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vor 2 Wochen 4 Tage

Wir Eppsteiner Grünen haben auf unserer Internetseite zur Beteiligung an der Infotour der Hofheimer Grünen aufgerufen und werden - sofern noch genügend Platz im Bus ist - in Eppstein zusteigen können. Es ist für alle Eppsteinerinngen und Eppsteiner eine gute Gelegenheit einen Windpark in einem Waldgebiet zu besichtigen. Das geplante Vorranggebiet Judenkopf hat hier viele Fragen aufgeworfen und viele Menschen verunsichert. Denn - auch wenn man allgemein für eine Energiewende ist und WIndkraft für die richtige Alternative hält, lassen sich einige beeinflussen von den negativen Stellungnahmen der Initative gegen Windräder und der Eppsteiner Vereine. Die einschägigen Argumente: doch nicht am Rande eines Naturschutzgebiets, doch nicht in Sichtweite der Burg und des Kaisertempels, doch nicht hier, und so weiter.
Aber - eine Energiewende läßt sich nicht erreichen, wenn man sie nur dort akzeptiert, wo man selbst nicht betroffen ist.
Melden Sie sich für die Fahrt an, prüfen Sie vor Ort und stellen Sie Ihre Fragen vor Ort. Ich bin sicher, dass nach der Fahrt und bei mehr Information und Klarheit die Petition "Rückenwind für Eppstein", eine ONLINE-Plattform für Menschen, die auch in Eppstein Windräder befürworten, weitere Unterstützung erhält.
Gabriele Sutor
Bündnis 90 / Die Grünen

vor 4 Wochen 4 Tage

Da "La Traviata" unsere Lieblingoper ist,
haben wir uns sehr gefreut, daß diese Oper zu erschwinglichen Preisen durch Opera Piccola
in das für uns (aus Wallrabenstein) nahe Eppstein gekommen ist.
Wir haben die Oper nun mehrfach gesehen (z.B. Wiesbaden, London, Frankfurt)
und können sagen, daß diese Aufführung recht nahe an Aufführungen renommierter Häuser
gekommen ist.
Die Szene Vater/Violetta hat uns zu Tränen gerührt.
Wir haben sehr engagierte Künstler gesehen
und haben unseren Besuch in Eppstein nicht bereut ! Weiter so !

PS.: Auch die Organisation des Abends verdient ein großes Lob !

Hanne + Bernd Hänsgen

vor 6 Wochen 6 Tage

Hallo zusammen,
die Schafe blöken schon. Wir wohnen direkt gegenüber von der Burg und können die Schafe sowohl sehen als auch hören. Stört uns überhaupt nicht. Aber der Grund, warum sie blöken ist, dass sie einsam sind. Schafe sollten immer in Gruppen von mindestens 5 Tieren gehalten werden. Das sollte der Schäfer, der die Schafe zur Verfügung stellt, aber auch wissen. Mir tun die zwei ein bisschen leid...

Viele Grüße

vor 6 Wochen 6 Tage

Vor vielen Jahren haben die Menschen gejubelt, nicht mehr allein vom Wind abhängig zu sein.!!!! Und nun eine "Wende", und was für Eine !! Um Deutschland herum stehen rund 140 Atomkraftwerke, keine Windparks !!!! Sind unsere Nachbarn dumm? Ich bezweifle es. Woran ich aber gar keinen Zweifel habe, erst bezahle ich diesen Unsinn EEG Umlage und dann werde ich den teuren Atomstrom vom "Nachbarn" bezahlen, wenn ich welchen bekomme. Denn an den Gesetzen der Physik, der mathematischen Statistik und an den Gesetzen der Ökonomie wird die hier geführte Energiewende scheitern. Das ganze Schönreden wird nichts nützen.!!!

vor 8 Wochen 1 Tag

Der Wirbel um die blökenden Schafe erinnert mich an Nachbarschaftsklagen gegen Menschen, die mitten in Wohngebieten - Kann man sich das vorstellen? - neben Hühnern auch noch einen Hahn halten. Da wird geklagt: "Der Hahn muss weg, weil er kräht!"

Eltern und Großeltern fahren mit ihren Kindern und Enkeln Kilometer weit, weil die mal eine Ziege streicheln sollen. Setzen dabei CO2 ab, aber wehe das Schaf oder der Hahn wohnt nebenan, nein das wollen wir nicht!

Lärm von benzinfressenden Saugbläsern, das ist schon o.k., aber Mäh und Muh, das geht zu weit ;-)

Milch und Käse ja, aber bitte nur, wenn die Tiere, die das produzieren nicht zu sehen und zu hören sind.

Ich wünsche Dörthe und Dorothea eine friedliche Zeit auf der Burg und hoffe sehr, dass findige Wissenschaftler sich nicht wirklich der Aufgabe widmen das bürgerfreundliche Schaf zu entwickeln, indem sie ihm die Fähigkeit des Blökens "wegzüchten“ oder es "leiser machen" :-) Die haben hoffentlich Besseres zu tun. Vielleicht erfinden sie ja Gras, das nicht höher als 3 cm wächst? :-) Wär das was?

vor 8 Wochen 3 Tage

Na, wo kommen wir denn hin, wenn 2 Schafe als störend empfunden werden....
Früher waren Tiergeräusche ein Teil des örtlichen Lebens, heute empfinden es Übersensible als störend...
Der neue Edeka mit seinem zu erwartenden Verkehrsaufkommen wird sicher mehr Lärm in die Burgstadt bringen !
Die Güterzüge, die Eppstein mit 80 Sachen und mehr durchfahren oder die Cargo-Flieger am Himmel - das ist wohl Gottgegeben....gerade der DB sollte man Beine machen, hat sie doch heute schon die Möglichkeiten den Güterverkehr leiser zu gestalten...nur dauerts mal wieder Jahre bis diese umgesetzt werden....
Ich wohne nicht weit von der Burg, höre die Schafe....wundere mich, wenn sie plötzlich nicht mehr zu hören sind und freue mich unterm Strich daran....
Ich könnte auch mit einem Bienenvolk dort oben gut leben, aber das war ja den Eppsteinern schon zuviel der Natur....
Hoffentlich setzen sich die Schafe gegen die Nörgler durch und dürfen bleiben !!
Ich habe selten so leise Rasenmäher gehört wie auf der Burg !!!

vor 8 Wochen 5 Tage

Sehr geehrter Herr Bachert,

bitte benennen Sie die Quelle der von Ihnen angeführten Behauptung über die sich wieder füllenden Bohrlöcher.

Ein Link auf entsprechenden Referenzen und den Dokumentationen die den Nachweis führen, reicht vollkommen.

Vielen Dank.
Steffen Dittmar

vor 10 Wochen 4 Stunden

Gegen den Wind Erklärtes Ziel in Deutschland ist es, kurzfristig hin zur Elektromobilität und mittelfristig weg vom Heizen mit Öl und Gas zu kommen. Ich persönlich sehe diese Schritte als richtig und notwendig an, gerade in solch dicht besiedelten Ballungsräumen wie hier bei uns. Man möge sich zum Beispiel überspitzt vorstellen, wir könnten den Straßenverkehrslärm auf die Abrollgeräusche der Reifen reduzieren, es wäre eine durchgreifende Entlastung für alle. Das Ganze benötigt Strom und zwar regenerativ hergestellten Strom. Es macht keine Sinn, den Strom irgendwo mit Gas oder Öl im Kraftwerk verlustbehaftet zu produzieren, diesen dann über Energieleitungen verlustbehaftet hier her zu transportieren und hier dann verlustbehaftet zu verbrauchen. Da schüttet man den Treibstoff besser gleich in den Tank.

Man kann nun sagen, wir wollen hier bei uns in der reichen Gegend möglichst viel regenativ erzeugte Energie, produziert möglichst irgendwo wo wir es nicht oder nur im vorbeifahren sehen, hertransportiert möglichst ohne Kabel, weil diese uns optisch nicht zusagen. Wir können auch sagen wir produzieren auch hier mit unseren Möglichkeit regenativ erzeugte Energie. Leider verwöhnt uns die Sonne nur bedingt. Wir haben auch keine Wasserfälle, welche man durch Turbinen umleiten könnte. Wobei ich auch da nicht wissen möchte, wie groß die Kritik wäre, wenn man sich Gedanken über einen geregelten Wasserfall in Eppstein machen würde (was zum Beispiel in der Schweiz und Norwegen Standard ist). Eine gute Möglichkeit der regenrativen Energieerzeugung ist die Windkraft. Wenn nun das Thema Infraschall ein Thema ist, dann lautet die Aufgabe an unsere deutschen, kreativen Ingenieure eher, überlegt euch was mit dem Infraschall – und das möglichst schnell. Desweiteren muss man klar feststellen, dass sich kreative Ingenieure normalerweise nicht gegen gute Ideen stemmen. Wenn also die Kritiker der Windkraft bessere Ideen und Lösungen zur Produktion von regenerativer Energie haben, sollten sie mit diesen nicht hinter dem Berg halten, sondern der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Zu dem Thema Optik und Blickachsen muss ich sagen, Blickachsen können sich ändern, über Optik lässt sich streiten....

Ralf Welsch

vor 10 Wochen 1 Tag

Auch die Energiewende ist ein zentrales Grünes Thema. Dass Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien mit Umwelt- und Naturschutz in Einklang gebracht werden müssen und dazu vor JEDER Errichtung einer Windkraftanlage Gutachten und Untersuchungen zum Natur- und Artenschutz nötig sind, dass ein Einzelfallgutachten aufgrund der Nähe zum Flughafen in Erbenheim vorgelegt werden muss und die regionalen Experten und Naturschutzverbände in dem Entscheidungsprozess gehört werden, ist auch unser Ziel.
Aber es geht im gegenwärtigen Teilabschnitt der Energiewende in Hessen um die Definition von 2% Vorranggebiete gegenüber 98% windkraftfreie Gebiete in Hessen. Es geht auch darum, dass ganz ohne Vorranggebiete überall außerhalb geschlossener Ortschaften Windkraftanlagen grundsätzlich möglich sind. Ein Argument, dass bei aller Kritik und allen Befürchtungen gegenüber dem Vorranggebiet „Judenkopf“ sicherlich auch mit zu berücksichtigen ist.
Mein Ziel deckt sich mit dem der hessischen Landesregierung bis 2050 den Energiebedarf Hessens aus nahezu 100 % erneuerbaren Energiequellen abzudecken. Dazu sind Anstrengungen in allen Teilen Hessens notwendig und es gilt abzuwägen wo und wieviel Windkraft, Sonnenenergie und andere erneuerbare Energiequellen errichtet werden. Gelingt es können laut Umweltbericht des hessischen Regionalverbandes ( https://www.region-frankfurt.de/Windkraft ) rund 200.00 T CO² eingespart werden. Für diese Ziel bin ich bereit Kompromisse einzugehen.
Auch sind für mich regionale Lösungen ein notwendiger Bestandteil der Energiewende in Hessen, wenn wir den weiteren Ausbau überregionaler Stromtrassen reduzieren wollen. Ebenso wie die Anstrengungen der Stadt und der Eppsteiner Bevölkerung den eigenen Energiebedarf zu reduzieren und - wo immer möglich - umzusteigen auf den Bezug von 100 % Ökostrom. Eppstein hat ein Solarkataster das bei der Prüfung der eigenen Dachfläche hilft. Es gibt sicherlich noch viele Dächer, die sich für eine Solaranlage eignen.
All dies zusammen sind grüne Ziele – die es abzuwägen gilt. Ein Sichtargument hat für mich nur nachrangige Bedeutung. Ja – Windräder sehen nicht schön aus, aber dies allein ist für mich kein Grund dieses Gebiet komplett abzulehnen. Deshalb werde ich mich an der gegenwärtigen Unterschriftenkampagne in Eppstein nicht beteiligen.
Gabriele Sutor
Mendelssohnstr. 10
65817 Eppstein

vor 10 Wochen 1 Tag

Frau Dr. Seiler hat mit Ihrer Kommentierung der verschiedenen Energieträger erhebliche Tatsachen übersehen. Leider wird in der Presse der Wechsel zur erneuerbaren Energie immer positiv dargestellt und jede kritische Meinung niedergeknüppelt. Zur Windenergie möchte ich zunächst auf die vielen YouTube Beiträge hinweisen in denen ausführlich auf die Probleme hingewiesen wird.

1.Aktuelle Positionen
http://www.gegenwind-vogelsberg.de/

2.Vortrag 16.12.1013, Hans-Werner Sinn: Energiewende ins Nichts
https://www.youtube.com/watch?v=FpxUjxLhgsY

3.Woran die Windkraft scheitern wird vom 24.11.2014
https://www.youtube.com/watch?v=VPTVbrxWftY&t=10s

Einige Argumente gegen den Windpark in Eppstein:
1. Eine intakte Waldlandschaft wird verunstaltet
2. Erholungslandschaft für die umliegenden Großstädte wird geopfert
3. Missachtung von Denkmalschutz und Naturschutz
4. Wirtschaftlichkeitsnachweis fehlt, im Vergleich zur Küste weht hier der Wind mit ca. 1/2 Windstärke was ein 1/8 des Stromes bedeutet
5. Viele ungelöste Probleme: wie Infraschall durch Windkraft, Vergleichmäßigen der Windkraftschwankungen, Speichern der überschüssigen Energie, Netzverteilung

Es ist unsinnig Windkraftanlagen im Binnenland zu bauen, solange so viele Probleme ungelöst sind und nur durch die EEG-Umlage der Bau von Windrädern gepuscht wird.

vor 10 Wochen 1 Tag

In der Ausarbeitung von Frau Dr. Seiler bleibt leider der Istzustand Eppsteins bzw. weiter Teile des Rhein-Main-Gebiets unberücksichtigt. Schauen wir zunächst auf Eppstein. Es gibt bereits Hochspannungstrassen im Stadtgebiet, die z.B. den „Roth“ durchqueren. Es gibt weiterhin stadtnah eine stark frequentierte Autobahn, einen ICE-Trasse, eine Bahnlinie, Bundesstraße und last not least auch eine Flugroute – kurzum an Belastungen mangelt es nicht. Diese Situation trifft auf nicht wenige Kommunen in Rhein-Main zu. Die Region hat deshalb für mich eine besondere Schutzwürdigkeit und ich sehe keine Notwendigkeit in den wertvollen Naherholungsgebieten Waldflächen zu opfern, weder in Eppstein noch auf dem westlichen Taunuskamm. Rhein-Main trägt bereits eine große Last, da dürfen andere Regionen durchaus auch einmal die Windkrafterzeugung übernehmen.

vor 10 Wochen 2 Tage

Frau Dr. Seiler liegt mit ihrer Meinung über geringer werdende Ölmengen falsch ! Seit Jahren zeigen die Angaben über Ölreserven immer nur in eine Richtung: nämlich nach oben ! Dabei sind Vorkommen unter permanenten Frostgebieten noch gar nicht berücksichtigt. Auch ist nachgewiesen, daß sich Bohrlöcher nach Jahren wieder füllen. Man vermutet, daß Erdöl im Erdinnern permanent produziert wird. Und schließlich wird der Ölpreis von Spekulanten und der Psychologie gebildet ! Fazit: Öl fließt weiterhin im Überfluss ! S.Bachert, Eppstein

vor 10 Wochen 3 Tage

In ihrem Beitrag listet Frau Dr. Seiler die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten der Energieerzeugung auf. Das ist ein löbliches Unterfangen. Es lenkt aber von der eigentlichen Problematik für oder gegen die Errichtung von Stromerzeugungsanlagen in Form von Windrädern im Umland von Eppstein ab. Die Konsequenz aus der Errichtung von Windrädern ist doch, dass in erheblichem Umfange Wald gerodet, Boden betoniert und damit ein intaktes Waldgebiet und Naherholungsgebiet zerstört wird. Um es auf den Punkt zu bringen: Lokal die Umwelt zerstören, um global das Klima zu retten.
Offengestanden verwirrt mich zunehmend auch der Rollentausch der Grünen, die sich in der Vergangenheit für die Erhaltung einer intakten Umwelt mit Vehemenz eingesetzt haben und dafür auch von mir gewählt worden sind. Plötzlich stehen sie auf der anderen Seite nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Auch vermisse ich den Protest der Naturschützer.

Außerdem möchte ich auf einen wesentlichen Aspekt aufmerksam machen, der gegen die Errichtung von Windkrafträdern in der Nähe von Wohngebieten spricht und bisher noch nicht ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist: Macht Infraschall von Windkraftanlagen krank? Dänemark, ein Vorreiter des Ausbaus von Windenergie, hat vorerst den Bau von Windrädern an Land gestoppt, bis die staatliche Untersuchung über Gesundheitsprobleme durch Infraschall abgeschlossen ist, da es massive Anzeichen gibt, dass Infraschall Tiere verrückt und Menschen krank machen kann.

Es spricht also alles dafür, sich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen im Umfeld Eppsteins zu wehren. Deswegen bitte ich die Eppsteiner Bürger sich mit ihrer Unterschrift gegen die Zerstörung unserer Umweld durch die Errichtung von Windkraftanlagen zu engagieren. Wenn sie erstmal hier stehen, ist es zu spät.! Die Frist läuft nur noch bis zum 14.7.17. Sie können sich das Widerspruchsformular von der Seite der Stadt Eppstein www.eppstein.de runterladen.
Peter Leu
Waldallee 7.53
65817 Eppstein

vor 21 Wochen 1 Tag

Was in dem Artikel fehlt, ist die Tatsache, dass diese Kontrollen gezielt im Feierabendverkehr ab Punkt 16:00 durchgeführt wurden.
Dies hatte Rückstau´s bis nach Fischbach und nach Lorsbach zur Folge ; etwa 2000 Verkehrsteilnehmer kamen mindestens 30 Minuten zu spät an ihrem Ziel an und Eppstein mußte eine Menge giftiger Emissionen ertragen. Volkswirtschaftlich ist dies nicht vertretbar.
Die Kontrollen dauerten im übrigen am Montag, 6.3. exakte 4 Stunden und am Dienstag, 14.3. genau 2 Stunden.
Die Beamten kontrollierten wesentlich mehr Fahrzeuge als beschrieben, vornehmlich wurden junge Leute, Ausländer und Handwerker rausgewunken und kontrolliert.
Die " freiwillgen " Urinproben auf offener Strasse mit einem Beamten im Rücken sind unsäglich und stellen eine Diskriminierung von Männern dar.
Alles in allem ist der Aufwand zum Ertrag unverhältnismäßig hoch und die Polizei sollte dringend ihre Prioritäten überdenken.
Bei soviel organisierter Kriminalität im Lande ist es äußerst fragwürdig wegen 2-3 junger Haschraucher oder abgefahrenen Reifen den Berufsverkehr lahmzulegen.

vor 24 Wochen 16 Stunden

Blitzer wurden eingezäunt - Messfehler damit vorprogrammiert?

vor 25 Wochen 2 Tage

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Verkaufspreise am Bienroth werden von der DSK in einem Bieterverfahren ermittelt. Mindestgebote liegen je nach Grundstück mind. bei 540,- EUR. In der aktuellen Markt- und Nachfragesituation werden die finalen Preise wahrscheinlich Bei 600,- EUR liegen. Gerechnet auf die Grundstücksgrößen ergeben sich Preise von 350.000,- EUR aufwärts für ein Grundstück am Bienroth. Im Vergleich zu Lagen in Hofheim und Kelkheim ist hier aus meiner Sicht schon die Politik zu hinterfragen, denn Familien aus dem Stadtgebiet, die gerne in Eppstein Eigentum schaffen möchten, können vor diesem Preishintergrund nicht die Zielgruppe sein. Ob es für die Stadtentwicklung positiv ist, Zielgruppen aus Frankfurt o.ä (Gutverdiener, etabliert) anzuziehen, wird sich zeigen. Der Eindruck entsteht jedoch, dass die Stadt das Marktniveau selbst ausnutzt, um bspw. Haushalt zu sanieren, auf Kosten junger Menschen, die sich in Eppstein engagieren und gerne bleiben würden. Ich hoffe, dass diese nicht die Konsequenz darin sehen, Eppstein zu verlassen - dies wäre auch wg. des hohen Altersdurchschnitts der Stadt langfristig nachteiliger als heute faire Preise für die wenigen Bauplätze.

vor 25 Wochen 4 Tage

Sehr geehrter Herr Kappertz,
vermutlich wissen die Anwohner um die steigende Belastung. So, das macht ja auch der Bericht deutlich, sind viele Stimmen nun verständlicherweise in der Resignation versunken. Die amtierende Politikerriege lässt Bürger aber (entgegen beharrlicher Bekundungen) nicht an Entscheidungsprozessen teilhaben, sondern stösst sie immer wieder vor den Kopf. Auch vermisse ich die nötige Weitsicht, wie es sich für verantwortungsvolle Politiker gehören würde. S.Dömel

vor 27 Wochen 5 Tage

Ich denke auch, dass die Berichterstattung über den Castellan etwas über das Ziel hinausschießt. Wenngleich der Text im Konjunktiv bzw. mit Worten wie "angeblich" verfasst wurde, wird dem Wirt nicht die Möglichkeit gegeben, sich zu äußern. Vor dem Hintergrund des Berichts (egal ob wahr, nicht wahr oder nur teilweise wahr), wird es der Wirt schwer haben, ein neues Geschäft im näheren Umkreis aufzunehmen. Schade vielleicht...

vor 27 Wochen 6 Tage

in Ihrem Artikel vom 2.Februar "Grunstückspreis ziehen an-allenvoran am Bienroth" führen Sie aus, dass im März die DSK mit dem Bau
von Straßen und Versorgungsleitungen begonnen wird.

Sind sich vor allem die Anwohner der Bergstraße darüber im klaren,dass der gesamte Schwerlastverkehr ausschließlich über die

Bergstraße transportiert wird und im Rathaus niemand mehr über eine Entlastungsstraße spricht!!!

Die Meinung der Anwohner würde mich sehr interessieren.

Edgard Kappertz

vor 28 Wochen 2 Tage

Es ist schon problematisch, in Zeitungen sich úber geschäimftliche Auseinandersetzungen Dritter subjektiv und detailliert zu äussern.
Das ist Aufgabe der Justiz und nicht der Presse.
Ich würde mich freuen, wenn die Damen und Herren Journalisten sich auf ihre Aufgabe beschränken würden und keine Vorverurteilungen gegenüber Dritten beförden würden.

vor 28 Wochen 4 Tage

Danke für diesen wunderbaren Artikel über meine Lesung an der Comenius Schule. Schön, wenn ich die Kinder neugierig aufs Lesen und auf Hockey machen konnte!

vor 33 Wochen 5 Tage

In diesem Markt wird schikaniert, die Arbeiter müssen das tun, was die Zentrale sagt. Wenn die das nicht machen, werden die fristlos gekündigt. Es kommen Leute von der Zentrale, fotografieren den Markt und stellen das bei sich in der Zentrale vor und labern nur Mist. Haltet euch fern von tegut, reinste Abzocke, niemanden würde ich diesen Markt empfehlen.

vor 36 Wochen 4 Tage

Meldung am 06.12.2016: Der Festnetzausbau in Vockenhausen (Teilbereich) wird voraussichtlich Anfang März 2017 abgeschlossen.
https://t-map.t-mobile.de/TMAP4/index/index.jsp?initCoverageLayoutIdx=1&initCoverageLayerIds=dslCoverageVDSL_25_50&lang=de

Prüfung hiermit: http://www.telekom.de/zuhause/tarife-und-optionen/internet?wt_mc=ii_da_phx-ico3 
– ergibt lediglich den Hinweis, dass erst ab März gebucht werden kann... Die Telekom Hotline am 06.12.2017 darauf hin angesprochen, sagt sogar Mitte März 2017 ! Frank Ickstadt

Ich muss obiges nach den aktuellen Informationen von heute Abend relativieren. Es müssen noch einige Aktualisierungen in den Auskunftssystemen der Telekom vorgenommen werden. Die nachträglich von der Telekom installierte Hardware läuft seit gestern definitiv und die ersten Kunden sind darauf schon kommentiert! Frank Ickstadt

vor 37 Wochen 6 Tage

Die Säulen des Terrassenausgangs sind gesichert. Am Freitag, den 25.11.2016 gegen 8:20 Uhr ging es los. Beide Säulen sind äußerst behutsam und dennoch zügig geborgen worden. Nach ca. 20 Min. lagen beide Säulen auf dem Baugelände - und die weiteren Abbrucharbeiten konnten weitergehen.

vor 40 Wochen 1 Tag

Die Bürgerinitiativen in Urbar, Eitelborn und Hübingen wünschen den Mitstreitern viel Erfolg in ihrer Region!

Wir werden auch weiterhin gerne kooperieren und unterstützen!

Viele Grüße aus dem Westerwald!

Oliver Leuker, Sprecher der BI Hübingen

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