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vor 2 Wochen 4 Stunden

Als Laie sollte man sich immer die Hilfe einer erfahrenen Wildvogelstation bzw. " Päpplers " holen. Man bekommt die Kleinen zwar, wenn man Glück hat groß, aber die Gefiederschäden durch falsche Ernährung sorgen dafür, daß sie nach einiger Zeit qualvoll sterben, da sie nicht mehr flugfähig sind. Das bekommen die Menschen, die es gut gemeint haben und evtl. auf falsche Ratschläge gehört haben, natürlich nicht mit. Auch ist die Auswilderung alles andere als einfach. Meisen bekommen als empfindliche Insektenfresser auch nur solche, das sind in erster Linie Heimchen oder Grillen u.v.m. Stell ich mir bei Hack schwer vor ihnen da irgenwas vorbereitend auf das spätere Leben mit zu geben....aber, das wird gerne empfohlen, leider....

Ansprechstellen sind in unserer Umgebung (nicht nur für Vögel) die http://www.wildtierhilfe-roedermark.de/ oder die Wildtierstation Hünfelden.
Für Mauersegler die Klinik in Frankfurt: mauersegler.com

Sofortige Hilfe kommt, wenn ein Vogel gefunden wird, über die Facebook Seite Wildvogel Notfälle. Da sind alle Päppler nach PLZ geordnet und melden sich.

Ich bin seit einigen Jahren in der Vogelhilfe aktiv, allerdings kein Päppler.

vor 3 Wochen 6 Tage

Dies ist ncht das Forum um über die mitteleurpäische Bedeutung der Eppsteiner in ihrer Funktion als Pröbste, Erzbischöfe von Mainz, Königsmacher, Erzkanzler u. a. m. einen Disput zu führen.
Sich allerdings bei den "Eppsteinern" zu beschränken auf die hiesigen Burgherren ist zu kurz gedacht. Der Blick sollte über den Regionalbezug hinausreichen, so wie dies in den von mir genannten (Original-)Quellen auch nachzulesen ist.
Auf meine diesbezügliche, ausführliche Stellungnahme an Herrn Bertold Picard vom 17.04.2018, die er offenbar nicht zur Kenntnis genommen hat, weise ich ausdrücklich hin.
Immerhin bezeichnet unter anderem das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. schon Siegfried II. von Eppstein (1200/08-1230 Mainzer Erzbischof) als aus dem Geschlecht der Herren von Eppstein, die sich nach ihrer Stammburg im Taunus benannten, stammend.
Auch die von B. Picard später zitierte Autorin Regina Schäfer bezeichnet z. B. Werner III. von Eppstein (Erzbischof 1259-1284) als den Dritten aus dem Haus derer von Eppstein (Quelle: 2000 Jahre Mainz - Geschichte der Stadt digital).
Die Christianisierung der Slaven in der Kirchenprovinz Germania (Erzbistum Mainz) und die deutsche Ostsiedlung erreichten im ausgehenden 12. und 13. Jhdt. unter den Eppsteinern einen gewissen Höhepunkt. Beispielhaft erwähnt sei hier, dass das Bistum Olmütz 1063 erstmals urkundlich erwähnt wurde und es bis 1341 dem Mainzer Metropolitanverband unterstand. Die deutsche Ostsiedlung hat wegen der Locatoren des Bischofs von Olmütz, Bruno von Schauenburg (auch: Bruno von Olmütz, Bruno von Schaumburg), 1205 -1281, besondere Bedeutung erlangt und fand in der Legende vom "Rattenfänger von Hameln" seinen bleibenden Widerhall. Im Bistum Olmütz (Herzogtum Troppau) wurde Freudenthal im Jahre 1213 als eine der ältesten böhmischen Königsstädte gegründet. Auch von dort dort kamen 1946 viele Heimatvertriebene in die Eppsteiner Ortsteile, wie in meinem Originalbeitrag nachzulesen ist.
Michael Popovic, Eppstein

vor 6 Wochen 1 Stunde

Der Artikel befasst sich weitestgehend mit den Mainzer Erzbischöfen des 13. Jahrhunderts aus dem Hause Eppstein, hat also mit der Stadtrechtsverleihung an Eppstein unmittelbar nichts zu tun. Ein indirekter Zusammenhang war in Ihrem ausführlichen Beitrag, den Sie mir vorab zum Lesen überlassen haben, dadurch hergestellt worden, dass Sie die Verleihung entscheidend auf die Erinnerung an die Bedeutung der Erzbischöfe zurückführten. Frau Palmert-Adorff (Anm. d. Red.: die Redakteurin) referiert diese These, schränkt sie aber durch den Hinweis auf meine abweichende Einschätzung ein. Erfreut bin ich darüber, dass die EZ nicht wie Sie den Eindruck erweckt, als seien die Erzbischöfe mit den Herren von Eppstein identisch (obwohl sie anlässlich der deutschen Ostsiedlung Ihre Auffassung der „mittelalterlichen Beziehungen von Eppstein nach Böhmen“ wiederholt).
Übrigens wird es in den nächsten Jahren, wenn ich richtig gezählt habe, aufgrund einschlägiger Jubiläen genug passende Anlässe geben, auf die Eppsteiner Erzbischöfe einzugehen: In sechs Jahren, 2024, wird Siegfried III. vor 775 Jahren gestorben sein, und in sieben Jahren, 2025, wird Siegfried II. vor 825 Jahren sein Amt angetreten haben, usw. usw.

Bertold Picard, Eppstein

vor 12 Wochen 3 Tage

Ihr Hinweis auf den von Franz Burkhard für 1357 genannten „Verwalter und Amtmann“ Jakob von Delkenheim gehört nicht eigentlich zum Thema. Kastellan bzw. Burgpförtner, um den es in dem Artikel ja geht. Jakob war kein „Verwalter“ der Burg, denn dieses Amt gab es nicht, sondern hoch über dem Pförtner stehender Amtmann der Herrschaft Eppstein. Ältester bekannter Pförtner war dagegen um 1300 ein Heilmann (siehe Picard: Menschen auf Burg Eppstein in alter Zeit, in „Zwischen  Main und Taunus 2002“, S. 43). Auf Heilmann folgten u. a. Peter Locher 1495, Hans Naumann 1585, Peter Grimm 1615 und Jakob Friedrich Liesum 1759. Diese waren die Vorgänger von Herrn Kuhlisch.

Die Burkhardsche Liste ist in ihrem Teil vor der Neuzeit, abgesehen von ihren Lücken, in hohem Maß fehlerhaft, da sie Hessen als Mitbesitzer erst ab 1568 aufführt (tatsächlich schon ab 1492); da sie Hessen-Darmstadt schon ab 1568 als Mitbesitzer angibt (tatsächlich erst ab 1624); da sie so tut, als hätten die immer zwei Burgbesitzer einen gemeinsamen Amtmann gehabt, tatsächlich hatte jeder einen eigenen.

Bertold Picard, ehemaliger Stadtarchivar

vor 12 Wochen 3 Tage

Kommentar zum Bericht über Postkartensammlung

Dass die Burgstraße schon 1941 Einbahnstraße war (siehe Bildunterschrift), halte ich nicht für denkbar. Zwar hängt links das Einfahrtsverbotsschild, aber es hatte sicher eine andere Bedeutung, denn sonst wäre ja vom Bahnhof her überhaupt keine Zufahrt nach Eppstein möglich gewesen, da es noch nicht die Umgehungsstraße gab. Erst sie erlaubte die Einbahnregelung, die 1960 aber nur kurz galt.

Bertold Picard, ehemaliger Stadtarchivar

vor 14 Wochen 2 Tage

Welche anti-demokratische Entwicklung findet denn aktuell in Österreich statt? Das muss ich irgendwie in der täglichen Berichterstattung verpasst haben. „Die Europäische Gemeinschaft sei eine der letzten Bastionen der Demokratie, die den Frieden bewahre. Daher reiche eine anti-rechts Bewegung nicht aus.“ Dem kann ich in gewisser Weise nur zustimmen. Wer aber eine anti-rechts (oder anti-links) Bewegung betreibt und scheinbar eine bestimmte politische Strömung von der Demokratie ausschließen möchte bzw. grundsätzlich für falsch hält, hat den Begriff und die Werte einer Demokratie gänzlich missverstanden.

vor 14 Wochen 2 Tage

Zu dem Problem:

Im Verlauf der letzten Jahre hat sich das Konsumverhalten der Gäste verändert. Im Alltag bedeutet dies, dass der Getränkeanteil beim Brunch von einstmals 50% auf 30% geschrumpft ist. Mit den Profiten der Getränke wurden die Speisen quersubventioniert. 

Parallel ist der Kinderanteil durch unser familienfreundliches Konzept gestiegen, sodass wir zum Teil über Quoten von ca. 30% Kinder beim Sonntagsbrunch reden.

Da es ein " All you can eat-Brunch " in Zeiten von " Geiz ist geil" ist, können Sie bestimmt nachvollziehen, dass ökonomische Spielräume bei ca. 18 verschiedenen Speisen nicht mehr vorhanden sind, wollen wir den Brunch in dieser Form weiter anbieten.

10,5 Jahre lang hatten wir 2 Kinderpreise, einen für Zwerge bis 5 von 4,90€, der andere für Kinder bis 10 J. von 9,90€.

Seit 1.2.2018 haben wir den Erwachsenenpreis auf 19,90€ erhöht und den Zwergenpreis abgeschafft, da der Aufwand für uns mit den Zwergen nicht unerheblich ist. Intern diskutiert wurde eine stärkere Preiserhöhung für die Erwachsenen bei Beibehaltung des Zwergenpreises, was den Kollegen/innen aber nicht sachgerecht erschien.

Alle Zwerge benötigen im übrigen einen Sitzplatz, selbst wenn es "nur" für den Maxi-Cosi ist. Manche Mütter bringen sogar ihren Kinderwagen mit hoch in das Lokal, zerkratzen die Wände im Treppenhaus beim Hochtragen und blockieren in der Folge die Durchgänge des Lokals. Die Kleinkinder spielen Nachlauf im Lokal und stören immer wieder "normale" Gäste, was wir freundlich moderieren, während die Eltern kommunizieren......

Die Kleinen zerstören altersbedingt die meisten Spielzeuge (die wir nachkaufen) und machen in der Spielecke am meisten Schmutz, den das Serviceteam beseitigen muss. In der Regel essen sie auch weit mehr als von Ihnen geschildert. Wir haben eine Extra-Sweetie-Ecke mit Keksen, Tütchen mit Gummibeeren und dgl.; es gibt kein Kind, dass diese Ecke nicht kennt und nutzt..... 

Dessert, Obstsalat, Kinderwürstchen, Schmierkäse und Eier runden den Speisenplan der Kleineren ab. Wir können nicht explizit bei jedem Kind darauf achten, was es im Detail isst. Wir erhitzen Kleinkinderfläschchen in der Küche, halten Wickelkommode und Windeleimer bereit – auch das sind Dienstleistungen.

Richtig ist auch, dass die Kinderecke im Lokal bei Parties z.B. mit 9 Sitzplätzen bestuhlt werden kann, was beim Brunch durchschnittlich knapp 280€ höhere Einnahmen bedeuten würde, auf die wir aber im 11. Jahr weiterhin verzichten...

Wenn wir mittelfristig nicht vernüftig kalkulieren, werden wir diesen familienfreundlichen Brunch nicht mehr anbieten können.

Die Preise sind übrigens auf Tafeln offen kommuniziert. Wir zwingen niemanden zu partizipieren.

Soweit meine Stellungnahme zu diesem Thema.

Anbei der Bericht einer Kelkheimer Bloggerin zur Kenntnis über ihre Erfahrungen in der "Wunderbar weite Welt":

https://hallokelkheim.blog/wunderbar-weite-welt/
 

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Otto

Wunderbar Weite Welt
Cafe Bar Restaurant Club
Am Stadtbahnhof 1
65817 Eppstein/Ts.
Tel.06198/585506
mail@wunderbar-weitewelt.de
www.wunderbar-weitewelt.de

vor 14 Wochen 4 Tage

Man gönnt sich ja sonst nichts.....könnte man in Eppstein meinen, sieht man den Nachtragshaushalt zur Felssicherung von Eppsteins Hängen.
Vor allem fragt sich der Beobachter, ob damit der " Steinschlag" ausgeschlossen werden kann und die Kommune angesichts hoher Verschuldung und vielfältiger Aufgaben diese halbe Million nicht besser in andere Projekte investiert hätte.....
Die Anwohner am Busbahnhof waren geschockt, dass man ihnen den Sicht-und Lärmschutz zur B455 nahm. Optisch sehen die Hänge nun eher bescheiden aus. Besucher, die nach Eppstein kommen, wundern sich immer über den Eifer an falscher Stelle und die mißratene Optik , die zurückbleibt... Immerhin hat die Maßnahme dem ortsansässigen Rodungs-Unternehmen einige Tage gut bezahlter Arbeit bescherte....Die Pflanzen und Wurzeln haben bislang verhindert, dass zuviel den Hang runterrollte. Jetzt gibt es nichts mehr, was die Steine aufhällt....
Ich frage mich was Kommunen im Gebirge machen, die echte Steilhänge haben und ob wir uns heutzutage als Gesellschaft die Sanierung jedes beliebigen Hanges leisten können.

vor 17 Wochen 3 Tage

Bemerkenswert, wie man eine eigentlich gelungene Veranstaltung nach dem ersten Besuch beurteilt. Ich kann mich noch sehr gut an deutlich kleinere Angebote an derselben Stelle erinnern, welche die Anwohner auch ohne Frischfisch vor dem Verhungern bewahren konnten. Verwunderlich, wie Ansprüche heute befriedigt werden müssen. Aber erfreulich für den spezialisierten Online-Fischhändler (ein treffender Vergleich, der auch für eine Buchhandlung nicht eben günstig ausgehen dürfte) und für die Firma Buch in Hofheim. Als Alt-Eppsteiner bin ich jetzt etwas ratlos...

vor 19 Wochen 4 Tage

"Langfristig werden mit der geplanten Gebührenordnung neue Abhängigkeiten von Sozialleistungen geschaffen, das wiederum nimmt vielen Anerkannten die Chance, eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis zu erlangen." Die letzte Aussage verstehe ich nicht ganz. Wie aus dem Artikel klar hervorgeht, handelt es sich doch um Asylsuchende. Also Personen die zeitlich begrenzt Schutz erhalten bzw. suchen, bis der Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist. Bewaffnete Konflikte wie z.B. die Jugoslawienkriege waren nach 2-5 Jahren beendet. Wieso müssen dann Asylsuchende eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis erlangen? Mal ganz davon abgesehen, dass unser Sozialsystem nicht für eine zeitlich unbegrenzte Aufnahme ausgelegt ist, handelt es sich ja hier schließlich nicht um Migranten, die planen, dauerhaft ihren Lebensmittelpunkt zu verlagern. Und das die überwiegende Mehrheit der anerkannten Asylberechtigten dauerhaft von Sozialleistungen abhängig ist, hat meiner Meinung nach nichts mit einer neuen Gebührenordnung zu tun. Sondern eher mit fehlenden Qualifikationen wie z.B. mangelnde Sprachkenntnisse, Schulbildung oder Berufserfahrung.

vor 20 Wochen 1 Tag

Hallo mein Name ist Stefan Beißler, Käsefachberater bei Ihrem Edeka Baßler in Eppstein und möchte gerne Stellung zu dem oben genannte Leserbrief nehmen. Erstmal danke für Ihr Feedback :-)

Zu der Parkplatzsituation muss ich sagen, dass uns das selber auch nicht gefällt, aber das Grundstück hinter dem Geschäft ist ein Naturschutzgebiet und darf nicht bebaut werden, somit sind leider erstmal nur diese Parkplätze zur Verfügung. Aber unser Chef, Herr Baßler, ist drauf und dran weitere Parkplätze zu organisieren. Zu dem Thema mit den Kassen muss ich sagen, dass es uns sehr leid tut, dass Sie warten mussten. Der Leergutautomat wird momentan auch überarbeitet, dasmit es besser funktioniert.
Leider konnte die Fischtheke aufgrund baulicher Vorgaben von EDEKA ( gesondertes Kühlhaus und Abtrennung der Theke) nicht größer gebaut werden. Falls Sie Wünsche oder Fragen haben, egal in welchem Bereich, können Sie uns gerne ansprechen, wir werden versuchen, diese für Sie zu erfüllen. Wir werden unser Bestes geben. Und: jeder Markt braucht etwas Anlaufzeit, bis sich die Abläufe einsielen, so auch unserer und ich bitte dfür um Nachsicht. Liebe Grüße, auch wenn es kalt ist, vom EDEKA-Baßler-Team

vor 26 Wochen 23 Stunden

Wie tief Menschen sinken können. Alle dort arbeiten ehrenamtlich und das Geld kommt der Gemeinschaft zu Gute. Das ist als würde man das Geld aus einer Spendendose klauen oder gleich dem Nikolaus die Schokoladenweihnachtsmänner wegnehmen bevor er sie verteilen kann.

vor 30 Wochen 4 Tage

Wer scheinbar wie "ein Löwe kämpft" , um nach zwei Jahren mit leeren Händen dazustehen, muß sich die Bezeichnung "extrem peinlich"
gefallen lassen.
Vielleicht sollte die Verwaltung das einfache Prinzip einer Kosten-Nutzen Rechnung einführen.
Dann könnte der Herr Bürgermeister unser aller Geld und Zeit effektiver einsetzen !

Mit freundlichen Grüßen,
Siegfried Bachert

vor 31 Wochen 6 Stunden

Ich freue mich, dass man im Eppsteiner Rathaus lernt, dass Rewe oder auch Edeka nicht nach Eppstein kommen, weil man die Menschen hier so mag, sondern weil sie auf Profite aus sind und nur eigene Interessen verfolgen !
Solange diese groß genug sind,bleibt man am Ort, sind sie es nicht mehr, zieht man weiter....
So wird es auch in 10-15 Jahren kommen, wenn der neue Edeka abgeschrieben ist und sich zeigt, dass in den Nachbargemeinden mehr Umsatz gemacht wird....Dann müssen halt die Eppsteiner in den Nachbarort fahren....
Bis dahin werden weiterhin die Bauern erpresst, der Markt " bereinigt " und die Preise nach oben korrigiert, da der Konkurrenzkampf fast wegfällt....
Der Preis, den die Eppsteiner für den ach so tollen( und häßlich-klotzigen) Edeka-Markt zahlen werden, ist höher als die Verwaltung und so manch naiver Bürger ahnt.

vor 32 Wochen 4 Tage

Haben die Angehörigen das Michel-Grab noch besucht oder gepflegt? Haben die Kommentatoren das Grab regelmässig besucht? Die Angehörigen wollten nicht zahlen, wie der Artikel sagt. Aber die Kommune soll es mit Steuergeldern machen. Geht es noch?

vor 33 Wochen 1 Tag

Was hätte eine Erhaltung des Grabes denn dazu beigetragen, über die Provinzialität hinauszuwachsen? Hätte das Grab außer den Angehörigen denn jemand besucht? Bekannte Künstler ja, aber noch lange kein Chagall, bei dem man extra zum Grab fährt...

vor 33 Wochen 1 Tag

Dem Kommentar von Herrn Otto kann ich mich nur voll und ganz anschließen.
Hätten sich die "Hobbythek-Stadtplaner“ (sprich: Bauausschuss) der Stadt Eppstein, dominiert von CDU und Grünen, nicht so beratungsresistent gezeigt und auf die wirklichen Stadtplanerinnen (Gutachten) gehört, die stets die spezielle topographische Gegebenheit Eppsteins betont haben! Nun wurde eine Lösung herbeigeführt, die weder nachhaltig noch wirklich für die Eppsteiner Bürger gedacht ist.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten: die ersten Geschäfte schließen bereits bald, wie z.B. der kleine Nah-und-Gut in der Altstadt, der Rewe in Vockenhausen. Am Ende hat sich das fußläufige Angebot für alle verkleinert. Die Folge: mehr Verkehr.
Das Projekt ist umwelttechnisch gesehen kompletter Wahnsinn. Wer den Bau mitverfolgt hat, wird unter anderem mitbekommen haben, wie der Bach zunächst brutal in ein komplett neues Bett mit kerzengerader steiler Betonwand gezwungen und dann ein erheblicher Teil davon in einem „Sarkophag“ versenkt wurde. Sieht so Gewässermanagement 2017 aus? Bleibt nur abzuwarten wann dieser so schmal und eng gestaltete Bachabschnitt mal so richtig Fahrt aufnimmt. Weshalb ermöglichen verantwortliche Politiker einem Großinvestor in vorauseilendem Gehorsam scheinbar alles, so dass er machen kann was er will? Sämtliche Vorschläge und Einwände wurden in keiner Weise bei der Planung berücksichtigt, Gelebte Demokratie existiert in Eppstein nicht.
Eppsteins Verantwortliche hantieren mit Werten, die der Allgemeinheit dienen und machen sich scheinbar nicht bewusst, wie folgenreich ihre Entscheidungen sind. Wer bestehende Strukturen und Eigenheiten Eppsteins nicht als Wert erkennt, möge sich doch bitte woanders austoben.
Resultat: Architektonisch gesehen ist das Konstrukt nicht viel mehr als eine überdimensionierte Garage. Und das für eine NOCH schöne Stadt, die zur Nassauischen Schweiz zählt.
(S. Dömel)

vor 33 Wochen 3 Tage

Das passt doch leider nur zu gut zum Gesamtbild, das die Politik momentan in Eppstein abgibt.
Daran kann man gut erkennen mit welch provinzieller Ignoranz und Kurzsichtigkeit hier agiert wird.
S.Dömel.

vor 33 Wochen 4 Tage

Ein Skandal. "Klein fein Eppstein" hat versagt. Das Grab von Robert Michel und Ella Bergmann-Michel, zwei international bekannte Künstler, wurde klammheimlich eingeebnet. Aus Kostengründen.
Robert Michels Bilder hängen nicht nur in Kelkheim oder Wiesbaden, sondern auch, unter anderem, im LACMA (County Museum of Art) in Los Angeles. Im Sprengel Museum in Hannover werden ihre meisten Arbeiten aufbewahrt.
Auch der Sohn Hans Michel war ein berühmter Künstler, bekannt auch als Grafik Designer, zusammen mit Günther Kieser, als "Michel+Kieser".
"Klein fein Eppstein" aber hat das alles nicht wahrgenommen. Der Magistrat hat sich mehr den Vereinen gewidmet als sich mit Kunst zu befassen.
Jetzt ist die Chance vertan über die Provinzialität hinauszuwachsen.

vor 39 Wochen 1 Tag

dass der Kreis (bzw. Öffentliche Hand) Energie und Aufmerksamkeit für kritische Themen wie ungenehmigte Bauwerke im Außenbereich verwendet und in der Regel auch ziemlich konsequent einklagt.
Hatte schon die Befürchtung wir haben ernstere Probleme zu lösen.

vor 40 Wochen 2 Tage

Es ist unfassbar dass das Kreuz erneut zerstört wurde! Was für ein ehrloser Lump muss man sein, um so etwas zu tun?!

Sehr gut, dass die Stadt und der Geschichtsverein planen das Kreuz sehr bald wieder aufzubauen!

Vielen Dank dafür!

vor 42 Wochen 5 Tage

Was sich die Kommune da leistet, ist eine Schande....Direkt an der Ortseinfahrt einen solch hässlichen Kasten zu akzeptieren, zeugt nicht von städtebaulichem Weitblick....Die Anlieger tun mir leid, ihre Immobilien und Grunstücke werden abgewertet, der Ausblick ist verbaut und die Verkehrssituation wird noch etliche Probleme nach sich ziehen....bleibt zu hoffen, dass der Steuerzahler nicht für die Ampellösungen zahlen muss, die bislang nicht bedacht wurden....an Kreisel ist ja nicht zu denken, solange Hessen-mobil das Sagen hat – deren Affinität zu Ampelanlagen freut nur die Fa. Siemens und ist eurpoaweit ziemlich einmalig dämlich.... Dass der Mutterkonzern in Bezug auf die Postfiliale auf den "privaten" Betreiber verweist, heißt schlichtweg – es wird dort keine geben – und unsere Stadtplaner haben nicht mal dieses kleine, aber bedeutsame Detail mitverhandelt.... Die Auswirkungen auf den Bäcker und Feinkostladen in Alt-Eppstein kann sich jeder selbst ausrechnen.... In Bezug auf Nachhaltigkeit wird auch dieser Markt dazu beitragen, dass Bauern noch mehr ausgebeutet werden und das Preisdikat der " Großen " uns noch Staunen lassen wird, wenn es keine Konkurrenz mehr gibt und die Preise untern den 4 Riesenanbietern " abgestimmt " werden.... Mal gespannt wie das Preisniveau sein wird – der Verweis auf den Königsteiner Edekamarkt lässt Schlimmes erahnen – die Preise, die dort aufgerufen werden, möchte ich nicht bezahlen.....so manch vermeintlicher Befürworter wird sich noch die Augen reiben..... Armes Eppstein....auch hier wurden die Bürger erst gefragt, nachdem Ortsbeirat und Parlament schon zugestimmt haben.... kein gutes Beispiel für gelebte Demokratie in unserer Stadt und für gezielte Stadtplanung !

vor 45 Wochen 6 Tage

Das dort noch niemandem etwas zugestoßen ist stimmt nicht ganz. Meine Tochter wurde letztes Jahr eingeschult. Sie wurde im Herbst an dieser Stelle angefahren, allerdings durch ihre Unaufmerksamkeit. Daher halte auch ich die Idee des Zebrastreifens für sinnvoll. LG Sandra Sata

vor 46 Wochen 1 Tag

Werte Eppsteiner Zeitung,

leider hat sich in dem Artikel der Fehlerteufel eingeschlichen.

Auch wenn ich Bremthal mag, wohnen wir weiterhin in Niederjosbach.

Unglücklicherweise ist die angegebene Webadresse nicht korrekt. Sie muss https://openpetition.de/!rückenwind lauten.

Viele Grüße
Heidi und Steffen Dittmar

vor 50 Wochen 2 Tage

Wir Eppsteiner Grünen haben auf unserer Internetseite zur Beteiligung an der Infotour der Hofheimer Grünen aufgerufen und werden - sofern noch genügend Platz im Bus ist - in Eppstein zusteigen können. Es ist für alle Eppsteinerinngen und Eppsteiner eine gute Gelegenheit einen Windpark in einem Waldgebiet zu besichtigen. Das geplante Vorranggebiet Judenkopf hat hier viele Fragen aufgeworfen und viele Menschen verunsichert. Denn - auch wenn man allgemein für eine Energiewende ist und WIndkraft für die richtige Alternative hält, lassen sich einige beeinflussen von den negativen Stellungnahmen der Initative gegen Windräder und der Eppsteiner Vereine. Die einschägigen Argumente: doch nicht am Rande eines Naturschutzgebiets, doch nicht in Sichtweite der Burg und des Kaisertempels, doch nicht hier, und so weiter.
Aber - eine Energiewende läßt sich nicht erreichen, wenn man sie nur dort akzeptiert, wo man selbst nicht betroffen ist.
Melden Sie sich für die Fahrt an, prüfen Sie vor Ort und stellen Sie Ihre Fragen vor Ort. Ich bin sicher, dass nach der Fahrt und bei mehr Information und Klarheit die Petition "Rückenwind für Eppstein", eine ONLINE-Plattform für Menschen, die auch in Eppstein Windräder befürworten, weitere Unterstützung erhält.
Gabriele Sutor
Bündnis 90 / Die Grünen

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