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vor 6 Stunden 26 Minuten
Ich habe den Artikel aufmerksam gelesen und nun zum zweiten Mal.
 
Um das ökologisch mal ein bisschen zu vertiefen, geht es im Kern um Folgendes:
 
Die nun beklagten Schäden z.B. auf der Mark sind ein deutliches Beispiel einer seit vielen Jahrzehnten rein auf Gewinn orientierten Forst-Philosophie, dafür können weder Klima noch der so gerne angeführte Borkenkäfer etwas, der nur dort in Massen auftritt, wo der "Wald", der eben keiner ist, schon von seiner Struktur her krank ist. Dass dort nun die Douglasie gepflanzt werden soll, ist die Fortführung der gleichen alten Fehler mit anderen Mitteln. Dass eine "Forst-Verjüngung" nur das hervorbringt, was vorher in Monokulturen dort gepflanzt wurde, ist offensichtlich. Die Frage ist doch viel mehr, was man nun anstelle dessen dort in welcher Zusammensetzung neu entstehen lassen will. Wäre das Ziel eine Zusammensetzung, die einem tatsächlichen Wald auch nur ansatzweise nahe kommt, würde sich dieser in der Tat selbst verjüngen, er wäre zudem gegen klimatische Extreme und sogenannte "Schädlinge" weitgehend gefeit. W.a.r.B. ist dabei ein Fachterminus, der verschleiert, dass es auch hier nicht um naturnahe "Wälder" geht. Am Grundkonzept des Forstes hat sich bis heute nichts geändert, und es sieht nicht so aus, als würde das in absehbarer Zukunft geschehen. Insofern bleibe ich bei meiner Aussage: nichts dazugelernt.
 
Dazu ein Zitat aus "Natur und Landschaftsplanung - Zeitschrift für angewandte Ökologie":
 

"Der Präsident der AGDW, Philipp Freiherr zu Guttenberg, hält den Schutz von Buchenwäldern für eine „gefährliche Schiene" und hält die Buche (Fagus sylvatica) in Deutschland offenbar für nicht überlebensfähig: „Auch und gerade eine Buche ist nicht gewappnet, sich mit den prognostizierten Klimabedingungen zurechtzufinden." Alternativen sollen die nicht heimischen Douglasien (Pseudotsuga menziesii  und Roteichen (Quercus rubra) sein, dabei haben in der Vergangenheit gerade nicht heimische und nicht standortgerechte Baumarten zu Schädlingskalamitäten, wie von Borkenkäfern, Maikäfer (Melolontha hippocastani) und Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionae), und zu Sturmwürfen geführt. Laut Möhring & Wilhelm (2015) liegt die „Kalamitätsnutzung" der Fichte (Picea abies) bei 58 %. Das heißt, nur 42 % werden planmäßig geerntet, alles andere in Reaktion auf Schadereignisse. Hier spielt offensichtlich das Verwertungsinteresse eine größere Rolle als der Wunsch nach Walderhalt im Klimawandel: „Unsere Industrie ist auf Nadelhölzer ausgerichtet, und das wird sich in den nächsten zwanzig, dreißig Jahren eher nicht ändern" (Guttenberg2016).

Stabilität versprechen vor allem natürliche Wälder, in denen sich das Erbgut der Bäume derselben Art sehr stark voneinander unterscheidet, was Anpassungsprozesse möglich macht. Trotz Klimaerwärmung wird die Mehrzahl der bestehenden Buchen-Standorte auch künftig für den Buchen-Anbau geeignet sein (Abiy & Ullrich 2013, Beierkuhnlein et al. 2014, Hlug 2007). Gerade die Klimaänderung macht ein repräsentatives System von Naturwäldern notwendig, in denen ein möglicher natürlicher Wandel der Baumartenzusammensetzung studiert werden kann."

Die "Spendenaktion" für die Stadt Eppstein war von vornherein ganz klar auf die Neupflanzung von Douglasien konzipiert, die entsprechende Konversation darüber mit Frau Cantzler liegt mir vor. Dass das Geld nun auf Eis liegt, verdanken wir allein Corona. Am ursprünglichen Konzept hat sich nichts geändert. Auch nicht an einer weiteren Augenwischerei: dass die Spende der Bürger für den Stadt-"Wald" seien (der keiner ist und nicht die Absicht hat einer zu werden). Sie gehen auf indirektem Wege, wundersam vermehrt, an die Stadt, die den Gewinn aus dem späteren Holzverkauf einfährt.

In diesem Sinne herzliche Grüße,
Klaus Sparwasser

Anmerkung: Die Redaktion hat diesen Leserbrief an die vorigen Kommentare angfügt.

vor 5 Tage 5 Stunden
Wer unseren Bericht aufmerksam durchliest, kann feststellen, das wir in keinen Jubel einstimmen und die Bürgerstiftung nicht die Wiederaufforstung mit Douglasie unterstützt.
Das Spendengeld bleibt, wie berichtet, vorerst in der Kasse der Bügerstiftung, eben weil zurzeit keine öffentliche Diskussion über die Verwendung der Spenden geführt werden kann.
Einige Beispiele für die Verwendung nenne ich in meinem Bericht. 
In vielen Waldparzellen setzt das Forstamt jedoch auf Naturverjüngung statt auf Nachpflanzung.
 
Die Mark ist aber das am schwersten geschädigte Waldstück im Stadtwald. Bei einem Spaziergang kann man sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass dort schlicht und einfach nichts mehr steht, wodurch sich der Wald verjüngen könnte.
Wenn dort nichts gepflanzt wird, wachsen dort vor allem Fichten nach.
 
An dieser Stelle wird auch keine Douglasienmonokultur angebaut analog der vorherigen Fichtenkultur, sondern die Douglasienschößlinge wurden mit großem Abstand zwischen den einzelnen Bäumen gesetzt. Die Douglasie dient als Vorkultur für dann hoffentlich sich selbst ansiedelnde Pionierbäume und die Buche. 
 
Die Idee, die Forstwirtschaft grundsätzlich zu überdenken ist gut, war aber nicht Thema meines Berichts. Denn es gibt einen verbindlichen Forstwirtschaftsplan für jeweils zehn Jahre, auch das steht im Bericht. Über Sinn und Ziele dieses Planes wird die Eppsteiner Zeitung berichten, sobald der neue diskutiert wird:  Der nächste ist, wie berichtet, 2022 fällig und wird spätestens nächstes Jahr vorbereitet. 
Darüber wird die EZ ebenfalls berichten. Ohne Jubel, sondern sachlich mit Augenmerk auf die unterschiedlichsten Aspekte.
Ich fände es sehr gut, wenn dann die Öffentlichkeit noch genauso aufmerksam ist wie jetzt und auf breiter Ebene Vorschläge macht, wie sie sich den Wald der Zukunft vorstellt – und wieviel die Menschen bereit sind, dafür zu geben. 
Wenn Forstwirtschaft und die Einnahmen daraus wegfallen, muss Verkehrssicherungspflicht und Waldpflege aus Steuergeldern finanziert werden. Auch Rückepferde brauchen Futter und einen Stall. 
 
Beate Palmert-Adorff
EPPSTEINER ZEITUNG
vor 5 Tage 5 Stunden
Wenn ich den Artikel über die Wiederaufforstung des Stadtwaldes so lese, fällt mir dazu nur eines ein: nichts dazu gelernt.
Was man vor 60-120 Jahren, wie Peter Lepke sagt, mit der Fichte gemacht hat, wiederholt sich nun mit der Douglasie. Die schnell wachsenden Hölzer rechnen sich wirtschaftlich, ökologisch sind sie vollkommen sinnfrei. Ich finde es schade, dass die Eppsteiner Zeitung in ihrem Artikel weitgehend unkritisch in den allgemeinen Jubel einstimmt. Auch die Augenwischerei der Bürgerstiftung einfach zu übernehmen, erschließt sich mir nicht: die Bürger stiften nicht für die Wiederaufforstung des Stadtforstes, der eben nicht Wald ist, sie stiften schlicht und ergreifend für die Stadt, die sich diesen Posten im Etat sparen kann und nachher die Gewinne einfährt. Ich sehe darin keinen Grund, dies als Erfolg zu feiern.
Vielleicht zwingt uns ja die derzeitige Corona-Krise unser Handeln einmal tatsächlich nachhaltig zu überdenken,
im Hinblick auf den Eppsteiner „Wald“ kann dies die Zukunft nicht sein.
 
Klaus Sparwasser, Eppstein

Anmerkung: Die Redaktion hat diesen Leserbrief von Klaus Sparwasser als Kommentar an den Bericht zur Aufforstung eingestellt.

vor 1 Woche 1 Tag

Die aktuelle Situation hat viele Auswirkungen auf das tägliche berufliche und private Leben. Alle Ebenen von Staat und Verwaltung, angefangen von  Brüssel, über Berlin und Wiesbaden bis hin nach Eppstein arbeiten an Lösungen und Ideen zur Abmilderung der Folgen und Maßnahmen und Pakete für Unternehmerinnen und Unternehmer. Dabei ist die teils akute existenzbedrohende Lage augenscheinlich. Und ja: natürlich unterstützen wir! Unten habe ich die jetzt anlaufenden Maßnahmen zusammengestellt.

(…)

Die Bundesregierung hat im Kampf gegen Corona das größte Hilfspaket in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aufgestellt. Es umfasst u.a. Milliarden-Hilfsprogramme sowie steuerliche Hilfsmaßnahmen. Das Bundeskabinett hat am 23.3.2020 hierzu den Entwurf eines Nachtragshaushalts 2020 beschlossen. Die Maßnahmen sollen im Eilverfahren von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Der Beschluss durch den Bundesrat wird für den 27.3.2020 erwartet. Die zusätzlich mit diesem Nachtragshaushalt beschlossenen Maßnahmen umfassen ein Ausgabevolumen von insgesamt rd. 122,5 Mrd. Euro. Zudem geht die Bundesregierung davon aus, dass aufgrund der Pandemie mit geringeren Steuereinnahmen von rd. 33,5 Mrd. Euro zu rechnen ist. Die Finanzierung der Belastungen in Höhe von rd. 156 Mrd. Euro soll im Wege der Kreditaufnahme bewältigt werden. Die nach der Schuldenregel zulässige Obergrenze der Verschuldung wird damit um fast 100 Mrd. Euro überschritten.

Die fiskalische Stabilität der Bundesrepublik Deutschland ist auch bei sprunghaften Schuldenstandserhöhungen von 30 % oder mehr des BIP nicht gefährdet. Selbst dann liegt die Schuldenstandsquote noch unter 100 % des BIP. 30 % des BIP entsprechen ca. 1 Billiarde Euro bzw. den gesamten Steuereinnahmen von anderthalb Jahren. Umso wichtiger ist es, dass jetzt auch hier vor Ort in Eppstein die Maßnahmen schnell ankommen.

Die in den vergangenen Tagen durch die Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen umfassen eine Vielzahl von Rechtsgebieten. Ein Überblick:

I. Konjunkturstabilisierung / Strukturerhalt in der Wirtschaft

Wirtschaftsstabilisierungsfonds

Der Bund gründet einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds, der sich insbesondere an große Unternehmen richtet und großvolumige Hilfen gewähren kann. Grundsätzlich müssen die Unternehmen zwei der folgenden Kriterien erfüllen, individuelle Ausnahmen sind für Unternehmen mit Relevanz für die kritische Infrastruktur vorgesehen:

  • Bilanzsumme > 43 Mio. Euro
  • Umsatz > 50 Mio. Euro
  • Mitarbeiterzahl > 249

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds ergänzt die bereits beschlossenen Liquiditätshilfen über die KfW-Sonderprogramme und beinhaltet:

  • 100 Mrd. Euro für Unternehmensbeteiligung (Eigenkapitalerhöhung). Laut Auskunft des Deutschen Städtetages ist die Unternehmensbeteiligung nicht mit einer Verstaatlichung gleichzusetzen – die Unternehmen können die Möglichkeit nutzen, müssen dies aber nicht tun.
  • 400 Mrd. Euro für Garantieermächtigungen für Schuldtitel und Verbindlichkeiten von Unternehmen.
  • Mit bis zu 100 Mrd. Euro kann der Fonds bereits beschlossene KfW-Programme refinanzieren, die bereits am Freitag vergangener Woche angekündigt worden sind. Bei den KfW-Sonderprogrammen handelt es sich um die Ausweitung verschiedener Programme, denen gemeinsam ist, dass die KfW i.A. den jeweiligen Hausbanken einen Teil des Risikos bei der Kreditvergabe abnimmt. Im Rahmen der Programmausweitung wird z.B. der Kreis der zugangsberechtigten Unternehmen erweitert oder der Umfang der Risikoübernahme durch die KfW erhöht. Zeitweise geäußerte beihilferechtliche Bedenken bestehen nicht mehr. Diese Programme sind auch für kleinere Unternehmen zugänglich.

Steuerliche Erleichterungen

Unternehmen jeder Größe erhalten steuerliche Hilfen, um ihre Liquidität zu verbessern. Für unmittelbar vom Coronavirus betroffene Unternehmen gilt bis Ende 2020:

  •  Finanzbehörden gewähren Stundungen von Steuerschulden. Hier ist ein entsprechendes Antragsformular auf der Internetseite www.eppstein.de abrufbar. Unser Steueramt im Rathaus in Vockenhausen steht auch für telefonische Rückfragen oder per E-Mail zur Verfügung. Frau Bergold und ich hatten am Samstag besprochen und so entschieden
  • Steuervorauszahlungen können angepasst werden.
  • auf Vollstreckungsmaßnahmen wird verzichtet.

Soforthilfen für Kleinunternehmer

Für die Unterstützung von Kleinunternehmern und von "Solo-Selbständigen" werden 50 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. Hierdurch sollen Überbrückungshilfen für "Solo-Selbständige", Kleingewerbetreibende und Kleinunternehmer geleistet werden, wenn ohne Hilfe eine Existenzgefährdung droht. Demnach werden einmalig für drei Monate Zuschüsse zu Betriebskosten gewährt, die nicht zurückgezahlt werden müssen:

  • Selbständige und Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten erhalten bis zu 9.000 Euro
  • Selbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten erhalten bis zu 15.000 Euro-

Darüber hinaus werden zur Existenzsicherung u.a. für "Solo-Selbständige" die Mittel für das Arbeitslosengeld II sowie für die Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft und die Grundsicherung im Alter um insgesamt rd. 7,7 Mrd. Euro aufgestockt. Selbständige erhalten leichter Zugang zur Grundsicherung, damit Lebensunterhalt und Unterkunft gesichert sind. Die Vermögensprüfung wird für sechs Monate ausgesetzt, Leistungen sollen sehr schnell ausgezahlt werden.

Insolvenzrecht

Eine Änderung beim Insolvenzrecht ermöglicht es Unternehmen, trotz Überschuldung die Geschäfte zunächst weiterzuführen, ohne dass hieraus strafrechtliche Konsequenzen folgen (Insolvenzverschleppung). Dies ermöglicht es den Unternehmen, neues Eigenkapital – z.B. über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds zu akquirieren.

Landwirtschaft

Zeitgrenzen für die geringfügige Beschäftigung in Form der kurzfristigen Beschäftigung sollen befristet auf eine Höchstdauer von fünf Monate oder 115 Tage ausgeweitet werden. Dies kann die Problematik mit ausländischen Saisonarbeitern entschärfen und zusätzliche Verdienstmöglichkeiten für die inländische Bevölkerung sichern.

 

II. Soziale Absicherung einzelner Personen

Kurzarbeitergeld

Bereits mit früherer Entscheidung wurde festgesetzt, dass das Kurzarbeitergeld zukünftig auch bei geringerem Arbeitsausfall als bislang gezahlt werden kann. Die Schwelle des notwendigen Arbeitsausfalls liegt jetzt bei 10 % (bislang 33,3 %). Neu einbezogen in den Kreis der Anspruchsberechtigten werden jetzt auch Leiharbeitnehmer. Zudem soll die bislang geltende Vorschrift gelockert werden, dass Arbeitszeitkonten geleert werden müssen bzw. den lt. Betriebsvereinbarung zulässigen Negativsaldo aufweisen müssen.

Zugang zu Grundsicherung

Der Zugang zu SGB II und SGB XII Leistungen wird zunächst befristet bis zum 30.6.2020 vereinfacht:

  • eine befristete Aussetzung der Berücksichtigung von Vermögen,
  • eine befristete Anerkennung der tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung als angemessen und
  • Erleichterungen bei der Berücksichtigung von Einkommen in Fällen einer vorläufigen Entscheidung.

Kinderzuschlag

Auch der Zugang zum Kinderzuschlag wird erleichtert. Bislang wurde zur Prüfung der Berechtigung auf Kinderzuschlag das Einkommen der vergangenen 6 Monate herangezogen, nunmehr soll das Einkommen des letzten Monats relevant sein. Ansprechpartner sind die Familienkassen.

Mietrecht

Corona-Pandemie bedingte Mietschulden berechtigen bis zu 6 Monate nicht zur Kündigung durch den Vermieter.

Eltern mit Betreuungspflichten

Im Infektionsschutzgesetz wird verankert, dass Eltern, die aufgrund von Betreuungspflichten nicht arbeiten können, Leistungen erhalten. Details sind noch nicht bekannt; es wird vermutet, dass eine Leistung analog zur Kurzarbeiterregelung erfolgt. Denkbar wäre auch eine Regelung analog zum Fall der angeordneten Quarantäne, dann müsste die Weiterzahlung über den Arbeitgeber erfolgen, wobei dieser Erstattung durch das Land erhalten kann.

 

III. Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens

  • Um die fortschreitende Ausbreitung des Virus einzudämmen, stellt die Bundesregierung für die zentrale Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung, die Förderung der Entwicklung eines Impfstoffs und von Behandlungsmaßnahmen, für Unterstützungsleistungen der Bundeswehr im Zusammenhang mit der Pandemie, für die Leistung von Hilfen für Deutsche und Unionsbürger im Ausland im Zuge der Corona-Krise sowie zur Information der Bevölkerung 3,5 Mrd. Euro zusätzlich bereit.
  • Um flexibel und kurzfristig auf die weitere Entwicklung der Pandemie und ihre Folgen reagieren zu können, stellt die Bundesregierung darüber hinaus mit dem Nachtragshaushalt weitere 55 Mrd. Euro bereit, die kurzfristig für weitere Vorhaben zur Pandemiebekämpfung genutzt werden können.

Soziale Dienstleister

Geregelt werden soll ein befristeter und subsidiär greifender Sicherstellungsauftrag der jeweiligen Leistungsträger für die sozialen Dienstleister und Einrichtungen, die Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern und anderen Gesetzen erbringen. Der Sicherstellungsauftrag umfasst alle sozialen Dienstleister und Einrichtungen, die mit den Leistungsträgern im maßgeblichen Zeitpunkt des Inkrafttretens von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz in Leistungsbeziehungen stehen.

 

Ich hoffe, dies gibt erste Eindrücke. Nähere und weitere Informationen sollten über die einschlägigen Seiten des Bundes und des Landes aufgerufen werden können.

Was können wir noch konkret tun? Lassen Sie es uns wissen.

Auf unser Sofortprogramm in Eppstein – Stichwort Stundung der Steuern in 2020 – weisen wir auch mit einer Anzeige in der Eppsteiner Zeitung hin. Bitte lassen Sie uns zusammen für die Belange der örtlichen Unternehmerschaft kämpfen.

Freundliche Grüße, alles Gute und bleiben Sie gesund,

Alexander Simon, Bürgermeister

vor 1 Woche 3 Tage

Ich möchte an dieser Stelle an die Wildbienen erinnern. Gut, sie produzieren keinen Honig. Aber sie sind unermütliche Arbeiter in der Bestäubung der Obstbäume und eine große Freude.
Die Kokons wollen über den Winter gebracht werden und es ist schön wahrzunehmen, dass sich ihre Zahl von Jahr zu Jahr vermehrt.

Ralf Welsch

vor 1 Woche 3 Tage

Bevor es zu Verwirrungen bezüglich der Einhaltung der Ausgehsperre kommt: Die Versammlung fand am 07. Februar statt...

vor 3 Wochen 6 Tage

Danke für den hervorragenden Artikel zum Thema Radfahren in Eppstein.
Leider kann ich die meisten der geschilderten Erfahrungen von
Viel-Radfahrern in Eppstein bestätigen. Ich selbst bin
so-oft-wie-möglich-Rad-Pendler von Niederjosbach nach Wiesbaden. (ca.
3000 km pro Jahr.)

Wie andere erlebe, dass ich die schlechtesten Wege hinter mir lasse,
sobald ich erst mal das Stadtgebiet von Eppstein verlassen habe: Wenn
ich es bis Auringen oder Naurod geschafft habe, kann ich bis ans Ziel
auf befestigten Rad-, Feld- und Waldwegen fahren, ohne Autoverkehr. Ein
Traum! Aber bis dahin habe ich die Wahl zwischen Wegen mit tiefen
Schlammlöchern und Autostraßen, auf denen ich die Autos behindere und
diese mich gefährden (Linksabbiegen auf der B455: Ein Alptraum!).

Ich frage mich, warum das so ist? Ich hege den Verdacht, dass viele
Entscheider beim Thema Radfahren zu sehr an Freizeitgestaltung denken,
und zu wenig an das Zurücklegen von notwendigen Strecken. Aber hier gibt
es riesige Unterschiede: Wenn ich am Wochenende mein Mountainbike aus
dem Keller hole, dann stören mich weder Umwege noch Schlammlöcher. Aber
wenn ich zur Arbeit fahre, muss das einfach gut funktionieren, denn
andernfalls nehme ich doch lieber wieder das Auto.

Natürlich weiß ich auch, dass es in Eppstein noch recht wenige
Rad-Pendler gibt, sicherlich auch wegen der Topographie. Aber wir werden
ja offensichtlich immer mehr, auch dank des Siegeszuges der
Elektro-Fahrräder.

Daher mein Appell an alle Entscheider, sei es in der Burgstadt oder bei
Hessenmobil: Baut uns bessere Radwege! Gute Radwege laden zum Radfahren
ein.

Wenn es wirklich politisch und gesellschaftlich erwünscht ist, dass in
Zukunft weniger Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommen, um uns zur
Arbeit zu bringen, dann benötigen wir bessere Radwege, auch für
zukünftige Radfahrer.

Wünschen würde ich mir natürlich einen Radweg nach Naurod, gerne an der
B455 entlang, aber eine große Erleichterung wäre auch ein befestigter
Weg von Bremthal nach Auringen, oder einen Weg von Niederjosbach zum
Gewerbegebiet West.

Gründe Fahrrad zu fahren gibt es viele. Für mich ist immer noch der
größte davon: Spaß!

vor 4 Wochen 1 Tag

Der Trend zum Radfahren ist bei vielen Behörden nicht angekommen. Wenn ich allein an die Wiesbadener Straße in Bremthal denke... bei dem Zustand ist sehr gefährlich mit einem Fahrrad, Motorrad etc. die Straße zu befahren. Oder der Radweg von Eppstein über Hof Häusel Richtung Nieder/Oberjosbach. Der ist an manchen Stellen auch extrem gefährlich, da schauen pure Felsen und Pflastersteine zentimeterhoch raus.

vor 5 Wochen 2 Tage
Nach dem Lesen des Artikels kann ich nur sagen: schade. Wieder einmal wird eine Chance vertan, aus der Not eine Tugend zu machen. Ökologisch nachhaltige Forstwirtschaft hat auch im Zeitenwandel der Gegenwart offenbar immer noch keine Chance. Die Fichte wird im Zuge weiterer Erwärmung in unseren Breiten keine Überlebenschance haben, zudem sind Fichten-Monokulturen ökologisch wertlos. Gleiches gilt für die Douglasie, auf die die Bürgerstiftung Eppstein in ihrem Projekt setzt. Auch im Hinblick auf eine potentiell klimaschützende CO2-Bindung ist dieses Vorgehen nicht wirklich sinnvoll. Laubbäume gleicher Größe speichern eine ungleich größere Menge an Kohlendioxid. Es geht hier also letztlich um die private Subvention forstlich einträglicher  Maßnahmen, die den wahren Erfordernissen unserer Zeit in meinen Augen nicht gerecht werden. Sehen Sie es mir also bitte nach, wenn ich von einer Unterstützung Abstand nehme. Ich wünsche Ihnen dennoch weiterhin viel Erfolg.   Viele Grüße, Klaus Sparwasser 
vor 5 Wochen 2 Tage

Prinzipiell gibt es nichts bessere als Bäume zu pflanzen. Mindestens einer sollte es ja im Leben eines Mannes (& Weibes) sein. Ich verwende meine Trinkgelder von den Garten-Reiseleitungen, um Bäume zu pflanzen und deren Versorgung in den ersten kritischen drei Jahren des Anwachsen zu gewährleisten. Doch wenn ich es richtig verstehe, wird hier der Stadtwald ( Eigentum der Stadt Eppstein, bewirtschaftet, geerntet und vermarktet von der Stadt Eppstein) von Spenden finanziert ?!! Es handelt sich ja nicht um eine Patenschaft sondern um eine Investition in ein „Erntegut“. Und: ein hoher Prozentsatz der Bäume wird das erste Jahr nicht überleben, da eine Bewässerung, soweit ich das aus dem Preis schließen kann, nicht gewährleistet ist. Das ist vermutlich eine Tatsache, die man nicht so gerne veröffentlicht. Außerdem wäre es schön, wenn man sich entschlossen hat, der „armen“ Stadt unter die Arme zu greifen, genaueres zu der Auswahl der Baumarten zu erfahren. Die im Artikel in der EZ erwähnte Douglasie wächst schnell, ist früh erntereif, hält mehr Trockenheit aus als die Fichte, stammt jedoch von einem anderen Kontinent und ist von ihrem ökologischen Nutzen eher wenig sinnvoll. Zu dem Thema gibt es in der Nähe von Frankfurt seit über 10Jahren Versuchsflächen. Soweit ich mich erinnere arbeitet das Senckenberg Forschungsinstitut daran. 

Ich meine: Bäume pflanzen so viel als möglich und bei Spendenaktionen die Geldgeber, die etwas Gutes bewirken wollen, ausführlich und umfassend informieren !



In diesem Sinne viele Grüße 



Iris Sparwasser

www.naturtraum.de

vor 9 Wochen 18 Stunden

…so Freunde, der Umwelt zuliebe, Elektroschrott vermeiden, habe ein paar Handy-Reparatur-Links zusammengestellt:
https://lokale-suche.jimdofree.com/computer-service/smartphone-reparatur/#Reparaturanleitungen

vor 15 Wochen 1 Tag

Die S-Bahnfahrer und Berufspendler werden sich erinnern: Der 30-Minutentakt wurde am ersten Tag nach Ende der Sommerferien eingeführt. Rechtzeitig zu den laststarken Zeiten. Warum solche Arbeiten nicht zu Beginn der Sommerferien in Angriff genommen werden, bleibt ein Geheimnis der Bahn.

Ebenso bleibt es ein gut gehütetes Geheimnis, warum der 15-Minutentakt ab/bis Hofheim erhalten geblieben ist. Wäre dieser nicht bis nach Niederjosbach möglich gewesen? So bleibt nur die Fahrt mit dem PKW nach Niedernhausen bzw. Hofheim, um dort noch auf die RB von/nach Limburg ausweichen zu können. Diese fährt auch mit ihren Stromabnehmern bei Oberleitungsstörungen, wenn die S2 wegen diesen Störungen ersatzlos ausfällt. Überflüssig zu bemerken, das der RB bei solchen Störungen natürlich nicht ausserfahrplanmäßig in Eppstein hält.

Zurück zu den Arbeiten am Niedernhausener Bahnhof. Ursprünglich sollten die Arbeiten in den Herbstferien beendet werden. Zunächst bis 13.12.2019 verlängert, ist nun der 14.02.2020 genannt. Glaubt das tatsächlich noch jemand? Irgendwie drängt sich das Kürzel BER in den Vordergrund.

Ein weiteres Rätsel bleibt, warum Störungen in Offenbach bis nach Niedernhausen Auswirkungen haben müssen. Vor einigen Jahren starteten und endeten die erwähnten Verstärkerzüge noch an den Gleisen der Fernzüge im Frankfurter Hauptbahnhof. Manchmal zwar lästig dorthin zu gelangen, es wartet sich jedoch deutlich angenehmer im Hauptbahnhof als in Lorsbach, Eppstein oder Niederjosbach. Nur diese 3 Haltestellen unterliegen dem 30-Minutentakt, bei Ausfällen und Verspätungen steht man in der Regel nun mindestens 45 Minuten in der Winterkälte.

Mittlerweile bedeutet RMV für mich nur noch Reisen/Rechnen Mit Verspätung.

Frank Ickstadt, Vockenhausen

vor 18 Wochen 2 Tage

Dem Kommentar von Herrn Bachert kann ich mich anschließen.
Der schmale Grünstreifen zwischen Straße und Radweg von Bremthal nach Niederjosbach blühte im Sommer entzückend mit Kuckuckslichtnelken und allerhand gelben Blumen, eine Augenweide für Fußgänger und Radfahrer. Das Gras stand wegen der Trockenheit nur niedrig und war daher zu keinem Zeitpunkt sichthindernd. Daher kann ich überhaupt nicht verstehen, warum dieser hübsch blühende Streifen gemäht werden musste. Keine Freude für zwei- bis sechsbeinige Blumenfreunde!

vor 19 Wochen 1 Tag

Alljährlich kann man in Eppstein beobachten, wie zu Beginn der Blütezeit städtische Grünflächen

regelmäßig bodennah abgemäht werden.

Gerade der Vorzeige-Bahnhof ist dafür ein Paradebeispiel.

Hier wird mit schwerem Gerät über die blühenden Grünflächen gefahren !

Solange sich diese Einstellung bei den Stadt-Oberen nicht ändert ,

helfen Blumenzwiebel weder der Natur noch unseren Bienenvölkern !!

Mit bienenfleißgen Grüßen,



Siegfried Bachert

Eppstein-Vockenhausen

vor 20 Wochen 6 Tage

Die Eppsteiner Kirche dürfte gerne etwas mehr beheizt werden für einen überlangen Jubiläums-Gottesdienst, bei dem nicht nur die Zuhörer, sondern insbesondere die Musiker frieren. Bereits um 09:30 Uhr war es vor der Kirche, also draußen, wärmer als drinnen. Sparen am falschen Ende.

vor 27 Wochen 1 Tag

Hallo,
bisher wurde nicht über den Ausgang der Sitzung berichtet, jedenfalls konnte ich davon nichts in Ausgabe 39 lesen. Hat der Magistrat nun zur Aufhebung der bisherigen Straßenbeitragssatzung zugestimmt oder nicht? Ich nehme an nicht, denn ansonsten wäre das doch eine Schlagzeile wert gewesen ...

vor 29 Wochen 1 Tag

Nicht nur Kopfzerbrechen löst die Forderung des Gesundheitsamtes aus, zukünftig Verkaufsstände auf z.B. Weihnachtsmärkten mit weißen, abwaschbaren Wänden und Decken auszustatten, sowie warmes und kaltes Wasser für das Standpersonal bereit zu halten. Will man nun langsam aber sicher alles zerstören. Hygiene gut und schön, aber ein Markt ist kein Feinkostladen oder 4-Sterne-Restaurant. Hier sind überwiegend Vereine engagiert, die mit freiwilligen Helfern etwas Geld in die Vereinskasse erwirtschaften wollen. Mit solch unsinnigen Verordnungen macht man die kleinen Märkte und Veranstaltungen kaputt. Muss man eigentlich jeden Unsinn aus Brüssel in Deutschland gleich umsetzen? Sind wir sicher, dass solche Verordnungen in den anderen EU-Staaten umgesetzt werden? Ich denke nein. Da gibt es andere und wichtigere Aufgaben. Aber deutsche Behörden sind in dieser Hinsicht wohl mehr als übereifrig. Lasst uns die Märkte und Veranstaltungen so wie sie sind.

Dieter Hoffmann

vor 29 Wochen 6 Tage

Scheinbar hat sich die private Parkraum-Überwachung als neues "Geschäftsmodell" etabliert.
So wurde uns vor kurzem ein Strafzettel in Höhe von 35,00 EUR an die Autoscheibe geheftet !!
Der Betrag entbehrt jeglicher Grundlage (Bsp. ortsübliche Parkgebühren) und wurde daher umgehend storniert.
Ein freundliches Schreiben der Bäckerei Schäfer hätte eine ganz andere Reaktion verursacht –
und zudem die teure Beschilderung erspart...



Siegfried Bachert, Eppstein-Vockenhausen

vor 31 Wochen 5 Tage

Vor vielen, vielen Jahren, nämlich 2009, wurde die Biosphärenregion "Schwäbisch Alb" von der UNESCO lobend anerkannt.
Im  Rhein-Main-Gebiet wird erst im Jahre 2019 darüber nachgedacht !

Es ist heute scheinbar so üblich, dass  erst mal über eine Machbarkeitsstudie in diversen Gremien darüber diskutiert werden muss.

Sofort melden sich dann die sogenannten "Bedenkenträger".

An vorderster Front: Bürgermeister Simon aus Eppstein !!

Bei der Idee einer Biosphärenregion  sollte  der Gedanke eines nachhaltigen Zusammenlebens von Mensch und Natur im Vordergrund stehen.

Vor diesem Hintergrund  ist mir die CDU in Sachen  Natur- und Umweltschutz noch nie besonders aufgefallen !



Siegfried Bachert

Eppstein-Vockenhausen

vor 33 Wochen 6 Tage

Bitte verzeihen Sie meine Äußerungen. Bei fast 40 Grad ohne Sonnenschutz müssen das Halluzinationen meinerseits gewesen sein. Im Mainzer Keller und im Burghof waren bestimmt keine Zettel mit der Aufschrift "RESERVIERT MAGISTRAT" angebracht.
Bemerkenswert finde ich jedoch, die Kritik an der Eppsteiner Zeitung. Die hat nur den Kommentar eines "Haters" veröffentlicht, der seine Gefühle und Empfindungen zum Ausdruck gebracht hat.

LG an den Magistrat von der Landplage
(Wir waren übrigens mit 6 Personen vor Ort)

vor 34 Wochen 1 Tag

Wer diesen Unsinn schreibt, kennt die Leute hier nicht. In der ersten Reihe saßen lauter "normale Leute". Ich nenne Ihnen gerne Namen. Und auch die Bänke draußen waren für Besucher zugänglich. Dass die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die bei diesen Temperaturen vorher 90 Minuten Sitzung hatten, einmal im Jahr auf der Burg (mit Partnern) zusammensitzen dürfen, werden Sie wohl nicht auch noch bestreiten wollen?
Diese anonymen "Hater" im Internet sind eine Landplage. Warum lässt die EZ solche Posts ungeprüft zu?
"Gast", kommen Sie aus der Deckung und kandidieren doch bei nächster Gelegenheit selber mal für ein Amt.
Dr. Dieter Falk, Stadrat

vor 34 Wochen 2 Tage

Sehr geehrter Herr Simon,

leider muss ich Sie korrigieren: Für den Magistrat waren nachweislich mindestens 4 Tische und 8 Sitzbänke RESERVIERT. Es war nur EINE weitere Bierzeltgarnitur vorhanden (1 Tisch, 2 Bänke) für maximal 8 Personen. Leider gab es für diesen Tisch und die von Ihnen angesprochenen Stehtische (ohne Sitzmöglichkeit) keine weiteren Sonnenschirme bei fast 40 Grad Außentemperatur. Bitte überlegen Sie, wie viele Eintrittskarten außer die Karten des Magistrats noch verkauft wurden. So viele Sitzplätze mit Sonnenschutz sollten vorhanden sein.
Des Weiteren entspricht es der WAHRHEIT dass, wie all die Jahre vorher auch, alle vorderen Sitzreihen (nachweislich mit Zetteln) für den Magistrat reserviert waren.
Keine anderen Gäste, außer dem Magistrat, kamen in den Genuss in den ersten Reihen Platz zu nehmen.
Trotdem haben wir, in den hinteren Reihen, viel Spaß gehabt.
Lieber Bürgermeister, vielleicht sollten Sie sich diese Kritik zu Herzen nehmen ohne ungerechtfertigt anzugreifen.

vor 34 Wochen 3 Tage

Lieber "Gast",

danke für Ihren Kommentar. Leider haben Sie übersehen, dass lediglich zwei Tische reserviert waren. Viele Besucherinnen und Besucher konnten an den weiteren Tischen und an den Stehtischen Platz finden. Es entspricht auch nicht er Wahrheit, dass die Mitglieder des Magistrates alle vorderen Plätze einnehmen durften. Viele Besucherinnen und Besucher hatten Freude in den ersten Reihen. Ich finde Ihren Kommentar schon sehr bemerkenswert.

Freundliche Grüße aus Ihrem Rathaus
Alexander Simon
Bürgermeister

vor 35 Wochen 3 Tage

Leider haben wir uns am 25.7.19 sehr geärgert.
Wir kamen bei fast 40 Grad auf der Burg an, wollten etwas Essen und Trinken. Es waren einige Bierzeltgarnituren, unter einem großen Sonnenschirm, aufgestellt. Diese Sitzplätze waren ALLE für den Magistrat reserviert. Für die anderen Gäste gab es weder Sitzgelegenheiten noch Sonnenschirme. Des Weiteren waren im Mainzer Keller ALLE vorderen Sitzreihen für den Magistrat reserviert.
Lieber Magistrat: Sind wir Gäste zweiter Klasse?

vor 36 Wochen 1 Tag

Die Stadt Eppstein wird nicht müde, ihre Burg als ganz besonderes  "kulturelles Denkmal" darzustellen.
Dabei gelingt es scheinbar nicht einmal ,dass die "zeitgesteuerte Beleuchtung "bei Veranstaltungen funktioniert.
So müssen Besucher nach der Veranstaltung bei Mondenschein über historisches Gemäuer den Heimweg antreten......



Im politischen Getriebe ist es heute üblich, jegliche Verantwortung von sich zu weisen (Bsp. in der Stadt Frankfurt) !

Wo der Schaden, da ist der Spott nicht weit, Herr Arnold: Eppstein ist ein Dorf !!

 

Mit freundlichen Grüßen,

S.Bachert, Vockenhausen

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