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vor 3 Jahre 17 Wochen

Ein großes Danke an meine Nachfolger im Förderverein, dass Sie diese schöne Tradition bei Wind und Wetter fortführen! Auf dem Sportplatz waren zum Glück keine Glasscherben oder Zigarettenstummel, aber es sollten große Schilder angebracht werden, dass KEINE STOLLENSCHUHE verwendet werden dürfen! Der Kunstrasen hat sehr stark gelitten und muss sonst bald ausgetauscht werden. Ein Fangnetz zum Schuldach hin wäre auch immer noch ein Gewinn. Herzliche Grüße, Dieter Falk

vor 3 Jahre 19 Wochen

Da augenscheinlich in Vockenhausen die Bauarbeiten für die VDSL Infrastruktur abgeschlossen wurden, es aber noch etliche Straßen gibt, die nicht erschlossen wurden, erfolgte heute, 12. April 2016, eine telefonische Nachfrage bei der Stadt Eppstein, wann der weitere Ausbau in Vockenhausen beginnt. Hier die gegebenen Auskünfte:

"Die Bundesnetzagenur hat noch bis diese Woche geprüft wie es mit dem Rest von Vockenhausen ‚weitergeht‘. Es gäbe nach wie vor Probleme wegen ‚dem anderen Provider‘. Diese seien noch nicht alle ausgeräumt."

Dem steht die offizielle Aussage des Landrates Cyriax und des Eppsteiner Bürgermeisters in der Pressemitteilung vom 16. Februar 2016 entgegen:

"Hintergrund seien rechtliche Bestimmungen, weil dort bereits ein anderes Unternehmen seine eigenen Leistungen ausgebaut
habe. In Gesprächen aber habe der Kreis mit der Telekom die Lage geklärt. Die Firma, die derzeit in
Eppstein die Kabelverteiler umbaut, werde das demnächst auch bei den noch fehlenden Anlagen übernehmen."

Nachzulesen auf breitband-mtk.de:
http://www.breitband-mtk.de/uploads/PDF/2016_02_18_breitbandeppsteinvockenhausen.pdf

Auf die Frage hin, wann denn die weitere Erschließung der übriggebliebenen 400 Haushalte erfolgen soll und das es die Zusicherung gab, dass die Firma nach dem Schalten der Anschlüsse den restlichen Ausbau beginnt, gab es folgende Aussage:
„…Mit Sicherheit nicht. Diese Firma hat ja ganz andere/weitere Aufträge im Kreis und definitiv keine Kapazitäten aktuell frei...Es müsse eine andere Firma gesucht und beauftragt werden.“

Ich hoffe nun, das sich die betroffenen Haushalte der folgenden Straßen (obere Teil der Taunusstraße und der Hauptstraße, Am Dattenbach, Am Bornwald, Im Hirtengarten, Jahnstraße, An der Mohrsmühle In der Steinbach und An der Embsmühle) nun direkt bei Bürgermeister Simon und Landrat Cyriax melden und auf den zügigen weiteren VDSL-Ausbau beharren.

vor 3 Jahre 19 Wochen

Filiale hat sich kurzfristig geändert. Wohne in Wildsachsen
und habe kein Auto. Blöd für mich gelaufen. Früher konnte man die letzte Filiale wenigstens mit dem Bus erreichen! Und die Öffnungszeiten
sind überhaupt nicht optimal (Telefonnummer gibt es auch nicht). Wird wohl lange dauern, bis mich ein Paket oder Brief erreicht (oder gar nicht). Schade, dass es einem Menschen so schwer gemacht wird.

vor 3 Jahre 20 Wochen

Ich verstehe nicht wie man auf solche Öffnungszeiten kommt. So wird diese Postfiliale Rentnern und Arbeitslosen vorbehalten sein. Schade.

vor 3 Jahre 22 Wochen

Es bedarf keines „Öl aufs Feuer gießen“ durch AfD oder sonst wem wie sie es beschreiben. Es reicht völlig aus, wenn man sich die Ereignisse in Suhl anschaut, bei der über 100 aufgebrachte Glaubensfanatiker unsere Polizisten gejagt haben, oder sich mal die Ereignisse in Köln vor Augen hält! Und das sich solche Ereignisse wiederholen, wird mit jedem Tag wahrscheinlicher, wenn man weiter an der konzeptlosen „Wir schaffen das“ Floskel festhält! Unbestreitbar ist, dass die Not der Leute in Idomeni und Syrien die Wenigsten kalt lässt. Nichtsdestotrotz ist unser Grund- und Asylgesetz nicht darauf ausgerichtet oder geeignet unbegrenzt und unreguliert Kriegs- und Armutsflüchtlinge aufzunehmen die sich mittlerweile sogar schon aus Myanmar auf den Weg nach Europa machen. Mag sein, dass wir finanziell noch sehr viel mehr Flüchtlinge aufnehmen könnten. Aber das wird den sozialen Frieden in Deutschland gefährden und destabilisiert unsere Gesellschaft. Schließlich sind die wenigsten „Neubürger“ die viel beschworenen Facharbeiter und zudem Einige, wenn nicht sogar die Mehrheit, integrationsunwilig. Uns geht es nur so gut, weil immer genug Leute in das Sozialsystem gezahlt haben und eine Solidarität für dieses System bestand. Und unser hohes Steueraufkommen, kann ja wohl nicht ernsthaft die Lösung für alle Flüchtende aus Afrika und dem Nahen Osten sein. Wir schaffen das nur, wenn alle Bürger an einem Konsens zusammenarbeiten, Meinungen nicht automatisch ausgeschlossen werden, nur weil sie nicht der aktuellen Gesinnungsdiktatur entsprechen und nicht jeder Dummkopf hysterisch mit der Nazikeule um sich haut. Sachliche unaufgeregte und vermittelnde Töne fehlen mir in der politischen Diskussion fast vollständig. Ansonsten geht die Solidarität für unser System verloren.

vor 3 Jahre 22 Wochen

Wäre schön, wenn die EZ ein bisschen mehr Hintergrundinfos gegeben hätte. Aufgrund der hohen Arbeitslast war es Herr Huppertz nur selten vergönnt Urlaub zu nehmen, hat aber trotz der nicht gerade idealen Bedingungen, die die tolle Deutsche Post AG ihren Postagenturen aufoktroiert, in den letzten Jahren immer einen sehr freundlichen und guten Service geboten. Nachdem die Post AG sich entschieden hat, die Postagenturen mit neuen Gebühren zu knebeln, vermute ich das ein wirtschaftliches Arbeiten für Herrn Huppertz einfach zu schwierig geworden ist. Sehr schade und ein Resultat des Börsengangs der Post AG, die in erster Linie ihre jährliche Bilanz im Blick hat und weniger ihre Mitarbeiter, Zulieferer oder Kunden.

vor 3 Jahre 23 Wochen

Und immer schön Öl aufs Feuer gießen... das können die selbsternannten Problemlöser... das ging schon bei Alfred Dregger oder Roland Koch und deren gezielt ausländerfeindlichen Wahlkämpfen los und hört bei den Wölfen im Schafspelz - der AfD auf... Die Bilder aus Mazedonien werden einfach verdrängt, der syrische Völkermord natürlich auch ! Warum haben die Deutschen denn ein eindeutiges Asylrecht ? Vielleicht sollten sie erstmal Hausaufgaben machen und Geschichtsbücher studieren, bevor sie dieses Grundrecht aushebeln wollen... Die Situation in Afrika ist nicht erst seit gestern absehbar - dass die Bundesregierung sich darauf nicht vorbereitet hat, spricht nicht für den Weitblick von Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb !
Wir sind seit Jahren der größte Nettozahler einer undemokratischen EU, darüber hinaus haben wir 20 Millionen Ostdeutsche in unsere Sozialsysteme integriert - warum also die Häme und Mißgunst, wenn Verfolgte bei uns anklopfen? Wir schaffen das natürlich, wenn nicht jeder Dummkopf bei den "sozialen" Medien oder in unsäglichen Talkshows seinen schwarz-braunen Senf loslassen dürfte, um das ausländerfeindliche Feuer am Brennen zu halten. Das Steueraufkommen war noch nie so groß wie heute - die Frage ist nur, für was es verschwendet wird. Wenn nur das neue Raketenabwehrsystem gestrichen wird, sind 4 Milliarden € für Flüchtlinge verfügbar....damit kann man eine ganze Menge machen...packen wir´s also an !

vor 3 Jahre 24 Wochen

als Populismus bezeichnen ist zwingend erforderliche Realpolitik. Diese ist vielleicht nicht unbedingt im Sinne einer "Friede-Freude-Eierkuchen"-Traumwelt, aber leider notwendig, weil sich die Probleme einer planlosen Wir-schaffen-das-Politik nicht durch naive gute Worte oder Willkommensfeste lösen lassen.

vor 3 Jahre 24 Wochen

"Trauriger Gast", schade dass Sie nicht bereit sind sich zu engagieren. Aber es ist ja viel leichter, nur zu kritisieren. und alles besser zu wissen. Aber immerhin- Sie wollen zur Wahl gehen, das ist doch schon mal was! Damit unterscheiden Sie sich von denen, die auch nur kritisieren, nicht zur Wahl gehen und sich nachher über das Ergebnis beschweren, weil die anderen falsch gewählt haben.

vor 3 Jahre 24 Wochen

Glückwunsch zu dem hervorragenden Artikel über Herrn Lörincz und die bevorstehende Ausstellung.
Große Fachkenntnis kombiniert mit feinem Einfühlungsvermögen.
Herzlichen Dank dafür.

Jochen M. Quack

vor 3 Jahre 24 Wochen

Alle wollen gut leben in Eppstein...darin sind sich die Parteien einig... Alle stellen sich als bürgernah und gesprächsoffen dar, doch keiner ist es tatsächlich. Ob bei der Diskussion über Edeka, der der so geliebten Eppsteiner Altstadt den Todesstoß geben wird, obwohl alle Parteien vordergründig deren Förderung proklamieren, noch beim Umbau des Bahnhofsvorplatzes oder der Entwicklung städtebaulicher Konzepte, Streichung der Kindergartengebühren (alle reden von der familienfreundlichen Republik).... Alle wollen sparen, keiner tut es. Der 2015 Haushalt steigerte zwar den Grad der Neuverschuldung nicht, er baute diese aber auch nicht ab und ab 2016 wird wieder munter auf die Folgegenerationen mit steigenden Neuverschuldungen gelebt. Die Vockenhäuser brauchen das teuerste Gerätehaus des Kreises - alle Parteien befürworten dies z.B. Die CDU schmückt sich keck mit dem Ausbau der Hauptstr. - ein lange währendes Ärgernis für jeden Bürger - und lobte auch noch in höchsten Tönen die ausführende Firma, die an drei Tagen in der Woche mit 3 Arbeitern tätig war....die Interimsstraßendecke kostete den Steuerzahler noch dazu 200.000€ Eppsteiner Mittel... ähnlich war´s beim 18 Monate währenden Matschloch am Bahnhof - auch ein selbstverschuldetes Eigentor der Verwaltung, welches die Bürger täglich erzürnte!
twas mehr Selbstkritik würde den Christlichen gut zu Gesicht stehen, steuern sie ja weitgehend die Geschicke der Stadt. Auch die Blitzer sind ein Ärgernis und kosten den Steuerzahler unterm Strich jedes Jahr Geld. Weil ja nicht gespart wird, bekommen nun die ach so vernachlässigten Satellitengemeinden jetzt auch Blitzanlagen.... Staatsliberalität ist etwas anderes... intelligente Verkehrspolitik auch!
as die FWG noch in Eppstein bewirken will, bleibt ihr Geheimnis, außer Allgemeinplätzen wenig Substanz, die Sozis sind freundlich bemüht, aber wie ihr großer Siggi in Berlin wankelmütig und kaum mehr berechenbar - ja für Edeka - nein für die geplante Größe - linke Politik sieht anders aus liebe SPD...
Die Grünen haben sich zum 0-Tarif unter dem schwarzen Mäntelchen versteckt, bei allen interessanten Themen geschwiegen und mitgestimmt und plötzlich gejammert, als sie gemerkt haben, das Frau Bergolds Herz ja gar nicht grün schlägt.... Wo bleibt da Scharfsinn, Lebenserfahrung und politisches Verständnis - von ökonomischem Denken gar nicht zu reden...
Die FDP kommt immerhin mit neuem, ,jungem Personal' - da könnten sich die Grünen eine Scheibe abschneiden - leider fordern sie direkt eine Reduzierung des Flüchtlingszuzuges, als könnte man dies politisch festlegen, ohne den Asylgeist auszuhöhlen. Wer die Fernsehbilder aus Aleppo oder von der Mazedonischen Grenze gesehen hat und so etwas fordert, bleibt ein bedauernswerter Populist... wo sind da die einst stolzen Liberalen der Hamm-Brücher-Ära geblieben...?? Wo sind überhaupt gestandene Persönlichkeiten mit einer bewegten Lebenshistorie, mit Brüchen in der Biografie, selbstkritischem Blick, aber mit Berechenbarkeit für die Bürger ?? Diese sind meist in bürgerschaftlichen, humanitären Initiativen aktiv, was der schönste Lichtblick in Eppstein ist.
Ich will auch gut leben, frage mich aber, wo mein Kreuzchen hingehört... gar nicht so einfach in diesen Tagen und bei diesem gefährlichem Populismus allerorts... Trotzdem gehe ich zur Wahl...

vor 3 Jahre 24 Wochen

Wer hat das Wort „Feierlisabeth“ zu verantworten? Der- oder diejenige hat nicht richtig bei der Rede von Hr. Bürgermeister Simon zugehört! Es muss richtig heißen "Faye Lisabeth", von ihrem Mädchennamen herrührend, da sie eine geborene Fay ist. Es hat absolut nichts mit feiern zu tun!!!
Über den erstgenannten Ausdruck "Feierlisabeth" wird Frau Repasch sicherlich nicht glücklich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Sauer

vor 3 Jahre 25 Wochen

Die übereilte Rodung auf der "EDEKA" Fläche ist auch für den BUND Eppstein eine Frechheit. Uns verärgert insbesondere, dass weit mehr Bäume gefällt wurden, als im Bebauungsplan zugestanden waren. Man mag zur Notwendigkeit eines neuen Supermarktes stehen wie man will, aber das Vorgehen sieht für mich alles andere als rechtmäßig aus. Im Herbst 2014 wurde das ganze als vage Möglichkeit präsentiert und von Herrn Simon als Beispiel für bürgernahe Entscheidungen geprießen. Schon damals stand fest, dass der Markt kommt und zwar so wie vorgesehen, ohne größere Abstriche. Eine Farce und zwar mit breiten Grinsen!

vor 3 Jahre 26 Wochen

Über den Bericht auf S.5 der EZ vom 04.02.2016 habe ich mich sehr gefreut, denn er thematisiert etwas, das mir im Eppsteiner Stadtgebiet zunehmend auffällt: Zerstörungen und Schmuddel. Ich habe die Stadt Eppstein auf zerstörte Bodenleuchten an der Bogenstützmauer schon vor einem halben Jahr hingewiesen (im Zusammenhang mit anderen Anregungen). Man habe die Beschwerde an die zuständige Süwag weitergeben, aber geschehen ist seitdem nichts. Ein weiterer hässlicher Fall, der in der Zuständigkeit der Stadt liegt, ist der Hundekotbehälter in unmittelbarer Nähe zum Hauptaufgang zur Burg.
In den letzten 10 Monaten ist der Behälter noch mehr verkommen. Auf Besucher von Eppstein und der Burg machen solche Schandflecken einen schlechten Eindruck. Vielleicht kann die Eppsteiner Zeitung diesen "Fall" einmal aufgreifen, denn dieser Mißstand dauert nun schon weit über ein Jahr an. Ich erspare Ihnen weitere Beispiele für die "Verschmuddelung" mancher Stellen in Eppstein. Ein tragisches Beispiel befindet sich ganz in der Nähe der Eppsteiner Zeitung. Man traut seinen Augen nicht, wenn man durch den Burggraben läuft. Dieter Neuhaus, Eppstein

vor 3 Jahre 26 Wochen

Lieber Gast,
nicht immer ist der Grund für eine Haltung abhängig vom persönlichen "Vorgarten". Ob ein Markt in dieser Größe an dieser Stelle eine gute Entscheidung ist, ist Ihre Meinung, meine jedoch nicht. Und dafür gibt es sehr viele Gründe. Nicht jeder denkt nur bis zum eigenen Gartenzaun, sondern durchaus auch darüber hinaus.

vor 3 Jahre 26 Wochen

Ist das noch Vogelschutz oder doch vor vollendete Tatsachen gestellt? Oder eher "ich weiss etwas was Du nicht weisst?" Die Bäume auf dem Gelände der alten Ölmühle wurden bereits vor der Abstimmung im Stadtparlament am vergangenen Donnerstag gefällt! Auch der Regionalverband (Änderung des regionalen Flächennutzungsplans) wird seine Abstimmungsveranstaltung erst am 2.3.16 abhalten! Eigentlich sollte noch nichts endgültig entschieden sein. Wo ist hier Demokratie, wo ist hier Transparenz? Oder ist doch alles nur eine Farce?

vor 3 Jahre 26 Wochen

Sie überschätzen die Macht von "Interessensvertretern". Im Übrigen machen Sie nichts anderes: Sie vertreten Ihre Interessen. Das ist auch gut und richtig so!
Aufgabe der Politik ist es dann aber, eine Entscheidung unter Berücksichtigung und Abwägung der vorgebrachten Interessen zu treffen. Dies ist vergangenen Donnerstag im Stadtparlament geschehen.
Der Vollständigkeit halber: auch die SPD ist nicht gegen den Supermarkt, sondern "nur gegen die Größe". Somit ist die Eppsteiner Politik in Summe eindeutig für den Vollsortimenter.

vor 3 Jahre 26 Wochen

Bitte FDP nicht vergessen. Warum sollen Menschen, die gute Entscheidungen treffen, Erfüllungsgehilfen sein? Warum sagen Sie nicht, dass es Ihnen in Wirklichkeit nur um den Verkehr vor der eigenen Haustür geht. Ehrlich währt am längsten!

vor 3 Jahre 26 Wochen

Herr Hodes teilte heute (19. Feb.) mit: Voraussichtlich Mitte April 2016 soll die Baumaßnahme fertiggestellt werden, so dass die L 3026 dann wieder geöffnet werden kann.

vor 3 Jahre 26 Wochen

Warum ist EDEKA so zuversichtlich? Weil Lobbyisten des Handelsriesen bestimmen, was in Eppstein passiert und CDU, GRÜNE und FWG deren Erfüllungsgehilfen spielen. Bedenken und Anregungen aus der Bürgerschaft wurden ignoriert und die noch ausstehende Entscheidung des Regionalverbandes über die Änderung des Flächennutzungsplanes wird vorweggenommen. Die Kommunalwahl wird zeigen, ob die Eppsteiner diese Demokratieinterpretation teilen.

vor 3 Jahre 28 Wochen

Dem von Herrn Ott Geschrieben kann ich mich nur anschliessen, unsere politisch Aktiven dürfen nicht nur an ihren Worten, sondern müssen an ihren Taten gemesen werden. Ich erinnere mich noch gut an den Text von Christian Heinz in der EZ 1/66 (7. Januar 2016), Seite 10 "... Im März soll überall in Eppstein die Datenautobahn fertig sein. Damit wird ein Wahlversprechen der CDU eingelöst. ..." Hätten sich einige Bürger nicht engagiert, siehe hierzu die Artikel aus den letzten Eppsteiner Zeitungen oder hier Online, wären einige Straßenzüge in Vockenhausen nicht erschlossen worden. Nun gilt es zunächst abzuwarten, wie sich die Dinge in Vockenhausen weiter entwickeln.

Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 28 Wochen

dass die Stadt so schnell reagiert hat. Hoffen wir auf die von Bürgermeister Simon angedeuteten 'positiven Signale'. Im Rahmen der anstehenden Kommunalwahl stehen halt auch Themen wie der (flächendeckende) Breitbandausbau zur Wahl. So hoch liegt die Messlatte gar nicht; es sind erstmal nur 50 Mbit/s.

Peter Ott

vor 3 Jahre 29 Wochen

Ich habe immer grün gewählt. Bis ich in Eppstein sah was hier unter "grüner" Politik verstanden wird. Der Schulterschluss mit der CDU in der Regierungskoalition ist so harmonisch, dass es mir schwerfällt, die Positionen der beiden Parteien auseinanderzuhalten, die vor Jahren für zwei völlig entgegengesetzte Lebenskonzepte standen. Am Beispiel der Edeka-Pläne in der Staufenstraße wird deutlich, dass die Eppsteiner GRÜNEN sich weit von dem entfernt haben, wofür die Partei früher stand. Bequemlichkeit und Konsum sind offensichtlich wichtiger als Naturschutz und eine alternative Politik, die es verbieten würde, dem deutschen Marktführer, der soeben noch Kaisers/Tengelmann kassiert hat, hier alles zu gestatten. Ich persönlich würde mir eine Partei wünschen, die das Wort "alternativ" nicht der AfD überlässt und nachhaltige Konzepte für Eppstein entwickelt. Dies wäre allerdings anstrengend und würde sich wohl nicht mit der schwarz-grünen Harmoniesucht der momentanen Eppsteiner GRÜNEN decken.

vor 3 Jahre 29 Wochen

Stellungnahme der BI zur Sitzung des Ortsbeirates Eppstein am 25.1.16 zum Supermarktneubau in der Staufenstraße

Ungewöhnlich regen Anteil nahm die Bevölkerung, darunter viele Vertreter der BI, an der Sitzung des Ortsbeirates Eppstein am 25.1.16. Unter TOP 6 wurde der städtebauliche Vertrag zwischen Edeka und der Stadt behandelt. Wie erwartet vertraten CDU, GRÜNE und FWG die Position des Bürgermeisters, der marginale Änderungswünsche wie die Anlieferung über den Parkplatz oder die Verteilung der Erschließungskosten als großen Fortschritt preiste. Lediglich die beiden SPD-Vertreter Uzun und Winterfeld kritisierten die Pläne mit Hinweis auf drohende Geschäftsschließungen und eine Verödung der Altstadt sowie die Verkehrs- und Lärmproblematik und stellten den Plan grundsätzlich infrage. Es wurde auch deutlich, daß der Regionalverband der Nutzungsänderung noch nicht zugestimmt hat und auch nach der von der Stadt beauftragten „Auswirkungsanalyse“ große Bedenken gegen den Markt hat, da der REWE-Markt mit 13% zu erwartenden Umsatzeinbußen deutlich über den „zumutbaren“ 10% liegt. Die Einwände zur „kritischen Grenze“ wurden in einer weiteren Erörterung mit dem Gutachter wegdiskutiert, nach der auch diese Bedenken verschwanden und die Entscheidungsträger nun sagen, das sei zu verkraften. Die BI meint, hier werden Fakten, Statistiken und Entscheidungen politischem Willen unterworfen und dem Expansionsdrang des deutschen Marktführers EDEKA geopfert. Wir begrüßen, daß sich die SPD geschlossen gegen die derzeitigen Pläne stellt. Der Wähler wird bei den bevorstehenden Kommunalwahlen das Vorgehen seiner Vertreter bewerten. Vertrag sowie Bauleitplanung wurden mit 6 zu 2 (SPD-) Stimmen im Ortsbeirat befürwortet. Wir empfehlen den Eppsteiner Befürwortern des geplanten Marktes, sich anzuschauen, wie EDEKA kürzlich in Hattersheim (Buch) und Königstein (Nolte) gebaut hat, um sich ein Bild davon zu machen, was uns erwartet. Ein weiterer Koloss mit Riesenparkplatz statt Gestaltungsmöglichkeiten für die Bürger und wahrlich kein schönes Eingangsbild für die Burgstadt. Die Erfahrung vieler Gemeinden zeigt, dass Märkte „auf der grünen Wiese“ Innenstädte sterben lassen. Der vermeintliche Fortschritt verkörpert ein überholtes Konzept, dem Eppstein sich mit Fantasie und Klugheit entgegenstellen sollte.

vor 3 Jahre 29 Wochen

...ist zumindest meine Meinung. Und ich habe mich noch nie so fremd und unwohl in meinem eigenen Land gefühlt wie heute.

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