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17.02.2024 - 20:57

Mir ist keine weitere Gemeinde in Hessen bekannt, die Geschwindigkeitüberschreitungen in einem solchen Umfang
dokumentiert.
Wer das Verkehrsgeschehen in Eppstein verfolgt,der wird mir bestätigen, daß vom Fahrlehrer über Taxifahrer bis hin zu städtischen Mitarbeitern oftmals die Höchstgeschwindigkeit überschritten wird !
Es verwundert also nicht, daß die Stadt Eppstein weiterhin systematisch gegen "Temopsünder" mittels Messgeräten vorgehen wird.
Bald kommt die Zeit kommen, wo mich dann bei meinen exakt 20km/h ein freundlich lächelnder Fahrradfahrer überholt......

16.02.2024 - 18:31

Endlich mal ein Artikel zu dem Schilder Wirrwarr zwischen Bremthal und Niederjosbach.
Grundsätzlich: vor Schulen gehört Tempo 30
Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen mal fragen, warum es „Temposünder“ gibt, wenn auf einmal ab Bahnhof Niederjosbach im grünen 30 km/h gelten mit der Beschriftung SCHULE,
die aber erst 700m weiter entfernt ist. Umgekehrt ebenfalls von der Schule zum Bahnhof.
Irgendwie ist da jemand die Vernunft abhanden gekommen oder er hat sich kein Bild vor Ort gemacht.
Der Weg ist extra abgetrennt durch einen Grünstreifen Richtung Niederjosbach und nach Bremthal gibt es einen Zaun zur Strasse.
Ich möchte deshalb vorschlagen, dass ab und bis Ortsschild Richtung Niederjosbach generell 30 km/h gelten soll. Weg mit dem 60er Schild.
Nach der Einfahrt zum Parkplatz der Turnhalle/Schule wie immer gehabt 60 km/h.
Ab Ortsschild Niederjosbach wieder 30km/h und nicht erst ab bahnhofszugang.
Über die blitzeraktionen der Stadt Eppstein möchte ich mich nicht weiter äußern, es ist halt eine Einnahme Quelle um das Kassendefizit zu verringern.
Der Autofahrer hat’s ja!

16.02.2024 - 11:08

Ihr blitzt zur Ferienzeit vom 20.12.23-15.1.24 in einer 30er-Zone, die wegen "Schule" täglich von 7h30 bis 17h existiert?! Und wo sonst 60 gefahren werden darf?!

Wenn das wirklich legal ist (ich würde mich dagegen wehren), kann man schon fast Boshaftigkeit unterstellen.

13.02.2024 - 11:17

Wenn ich Sie richtig verstehe, kommt es Ihnen darauf an, Aktionismus zu vermeiden. Daraus leitet sich die Frage nach dem angemessenen Umgang mit Rassismus ab.

Zum für mich relevanten Kontext zur Diskussion welche Aktionen gegen Rassismus angemessen sind, gehört: Deutschland hat mit Rassismus und seiner Entwicklung eines der dunkelsten und grausamsten Kapitel in seiner Geschichte. Eine der Erkenntnisse aus der damaligen Zeit ist, dass relativieren, wegschauen und schweigen, gerade zu Beginn, einen wesentlichen Teil des Nährbodens ausgemacht haben. Im November 2023 wurden konkrete Absichten und Pläne besprochen, wie Menschen, deutsche Staatsbürger:innen, zugewandert oder nicht, millionenfach aus Deutschland „remigriert“ werden sollen, gegen ihre Grundrechte. Hinzu kommt, dass für eine wachsende Zahl an Menschen in diesem Land es weder „etwa Selbstverständliches“ noch „fundamental für unser demokratisches Zusammenleben.“ ist, gegen Rassismus zu sein. Im Gegenteil, rassistische Positionen, Äußerungen und Anfeindungen werden zunehmend - auch bei Wahlentscheidungen - akzeptiert. Diese Entwicklung zeigt für mich eindeutig, dass klare Kante gegen Rassismus (und Demokratiefeindlichkeit) dringlicher denn je ist und die Aufmerksamkeit, Stimme und Teilhabe aller Demokrat:innen erfordert.

Meine Fragen an Sie:
Können Sie sich vorstellen, in einem Land zu leben, in dem darüber diskutiert wird, wie Sie und Ihre Familienmitglieder, inkl. der in diesem Land geborene Kinder, „remigriert“ werden sollen? Wie würde für Sie, aus der gewechselten Perspektive, ein angemessener Umgang mit Rassismus aussehen?

Stimmen Sie zu, dass sich dieser Teil der Geschichte unseres Landes nie wiederholen darf?

Ordnen Sie die Relevanz von Rassismus vor dem Hintergrund der o.g. Punkte in Deutschland anders ein? Wenn ja, wie?

Sind für Sie die demokratischen Werte vor diesem Hintergrund nicht bedroht? Falls nicht, warum nicht?

Der Wunsch nach einer von Rassismus freien Gesellschaft leitet in weiten Teilen der Republik die Reaktionen auf die o.g. Entwicklungen. Aus meiner Sicht ist es bedauerlich, dass wir uns als Gesellschaft und Demokrat:innen in diesen Zeiten für uns wertvolle und gefühlte Selbstverständlichkeiten klar positionieren müssen. Eppstein ist glücklicherweise eine engagierte Kommune mit engagierten Kommunalpolitiker:innen, die sich u.a. für Toleranz, Vielfalt, Nächstenliebe, Demokratie und gegen Rassismus einsetzt/einsetzen. Sie scheut und sie scheuen es nicht, sich diesen Entwicklungen offen und tatkräftig entgegenzustellen. Hierfür gebührt allen (!) die sich einbringen unser Dank und Anerkennung! Ein Schild, dass die Stadt Eppstein gegen Rassismus positioniert, ist für mich in diesem Kontext zu sehen und nicht in Konkurrenz mit anderen Themen. Eine klare und sichtbare Abgrenzung zu Rassismus für jede Person, die nach Eppstein kommt, ist m.E. wünschens- und begrüßenswert.

08.02.2024 - 16:03

Selbstverständlich dürfen Sie sich äußern. So wie ich auch.
Und nur, weil ich etwas kritisch hinterfrage, bin ich nicht automatisch gegen etwas.
Der Punkt, auf den ich hinaus möchte, ist dass wir aus meiner Sicht keinen offiziellen Slogan gegen Rassismus benötigen. Das ist für mich etwaSelbstverständliches und fundamental für unser demokratisches Zusammenleben.
Ich glaube, da sind wir uns einig, oder? Wenn es aber doch notwendig ist, für etwas so Grundsätzliches nochmal einen Slogan pro Kommune zu erstellen, dann bräuchte man auch Slogans für andere grundsätzliche Regeln, wie die Wahrung der körperlichen Unversehrtheit unserer Mitmenschen. Und dann kommen wir zu dem Punkt, was mich an dieser Diskussion so stört, es ist reiner Aktionismus.
Aber wenn mein Beispiel der Körperverletzung nicht passend war und Gesinnungs- oder Ideologieeinstellungen für Sie sinnvoller erscheinen, dann sollte ein Slogan her, der weitergeht und ALLE extremistischen Ideologien, egal ob rechts, links oder religiös, einschließt – „Stadt gegen Extremismus und Fundamentalismus“– und dann hätten wir sogar den Bogen geschlagen zu konkreten kommunalen Ereignissen, die in Bremthal stattgefunden haben.

P.S.: Und stimmt Kommunen werden nicht gewählt, aber Kommunalpolitiker. Daher würde ich mich freuen, wenn man sich um Kommunalpolitik kümmert.

07.02.2024 - 15:32

Geehrter Verfasser, der der Redaktion namentlich bekannt ist!

Ich bin etwas irritiert ob Ihres Versuchs, verschiedene nicht vergleichbare Themen miteinander zu vergleichen und damit genau das zu tun, was Sie ablehnen: eine Relativierung dieser Themen.

Rassismus ist eine Gesinnung, Ideologie oder Wahrnehmung, nach der Menschen auf Grund äußerlicher oder kultureller Merkmale als Angehörige vermeintlicher "Rassen" oder Kulturkreise kategorisiert und beurteilt werden.
Sie vermischen und vergleichen das mit strafbaren Handlungen, bei denen der oder die Täter fraglos zu bestrafen sind.

Erachten Sie den Kampf gegen Rassismus nicht als eine erstrebenswerte und notwendige Maßnahme mit dem Ziel friedlichen Zusammenlebens?

Sie schreiben: „Es würde nämlich den Eindruck vermitteln, dass es in unserer Stadt ein Problem mit Rassismus gibt.“

Sind Sie wirklich der Meinung, dass sich erst bzw. nur dann zu einem Thema geäußert werden sollte, wenn vor Ort im direkten Umfeld bereits ein Problem existiert?
Glauben Sie nicht auch, dass es sinnvoll ist, dass man – auch ohne eigene Betroffenheit – zu Themen Position bezieht?

Muss Eppstein erst ein Hotspot werden, damit man sich äußern darf?

Ich denke, das wäre wohl zu spät! Ich bin der Ansicht, dass man rechtzeitig vermeiden sollte, dass es überhaupt zu einem Thema wird. Und dafür muss man auch klar Kante zeigen.

Und weiter schrieben Sie: „Und das konnte ich bisher so nicht wahrnehmen (z.B. durch entsprechende Straftaten).“

Was hat Rassismus mit Straftaten zu tun? Ist diese Gleichsetzung Ihrerseits nicht bereits selbst rassistisch? Ist es nicht egal, wer eine Straftat begeht? Die Tat ist zu verfolgen und zu ahnden (am besten noch, es kommt erst gar nicht dazu). Und dann sprechen Sie doch Straftaten an (Zerstörung christlicher Symbole).

Und warum übrigens sollte man sich zu Rassismus nur äußern dürfen, wenn man sich gleichzeitig auch gegen Vergewaltigungen und Körperverletzungen einsetzt? Eigentlich sollten das alles Selbstverständlichkeiten sein und ich bin sicher, jeder ist gegen Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Rassismus. Beim Rassismus bin ich mir nach Kenntnis Ihrer Kommentare allerdings nicht mehr sicher…

Eine Kommune sollte sich um Kommunalpolitik kümmern? Dafür ist sie gewählt worden?
Mal abgesehen davon, dass „eine Kommune“ nicht gewählt wird: wir alle sind Staatsbürger, unabhängig von der politischen Ebene und es ist unsere Pflicht und unser Recht, sich auch auf kommunaler Ebene friedlich zu Themen zu äußern, die unser aller Zusammenleben betreffen: Lassen Sie uns miteinander diskutieren, lassen Sie uns unterschiedliche Meinungen austauschen. Lassen Sie uns einander zuhören und seien wir bereit, andere Meinungen nicht nur zu hören, sondern sie zu verknüpfen mit den eigenen Vorstellungen. In der Regel wird daraus etwas Besseres, wenn man nicht auf seiner eigenen Meinung beharrt, sondern sich aufeinander zubewegt. Streiten wir uns auf der Sachebene und gehen danach dennoch gemeinsam ein Bier – oder Wasser – trinken!

06.02.2024 - 22:08

Nach der Logik sollte die Stadt auch Schilder gegen Körperverletzung oder sexueller Belästigung erstellen. Es unterstreicht, dass die Stadt Eppstein keinen Platz für Körperverletzung oder sexueller Belästigung bietet, Körperverletzung oder sexuelle Belästigung verurteilt und entsprechendes Gedankengut sowie Verhalten nicht Teil des Zusammenlebens der Menschen und ihrer Vielfalt in dieser Stadt sein sollen. Für sich genommen erstrebenswerte Ziele.
Darüber hinaus ist ein solches Zeichen für all jene, die sich in kriminellen Hochburgen oder sonstwo für ein friedliches Zusammenleben und demokratische Grundwerte einsetzen, ein wichtiges Zeichen der (solidarischen) Unterstützung. Übrigens gab es 2022 572.219 Fälle von Körperverletzung in Deutschland, also ein dringendes Problem, wo die Stadt Eppstein unbedingt ein Zeichen setzen sollte…
Berechtigterweise wird unsere Politik in Kommunal-, Landes- und Bundesebene unterteilt. Eine Kommune sollte sich um Kommunalpolitik kümmern! Dafür ist sie gewählt worden und das ist ihre Zuständigkeit. Und wenn es wirklich ein Thema gibt, für das Eppstein einen Slogan benötigt, wäre "Eppstein – Stadt gegen Fundamentalismus oder Christenverfolgung", sinnvoll. Seit 2015 wurden in Bremthal 4 mal Flurkreuze zerstört und einmal die katholische Kirche verwüstet. Das wäre doch mal erwähnenswert.

29.01.2024 - 23:31

Zunächst finde ich es wichtig, nicht verschiedene Themen zu vermischen. Es ging in dem Artikel um ein Zeichen gegen Rassismus und nicht um andere Themen. Als Stadt gegen Rassismus zu sein, bedeutet nicht automatisch, dass die Stadt Eppstein ein Problem mit Rassismus hat. Ebenso relativiert es nicht rassistische Brennpunkte oder Orte in denen rassistisch motivierte Straftaten o.ä. begangen werden, im Gegenteil. Es unterstreicht, dass die Stadt Eppstein keinen Platz für Rassismus bietet, Rassismus verurteilt und entsprechendes Gedankengut sowie Verhalten nicht Teil des Zusammenlebens der Menschen und ihrer Vielfalt in dieser Stadt sein sollen. Für sich genommen ein erstrebenswertes Ziel. Darüber hinaus ist ein solches Zeichen für all jene die sich in rassistischen Hochburgen oder sonstwo für Vielfalt, Toleranz und demokratische Grundwerte und gegen Rassismus einsetzen ein wichtiges Zeichen der (solidarischen) Unterstützung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in diesem Land mit seiner speziellen Historie, die kein „Vogelschiss“ ist und auch keiner „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ erfordert, ist es ein überaus begrüßenswertes und motivierendes Zeichen und Vorgehen von Fr. Weise. Ich hoffe sehr, dass die Stadt Eppstein und ihre Vertreterinnen und Vertreter noch weitere eindeutige, sichtbare und starke Zeichen und Signale gegen Rassismus (sowie Menschen- und Demokratiefeindlichkeit) setzen und die Bürger der Stadt diesen Beispielen folgen, ist es doch einer der Hauptgründe, die für Eppstein als lebenswerte Stadt und Standort sprechen.

26.01.2024 - 14:17

Auch in Niederjosbach wird gerne und viel geschmückt.

24.01.2024 - 22:13

Ich hoffe, dass die Stadt die Idee nicht offiziell aufgreift. Es würde nämlich den Eindruck vermitteln, dass es in unserer Stadt ein Problem mit Rassismus gibt. Und das konnte ich bisher so nicht wahrnehmen (z.B. durch entsprechende Straftaten).
Zudem führt es zu einer Relativierung von Taten bzw. Orten, an denen wirklich rassistische Probleme herrschen.
Ansonsten könnte man auch Slogans mit "Eppstein – Stadt gegen Vergewaltigung, gegen Umweltverschmutzung, Steuerbetrug", … erstellen. Alles gute Gründe aus meiner Sicht, aber bei keinem wäre Eppstein ein Hotspot.
Auch wenn Rassismus ein wichtiges Thema ist, wäre es schön hier ein bisschen Mäßigung zu bewahren.
Und der Aufruf von Herrn Simon ist auch nicht nachvollziehbar, da laut Kriminalstatistik ja hier alles sicherer geworden ist.
Also von welchem Hass und Gewalt in Eppstein spricht er da?!
Wenn es wirklich ein Thema gibt, für das Eppstein einen Slogan benötigt, wäre "Eppstein – Stadt gegen Fundamentalismus oder Christenverfolgung", sinnvoll. Seit 2015 wurden in Bremthal 4 mal Flurkreuze zerstört und einmal die katholische Kirche verwüstet. Das wäre doch mal erwähnenswert.

Verfasser ist der Redaktion namentlich bekannt

24.11.2023 - 17:08

Liebes Eppsteiner Zeitung Team!

In Ihrem Bericht steht, Eppstein wäre flächendeckend mit Glasfaserkabel bestückt, nur die Altstadt werde noch folgen...

Wie ich erfahren habe, fehlt in Bremthal die komplette Waldallee, weil sich der Großteil der dortigen Mieter einen Anschluß nicht leisten könne (angeblich). Wir selber wohnen dort und sind, wie viele andere, sehr an einem Anschluß interessiert...

Können Sie oder der Herr Bürgermeister uns helfen ??

VG
Eddie Belger
Waldallee 71

10.11.2023 - 12:03

Sehr geehrte Frau Stejskal,
wenn Sie nicht in Eppstein wohnen, ist der Bezug des Adventskalenders bei einem gelegentlichen Besuch in Eppstein bei den insgesamt 14 Verkaufsstellen möglich, beispielsweise in Alt-Eppstein bei Total-Tankstelle, EDEKA, in Vockenhausen bei Fleischerei Rücker, Blumenstudio Vockenhausen, in Bremthal bei der Rathausapotheke, in Niederjossbach bei Kfz Werkstatt Sabel; aber auch in Niedernhausen bei Göttnauers Farbenwelt oder in Hofheim bei der Buchhandlung Tolksdorf.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Pellengahr
Lions Club Eppstein

10.11.2023 - 09:17

......und wie kann man den Eppsteiner Adventskalender erwerben, wenn man zwar Eppsteiner ist, aber nicht mehr in Eppstein wohnt?
Mit freundlichen Grüßen
AnnaRosa Stejskal

19.10.2023 - 09:16

Kleine Wanderung zum neuen Turm: immer noch geschlossen, wegen “Restarbeiten“. Gearbeitet hat niemand, keine Terminangaben zur Öffnung, keine Kontaktangaben, sehr ärgerlich!

22.09.2023 - 18:59

Mein Name ist Gerlinde Klusch und ich bastle gerne. Habe viele Stücke aus Makramee geknüpft und würde diese gerne auch mit anderen teilen.
Darum hier meine Frage: ist es möglich auch am diesjährigen Künstlermarkt in Niederjosbach teilzunehmen.

Ich wohne in Niederjosbach und würde mich über ein Telefongespräch freuen, wo ich einige Details dazu erfahren kann.

Meine Handynummer lautet: 0174 1730605

Gerne können wir auch einen Termin vereinbaren, damit sie einen Einblick in "meine Werke" erhalten.

Liebe Grüße
Gerlinde Klusch

19.09.2023 - 13:34

Leider haben wir uns wohl zu früh über die Eröffnung des neuen Atzelbergturmes gefreut, wir mussten heute leider feststellen, dass er immer noch geschlossen ist, wegen "Restarbeiten", wie auf einem Papierschild geschrieben steht, leider ohne Terminangabe, wann diese abgeschlossen sein werden.

14.09.2023 - 20:07

Da in der überörtlichen Presse am Montag den 11.9.2023 auf die Eröffnung des Atzelbergturm hingewiesen wurde, war ich mit meiner Frau direkt am Montag beim Turm. Leider konnte man nicht hoch, da eine Tür abgeschlossen war. Nachdem noch einige andere Wanderer am Turm eintrafen, die sich auch wunderten, war auch ein Mitglied der Eppenheimer Feuerwehr vor Ort. Er erzählte uns, daß es bei der Eröffnung am Samstag Kritik am Bauwerk gegeben hatte. Darauf wurde von der Stadt Kelkheim entschieden, daß noch einige Nachbesserungen und Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen werden müssen und bis dahin der Turm nicht betreten werden kann.

Die Stadt Kelkheim hat es allerdings nicht für nötig befunden, an der Tür ein Schild aufzuhängen, warum der Turm nicht erstiegen werden kann

Es sollte also auf Grund des Berichtes in der Eppsteiner Zeitung vom 13.9.2023 keiner zum Atzelbergturm hingehen.

02.08.2023 - 23:05

Frau Bergold begrüßt ja außerordentlich diese Lösung. Gehe ich recht in der Annahme, dass Frau Bergold auch nicht in Bremthal bzw. In der Nähe wohnt? Dann ist es auch einfach, dass zu begrüßen.
Gibt es eigentlich Gründe warum nicht auch mal Niederjosbach oder Ehlhalten von den neuen Mitbürgern beglückt werden?
Wäre auch mal schön, wenn die Berichterstattung aufhören würde von Flüchtlingen zu sprechen. Es handelt sich meistens um Wirtschaftsmigranten.

15.07.2023 - 07:57

Es war wirklich ein wunderbarer Abend in einer tollen Location. Eppstein kann mit den Bad Camberger Veranstaltungen mithalten! ;-)

29.06.2023 - 15:29

Hallo Frau Boss, wir haben versehentlich Sie auf dem Sportplatz "angesiedelt". Tatsächlich stellte dort eine andere Martina, Martina Haunert ihre Bilder aus. Wir bitten um Entschudigung.
Wir bedauern, dass Sie enttäuscht sind, es ist allerdings von unserer Redaktion nicht zu leisten, alle Gärten zu besuchen. Beim nächsten Mal kommen wir gerne zu Ihnen nach Ehlhalten. Grüße aus der Redaktion

29.06.2023 - 14:40

Hallo...ich habe gerade den Bericht über die offenen Gärten gelesen und bin ein wenig verwundert und enttäuscht... anscheinend hat man sich nicht die Mühe gemacht, nach Ehlhalten zu kommen... denn ich habe meine Bilder nicht auf dem Tennisplatz ausgestellt, sondern in meinem eigenen Garten in Ehlhalten.
Mit freundlichen Grüßen Martina Boss aus Ehlhalten

24.06.2023 - 12:18

Man(n) ist in Eppsteiner allerlei Schildbürgerei (s. geplante Marktüberdachung und die unzeitgemäße, weitgehend sinnfreie Verschwendung von Landeszuschüssen) gewohnt, und vielleicht bin ich ja einfach auch nur ein bisschen begriffsstutzig, doch vielleicht kann mir bitte einmal jemand von den Zuständigen im Rathaus erklären, wieso eine nicht einsturzgefährdete Brücke, deren Treppen und Belag benutzungstechnisch seit Jahren gleich und bislang nicht zu beanstanden gewesen sind, aus baulichen Gründen nicht benutzt werden darf oder soll. Es rollen ja keine Panzer darüber, und selbst zu Stoßzeiten dürfte die punktuelle Belastung des Bauwerks wenige hundert Kilo kaum übersteigen. Wenn das ein Sicherheitsrisiko darstellt, müsste in der Tat nicht nur die Fussgängerbrücke, sondern auch die darunter verlaufende B455 für den Verkehr gesperrt werden.
Viele Grüße,
Klaus Sparwasser

26.03.2023 - 11:08

Um die Attraktivität und den Freizeitwert von Eppstein zu steigern wäre der Bau eines Freibads auf das Areal der Sparkassenakademie ideal.

08.02.2023 - 20:13

ich frage mich, warum nicht der dringend benötigte Kindergarten in Teilen der Räumlichkeiten eröffnet wird.

Zu den Räumen hätte man Außenflächen und der spätere Übergang vom Kindergarten in die Schule wäre eine einfache Sache.

17.11.2022 - 08:12

Als Grünen - Sympathisant der ersten Stunde muss ich sagen, es reicht jetzt endgültig.
Wer dem Tal durch nichts tun so viel Leid, Ärger, Qual und nicht zuletzt wirtschaftlichen Verlust zumutet, hat meine Stimme und hoffentlich auch die vieler anderer nicht mehr verdient.

Die genehmigte und öffentlich nachlesbare Detailplanung zur Baugenehmigung sieht vor, dass im ersten Schritt der Graben verrohrt, verfüllt und verdichtet wird, u.a. um ein Einstürzen der Mauer während der Bauarbeiten zu verhindern.

Diesen ersten Schritt könnte man ohne Probleme im Rahmen der bestehenden Baugenehmigung sofort durchführen, die Verkehrssicherheit herstellen und dann eine für alle passende Planungsänderung aufsetzen.

Aber nein, das geht natürlich nicht sagt

Al Wazir
Hessen Mobil
MTK Grüne
Grüne Hofheim
Grüne Eppstein

Ich kann nur sagen good bye



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