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16.05.2021 - 16:22

Wie in jedem Jahr lässt die Stadt Eppstein ihre Grünflächen, wie immer, mit schwerem Gerät bodennah abmähen.
(Bsp. Vorzeigebahnhof)
Selbst auf kleinsten Grünflächen (Bsp. Bergstraße) blüht keine Blume.....

Jetzt könnten Eppsteins Grüne beginnen, ihre vielen Wahlversprechen in die Tat umzusetzen
und zum Wohl von Mensch und Natur auf den Bauhof einzuwirken.
Doch Umweltschutz hat auch in Eppstein keine Lobby !

Mit fereundlichen Grüßen,

Siegfried Bachert
Eppstein-Vockenhausen

Leserbrief/Kommentar von der Redaktion eingestellt.

13.05.2021 - 12:47

So langsam aber sicher nähern wir uns der Wiedereröffnung des Campingplatzes in Niederjosbach. Wir freuen uns riesig auf diesen Moment! Es ist noch für viele weitere Monate Arbeit, aber wir können in weiten Teilen den Platz bereits jetzt wieder nutzen. Der Bier- und Weingarten wird jetzt bestückt, der kleine Dorfladen wird ausgebaut. Das Angebot im Laden soll ganz gezielt regional ausgerichtet werden. Hier suchen wir nun noch nach Tipps und Angeboten für solche Produkte (Eier, Milch, Butter, Grillgut, Marmelade, Obst und Gemüse, Getränke, Brot und Brötchen, Kuchen, Eis.....). Wir sind für jeden Tipp dankbar. info@the-eppstein.de

24.04.2021 - 12:50

....und die kWh kostet 0,49€?
Also 20 Cent mehr als bei den meisten anderen Anbietern? Ist ja verlockend. Wieder eine Bürgermeistersäule mehr.

12.04.2021 - 15:09

Schön dass in Eppstein über ein Testzentrum nachgedacht wird !
In Kelkheim öffnete das Erste Anfang Februar in der Stadtmitte, aktuell gibt es noch 3 weitere in Apotheken über das Stadtgebiet verteilt. Weitere Standorte werden dort noch gesucht.
Mitte Februar hat Minister Spahn jedem Bürger Tests für Anfang März versprochen...
Nun sollen sie endlich auch nach Eppstein kommen.
Fragt sich nur: warum in Ehlhalten ???
Wer irgendwann im Stadtgebiet etwas essen möchte oder einen Einzelhändler aufsuchen will, muss also erstmal nach Ehlhalten fahren....
Wer wird das tun ?
Wer schon mal ein Testzentrum aufgesucht hat, weiß, dass es weniger aufwendig ist, als von der Stadtverwaltung dargestellt.
Warum in die Ferne schweifen ?... sagt der Volksmund - in diesem Fall würden sich folgerichtig die Feuerwehr-Garagen im Vockenhäuser Rathaus anbieten oder auch der Innenhof des Bauamtes dort - ein Zelt kann schnell gestellt werden - wo ist also das Problem ?
Auch mit einem Teil des Lidl-Parkplatzes könnte man das Problem lösen.
Last but not least bietet sich auch der Eppsteiner Bahnhof an - auch da könnte man mit einem Zelt arbeiten.
Solange der Lockdown läuft, ist auch die Wunderbar bereit über ihre Räume zu reden....
Möglichkeiten gibt es also viele - es geht auch weniger kompliziert und bürokratisch als die Eppsteiner Verwaltung glaubt. Wo doch alle Politiker Bürokratie abbauen wollen...

08.04.2021 - 13:15

Man kann sich zwar woanders und mit falschen Angaben (z.B. jünger oder älter machen) im Portal anmelden, aber spätestens vor Ort (z.B. im Impfzentrum) wird das richtige Alter bzw. Meldeadresse ja überprüft.
Daher sollte es zu keiner "bevorzugten" Behandlung kommen, nur weil man inkorrekte Angaben gemacht hat.

06.04.2021 - 14:05

Danke für die Beschreibung des Verfahrens "Impfbrücke für übriggebliebenen Impfstoff", wobei ich mich doch über dieses zusätzliche Verfahren wundere.

Meine Frau und ich haben uns als "Gruppe 2" online angemeldet und es wurde auch eine TelNr/Handy von uns dort hinterlassen.

Warum wird man als Nachrücker nicht automatisch per SMS informiert, wenn man per Zufall ausgewählt wurde?

Warum gibt es nur 500 Impfbrückenplätze? Was ist, wenn die Liste "abgearbeitet" ist ?

Eigentlich sollte man sich an den Erfahrungen der Airlines orientieren,
die sich auch mit "overbooking' und "Doppelt-Reservierung" arbeiten, damit KEINE Plätze frei bleiben !

Wie werden A-Termine freigegeben, wenn ich beim B-Termin schon geimpft wurde, was einige Leute gemacht haben, also sich in Frankfurt als Frau unter 60 für Biontec angeldet haben, weil MTK nicht genügend Biontec hatte.

Ich, männlich 60+, würde mir auch AstraZentica in MTK/Frankfurt impfen lassen !!

17.03.2021 - 21:55

Wenn die Dienstwagen des MTK pro Jahr tatsächlich rund 870 000 Kilometer zurückgelegt haben, entspräche diese Fahrleistung sogar deutlich mehr als dem ZWANZIGfachen einer Erdumrundung - also mehr als das Zehnfache als der von Cyriax vorgerechneten bescheidenen „zweimal um den Erdball“! ;-)

12.03.2021 - 19:20

Da wir auf keine andere Art und Weise die Petition für "Schneller impfen durch Hausärzte"
unterschreiben konnten, stimmen wir hiermit der Petition von Dr. Th. Schäfer zu

Karin und Wolfgang Hartmann, Lindenkopfstr. 17, 65817 Eppstein

12.03.2021 - 16:08

Die Hausärzte sollen bald wie möglich impfen dürfen

04.03.2021 - 12:19

Sehr geehrte Frau Engelland,
sehr geehrter Herr Engelland,

im Schreiben der Anwohner An der Embsmühle werde ich aufgefordert, den Urheber der Pläne zu benennen. Gerne kann ich dazu ausführen, dass die offiziell bekanntgegeben beiden Pläne auf Veranlassung der Stadt Eppstein hergestellt wurden. Bei den Plänen handelt es sich um den aktuellen Zwischenstand der Gespräche mit den Vertragspartnern der Stadt, also dem TSV und den SF Vockenhausen, sowie dem Vereinsring Vockenhausen. Die Pläne sind bereits jetzt öffentlich – auch öffentlich einsehbar im Bürgerinformationssystem. Gerne leite ich Ihnen hier den direkten Link zu: www.sitzungsdienst-eppstein.de/bi/___tmp/tmp/450810361024449654/1024449654/00185422/22.pdf
Die Pläne befinden sich am Ende der Präsentation. Die Stadtverordnetenversammlung hatte im Vorfeld beschlossen, dass die Stadt Gespräche mit den oben benannten Gesprächsteilnehmern führt.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Simon

Zur Information unserer Leserinnen und Leser fügen wir das Antwortschreiben des Bürgermeisters an die Anwohner An der Embsmühle an. Die Redaktion

28.02.2021 - 22:28

... ist für die Stadt also ein Hindernis für den sinnvollen Ausbau der Eppsteiner Infrastruktur?

Etwas Kreativität ist gefragt! Wie wäre es z.B. jetzt mit dem Verlegen von geeigneten Leerrohren für die Zukunft?
Das kostet nur ein Drittel des Geldes, das für einen späteren gesonderten Ausbau erforderlich ist und die Straße muss in Zukunft dafür nicht mehr geöffnet werden. Das wäre mal eine Zukunftsinvestition!

Was machen die Bewohner des hinter dem Bach liegenden Gebiets, wenn dann ab 2026 keine Ölheizungen mehr eingebaut werden dürfen?

Schade!
Erneut eine Zukunfts-Chance für Eppsteiner Bürger durch die CDU vertan!

18.02.2021 - 12:43

Guten Tag,

die Aktion hat am 16. Februar im Wald bei Ehlhalten begonnen. Wann der Bericht dazu in der Hessenschau gezeigt wird, ist uns nicht bekannt.

Hier zwei interessante Links dazu:
https://www.hessen-forst.de/post/aktuelles/bodenschutzkalkung-im-forstamt-koenigstein/

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/die-zukunft-des-waldes---der-wald-der-zukunft-,video-142428.html

Gute Unterhaltung wünscht die Redaktion der Eppsteiner Zeitung

 

17.02.2021 - 20:26

Guten Tag,
können Sie mir sagen, wann die Hessenschau über den Flugeinsatz bereichtet hat oder WO ich das video hierzu finde?

17.02.2021 - 16:28

... und wer realistisch üben möchte, wird hier u.a. für Eppstein und den Main-Taunus-Kreis fündig:

https://www.kommunalwahlhessen.de/

Der Kreistag ist direkt auf der Startseite zu finden, die Stadtverordnetenversammlung findet man durch Eingabe der Postleitzahl unten auf der Seite.
Weitere Informationen zur Wahl sind auf der Seite ebenfalls verfügbar.

Magnus Fischer

10.02.2021 - 21:10

Vielen lieben Dank für die Berichterstattung!

Mit herzlichen Grüßen aus Kelkheim

Birgit Gröger

20.01.2021 - 16:33

Ein sehr interessanter Beitrag lieber Pirus

23.09.2020 - 16:57

Herr Simon möchte mit seinem Leserbrief zur Transparenz in der öffentlichen Kommunikation in Sachen „Kindergarten An der Embsmühle“ beitragen. Ich möchte ihn dabei unterstützen, indem ich die wesentlichen Fakten aus dem von ihm veröffentlichten Mail-Verkehr nebst Gesprächsnotizen extrahiere.

Am 29.08. informierte Herr Simon mich telefonisch, dass für die Realisierung der Kita eine Teilfläche des Sportplatzes benötigt wird. Weiterhin führte Herr Simon aus, dass es eine Beschlussvorlage geben werde, in der unteranderem der Magistrat beauftragt und ermächtigt werden soll, mit den Sportfreunden über einen 15 Meter breiten Streifen an der Längsseite des Sportplatzes zu verhandeln.
Diese Beschlussvorlage wurde mir ebenfalls am 29.08. per Mail zur Verfügung gestellt.

Was wissen wir bis hierhin? Die Stadt benötigt einen Streifen vom Sportplatz und bisher ist kein Gremium der Stadt beauftragt und ermächtigt, um mit den Sportfreunden darüber zu verhandeln.

In der Beschlussvorlage war interessanter Weise noch von einer weiteren Fläche, welche abgetreten werden soll, die Rede.

Am 10.09. erscheint in der Eppsteiner Zeitung der Bericht „Standortsuche für den neuen Kindergarten“. In diesem Artikel heißt es „Verhandlungen mit den Sportfreunden und dem TSV über die Änderung ihres Nutzungsvertrags für das Sportgelände hat die Stadt, wie berichtet, bereits geführt.“ und weiter „Geeinigt habe man sich darauf, dass die Sportfreunde einen 15 Meter breiten Streifen an der Längsseite des Sportplatzes abtreten,…“.
Bereits einen Tag zuvor am 09.09. schrieb mir Herr Simon, er befürchte, dass dieser Satz falsch ausgelegt bzw. verstanden werden könnte. Deshalb bestätigte er mir in dieser Mail, dass es keine Einigung gibt und auch nicht geben kann. Denn dafür ist erst ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 24.09. von Nöten.

Wo stehen wir zu diesem Zeitpunkt? Die Öffentlichkeit wurde informiert, dass die Stadt und die Sportfreunde sich geeinigt hätten, und mir wurde mitgeteilt, dass es sich um ein Missverständnis handelt.

Am 15.09. wird ein Leserbrief von mir in der EZ veröffentlicht, in dem ich Stellung zum Artikel vom 10.09. nehme. In meinem Leserbrief habe ich nur ausgeführt, dass keine Verhandlungen geführt wurden und daher keine Einigung bestehen kann.
Wo ist jetzt das Problem? Es gibt keins!

Ich habe für die Öffentlichkeit nur das richtig gestellt, was Herr Simon mir in seiner Mail vom 09.09. bereits bestätigte hatte.
Bis hierhin ist alles transparent.
Die Stadt braucht einen Teil des Sportplatzes, zurzeit ist noch niemand zu Verhandlungen ermächtigt worden und die Öffentlichkeit wurde falsch informiert.
Sollte Herr Simon in der Ortsbeiratssitzung vom 15.09. allerdings, wie im Leserbrief EZ vom 18.09. dargestellt, von einer positiven Entscheidung seitens der Sportfreunde berichtet haben, so wäre das nicht nachvollziehbar und falsch. Sein der Transparenz dienende Leserbrief lässt diesen Schluss auch nicht zu.

Transparenz ist wünschenswert und wichtig; Ehrlichkeit aber auch.

Stefan Bauer

Vorstand Sportfreunde 82 Vockenhausen.

21.09.2020 - 16:46

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich mit der Veröffentlichung der nachfolgenden Korrespondenz zur Transparenz beitragen zu können.

Freundliche Grüße
A. Simon

Von: Simon, Alexander
Gesendet: Mittwoch, 16. September 2020 16:58
An: 'Stefan Bauer'
Betreff: Gespräche Sportfreunde Vockenhausen

Guten Tag, Herr Bauer,

gerade lese ich Ihren Leserbrief in der Online-Ausgabe der Eppsteiner Zeitung.
[… Leserbrief, hier nicht beigefügt]

Ich würde Ihnen gerne hierzu etwas schreiben und glaube, dass hier ein großes Missverständnis vorliegt.

Ich darf zunächst auf unser Telefonat am Samstag, 29. August 2020 gegen 11 Uhr Bezug nehmen. In diesem Telefonat berichtete ich Ihnen über den Stand der Verhandlungen nach der Sitzung des Ältestenrates. Ich führte aus, dass es nach dem jetzt bevorzugten Vorgehen einer Flächeninanspruchnahme des TSV Vockenhausen nicht bedürfe. Überlegung sei nun, die zwingend notwendige Betreuungseinrichtung auf dem nicht zum Vertragsgegenstand gehörenden Grünstreifen anzusiedeln. In diesem Zusammenhang teilte ich Ihnen mit, dass in Überlegung sei, einen 15 Meter breiten Streifen mit einbeziehen zu können. Ich konkretisierte diese Aussage dahingehend, dass es sich um einen Bedarf von rund 8 Metern beginnend ab der Seitenauslinie handele. Ich sagte Ihnen telefonisch zu, dann – weil die Tore bei einer Verringerung der Breite nicht mehr in der Mitte sein würden – auch für eine Umsetzung der beiden Fußballtore einzustehen. Sie führten sodann aus, ob man in die Überlegungen einbeziehen könnte, das Fußballfeld auch in der Länge zu verkürzen. Sie äußerten die Idee, hier weitere Parkplätze zu schaffen. Ich führte daraufhin aus, Ihre Idee selbstverständlich in die Überlegungen einzubeziehen. Ich erläuterte Ihnen, dass es nun eine Vorlage zu diesem Komplex geben werden. Darin soll politisch beschlossen werden, dass es einen Verhandlungsauftrag geben wird. An dieser Stelle darf ich aus dem Beschlussvorschlag in Ziffer 2 zitieren, wo es heißt: „Der Magistrat wird beauftragt und ermächtigt, mit dem Vertragspartner der Nutzungsvereinbarung, dem Verein Sportfreunde 1982 Vockenhausen e.V., in Verhandlungen zu treten, um diese benötigte Teilfläche für das beschriebene Vorhaben schon vor Ablauf der Nutzungsvereinbarung nutzen zu können.“

Am Abend des Tages des Telefonates schrieb ich Ihnen, sowie Herrn Strahlendorf, mit dem ich gleichentags telefonierte, die nachfolgende E-Mail. Getrennt informierte Ich den Vereinsring Vockenhausen. Auch hier weise ich darauf hin, beschließen lassen zu wollen, mit Ihnen in Verhandlung über den 15 Meter breiten Streifen treten zu dürfen.

Von: Simon, Alexander
Gesendet: Samstag, 29. August 2020 20:28
An: Bauer, Strahlendorf
Betreff: Vorlage Standortauswahl Kindergarten

Guten Abend, Herr Bauer,
guten Abend, Herr Strahlendorf,

wie heute telefonisch besprochen, gibt es nun eine Vorlage, die in der nächsten Sitzungsrunde politisch beraten werden soll.
Dabei ist vorgesehen, dass als Standort für den Neubau eines Kindergartens das Areal der Sportplätze An der Embsmühle ausgewählt werden soll. Konkret handelt es sich dabei um den Grünstreifen zwischen Fußballplatz und der Straße An der Embsmühle. Dieses Grundstück ist nicht Gegenstand unserer Nutzungsvereinbarung. Leider ist der Platz für die Errichtung und den Betrieb der Einrichtung hier nicht ausreichend. Es wird deshalb ein 15 Meter breiter Streifen zusätzlich benötigt. Das Spielfeld des Fußballplatzes müsste dabei um 8 Meter verringert werden (schmaler werden). Hierüber bitte ich in Verhandlung eintreten zu dürfen. Der Betrieb ist dadurch nur wenig eingeschränkt. Am Betrieb der Anlagen des TSV ändert sich nichts.

Im Anhang übersende ich die Vorlage mit Anlagen. Dabei soll mit allen auch über eine Zukunft des Areals insgesamt diskutiert werden, es soll eine nachhaltige und zukunftsorientierte Gesamtkonzeption des Geländes erörtert werden.

Meine Bitte ist, dass wir uns zu einer erneuten Gesprächsrunde noch einmal zusammenfinden – gerne mit dem Vereinsring. Ich informiere auch Herrn Eichelberg. Der Termin sollte nach der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung liegen, die am 24. September tagt.

Freundliche Grüße
Alexander Simon

Die Eppsteiner Zeitung berichtet in der am 10. September 2020 erschienenen Ausgabe u.a. wie folgt: „Geeinigt habe man sich darauf, dass die Sportfreunde einen 15 Meter breiten Streifen an der Längsseite des Sportplatzes abtreten, obwohl ihr Nutzungsvertrag noch bis Ende 2022 läuft.“ Ich habe bei Kenntnisnahme des Artikel in der Online-Ausgabe am 9. September 2020 unmittelbar eine Nachricht an Sie, an Herrn Strahlendorf und an Herrn Eichelberg gesendet. Auch die Eppsteiner Zeitung habe ich informiert.

Ich schrieb folgende E-Mail:

Von: Simon, Alexander
Gesendet: Mittwoch, 9. September 2020 11:50
An: 'Stefan Bauer'
Cc: 'Vereinsring Vockenhausen'; Strahlendorf
Betreff: Grundstücksauswahl Kindergarten / Berichterstattung Eppsteiner Zeitung

Guten Tag, Herr Bauer,

in der aktuellen Ausgabe der Eppsteiner Zeitung wird über die Idee des Kindergartenstandortes auf dem Areal berichtet. In diesem Zusammenhang heißt es:

„Geeinigt habe man sich darauf, dass die Sportfreunde einen 15 Meter breiten Streifen an der Längsseite des Sportplatzes abtreten, obwohl ihr Nutzungsvertrag noch bis Ende 2022 läuft.“

Ich habe die Befürchtung, dass dieser Satz ggf. falsch ausgelegt bzw. verstanden werden könnte. Deshalb schreibe ich…

Noch keine Einigung zwischen Stadt und Sportfreunden:
Der Satz könnte so verstanden werden, dass ich von einer Einigung der Stadt Eppstein und den Sportfreunde Vockenhausen berichtet hätte. Diese Einigung kann es noch gar nicht geben kann, da erst mit Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung am 24. September 2020 dem Magistrat ein Handlungsauftrag erteilt werden kann, dahingehend zu verhandeln. Ungeachtet dessen hatte ich Sie im Vorfeld genau hierüber informiert. Eine Einigung gibt es aber nicht.

Interne Einigung bei der Stadt, auf das Vorgehen im Hinblick auf die erweitere Fläche:
Einigkeit gibt es jedoch im Hinblick auf die kürzlich stattgefundene (stadtinterne) Besprechung mit den Fraktionsvorsitzenden, die Sportfreunde Vockenhausen zu fragen, ob ein ca. 15 Meter breiter Streifen zur Verfügung gestellt werden kann. Insoweit gab es eine Einigung, aber eben nur innerhalb einer Vorbesprechung bei einem Vertragspartner.

Wir waren auch so verblieben, uns nach der Sitzungsrunde zu weiteren Gesprächen zusammenzusetzen bzw. zu telefonieren.
Mir war aber wichtig, dass das Ergebnis dieser Verhandlungen noch nicht feststeht.

Freundliche Grüße
Alexander Simon

Damit habe ich klargestellt, dass es keine Einigung gibt. Mehrfach habe ich mündlich und schriftlich darauf hingewiesen, dass in der jetzigen Beschlussfassung es darum geht, dass der Magistrat von der Stadtverordnetenversammlung beauftragt wird, in diesem Sinne zu verhandeln. Den Beschlussvorschlag hatte ich oben bereits zitiert. Ergänzend dazu heißt es in der Begründung:

Die benötigte erweiterte Teilfläche hat eine Breite von rund 15 Metern und ist in der Anlage 3 dargestellt. Die Fläche gehört zum Gegenstand des Nutzungsvertrages mit den Sportfreunden 1982 Vockenhausen e.V. Dabei ist zu beachten, dass lediglich eine Breite von zirka 8 Metern dem eigentlichen Spielfeld des Fußballplatzes zugeordnet ist. Mit einer Beschlussfassung zu Ziffer 2 wird der Magistrat beauftragt und ermächtigt, mit den Sportfreunden 1982 Vockenhausen e.V. in Verhandlungen zu treten, um diese benötigte Teilfläche für das beschriebene Vorhaben schon vor Ablauf der Nutzungsvereinbarung nutzen zu können. Die Nutzungsvereinbarung aus dem Jahr 2016 soll dabei dergestalt ergänzt werden, dass der Nutzungsgegenstand um die für die Errichtung und den Betrieb einer Kinderbetreuungseinrichtung benötigten Fläche verringert wird. Zudem wird für eine diesbezügliche Zufahrt eine weitere Fläche benötigt. Der Nutzungsgegenstand wird schließlich in diesem Zusammenhang um eine im Süden gelegene Fläche verringert, auf der sich aktuell ein Erdwall zur Abgrenzung des Grundstückes zur Feuerwehr befindet. Die Stadt stellt dabei eine jederzeitige Erreichbarkeit des Nutzungsgegenstandes und Zugänglichkeit sowie Zufahrtsmöglichkeit von der Straße An der Embsmühle zur Verfügung, was für alle Aktivitäten auf den Sportplätzen gilt. In der Anlage 3 sind diese Flächen orange dargestellt. Als Anlage 4 ist ein erster Entwurf der Änderung der Nutzungsvereinbarung beigefügt.

Ich bedaure es sehr, dass durch die Berichterstattung hier ein falscher Zungenschlag in die Angelegenheit gekommen ist. Darauf habe ich im Konkreten keinen Einfluss genommen. Ich habe versucht stets Sie als Vertragspartner früher als die Politik einzubeziehen. Deshalb ist meine Bitte auf der guten Basis weitere Gespräche führen zu dürfen.

Wenn Sie mögen, können wir uns kurzfristig, morgen, Donnerstag, 17. September 2020, um 19.30 Uhr im Rathaus I in Vockenhausen treffen, um noch einmal hierüber zu sprechen. Ich kann Ihnen dies anbieten und auch Herr Stadtverordnetenvorsteher Heinz könnte bei diesem Termin dabei sein.

Freundliche Grüße aus dem Rathaus,
Alexander Simon

18.09.2020 - 15:41

Es ist mittlerweile landauf und landab üblich Politiker auch auf lokaler Ebene zu beschimpfen und sowohl verbal wie auch physisch anzugehen. Dies liegt mir fern.
Tatort Bürgersaal Eppstein Ortsbeiratssitzung vom 15.09. um 19 Uhr
Bürgermeister Simon hatte unter anderem wortreich dargestellt, dass das Abtreten eines Teils des eigentlichen Spielfeldes auf dem Sportgelände mit Herrn Bauer abgestimmt sei. Eine Verlegung der Tore zu Lasten der Stadt und sogar eine Verkürzung der Spielfläche sei ebenfalls angesprochen und von Seiten der Sportfreunde positiv beschieden worden.
Der Leserbrief von Herrn Bauer geht jedoch in eine ganz andere Richtung. Eine Geländeabtretung steht laut Herrn Bauer überhaupt nicht zur Debatte.
Warum verbreitet Herr Simon „Fake News“? Früher hätte man gefragt, warum ein gewählter Bürgermeister den Ortsbeirat, den ASU, die Presse und die Zuschauer belügt?
Ist Herr Simon schon so zerfressen von dem Drang ein NEUES Rathaus bauen zu müssen, dass er alle demokratischen Spielregeln über Bord wirft?
In der Sitzung hat auch Herr Berggötz bei seinem Alternativvorschlag schon den Zorn des Bürgermeisters, der sofort in Rage war, zu spüren bekommen. Etwas anderes als die Meinung des Bürgermeister ist nicht willkommen. Aber da hat er auch die richtigen Leute, nicht nur in seiner Partei, um sich.
Von verschiedenen Blickwinkeln die Sache zu erörtern oder gar von Sachkenntnis waren die Ortsbeirats- und ASU-Mitglieder weit entfernt. Es wurde rein auf Vorlage des Bürgermeisters entschieden. Vorher hatte sich keiner die Gegebenheiten vor Ort richtig angeschaut. Das ist eines Ortsbeirates, der vor Ort präsent sein sollte und weiß wovon die Rede sein sollte, unwürdig.
Schämen sie sich, wenn sie noch wissen, was das ist.

14.09.2020 - 19:09

Ich begrüße die Entscheidung, in dem markierten Teil der Hauptstraße Tempo 30 vorzuschreiben.

Sind doch die neuen Schilder recht schnell montiert worden. Sie hängen seit dem 10.09.2020 und sind alle gut zu sehen - bis auf eine Ausnahme.
In Fahrtrichtung Ehlhalten ist die Aufhebung der 30er-Zone durch ein Tempo 50-Schild erst zu sehen, wenn man schon fast an dem Schild vorbeigefahren ist. Eine wahre Kunst, es wahrzunehmen.
Würde es um ein paar Meter weiter Richtung Ehlhalten versetzt oder die Hecke vor dem Schild geschnitten werden, könnte man auch die neue Geschwindigkeitsbeschränkung wahrnehmen.

Glücklicherweise ist das bei den Tempo 30-Schildern nicht der Fall. Sonst wäre das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit vorprogrammiert.
Matthias Schädlich

14.09.2020 - 15:52

Die Umwandlung des Sportplatzes Vockenhausen, erst in den 70er Jahren mit kommunalem Geld und überregionalen Zuschüssen gebaut, ist eine Schmierenkomödie ohne gleichen.
Es gibt immer wieder Meldungen aus dem Rathaus, dass man den Sportplatz in Vockenhausen als Standort für dies und jenes prüfen wolle. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Der Sportplatz ist nach dem Willen der CDU-Oberen schon seit Jahren – wie ich in einer damals mit mir geführten, hitzigen Diskussion erfahren hatte – als Baugebiet und damit zur Geldmittelbeschaffung für die Stadt Eppstein vorgesehen.
Den Weg dahin hat man jedoch taktisch klug geebnet. Es wurde als erstes ein Parteisoldat als Ortsvorsteher installiert, der sehr selten auftritt und bisher keine großen Aktivitäten im Ort ausgelöst hat. Von hier war und ist also kein Gegenwind zu erwarten. Den derzeit aktivsten und einflussreichsten Verein, die FFW Vockenhausen, hat man mit einem neuen Feuerwehrhaus ruhig gestellt. Mit dem Bau des Feuerwehrhauses, das für die Kameraden der Feuerwehr dringend angeraten war, ging der vorherige Abriss der Kabinen und der Funktionsräume des Sportplatzes einher. Eine Win-win-Situation für die „Macher“, hatte man nun einen preisgünstigen Bauplatz und die endgültige Bebauung des gesamten Sportplatzgeländes eingeleitet.
Die gewollt kleingerechneten Kosten waren offiziell ursprünglich auf 1,8 Millionen veranschlagt. Die tatsächlichen Kosten beliefen sich am Ende auf über 4 Millionen Euro. Hierbei wurde noch eine erhebliche Summe durch eine Art „Bauaufsicht“ durch einige Kameraden der Feuerwehr eingespart. Die immense Steigerung ist nicht nur auf die Preissteigerungen im Baugewerbe und die schwierige Gründung des Gebäudes zurück zu führen. Nach Gutsherrenart hat der Bürgermeister, zum Beispiel nachdem der Rohbau fertig war, beschlossen eine Pelletheizung an Stelle der geplanten Nutzung der Sonnenenergie einzubauen. Die Sonnenkollektoren seien „unschön“ und den Nachbarn nicht zuzumuten. Das hätte man früher wissen können. Durch das Gebäude der Feuerwehr gibt es nun keine Blickachse zum Sportplatz mehr. Aus den Augen, aus dem Sinn. Auf die Möglichkeit Umkleidekabinen für den Sportbetrieb separat anzubauen wurde bewusst verzichtet. Dazu stehen momentan Container, welche jederzeit leicht abzutransportieren sind, zur Verfügung.
Jetzt plant man einen neuen Kindergarten auf dem Sportplatzgelände, obwohl die schmale Zufahrtsstraße für den zu erwartenden Verkehr nicht ausgelegt ist. Obendrein wird es bei Einsätzen der Feuerwehr, deren Zufahrt für die anrückenden Kameraden von der schmalen Straße abbiegt zu gefährlichen Situationen kommen. Hier ist nicht die Frage „ob“, sondern nur „wann“. Wie aus den Artikeln in der EZ und im HK hervorgeht, wird die Kita unter anderem hier geplant, da dies einiges an Verkehr bringt. Proteste von Anliegern gibt es auch (<=in Eppstein). Zwar gibt die schmale Straße wie erwähnt den Verkehr eigentlich nicht her, aber die Proteste der wenigen Anlieger sind bei weitem geringer als bei den „hartleibigen“ Alt-Eppsteinern.
Dass für den Bau der Kita acht Meter des Sportplatzes entfallen sollen und man erst später darüber entscheiden wolle, den Sportplatz als Baugebiet zu nutzen, ist einer offensichtlichen Salamitaktik geschuldet. Wie will man zukünftig auf einem Fußballplatz Fußball spielen, wenn auf einer Seite acht Meter fehlen? Bürgermeister Simon als ausgewiesener Fußballexperte wird die Frage sicher beantworten. Ergo ist die Bebauung des Sportplatzes längst ausgemachte Sache, was sich in den existierenden Bebauungsplänen ja auch manifestiert. Dann sollte der Bürgermeister und die CDU im Stadtgebiet dies auch offensiv vertreten und die Bürger von Vockenhausen nicht verarschen.
Ist der Sportplatz erst mal überbaut und die Millionen im Stadtsäckel kann als nächstes und letztes der Bolzplatz in der Mitte von Vockenhausen überbaut und somit der letzte Freiraum für größere Kinder und Jugendliche, aber auch für Festivitäten der Vereine, im Ortsteil Vockenhausen genommen werden. Das nenne ich sarkastisch „vorausschauende Arbeit im Sinne der Bürger“. Vielen Dank Herr Simon und vielen Dank „christliche“ Union.

Richard Prag, Vockenhausen

10.09.2020 - 18:00

Schade, schade, dass diese "10 Freunde-Feier" nicht stattfindet und an vorgeschobenen Argumenten scheitert.
Man findet immer etwas, wenn man gegen etwas ist.
Und sollten nicht alle Eppsteiner froh sein, wenn sich hier Menschen, immer wieder und wiederholt, engagieren.
Es ist doch nicht einfach hier etwas auf die Beine zu stellen.
Wenn nun diese engagierten Menschen "die Nase voll" haben, kann ich das verstehen.
Also passiert in Eppstein nichts.
Oder haben die "Einwändler" irgendeine zündende Idee?

Karin Hartmann

04.09.2020 - 19:22

Als eine der Initiatorinnen des Projekts »Eppstein lebt!« wurde ich heute auf dem Eppsteiner Wochenmarkt von allen Seiten angesprochen.
1. »Was sagen Sie zur Absage der Veranstaltung ZEHN FREUNDE?« und 2. »Haben Sie Ihr Büro deshalb gekündigt?«
Zu 1: Wir bedauern sehr, dass diese Veranstaltung am Einspruch einiger Anwohner der Burgstraße gescheitert ist. Sie war klug und gründlich geplant, nichts wurde dem Zufall überlassen. Dreck und Lärm und wildpinkelnde Besucher hätten keine Chance gehabt. Schade, dass ein sachlicher Dialog nicht möglich war.
Zu 2: Nein, die Kündigung unseres Büros hat mit dieser Sache nichts zu tun und gehört überhaupt nicht in diesen Artikel. Sie ist unsere Privatangelegenheit.

02.09.2020 - 14:08

Man will zu dieser Absage dringend etwas sagen. Seine Enttäuschung los werden … aber es fehlen einem fast die Worte. Unvorstellbar, was an Arbeit in der Vorbereitung hinter diesem zauberhaften Projekt stand! Gemacht für Eppstein, für die Eppsteiner Bürger. Ich vermisse ein Rückgrat in der Stadt Eppstein.

28.08.2020 - 12:12

Coole Geschichte. Super gemacht.
Die unbekannten Helden



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