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vor 15 Stunden 14 Minuten

Na, wo kommen wir denn hin, wenn 2 Schafe als störend empfunden werden....
Früher waren Tiergeräusche ein Teil des örtlichen Lebens, heute empfinden es Übersensible als störend...
Der neue Edeka mit seinem zu erwartenden Verkehrsaufkommen wird sicher mehr Lärm in die Burgstadt bringen !
Die Güterzüge, die Eppstein mit 80 Sachen und mehr durchfahren oder die Cargo-Flieger am Himmel - das ist wohl Gottgegeben....gerade der DB sollte man Beine machen, hat sie doch heute schon die Möglichkeiten den Güterverkehr leiser zu gestalten...nur dauerts mal wieder Jahre bis diese umgesetzt werden....
Ich wohne nicht weit von der Burg, höre die Schafe....wundere mich, wenn sie plötzlich nicht mehr zu hören sind und freue mich unterm Strich daran....
Ich könnte auch mit einem Bienenvolk dort oben gut leben, aber das war ja den Eppsteinern schon zuviel der Natur....
Hoffentlich setzen sich die Schafe gegen die Nörgler durch und dürfen bleiben !!
Ich habe selten so leise Rasenmäher gehört wie auf der Burg !!!

vor 2 Tage 13 Stunden

Sehr geehrter Herr Bachert,

bitte benennen Sie die Quelle der von Ihnen angeführten Behauptung über die sich wieder füllenden Bohrlöcher.

Ein Link auf entsprechenden Referenzen und den Dokumentationen die den Nachweis führen, reicht vollkommen.

Vielen Dank.
Steffen Dittmar

vor 1 Woche 4 Tage

Gegen den Wind Erklärtes Ziel in Deutschland ist es, kurzfristig hin zur Elektromobilität und mittelfristig weg vom Heizen mit Öl und Gas zu kommen. Ich persönlich sehe diese Schritte als richtig und notwendig an, gerade in solch dicht besiedelten Ballungsräumen wie hier bei uns. Man möge sich zum Beispiel überspitzt vorstellen, wir könnten den Straßenverkehrslärm auf die Abrollgeräusche der Reifen reduzieren, es wäre eine durchgreifende Entlastung für alle. Das Ganze benötigt Strom und zwar regenerativ hergestellten Strom. Es macht keine Sinn, den Strom irgendwo mit Gas oder Öl im Kraftwerk verlustbehaftet zu produzieren, diesen dann über Energieleitungen verlustbehaftet hier her zu transportieren und hier dann verlustbehaftet zu verbrauchen. Da schüttet man den Treibstoff besser gleich in den Tank.

Man kann nun sagen, wir wollen hier bei uns in der reichen Gegend möglichst viel regenativ erzeugte Energie, produziert möglichst irgendwo wo wir es nicht oder nur im vorbeifahren sehen, hertransportiert möglichst ohne Kabel, weil diese uns optisch nicht zusagen. Wir können auch sagen wir produzieren auch hier mit unseren Möglichkeit regenativ erzeugte Energie. Leider verwöhnt uns die Sonne nur bedingt. Wir haben auch keine Wasserfälle, welche man durch Turbinen umleiten könnte. Wobei ich auch da nicht wissen möchte, wie groß die Kritik wäre, wenn man sich Gedanken über einen geregelten Wasserfall in Eppstein machen würde (was zum Beispiel in der Schweiz und Norwegen Standard ist). Eine gute Möglichkeit der regenrativen Energieerzeugung ist die Windkraft. Wenn nun das Thema Infraschall ein Thema ist, dann lautet die Aufgabe an unsere deutschen, kreativen Ingenieure eher, überlegt euch was mit dem Infraschall – und das möglichst schnell. Desweiteren muss man klar feststellen, dass sich kreative Ingenieure normalerweise nicht gegen gute Ideen stemmen. Wenn also die Kritiker der Windkraft bessere Ideen und Lösungen zur Produktion von regenerativer Energie haben, sollten sie mit diesen nicht hinter dem Berg halten, sondern der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Zu dem Thema Optik und Blickachsen muss ich sagen, Blickachsen können sich ändern, über Optik lässt sich streiten....

Ralf Welsch

vor 1 Woche 5 Tage

Auch die Energiewende ist ein zentrales Grünes Thema. Dass Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien mit Umwelt- und Naturschutz in Einklang gebracht werden müssen und dazu vor JEDER Errichtung einer Windkraftanlage Gutachten und Untersuchungen zum Natur- und Artenschutz nötig sind, dass ein Einzelfallgutachten aufgrund der Nähe zum Flughafen in Erbenheim vorgelegt werden muss und die regionalen Experten und Naturschutzverbände in dem Entscheidungsprozess gehört werden, ist auch unser Ziel.
Aber es geht im gegenwärtigen Teilabschnitt der Energiewende in Hessen um die Definition von 2% Vorranggebiete gegenüber 98% windkraftfreie Gebiete in Hessen. Es geht auch darum, dass ganz ohne Vorranggebiete überall außerhalb geschlossener Ortschaften Windkraftanlagen grundsätzlich möglich sind. Ein Argument, dass bei aller Kritik und allen Befürchtungen gegenüber dem Vorranggebiet „Judenkopf“ sicherlich auch mit zu berücksichtigen ist.
Mein Ziel deckt sich mit dem der hessischen Landesregierung bis 2050 den Energiebedarf Hessens aus nahezu 100 % erneuerbaren Energiequellen abzudecken. Dazu sind Anstrengungen in allen Teilen Hessens notwendig und es gilt abzuwägen wo und wieviel Windkraft, Sonnenenergie und andere erneuerbare Energiequellen errichtet werden. Gelingt es können laut Umweltbericht des hessischen Regionalverbandes ( https://www.region-frankfurt.de/Windkraft ) rund 200.00 T CO² eingespart werden. Für diese Ziel bin ich bereit Kompromisse einzugehen.
Auch sind für mich regionale Lösungen ein notwendiger Bestandteil der Energiewende in Hessen, wenn wir den weiteren Ausbau überregionaler Stromtrassen reduzieren wollen. Ebenso wie die Anstrengungen der Stadt und der Eppsteiner Bevölkerung den eigenen Energiebedarf zu reduzieren und - wo immer möglich - umzusteigen auf den Bezug von 100 % Ökostrom. Eppstein hat ein Solarkataster das bei der Prüfung der eigenen Dachfläche hilft. Es gibt sicherlich noch viele Dächer, die sich für eine Solaranlage eignen.
All dies zusammen sind grüne Ziele – die es abzuwägen gilt. Ein Sichtargument hat für mich nur nachrangige Bedeutung. Ja – Windräder sehen nicht schön aus, aber dies allein ist für mich kein Grund dieses Gebiet komplett abzulehnen. Deshalb werde ich mich an der gegenwärtigen Unterschriftenkampagne in Eppstein nicht beteiligen.
Gabriele Sutor
Mendelssohnstr. 10
65817 Eppstein

vor 1 Woche 6 Tage

Frau Dr. Seiler hat mit Ihrer Kommentierung der verschiedenen Energieträger erhebliche Tatsachen übersehen. Leider wird in der Presse der Wechsel zur erneuerbaren Energie immer positiv dargestellt und jede kritische Meinung niedergeknüppelt. Zur Windenergie möchte ich zunächst auf die vielen YouTube Beiträge hinweisen in denen ausführlich auf die Probleme hingewiesen wird.

1.Aktuelle Positionen
http://www.gegenwind-vogelsberg.de/

2.Vortrag 16.12.1013, Hans-Werner Sinn: Energiewende ins Nichts
https://www.youtube.com/watch?v=FpxUjxLhgsY

3.Woran die Windkraft scheitern wird vom 24.11.2014
https://www.youtube.com/watch?v=VPTVbrxWftY&t=10s

Einige Argumente gegen den Windpark in Eppstein:
1. Eine intakte Waldlandschaft wird verunstaltet
2. Erholungslandschaft für die umliegenden Großstädte wird geopfert
3. Missachtung von Denkmalschutz und Naturschutz
4. Wirtschaftlichkeitsnachweis fehlt, im Vergleich zur Küste weht hier der Wind mit ca. 1/2 Windstärke was ein 1/8 des Stromes bedeutet
5. Viele ungelöste Probleme: wie Infraschall durch Windkraft, Vergleichmäßigen der Windkraftschwankungen, Speichern der überschüssigen Energie, Netzverteilung

Es ist unsinnig Windkraftanlagen im Binnenland zu bauen, solange so viele Probleme ungelöst sind und nur durch die EEG-Umlage der Bau von Windrädern gepuscht wird.

vor 1 Woche 6 Tage

In der Ausarbeitung von Frau Dr. Seiler bleibt leider der Istzustand Eppsteins bzw. weiter Teile des Rhein-Main-Gebiets unberücksichtigt. Schauen wir zunächst auf Eppstein. Es gibt bereits Hochspannungstrassen im Stadtgebiet, die z.B. den „Roth“ durchqueren. Es gibt weiterhin stadtnah eine stark frequentierte Autobahn, einen ICE-Trasse, eine Bahnlinie, Bundesstraße und last not least auch eine Flugroute – kurzum an Belastungen mangelt es nicht. Diese Situation trifft auf nicht wenige Kommunen in Rhein-Main zu. Die Region hat deshalb für mich eine besondere Schutzwürdigkeit und ich sehe keine Notwendigkeit in den wertvollen Naherholungsgebieten Waldflächen zu opfern, weder in Eppstein noch auf dem westlichen Taunuskamm. Rhein-Main trägt bereits eine große Last, da dürfen andere Regionen durchaus auch einmal die Windkrafterzeugung übernehmen.

vor 2 Wochen 9 Stunden

Frau Dr. Seiler liegt mit ihrer Meinung über geringer werdende Ölmengen falsch ! Seit Jahren zeigen die Angaben über Ölreserven immer nur in eine Richtung: nämlich nach oben ! Dabei sind Vorkommen unter permanenten Frostgebieten noch gar nicht berücksichtigt. Auch ist nachgewiesen, daß sich Bohrlöcher nach Jahren wieder füllen. Man vermutet, daß Erdöl im Erdinnern permanent produziert wird. Und schließlich wird der Ölpreis von Spekulanten und der Psychologie gebildet ! Fazit: Öl fließt weiterhin im Überfluss ! S.Bachert, Eppstein

vor 2 Wochen 15 Stunden

In ihrem Beitrag listet Frau Dr. Seiler die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten der Energieerzeugung auf. Das ist ein löbliches Unterfangen. Es lenkt aber von der eigentlichen Problematik für oder gegen die Errichtung von Stromerzeugungsanlagen in Form von Windrädern im Umland von Eppstein ab. Die Konsequenz aus der Errichtung von Windrädern ist doch, dass in erheblichem Umfange Wald gerodet, Boden betoniert und damit ein intaktes Waldgebiet und Naherholungsgebiet zerstört wird. Um es auf den Punkt zu bringen: Lokal die Umwelt zerstören, um global das Klima zu retten.
Offengestanden verwirrt mich zunehmend auch der Rollentausch der Grünen, die sich in der Vergangenheit für die Erhaltung einer intakten Umwelt mit Vehemenz eingesetzt haben und dafür auch von mir gewählt worden sind. Plötzlich stehen sie auf der anderen Seite nach dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel. Auch vermisse ich den Protest der Naturschützer.

Außerdem möchte ich auf einen wesentlichen Aspekt aufmerksam machen, der gegen die Errichtung von Windkrafträdern in der Nähe von Wohngebieten spricht und bisher noch nicht ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist: Macht Infraschall von Windkraftanlagen krank? Dänemark, ein Vorreiter des Ausbaus von Windenergie, hat vorerst den Bau von Windrädern an Land gestoppt, bis die staatliche Untersuchung über Gesundheitsprobleme durch Infraschall abgeschlossen ist, da es massive Anzeichen gibt, dass Infraschall Tiere verrückt und Menschen krank machen kann.

Es spricht also alles dafür, sich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen im Umfeld Eppsteins zu wehren. Deswegen bitte ich die Eppsteiner Bürger sich mit ihrer Unterschrift gegen die Zerstörung unserer Umweld durch die Errichtung von Windkraftanlagen zu engagieren. Wenn sie erstmal hier stehen, ist es zu spät.! Die Frist läuft nur noch bis zum 14.7.17. Sie können sich das Widerspruchsformular von der Seite der Stadt Eppstein www.eppstein.de runterladen.
Peter Leu
Waldallee 7.53
65817 Eppstein

vor 12 Wochen 6 Tage

Was in dem Artikel fehlt, ist die Tatsache, dass diese Kontrollen gezielt im Feierabendverkehr ab Punkt 16:00 durchgeführt wurden.
Dies hatte Rückstau´s bis nach Fischbach und nach Lorsbach zur Folge ; etwa 2000 Verkehrsteilnehmer kamen mindestens 30 Minuten zu spät an ihrem Ziel an und Eppstein mußte eine Menge giftiger Emissionen ertragen. Volkswirtschaftlich ist dies nicht vertretbar.
Die Kontrollen dauerten im übrigen am Montag, 6.3. exakte 4 Stunden und am Dienstag, 14.3. genau 2 Stunden.
Die Beamten kontrollierten wesentlich mehr Fahrzeuge als beschrieben, vornehmlich wurden junge Leute, Ausländer und Handwerker rausgewunken und kontrolliert.
Die " freiwillgen " Urinproben auf offener Strasse mit einem Beamten im Rücken sind unsäglich und stellen eine Diskriminierung von Männern dar.
Alles in allem ist der Aufwand zum Ertrag unverhältnismäßig hoch und die Polizei sollte dringend ihre Prioritäten überdenken.
Bei soviel organisierter Kriminalität im Lande ist es äußerst fragwürdig wegen 2-3 junger Haschraucher oder abgefahrenen Reifen den Berufsverkehr lahmzulegen.

vor 15 Wochen 5 Tage

Blitzer wurden eingezäunt - Messfehler damit vorprogrammiert?

vor 16 Wochen 6 Tage

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Verkaufspreise am Bienroth werden von der DSK in einem Bieterverfahren ermittelt. Mindestgebote liegen je nach Grundstück mind. bei 540,- EUR. In der aktuellen Markt- und Nachfragesituation werden die finalen Preise wahrscheinlich Bei 600,- EUR liegen. Gerechnet auf die Grundstücksgrößen ergeben sich Preise von 350.000,- EUR aufwärts für ein Grundstück am Bienroth. Im Vergleich zu Lagen in Hofheim und Kelkheim ist hier aus meiner Sicht schon die Politik zu hinterfragen, denn Familien aus dem Stadtgebiet, die gerne in Eppstein Eigentum schaffen möchten, können vor diesem Preishintergrund nicht die Zielgruppe sein. Ob es für die Stadtentwicklung positiv ist, Zielgruppen aus Frankfurt o.ä (Gutverdiener, etabliert) anzuziehen, wird sich zeigen. Der Eindruck entsteht jedoch, dass die Stadt das Marktniveau selbst ausnutzt, um bspw. Haushalt zu sanieren, auf Kosten junger Menschen, die sich in Eppstein engagieren und gerne bleiben würden. Ich hoffe, dass diese nicht die Konsequenz darin sehen, Eppstein zu verlassen - dies wäre auch wg. des hohen Altersdurchschnitts der Stadt langfristig nachteiliger als heute faire Preise für die wenigen Bauplätze.

vor 17 Wochen 2 Tage

Sehr geehrter Herr Kappertz,
vermutlich wissen die Anwohner um die steigende Belastung. So, das macht ja auch der Bericht deutlich, sind viele Stimmen nun verständlicherweise in der Resignation versunken. Die amtierende Politikerriege lässt Bürger aber (entgegen beharrlicher Bekundungen) nicht an Entscheidungsprozessen teilhaben, sondern stösst sie immer wieder vor den Kopf. Auch vermisse ich die nötige Weitsicht, wie es sich für verantwortungsvolle Politiker gehören würde. S.Dömel

vor 19 Wochen 3 Tage

Ich denke auch, dass die Berichterstattung über den Castellan etwas über das Ziel hinausschießt. Wenngleich der Text im Konjunktiv bzw. mit Worten wie "angeblich" verfasst wurde, wird dem Wirt nicht die Möglichkeit gegeben, sich zu äußern. Vor dem Hintergrund des Berichts (egal ob wahr, nicht wahr oder nur teilweise wahr), wird es der Wirt schwer haben, ein neues Geschäft im näheren Umkreis aufzunehmen. Schade vielleicht...

vor 19 Wochen 4 Tage

in Ihrem Artikel vom 2.Februar "Grunstückspreis ziehen an-allenvoran am Bienroth" führen Sie aus, dass im März die DSK mit dem Bau
von Straßen und Versorgungsleitungen begonnen wird.

Sind sich vor allem die Anwohner der Bergstraße darüber im klaren,dass der gesamte Schwerlastverkehr ausschließlich über die

Bergstraße transportiert wird und im Rathaus niemand mehr über eine Entlastungsstraße spricht!!!

Die Meinung der Anwohner würde mich sehr interessieren.

Edgard Kappertz

vor 19 Wochen 6 Tage

Es ist schon problematisch, in Zeitungen sich úber geschäimftliche Auseinandersetzungen Dritter subjektiv und detailliert zu äussern.
Das ist Aufgabe der Justiz und nicht der Presse.
Ich würde mich freuen, wenn die Damen und Herren Journalisten sich auf ihre Aufgabe beschränken würden und keine Vorverurteilungen gegenüber Dritten beförden würden.

vor 20 Wochen 1 Tag

Danke für diesen wunderbaren Artikel über meine Lesung an der Comenius Schule. Schön, wenn ich die Kinder neugierig aufs Lesen und auf Hockey machen konnte!

vor 25 Wochen 2 Tage

In diesem Markt wird schikaniert, die Arbeiter müssen das tun, was die Zentrale sagt. Wenn die das nicht machen, werden die fristlos gekündigt. Es kommen Leute von der Zentrale, fotografieren den Markt und stellen das bei sich in der Zentrale vor und labern nur Mist. Haltet euch fern von tegut, reinste Abzocke, niemanden würde ich diesen Markt empfehlen.

vor 28 Wochen 2 Tage

Meldung am 06.12.2016: Der Festnetzausbau in Vockenhausen (Teilbereich) wird voraussichtlich Anfang März 2017 abgeschlossen.
https://t-map.t-mobile.de/TMAP4/index/index.jsp?initCoverageLayoutIdx=1&initCoverageLayerIds=dslCoverageVDSL_25_50&lang=de

Prüfung hiermit: http://www.telekom.de/zuhause/tarife-und-optionen/internet?wt_mc=ii_da_phx-ico3 
– ergibt lediglich den Hinweis, dass erst ab März gebucht werden kann... Die Telekom Hotline am 06.12.2017 darauf hin angesprochen, sagt sogar Mitte März 2017 ! Frank Ickstadt

Ich muss obiges nach den aktuellen Informationen von heute Abend relativieren. Es müssen noch einige Aktualisierungen in den Auskunftssystemen der Telekom vorgenommen werden. Die nachträglich von der Telekom installierte Hardware läuft seit gestern definitiv und die ersten Kunden sind darauf schon kommentiert! Frank Ickstadt

vor 29 Wochen 4 Tage

Die Säulen des Terrassenausgangs sind gesichert. Am Freitag, den 25.11.2016 gegen 8:20 Uhr ging es los. Beide Säulen sind äußerst behutsam und dennoch zügig geborgen worden. Nach ca. 20 Min. lagen beide Säulen auf dem Baugelände - und die weiteren Abbrucharbeiten konnten weitergehen.

vor 31 Wochen 6 Tage

Die Bürgerinitiativen in Urbar, Eitelborn und Hübingen wünschen den Mitstreitern viel Erfolg in ihrer Region!

Wir werden auch weiterhin gerne kooperieren und unterstützen!

Viele Grüße aus dem Westerwald!

Oliver Leuker, Sprecher der BI Hübingen

vor 34 Wochen 3 Tage

Klamme Kommunen ist das Stichwort... Sparhaushalte, Streichungen von Leistungen, zu hohe Kita-Gebühren, aber fremdfinanzierte Blitzer anschaffen, die laut Stadt Eppstein am Tag durchschnittlich 24 Verkehrssünder á 15€ einbringen.(130.000€ p.A.) Das soll glauben wer will. Ich glaube es nicht. Schon beim Blitzer in Alt-Eppstein wurden bislang nur nebulöse Zahlen genannt - auch da legt die Stadt drauf, nachdem in den ersten Monaten viele Eppsteiner reingefahren sind und sich darüber geärgert haben. Mittlerweile fahren nur noch Ortsfremde am Abend oder in der Nacht rein. Das ist keine Stadtplanung und keine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung ! Das sind Maßnahmen, die Parteikollegen beruhigen und Aktivitäten der Verwaltung zeigen sollen. Ich finde es armselig und es nimmt uns allen ein Stück Lebensqualität beim Autofahren, sind die Eppsteiner leider nicht die einzigen sind, die den Leasingfirmen die Taschen auf Steuerzahlerkosten füllen. Nachhaltige Politik ist etwas anderes.....

vor 35 Wochen 1 Tag

wenn man bedenkt, wie das Thema bei der Bürgerveranstaltung "(V)DSL" noch kurz unter Rubrik 'geht nicht - gibts nicht' von der Telekom abgehandelt wurde, ist das nun ein bemerkenswerter Erfolg. Ich denke, an diesem Beispiel konnte man gut erkennen, wenn Bürger Dinge kritisch hinterfragen und auf offene Ohren innerhalb der lokalen Amtsträger treffen. Ich weiß nicht, wieviel 'Kammerdiplomatie' Bürgermeister Simon hier im Hintergrund treiben musste. Jedenfalls war sie erfolgreich.

vor 36 Wochen 3 Tage

Sicher sind die angedachten neuen Standorte für Blitzanlagen sinnvoll. Doch nach unserem Dafürhalten gibt es akuten Bedarf für einen zusätzlichen Standort:
Die (L3027) hat sich ab Ortsausgang Ehlhalten in Richtung Oberjosbach zu einer wahren Motorrad-Rennstrecke entwickelt. Die vor einigen Jahren renovierte Straße ist ja auch einfach zu schön um vernünftig zu fahren! Spätestens nach der Fahrbahnteilung wird "der Stiel rumgedreht" und mit z.Tl. ohrenbetäubendem Lärm den Berg hochgebrettert. Manche Maschinen dröhnen noch kilometerweit nach. Toll, wenn dann auch noch die Schlafzimmer nur wenige Meter entfernt von der Straße liegen!
Eine Blitzanlage, die auch Motorräder erfasst, hier platziert, würde mit Sicherheit den Lärmpegel reduzieren und einen "gesundheitsfördernden" Effekt für Fahrer und Anwohner ergeben.

vor 38 Wochen 2 Tage

Ein guter Vorschlag von Bürgermeister Simon wird von Hessen Mobil kaltgestellt mit der Begründung, die Gemeinde wünscht den Kreisel. Ich denke, die Gemeinde und das Land Hessen benötigt den Kreisel, um den Verkehr flüssiger zu halten und Emissionen im Stadtgebiet zu vermeiden. Es ist keine "Komfortmaßnahme" der politisch Verantwortlichen, sondern ein Erfordernis ! Neue Ampelanlagen würde Hessen Mobil sicherlich zahlen, aber mit Kreiseln tut sich die Wiesbadener Behörde nicht nur in Eppstein extrem schwer. Verwunderlich, kann man doch aus Frankreich, Benelux oder auch aus Nordrhein-Westfalen lernen, wie Verkehr durch Kreisel besser gelenkt werden kann. Ob es die Nähe zum Ampelbauer Siemens ist, kann nur gemutmaßt werden.... Interessant auch, dass Hessen Mobil immer das letzte Wort behalten will und scheinbar Erfordernisse besser einschätzen kann, als die vor Ort lebende Verwaltung. Unser Bürgermeister sollte sich nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen, sondern in Wiesbaden beim Leiter von Hessen Mobil oder auch im Ministerium vorstellig werden und die Diskussion ob Ampel oder Kreisel dorthin verlagern. Politische Freunde hat Hr. Simon dort genug. Der Argumentation von Hessen Mobil sollte er hochoffiziell widersprechen und einen Kreisel in den nächsten 2-3 Jahren fordern !

vor 39 Wochen 6 Tage

Ein wenig unglücklich ist der Artikel schon verfasst! Gleich einleitend wird die Prämisse objektiven Journalismus' verlassen und subjektiv Meinung wertend geäußert. Außerdem ist er inhaltlich zu korrigieren: Ich wohne seit 15 Jahren (wieder) in Bremthal.
Leider wird auch die Antwort auf meine Eingangs gestellte Frage, ob denn alle milderen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr vor der Entscheidung für einen Blitzer an der B455/Spanische Einfädelspur geprüft worden sind, nicht im Bericht dargestellt.

Die erste Stadträtin beantwortete die Frage nämlich ausweichend: es sei letztendlich eine politische Entscheidung gewesen, sagte sie...

In Eppstein/Fußgängerüberweg werden noch immer 800 Fahrzeuge im Monat oder knapp 27 am Tag geblitzt. Diese sind also auch weiterhin zu schnell unterwegs. Trotz stationärer Geschwindigkeitsmessanlage.

Wenn es sich bei der Verkehrsführung der Spanischen Einfädelspur um eine gefährliche Stelle handelt, warum finden sich dann seit deren Einrichtung keinerlei Warn- oder Hinweisschilder? Auf der B455 könnte z.B. eine entsprechende Kennzeichnung zur Verlangsamung des Verkehrs, zumindest aber zu einer erhöhten Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers führen. Dies würde die Verkehrssicherheit – auch ohne Blitzer – erhöhen. Eine Überprüfung dieser Maßnahme durch den regelmäßigen Einsatz eines mobilen Blitzgeräts wäre denkbar. Das wäre wohl sicherlich ein milderes, geeignetes Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aber es war ja eine "politische" Entscheidung. Der Trend geht zum Drittgerät. Und ein Warn- oder Hinweisschild refinanziert sich ja nicht...

Magnus Fischer

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