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vor 5 Tage 6 Stunden

Was in dem Artikel fehlt, ist die Tatsache, dass diese Kontrollen gezielt im Feierabendverkehr ab Punkt 16:00 durchgeführt wurden.
Dies hatte Rückstau´s bis nach Fischbach und nach Lorsbach zur Folge ; etwa 2000 Verkehrsteilnehmer kamen mindestens 30 Minuten zu spät an ihrem Ziel an und Eppstein mußte eine Menge giftiger Emissionen ertragen. Volkswirtschaftlich ist dies nicht vertretbar.
Die Kontrollen dauerten im übrigen am Montag, 6.3. exakte 4 Stunden und am Dienstag, 14.3. genau 2 Stunden.
Die Beamten kontrollierten wesentlich mehr Fahrzeuge als beschrieben, vornehmlich wurden junge Leute, Ausländer und Handwerker rausgewunken und kontrolliert.
Die " freiwillgen " Urinproben auf offener Strasse mit einem Beamten im Rücken sind unsäglich und stellen eine Diskriminierung von Männern dar.
Alles in allem ist der Aufwand zum Ertrag unverhältnismäßig hoch und die Polizei sollte dringend ihre Prioritäten überdenken.
Bei soviel organisierter Kriminalität im Lande ist es äußerst fragwürdig wegen 2-3 junger Haschraucher oder abgefahrenen Reifen den Berufsverkehr lahmzulegen.

vor 3 Wochen 3 Tage

Blitzer wurden eingezäunt - Messfehler damit vorprogrammiert?

vor 4 Wochen 5 Tage

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Verkaufspreise am Bienroth werden von der DSK in einem Bieterverfahren ermittelt. Mindestgebote liegen je nach Grundstück mind. bei 540,- EUR. In der aktuellen Markt- und Nachfragesituation werden die finalen Preise wahrscheinlich Bei 600,- EUR liegen. Gerechnet auf die Grundstücksgrößen ergeben sich Preise von 350.000,- EUR aufwärts für ein Grundstück am Bienroth. Im Vergleich zu Lagen in Hofheim und Kelkheim ist hier aus meiner Sicht schon die Politik zu hinterfragen, denn Familien aus dem Stadtgebiet, die gerne in Eppstein Eigentum schaffen möchten, können vor diesem Preishintergrund nicht die Zielgruppe sein. Ob es für die Stadtentwicklung positiv ist, Zielgruppen aus Frankfurt o.ä (Gutverdiener, etabliert) anzuziehen, wird sich zeigen. Der Eindruck entsteht jedoch, dass die Stadt das Marktniveau selbst ausnutzt, um bspw. Haushalt zu sanieren, auf Kosten junger Menschen, die sich in Eppstein engagieren und gerne bleiben würden. Ich hoffe, dass diese nicht die Konsequenz darin sehen, Eppstein zu verlassen - dies wäre auch wg. des hohen Altersdurchschnitts der Stadt langfristig nachteiliger als heute faire Preise für die wenigen Bauplätze.

vor 5 Wochen 1 Tag

Sehr geehrter Herr Kappertz,
vermutlich wissen die Anwohner um die steigende Belastung. So, das macht ja auch der Bericht deutlich, sind viele Stimmen nun verständlicherweise in der Resignation versunken. Die amtierende Politikerriege lässt Bürger aber (entgegen beharrlicher Bekundungen) nicht an Entscheidungsprozessen teilhaben, sondern stösst sie immer wieder vor den Kopf. Auch vermisse ich die nötige Weitsicht, wie es sich für verantwortungsvolle Politiker gehören würde. S.Dömel

vor 7 Wochen 2 Tage

Ich denke auch, dass die Berichterstattung über den Castellan etwas über das Ziel hinausschießt. Wenngleich der Text im Konjunktiv bzw. mit Worten wie "angeblich" verfasst wurde, wird dem Wirt nicht die Möglichkeit gegeben, sich zu äußern. Vor dem Hintergrund des Berichts (egal ob wahr, nicht wahr oder nur teilweise wahr), wird es der Wirt schwer haben, ein neues Geschäft im näheren Umkreis aufzunehmen. Schade vielleicht...

vor 7 Wochen 3 Tage

in Ihrem Artikel vom 2.Februar "Grunstückspreis ziehen an-allenvoran am Bienroth" führen Sie aus, dass im März die DSK mit dem Bau
von Straßen und Versorgungsleitungen begonnen wird.

Sind sich vor allem die Anwohner der Bergstraße darüber im klaren,dass der gesamte Schwerlastverkehr ausschließlich über die

Bergstraße transportiert wird und im Rathaus niemand mehr über eine Entlastungsstraße spricht!!!

Die Meinung der Anwohner würde mich sehr interessieren.

Edgard Kappertz

vor 7 Wochen 5 Tage

Es ist schon problematisch, in Zeitungen sich úber geschäimftliche Auseinandersetzungen Dritter subjektiv und detailliert zu äussern.
Das ist Aufgabe der Justiz und nicht der Presse.
Ich würde mich freuen, wenn die Damen und Herren Journalisten sich auf ihre Aufgabe beschränken würden und keine Vorverurteilungen gegenüber Dritten beförden würden.

vor 8 Wochen 14 Stunden

Danke für diesen wunderbaren Artikel über meine Lesung an der Comenius Schule. Schön, wenn ich die Kinder neugierig aufs Lesen und auf Hockey machen konnte!

vor 13 Wochen 1 Tag

In diesem Markt wird schikaniert, die Arbeiter müssen das tun, was die Zentrale sagt. Wenn die das nicht machen, werden die fristlos gekündigt. Es kommen Leute von der Zentrale, fotografieren den Markt und stellen das bei sich in der Zentrale vor und labern nur Mist. Haltet euch fern von tegut, reinste Abzocke, niemanden würde ich diesen Markt empfehlen.

vor 16 Wochen 1 Tag

Meldung am 06.12.2016: Der Festnetzausbau in Vockenhausen (Teilbereich) wird voraussichtlich Anfang März 2017 abgeschlossen.
https://t-map.t-mobile.de/TMAP4/index/index.jsp?initCoverageLayoutIdx=1&initCoverageLayerIds=dslCoverageVDSL_25_50&lang=de

Prüfung hiermit: http://www.telekom.de/zuhause/tarife-und-optionen/internet?wt_mc=ii_da_phx-ico3 
– ergibt lediglich den Hinweis, dass erst ab März gebucht werden kann... Die Telekom Hotline am 06.12.2017 darauf hin angesprochen, sagt sogar Mitte März 2017 ! Frank Ickstadt

Ich muss obiges nach den aktuellen Informationen von heute Abend relativieren. Es müssen noch einige Aktualisierungen in den Auskunftssystemen der Telekom vorgenommen werden. Die nachträglich von der Telekom installierte Hardware läuft seit gestern definitiv und die ersten Kunden sind darauf schon kommentiert! Frank Ickstadt

vor 17 Wochen 3 Tage

Die Säulen des Terrassenausgangs sind gesichert. Am Freitag, den 25.11.2016 gegen 8:20 Uhr ging es los. Beide Säulen sind äußerst behutsam und dennoch zügig geborgen worden. Nach ca. 20 Min. lagen beide Säulen auf dem Baugelände - und die weiteren Abbrucharbeiten konnten weitergehen.

vor 19 Wochen 5 Tage

Die Bürgerinitiativen in Urbar, Eitelborn und Hübingen wünschen den Mitstreitern viel Erfolg in ihrer Region!

Wir werden auch weiterhin gerne kooperieren und unterstützen!

Viele Grüße aus dem Westerwald!

Oliver Leuker, Sprecher der BI Hübingen

vor 22 Wochen 2 Tage

Klamme Kommunen ist das Stichwort... Sparhaushalte, Streichungen von Leistungen, zu hohe Kita-Gebühren, aber fremdfinanzierte Blitzer anschaffen, die laut Stadt Eppstein am Tag durchschnittlich 24 Verkehrssünder á 15€ einbringen.(130.000€ p.A.) Das soll glauben wer will. Ich glaube es nicht. Schon beim Blitzer in Alt-Eppstein wurden bislang nur nebulöse Zahlen genannt - auch da legt die Stadt drauf, nachdem in den ersten Monaten viele Eppsteiner reingefahren sind und sich darüber geärgert haben. Mittlerweile fahren nur noch Ortsfremde am Abend oder in der Nacht rein. Das ist keine Stadtplanung und keine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung ! Das sind Maßnahmen, die Parteikollegen beruhigen und Aktivitäten der Verwaltung zeigen sollen. Ich finde es armselig und es nimmt uns allen ein Stück Lebensqualität beim Autofahren, sind die Eppsteiner leider nicht die einzigen sind, die den Leasingfirmen die Taschen auf Steuerzahlerkosten füllen. Nachhaltige Politik ist etwas anderes.....

vor 23 Wochen 9 Stunden

wenn man bedenkt, wie das Thema bei der Bürgerveranstaltung "(V)DSL" noch kurz unter Rubrik 'geht nicht - gibts nicht' von der Telekom abgehandelt wurde, ist das nun ein bemerkenswerter Erfolg. Ich denke, an diesem Beispiel konnte man gut erkennen, wenn Bürger Dinge kritisch hinterfragen und auf offene Ohren innerhalb der lokalen Amtsträger treffen. Ich weiß nicht, wieviel 'Kammerdiplomatie' Bürgermeister Simon hier im Hintergrund treiben musste. Jedenfalls war sie erfolgreich.

vor 24 Wochen 2 Tage

Sicher sind die angedachten neuen Standorte für Blitzanlagen sinnvoll. Doch nach unserem Dafürhalten gibt es akuten Bedarf für einen zusätzlichen Standort:
Die (L3027) hat sich ab Ortsausgang Ehlhalten in Richtung Oberjosbach zu einer wahren Motorrad-Rennstrecke entwickelt. Die vor einigen Jahren renovierte Straße ist ja auch einfach zu schön um vernünftig zu fahren! Spätestens nach der Fahrbahnteilung wird "der Stiel rumgedreht" und mit z.Tl. ohrenbetäubendem Lärm den Berg hochgebrettert. Manche Maschinen dröhnen noch kilometerweit nach. Toll, wenn dann auch noch die Schlafzimmer nur wenige Meter entfernt von der Straße liegen!
Eine Blitzanlage, die auch Motorräder erfasst, hier platziert, würde mit Sicherheit den Lärmpegel reduzieren und einen "gesundheitsfördernden" Effekt für Fahrer und Anwohner ergeben.

vor 26 Wochen 1 Tag

Ein guter Vorschlag von Bürgermeister Simon wird von Hessen Mobil kaltgestellt mit der Begründung, die Gemeinde wünscht den Kreisel. Ich denke, die Gemeinde und das Land Hessen benötigt den Kreisel, um den Verkehr flüssiger zu halten und Emissionen im Stadtgebiet zu vermeiden. Es ist keine "Komfortmaßnahme" der politisch Verantwortlichen, sondern ein Erfordernis ! Neue Ampelanlagen würde Hessen Mobil sicherlich zahlen, aber mit Kreiseln tut sich die Wiesbadener Behörde nicht nur in Eppstein extrem schwer. Verwunderlich, kann man doch aus Frankreich, Benelux oder auch aus Nordrhein-Westfalen lernen, wie Verkehr durch Kreisel besser gelenkt werden kann. Ob es die Nähe zum Ampelbauer Siemens ist, kann nur gemutmaßt werden.... Interessant auch, dass Hessen Mobil immer das letzte Wort behalten will und scheinbar Erfordernisse besser einschätzen kann, als die vor Ort lebende Verwaltung. Unser Bürgermeister sollte sich nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen, sondern in Wiesbaden beim Leiter von Hessen Mobil oder auch im Ministerium vorstellig werden und die Diskussion ob Ampel oder Kreisel dorthin verlagern. Politische Freunde hat Hr. Simon dort genug. Der Argumentation von Hessen Mobil sollte er hochoffiziell widersprechen und einen Kreisel in den nächsten 2-3 Jahren fordern !

vor 27 Wochen 5 Tage

Ein wenig unglücklich ist der Artikel schon verfasst! Gleich einleitend wird die Prämisse objektiven Journalismus' verlassen und subjektiv Meinung wertend geäußert. Außerdem ist er inhaltlich zu korrigieren: Ich wohne seit 15 Jahren (wieder) in Bremthal.
Leider wird auch die Antwort auf meine Eingangs gestellte Frage, ob denn alle milderen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr vor der Entscheidung für einen Blitzer an der B455/Spanische Einfädelspur geprüft worden sind, nicht im Bericht dargestellt.

Die erste Stadträtin beantwortete die Frage nämlich ausweichend: es sei letztendlich eine politische Entscheidung gewesen, sagte sie...

In Eppstein/Fußgängerüberweg werden noch immer 800 Fahrzeuge im Monat oder knapp 27 am Tag geblitzt. Diese sind also auch weiterhin zu schnell unterwegs. Trotz stationärer Geschwindigkeitsmessanlage.

Wenn es sich bei der Verkehrsführung der Spanischen Einfädelspur um eine gefährliche Stelle handelt, warum finden sich dann seit deren Einrichtung keinerlei Warn- oder Hinweisschilder? Auf der B455 könnte z.B. eine entsprechende Kennzeichnung zur Verlangsamung des Verkehrs, zumindest aber zu einer erhöhten Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers führen. Dies würde die Verkehrssicherheit – auch ohne Blitzer – erhöhen. Eine Überprüfung dieser Maßnahme durch den regelmäßigen Einsatz eines mobilen Blitzgeräts wäre denkbar. Das wäre wohl sicherlich ein milderes, geeignetes Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aber es war ja eine "politische" Entscheidung. Der Trend geht zum Drittgerät. Und ein Warn- oder Hinweisschild refinanziert sich ja nicht...

Magnus Fischer

vor 30 Wochen 6 Tage

Sie ist unglaublich :D Großes Lob an dich Lulu :)

vor 36 Wochen 2 Tage

Die SPD hat recht mit ihrer Kritik an der Erhöhung der Kita-Gebühren. Noch schöner wäre es, wenn die Bundes-SPD dies genauso sieht und sich dafür stark macht, den Kommunen mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
Deutschland ist leider kinderfeindlich und nicht - freundlich orientiert, sonst wäre bei diesem riesigen Steueraufkommen mehr Geld für Familien und Kinderbetreuung am richtigen Fleck vorhanden. Dass die Kommunen nicht stärker dagegen revoltieren, wundert mich.
Die Diskussion in Eppstein zeigt aber, wie betriebsblind die Parlamentarier geworden sind und dieses Ungleichgewicht als in Stein gemeiselt akzeptieren, statt aufzubegehren. Gerade die Christlichen, die sich doch so vehement für die Familie einsetzen und in Berlin alle Hebel in der Hand halten, nehmen diese Ungerechtigkeit ohne weitere Reflektion hin.
Solange Deutschland viel Geld für Waffen und Rüstung hat und die deutsche Rolle bei der Nato ausbauen will, wird sich daran voraussichtlich nichts ändern und es wird weiterhin wenig Kinder geben.
Von den Grünen ist mal wieder nichts zu hören, außer der Tatsache, dass sie dieser Ungerechtigkeit auch noch zustimmen....
Ein Umdenken und Druck von unten wäre vonnöten, wollten die Deutschen wieder mehr Kinder, statt auf Zuwanderung setzen zu müssen.

vor 37 Wochen 5 Tage

Das Badminton-Camp ist für alle Kinder im Alter von 8-17 Jahren, die einmal "schnuppern" möchten und Badminton kennenlernen möchten. Eine Vereinsmitgliedschaft in der SG Bremthal ist NICHT notwendig. Das Badminton Camp ist kostenlos und findet in der Comenius-Halle in Eppstein-Bremthal statt. Gespielt wird vom 19.-22. Juli immer in der Zeit von 16-19 Uhr. Schläger und Bälle sind vorhanden und brauchen nicht mitgebracht werden. Die Teilnahme ist auf 25 Kinder begrenzt - noch sind Plätze frei! Anmeldung und Fragen an volker_schulze@gmx.de.

vor 39 Wochen 5 Tage

Eine wunderbare Idee und ein großes Lob an Brina Stein und alle MitstreiterInnen!
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
Liebe Grüße aus der Märchenstadt Buxtehude vom Team madle-fotowelt!

vor 40 Wochen 6 Tage

Guten Tag zusammen,
Schön, dass das Thema "Mangel an Kita Plätzen" nun Dank der Eppsteiner Zeitung öffentlich wird.
Nachdem nun der Mangel in sämtlichen Stadtteilen mehr und mehr zum Vorschein kommt, möchte ich der Vollständigkeit halber mitteilen, dass es auch in Alt- Eppstein einen Mangel an Kita Plätzen gibt. Und auch hier haben viele Eltern noch keine verbindliche Zu- oder Absage erhalten.
Geschwisterkinder, die bereits im Oktober 3 Jahre alt werden, bekommen laut Kita- Leitung höchstwahrscheinlich keinen Platz. Ganz zu schweigen, von Kindern (wie u.a. Meine Tochter- auch Geschwisterkind), die erst im Winter 3 werden. Selbst für das darauf folgende Kindergartenjahr 2017/2018 möchte die Kita- Leitung keine verbindliche Zusage aussprechen.
Für viele Eltern ist es nun zu spät, um in einer anderen Stadt einen Kita Platz für dieses Jahr zu bekommen. Abgesehen davon, dass es gerade bei einem Geschwisterkind eine Zumutung ist - finanziell, organisatorisch und auch emotional für das jüngere Kind.

vor 41 Wochen 5 Tage

Es wird immer wieder über den Engpass der Kita-Plätze in Niederjosbach gesprochen und ich bin froh, dass die Eppsteiner Zeitung darauf aufmerksam macht.
Ich kenne einige Eltern, die ihre Kinder im katholischen Kindergarten in Vockenhausen angemeldet haben. Von dort sind bisher scheinbar weder Zu- noch Absagen gekommen. Diese Eltern hängen in der Luft und wissen nicht wie es ab dem Sommer für sie weiter gehen soll. Zwar können ein paar Kinder notfalls einige Monate länger bei der Tagesmutter oder in der Kinderkrippe bleiben aber unbegrenzt ist das auch nicht möglich. Auch kostet die Krippe deutlich mehr als der Kindergarten. Niemand weiß ob die Stadt oder das Land die Differenz begleicht wenn es einfach nicht genug Plätze gibt. Die Kinder dürften sich dort auch langsam langweilen da sie schon 3 Jahre alt sind.
Die Eltern mit denen ich gesprochen haben haben ihre Kinder um den 1. Geburtstag herum angemeldet - also keinesfalls zu spät.
Wenn die Kinder in den Kindergarten kommen muss zumindest ein Elternteil 2 Wochen Urlaub nehmen um die Eingewöhnung zu machen. Viele müssen ihren Jahresurlaub schon im Januar beim Arbeitgeber einreichen. Wer bekommt schon 2 Wochen Urlaub in den Sommerferien wenn er sie erst Mitte Juni beantragt?
Ich habe gehört, dass momentan daran gearbeitet wird in Vockenhausen eine zusätzliche Gruppe aufzumachen. Erst wenn klar ist ob das klappt kann festgelegt werden welche Kinder aufgenommen werden können und welche nicht. Diese Entscheidung muss dringend gefällt werden. Und was passiert mit den Kindern wenn die Gruppe nicht ins Leben gerufen werden kann? Gibt es dann für sie Plätze in anderen Kindergärten? Wenn die Eltern das wüssten, dann wäre ihnen sicher schon ein Stück weit geholfen.

vor 44 Wochen 6 Tage

Wir als Betreiber freuen uns natürlich, wenn nach rund 10 Jahren endlich alle Bauarbeiten um den Bahnhof ihren Abschluß finden !
Es waren lange Jahre mit Lärm und Staub, in denen wir unser Projekt aufbauen mußten.
Gespannt sind wir noch darauf wieviele Kurzzeitparkplätze auf den neuen Flächen nun für die Alt-Eppsteiner ausgewiesen werden, nachdem am Vorplatz über 40 Parkplätze abgebaut wurden, die auch den Eppsteiner dienten, die mal schnell in die Altstadt wollten....
Wünschenwert bleibt auch noch etwas mehr Liebe in die Öffentliche Behindertentoilette zu investieren, die nach wie vor nicht der Visitenkarte der Stadt entspricht, sondern eher ihr Stiefkind ist.
Oft schlecht und zuwenig geputzt, ohne Toilettenpapier und seit 8 Wochen ohne Klositz fristet sie ein trauriges Dasein !
Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen im Ortsbeirat, Rathaus und dem Gleichstellungs-Büro sich dieser Frage professionell widmen.
Die Besucher des Bahnhofsfestes und die ca. 1100 Bahngäste, die täglich den Bahnhof frequentieren, werden es danken.

vor 48 Wochen 5 Tage

Ein großes Danke an meine Nachfolger im Förderverein, dass Sie diese schöne Tradition bei Wind und Wetter fortführen! Auf dem Sportplatz waren zum Glück keine Glasscherben oder Zigarettenstummel, aber es sollten große Schilder angebracht werden, dass KEINE STOLLENSCHUHE verwendet werden dürfen! Der Kunstrasen hat sehr stark gelitten und muss sonst bald ausgetauscht werden. Ein Fangnetz zum Schuldach hin wäre auch immer noch ein Gewinn. Herzliche Grüße, Dieter Falk

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