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vor 5 Wochen 2 Tage

Die S-Bahnfahrer und Berufspendler werden sich erinnern: Der 30-Minutentakt wurde am ersten Tag nach Ende der Sommerferien eingeführt. Rechtzeitig zu den laststarken Zeiten. Warum solche Arbeiten nicht zu Beginn der Sommerferien in Angriff genommen werden, bleibt ein Geheimnis der Bahn.

Ebenso bleibt es ein gut gehütetes Geheimnis, warum der 15-Minutentakt ab/bis Hofheim erhalten geblieben ist. Wäre dieser nicht bis nach Niederjosbach möglich gewesen? So bleibt nur die Fahrt mit dem PKW nach Niedernhausen bzw. Hofheim, um dort noch auf die RB von/nach Limburg ausweichen zu können. Diese fährt auch mit ihren Stromabnehmern bei Oberleitungsstörungen, wenn die S2 wegen diesen Störungen ersatzlos ausfällt. Überflüssig zu bemerken, das der RB bei solchen Störungen natürlich nicht ausserfahrplanmäßig in Eppstein hält.

Zurück zu den Arbeiten am Niedernhausener Bahnhof. Ursprünglich sollten die Arbeiten in den Herbstferien beendet werden. Zunächst bis 13.12.2019 verlängert, ist nun der 14.02.2020 genannt. Glaubt das tatsächlich noch jemand? Irgendwie drängt sich das Kürzel BER in den Vordergrund.

Ein weiteres Rätsel bleibt, warum Störungen in Offenbach bis nach Niedernhausen Auswirkungen haben müssen. Vor einigen Jahren starteten und endeten die erwähnten Verstärkerzüge noch an den Gleisen der Fernzüge im Frankfurter Hauptbahnhof. Manchmal zwar lästig dorthin zu gelangen, es wartet sich jedoch deutlich angenehmer im Hauptbahnhof als in Lorsbach, Eppstein oder Niederjosbach. Nur diese 3 Haltestellen unterliegen dem 30-Minutentakt, bei Ausfällen und Verspätungen steht man in der Regel nun mindestens 45 Minuten in der Winterkälte.

Mittlerweile bedeutet RMV für mich nur noch Reisen/Rechnen Mit Verspätung.

Frank Ickstadt, Vockenhausen

vor 8 Wochen 2 Tage

Dem Kommentar von Herrn Bachert kann ich mich anschließen.
Der schmale Grünstreifen zwischen Straße und Radweg von Bremthal nach Niederjosbach blühte im Sommer entzückend mit Kuckuckslichtnelken und allerhand gelben Blumen, eine Augenweide für Fußgänger und Radfahrer. Das Gras stand wegen der Trockenheit nur niedrig und war daher zu keinem Zeitpunkt sichthindernd. Daher kann ich überhaupt nicht verstehen, warum dieser hübsch blühende Streifen gemäht werden musste. Keine Freude für zwei- bis sechsbeinige Blumenfreunde!

vor 9 Wochen 2 Tage

Alljährlich kann man in Eppstein beobachten, wie zu Beginn der Blütezeit städtische Grünflächen

regelmäßig bodennah abgemäht werden.

Gerade der Vorzeige-Bahnhof ist dafür ein Paradebeispiel.

Hier wird mit schwerem Gerät über die blühenden Grünflächen gefahren !

Solange sich diese Einstellung bei den Stadt-Oberen nicht ändert ,

helfen Blumenzwiebel weder der Natur noch unseren Bienenvölkern !!

Mit bienenfleißgen Grüßen,



Siegfried Bachert

Eppstein-Vockenhausen

vor 11 Wochen 43 Minuten

Die Eppsteiner Kirche dürfte gerne etwas mehr beheizt werden für einen überlangen Jubiläums-Gottesdienst, bei dem nicht nur die Zuhörer, sondern insbesondere die Musiker frieren. Bereits um 09:30 Uhr war es vor der Kirche, also draußen, wärmer als drinnen. Sparen am falschen Ende.

vor 17 Wochen 1 Tag

Hallo,
bisher wurde nicht über den Ausgang der Sitzung berichtet, jedenfalls konnte ich davon nichts in Ausgabe 39 lesen. Hat der Magistrat nun zur Aufhebung der bisherigen Straßenbeitragssatzung zugestimmt oder nicht? Ich nehme an nicht, denn ansonsten wäre das doch eine Schlagzeile wert gewesen ...

vor 19 Wochen 2 Tage

Nicht nur Kopfzerbrechen löst die Forderung des Gesundheitsamtes aus, zukünftig Verkaufsstände auf z.B. Weihnachtsmärkten mit weißen, abwaschbaren Wänden und Decken auszustatten, sowie warmes und kaltes Wasser für das Standpersonal bereit zu halten. Will man nun langsam aber sicher alles zerstören. Hygiene gut und schön, aber ein Markt ist kein Feinkostladen oder 4-Sterne-Restaurant. Hier sind überwiegend Vereine engagiert, die mit freiwilligen Helfern etwas Geld in die Vereinskasse erwirtschaften wollen. Mit solch unsinnigen Verordnungen macht man die kleinen Märkte und Veranstaltungen kaputt. Muss man eigentlich jeden Unsinn aus Brüssel in Deutschland gleich umsetzen? Sind wir sicher, dass solche Verordnungen in den anderen EU-Staaten umgesetzt werden? Ich denke nein. Da gibt es andere und wichtigere Aufgaben. Aber deutsche Behörden sind in dieser Hinsicht wohl mehr als übereifrig. Lasst uns die Märkte und Veranstaltungen so wie sie sind.

Dieter Hoffmann

vor 19 Wochen 6 Tage

Scheinbar hat sich die private Parkraum-Überwachung als neues "Geschäftsmodell" etabliert.
So wurde uns vor kurzem ein Strafzettel in Höhe von 35,00 EUR an die Autoscheibe geheftet !!
Der Betrag entbehrt jeglicher Grundlage (Bsp. ortsübliche Parkgebühren) und wurde daher umgehend storniert.
Ein freundliches Schreiben der Bäckerei Schäfer hätte eine ganz andere Reaktion verursacht –
und zudem die teure Beschilderung erspart...



Siegfried Bachert, Eppstein-Vockenhausen

vor 21 Wochen 6 Tage

Vor vielen, vielen Jahren, nämlich 2009, wurde die Biosphärenregion "Schwäbisch Alb" von der UNESCO lobend anerkannt.
Im  Rhein-Main-Gebiet wird erst im Jahre 2019 darüber nachgedacht !

Es ist heute scheinbar so üblich, dass  erst mal über eine Machbarkeitsstudie in diversen Gremien darüber diskutiert werden muss.

Sofort melden sich dann die sogenannten "Bedenkenträger".

An vorderster Front: Bürgermeister Simon aus Eppstein !!

Bei der Idee einer Biosphärenregion  sollte  der Gedanke eines nachhaltigen Zusammenlebens von Mensch und Natur im Vordergrund stehen.

Vor diesem Hintergrund  ist mir die CDU in Sachen  Natur- und Umweltschutz noch nie besonders aufgefallen !



Siegfried Bachert

Eppstein-Vockenhausen

vor 24 Wochen 5 Stunden

Bitte verzeihen Sie meine Äußerungen. Bei fast 40 Grad ohne Sonnenschutz müssen das Halluzinationen meinerseits gewesen sein. Im Mainzer Keller und im Burghof waren bestimmt keine Zettel mit der Aufschrift "RESERVIERT MAGISTRAT" angebracht.
Bemerkenswert finde ich jedoch, die Kritik an der Eppsteiner Zeitung. Die hat nur den Kommentar eines "Haters" veröffentlicht, der seine Gefühle und Empfindungen zum Ausdruck gebracht hat.

LG an den Magistrat von der Landplage
(Wir waren übrigens mit 6 Personen vor Ort)

vor 24 Wochen 1 Tag

Wer diesen Unsinn schreibt, kennt die Leute hier nicht. In der ersten Reihe saßen lauter "normale Leute". Ich nenne Ihnen gerne Namen. Und auch die Bänke draußen waren für Besucher zugänglich. Dass die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die bei diesen Temperaturen vorher 90 Minuten Sitzung hatten, einmal im Jahr auf der Burg (mit Partnern) zusammensitzen dürfen, werden Sie wohl nicht auch noch bestreiten wollen?
Diese anonymen "Hater" im Internet sind eine Landplage. Warum lässt die EZ solche Posts ungeprüft zu?
"Gast", kommen Sie aus der Deckung und kandidieren doch bei nächster Gelegenheit selber mal für ein Amt.
Dr. Dieter Falk, Stadrat

vor 24 Wochen 3 Tage

Sehr geehrter Herr Simon,

leider muss ich Sie korrigieren: Für den Magistrat waren nachweislich mindestens 4 Tische und 8 Sitzbänke RESERVIERT. Es war nur EINE weitere Bierzeltgarnitur vorhanden (1 Tisch, 2 Bänke) für maximal 8 Personen. Leider gab es für diesen Tisch und die von Ihnen angesprochenen Stehtische (ohne Sitzmöglichkeit) keine weiteren Sonnenschirme bei fast 40 Grad Außentemperatur. Bitte überlegen Sie, wie viele Eintrittskarten außer die Karten des Magistrats noch verkauft wurden. So viele Sitzplätze mit Sonnenschutz sollten vorhanden sein.
Des Weiteren entspricht es der WAHRHEIT dass, wie all die Jahre vorher auch, alle vorderen Sitzreihen (nachweislich mit Zetteln) für den Magistrat reserviert waren.
Keine anderen Gäste, außer dem Magistrat, kamen in den Genuss in den ersten Reihen Platz zu nehmen.
Trotdem haben wir, in den hinteren Reihen, viel Spaß gehabt.
Lieber Bürgermeister, vielleicht sollten Sie sich diese Kritik zu Herzen nehmen ohne ungerechtfertigt anzugreifen.

vor 24 Wochen 4 Tage

Lieber "Gast",

danke für Ihren Kommentar. Leider haben Sie übersehen, dass lediglich zwei Tische reserviert waren. Viele Besucherinnen und Besucher konnten an den weiteren Tischen und an den Stehtischen Platz finden. Es entspricht auch nicht er Wahrheit, dass die Mitglieder des Magistrates alle vorderen Plätze einnehmen durften. Viele Besucherinnen und Besucher hatten Freude in den ersten Reihen. Ich finde Ihren Kommentar schon sehr bemerkenswert.

Freundliche Grüße aus Ihrem Rathaus
Alexander Simon
Bürgermeister

vor 25 Wochen 4 Tage

Leider haben wir uns am 25.7.19 sehr geärgert.
Wir kamen bei fast 40 Grad auf der Burg an, wollten etwas Essen und Trinken. Es waren einige Bierzeltgarnituren, unter einem großen Sonnenschirm, aufgestellt. Diese Sitzplätze waren ALLE für den Magistrat reserviert. Für die anderen Gäste gab es weder Sitzgelegenheiten noch Sonnenschirme. Des Weiteren waren im Mainzer Keller ALLE vorderen Sitzreihen für den Magistrat reserviert.
Lieber Magistrat: Sind wir Gäste zweiter Klasse?

vor 26 Wochen 2 Tage

Die Stadt Eppstein wird nicht müde, ihre Burg als ganz besonderes  "kulturelles Denkmal" darzustellen.
Dabei gelingt es scheinbar nicht einmal ,dass die "zeitgesteuerte Beleuchtung "bei Veranstaltungen funktioniert.
So müssen Besucher nach der Veranstaltung bei Mondenschein über historisches Gemäuer den Heimweg antreten......



Im politischen Getriebe ist es heute üblich, jegliche Verantwortung von sich zu weisen (Bsp. in der Stadt Frankfurt) !

Wo der Schaden, da ist der Spott nicht weit, Herr Arnold: Eppstein ist ein Dorf !!

 

Mit freundlichen Grüßen,

S.Bachert, Vockenhausen

vor 29 Wochen 2 Tage

Ok

vor 35 Wochen 3 Stunden

... in China ist gerade ein Sack Reis umgefallen.

Hoffentlich wird diese Partei bald einstellig. In den letzten Jahren wurde nur Bockmist verzapft.

vor 35 Wochen 23 Stunden

Was ich in dem Artikel lesen musste, hat mich sehr verärgert. Da steht steht wörtlich:

Die SPD warf insbesondere dem Bürgermeister vor, Eppstein werde zu einer Zweiklassengesellschaft – die Bürger mit FTTH-Anschluss und schnellem Internet und die ohne. Stadtrat Dieter Falk lässt n einem Kommentar auf unserer Internetseite seinem Ärger freien Lauf: Die DG gehöre einer „Heuschrecke“, dem US-Finanzinvestor KKR, Eppstein lasse sich von diesem profitgetriebenen Unternehmen die Bedingungen diktieren, wetterte der SPD-Mann und forderte: „Entweder alle Eppsteiner bekommen Glasfaser oder niemand!“

Denkt die SPD auch mal nach, was sie da sagt? Vermutlich zeigen sich schon die ersten Folgen:

Auf der Website von DG steht nun seit 3 Wochen bei allen Eppsteiner Stadtteilen:
"Die Nachfragebündelung ist nun beendet und wir erfassen alle Verträge und überprüfen diese.“ (Phase 2)

Mein Bruder wohnt in Hünstetten und bei denen war die Nachfragebündelung am 18.5.19 ausgelaufen.
https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/bechtheim-beuerbach-goersroth-kesselbach-ketternschwalbach-limbach-oberlibbach-strinz-trinitatis-wallbach-und-wallrabenstein/
Am 17.5. hatte Hünstetten nur 38% erreicht. Bereits nach nur einer Woche war die Phase 2 abgeschlossen und die Planungsphase (Phase 3) gestartet.
Vermutlich bekommt nun Hünstetten mit seinen 10 Stadtteilen vor Eppstein seinen Netzausbau, nur weil es politische Querelen gibt.
Unseren Netzausbau wird dies vermutlich um gut ein halbes Jahr verzögern. Vielen Dank liebe SPD. Die Wähler werden es Euch danken…

Ehlhalten hatte bereits in der regulären Zeit 41% erreicht. Die Verlängerung bis zum 4.5.19 war ein Entgegenkommen der DG und nur notwendig, um die Schläfer in den anderen Stadtteilen noch zu überzeugen. Die DG hätte das nicht tun müssen. Sie deshalb als „Heuschrecke“ zu betiteln ist eine Frechheit.

Ich hoffe sehr, dass sich die DG beim Ausbaus an der %-Quote richtet. D.h. den Ausbau in dieser Reihenfolge:
Ehlhalten 46%, Niederjosbach 41%, Vockenhausen 40%. Danach erst die in dem Artikel genannten Stadtgebiete von Eppstein 30% und zum Schluss Bremthal.

Vorwürfe, wir werden eine geteilte Stadt, und Jammern sind nicht angebracht:
Jeder Bürger hatte das gleiche Angebot und ausreichend Zeit. Wer nicht will, der hat schon…

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Haenlein

vor 35 Wochen 2 Tage

Sehr geehrter Herr Ehmke, ein wundervoller, demokratischer Kommentar von Ihnen. Es tut mir für Sie persönlich und den anderen Bürgern, welche den Glasfaserhausanschluss zugestimmt haben, sehr leid.

Mit freundlichen Grüßen

@ Herrn Dr. Dieter Falk

Sehr geehrter Herr Dr. Falk, Ihr Kommentar im Artikel "Kein Glasfaser für Alt Eppstein und Bremthal-Süd" und die Forderung von Ihnen "Entweder alle Eppsteiner bekommen Glasfaser oder niemand" kann ich nicht nachvollziehen.

Mittlerweile sind in vielen Konzernen sogenannte "Heuschrecken". Meines Erachtens spiegelt sich in Ihrem Kommentar die Entäuschung, dass es in Ihrem Wohnort Alt-Eppstein leider keine Verlegung der Glasfaser gibt. Ich finde es schade für die Hauseigentümer in Alt-Eppstein und Bremthal-Süd, welche sich entschlossen haben Glasfaseranschluss legen zu lassen.

Die Voraussetzungen für die Verlegung von Glasfaser war von vorneherein klar. 40% der Haushalte in Eppstein (Stadtteile) evtl. auch Teilgebiete der einzelnen Stadtteile wurden in Betracht gezogen. Die Bürger der einzelnen Stadtteile Ehlhalten, Vockenhausen und Niederjosbach haben per "Bürgerentscheid" sich entschlossen, einen Glasfaserhausanschluss verlegen zu lassen. Die Bürger, welche keine Glasfaserhausanschluss wünschen, sind nicht verpflichtet einen Anschluss verlegen zu lassen.

Es war ein demokratischer Beschluss der Bürger von Ehlhalten, Vockenhausen, Niederjosbach und Bremthal-Nord, welchen Sie als Stadtrat von Eppstein und Poltiker nicht akzeptieren wollen? Leider ist es für die Bewohner der Stadt Eppstein, was die Digitalisierung betrifft, eine Zweiklassengesellschaft. Zweiklassengesellschaften gibt es auch in anderen Bereichen.

Sie sollten es demokratisch sehen sowie auch wirtschaftlich für das Unternehmen und nicht als Kampfansage für die Wahl des Bürgermeisters/in.

vor 35 Wochen 2 Tage

Zwei neue Stadtteile sind geboren, einer mit Zukunft und der andere mit Stillstand.
Leider wohnen wir in dem zuletzt genannten, na ja Pech gehabt.
Improvisieren wir halt weiter mit Koaxial- und Kupferkabel. Seit mehr als zwei Jahrzehnten gehört der ehemalige Staatskonzern der Telekommunikation Unternehmen und Anteilseignern mit „Heuschreckencharakter“. Nach deren Geschäftsmodellen sind Einzelkunden eher uninteressant.
Bremthal-Süd hat schöne Ecken und Einwohner, also daran kann es nicht liegen.
Vielen Dank Herr Bürgermeister, Sie haben das Projekt Glasfaser überhaupt erst möglich gemacht.

vor 35 Wochen 2 Tage

Gratulation an alle Teams, die die naechste Saison in der BOL spielen duerfen und mit Sicherheit auch dort eine gute Figur abgeben werden.
Nicht vergessen darf man allerdings die weibliche C1. Die Maedels haben sich ueber zwei sog. Vor-Qualituniere und einem Haupt-Qualiturnier gegen starke hessische Mannschaften behauptet und werden so demnaechst in der OL (Oberliga) spielen. Zur Oberliga muss man wissen, dass hier sich die besten hessischen Teams wiederfinden. Zu diesem Kreis der 18 gehören jetzt auch die EppLa wC1. Ein toller Erfolg.

vor 36 Wochen 2 Tage

Sehr geehrter Herr Falk,
ich kann verstehen, dass Sie den geplanten Teilausbau in Eppstein als Wahlkampfmunition nutzen wollen, wobei mir diese Art des persönlichen Angriffs missfällt. Allerdings verdrehen Sie (wissentlich oder unwissentlich) hier die Tatsachen. Als DG in Verhandlungen mit der Stadt Eppstein getreten ist, sollte Bremthal KEINE Nachfragebündelung bekommen, weil dort schon viel in Kabelinfrastruktur investiert wurde. Nur dem Engagement von Herrn Simon ist es zu verdanken, dass alle Ortsteile in die NFB gegangen sind. Da hat er vehement drauf bestanden und uns zur Not auch wieder weggeschickt.
Ab dem Moment der Nachfragebündelung hatten die BürgerInnen die Wahl – und Alt-Eppstein hat sich eben nicht ausreichend dafür interessiert. Das passiert ist aber auch von Ihnen zu akzeptieren. Dass es sich bei KKR um einen Finanzinvestor handelt, den Sie als Heuschrecke bezeichnen, ist korrekt. Dieser Investor hat aber dafür Sorge getragen, dass in unserem Unternehmen seit Eintritt des Investors mehr als 500 Arbeitsplätze neu geschaffen wurden. Das darf auch ein Sozialdemokrat honorieren. Im übrigen bin ich selbst seit 28 Jahren Mitglied der SPD und war Stadtverordneter in meiner Heimatstadt.
Mit freundlichem Gruß Mirko Tanjsek
Deutsche Glasfaser

vor 36 Wochen 3 Tage

Alle Multiplikatoren haben die Pressemitteilung erhalten. Ich denke im Höchster Kreisblatt wird sie wohl auszugsweise ab Morgen abgedruckt sein.

Ja, es ist sehr schade. In Bremthal kommt sicher zum Tragen, dass es dort sehr viel Wohnungseigentümergemeinschaften gibt, die sich nicht einigen können, als auch der vorhandene gute Internet-Ausbau durch Unitymedia und die Deutsche Telekom. Noch ist dort das Rennen nicht vorbei, es besteht eine Restchance den kompletten Glasfaserausbau zu realisieren. Warum es in Alt-Eppstein nicht geklappt hat? Diese Frage kann wohl nur mit Mutmaßungen in Richtung der demografischen Entwicklung beantwortet werden.

vor 36 Wochen 3 Tage

Gibt es einen veröffentlichungsfähigen Link?
Auf der Website der DG habe ich im Pressebereich nichts gefunden... ;-(

vor 36 Wochen 3 Tage

Presserklaerung der DG v.15.05.2019 / ca. 13:00h

vor 36 Wochen 3 Tage

Bitte um Quellenangabe. Danke!

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