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vor 41 Wochen 6 Tage

Leider hat Eppsteins Bürgermeister mit seinem Gefolge die Gelegenheit im neuen Edeka-Markt nicht genutzt,
mit Herrn Baßler drängende Umweltprobleme (Bsp. Reduzierung von Plastikverpackungen)  zu besprechen.
Man mag es eigentlich kaum glauben, aber das Innenleben des Leergutautomaten war von besonders großem
Interesse  bei den Damen und Herren aus Eppstein !



Siegfried Bachert

Eppstein

vor 41 Wochen 6 Tage

wie es auch anders geht. 8% in nur zwei Wochen, Bremthal, Eppstein und Vockenhausen kommen auf 11% bzw 12% in zwei Monaten...
https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/bechtheim-beuerbach-grsroth-kesselbach-ketternschwalbach-limbach-oberlibbach-strinz-trinitatis-wallbach-und-wallrabenstein/

Und wenn wir nicht aufpassen, wird der MTK vom Landkreis Darmstadt-Dieburg abgehängt:
https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/kooperation-von-entega-und-deutsche-glasfaser-im-landkreis-darmstadt-dieburg-0
Das Projekt wird vom Land Hessen unterstützt!

vor 42 Wochen 2 Tage

Liebe Leserinnen und Leser,

die Antwort von Fachsbereichsleiterin Nina Becker von der Stadt Eppstein auf den Offenen Brief fügt die Redaktion zur Information als Kommentar an:

 

 

Sehr geehrter Herr Otto,

wir nehmen Bezug auf Ihren „Offenen Brief“ vom 11.02.2019 und möchten auf ihre Fragen gerne wie folgt antworten (Die Nummerierung haben wir zwecks Übersichtlichkeit eingefügt): 

Zu 1. 

Der Magistrat der Stadt Eppstein erteilt keine Baugenehmigungen.  Er wird im Rahmen des Verfahrens lediglich beteiligt. Die Zuständigkeit liegt diesbezüglich beim Main-Taunus-Kreis. Ansonsten kann über eine „nichtöffentliche Sitzung“ keine Aussage getroffen werden.

Zu 2. 

Zur Baugenehmigung wird auf Punkt 1 verwiesen. Des Weiteren hat die Stadt Eppstein im Jahr 2019 an besagter Stelle eine Fläche erworben.

Zu 3. 

Die Genehmigung zur Rodung von Grundstücken wird seitens der Unteren Naturschutzbehörde in Abstimmung mit HessenForst erteilt. 

Zu 4. 

Das Grundstück war teilweise faktisch Wald, daher wurde eine Walderhaltungsabgabe – unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben - gefordert. Ein anderer Teilbereich des Grundstücks wurde schon immer nach § 34 BauGB (unbeplanter Innenbereich) beurteilt.

Zu 5. 

Da das Grundstück gemäß Bauvorbescheid bebaubar ist, handelt es sich um eine klassische Baulücke.

Zu 6. 

Die Stadt Eppstein hat im Jahr 2018 einen sogenannten „Einfachen Bebauungsplan“ für die Fläche zur Rechtskraft gebracht. Die Beteiligung der Öffentlichkeit und Träger der Öffentlichen Belange hat stattgefunden.

Zu 7. 

Alle Bebauungspläne der Stadt Eppstein sind auf der Homepage einsehbar. Richtig ist, dass der Bebauungsplan nicht die gesamte Kurmainzer Straße erfasst, dies ist jedoch keinesfalls unüblich.

Zu 8. 

Aufstellungsverfahren für weitere Bebauungspläne sind aktuell nicht vorgesehen.

Zu 9. 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans hat eine Größe von 17.990 m² - die Grenzen wurden aus „Städtebaulichen Gründen“ so gezogen. Die Bebauungsplanaufstellung erfolgte im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB – Bebauungspläne der Innenentwicklung. Die Anwendungsvoraussetzungen für das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB liegen vor, da der Bebauungsplan der Nachverdichtung einer bereits fast vollständig bebauten Fläche dient und die maximale Grundfläche innerhalb des Plangebietes aufgrund der Größe des Geltungsbereiches von 17.990 m² weniger als 20.000 m² beträgt.

Zu 10. 

Es handelt sich bei dem Bebauungsplan nicht um die Festschreibung des Straßenbestands, sondern er soll die künftige Entwicklung absichern. Die Straßenbreite wie sie im Bebauungsplan ausgewiesen ist, kann, da sich die Parzelle mit diesen Abmessungen im Eigentum der Stadt Eppstein befindet, später so ausgebaut werden. Aufgrund ihrer Erschließungsfunktion und der Bebauung innerhalb des Plangebietes mit Einfamilienhäusern sowie vereinzelt mit Mehrfamilienhäusern besitzt die Kurmainzer Straße im Bereich des Plangebietes die Funktion einer dörflichen Wohnstraße. Der Begegnungsverkehr Lkw bzw. Müllfahrzeug/Pkw ist bei einer solchen Straße ab einer Straßenbreite von 6,00 m gegeben. Nach den aktuellen Festsetzungen des Bebauungsplans weist die Kurmainzer Straße eine Straßenbreite von 8,00 m auf (festgesetzter Ausbauzustand). Damit ist der Begegnungsverkehr Lkw bzw. Müllfahrzeug/Pkw möglich. Zusätzlich ist die Errichtung eines separaten Gehweges in Zukunft möglich. Die Herstellung einer geordneten Zufahrtsituation zum festgesetzten Allgemeinen Wohngebiet ist durch die Festsetzungen des Bebauungsplans grundsätzlich sichergestellt.

Zu 11.

Ich denke sie meinen die Hausnummer 22? Nein, das ist nicht der Fall.

Zu 12.

Es gab Beschwerden seitens der Kurmainzer Straße 22, dass von mehreren Bäume wohl eine Verkehrsgefährdung ausgeht. Bei einer Überprüfung durch eine Fachfirma wurde dies für zwei größere Bäume bestätigt. Fotos können gerne zur Verfügung gestellt werden. Daraufhin wurde der Auftrag aufgrund der Verkehrssicherungspflicht erteilt.

Zu 13.

Da es sich um einen verwaltungsinternen Vorgang handelte und um die Fällung von zwei Bäumen, sind politische Gremien nicht in die Entscheidungsfindung einzubinden gewesen.

Zu 14.

Siehe 12.

Zu 15. 

Die direkten Anwohner waren darüber informiert, dass Bäume gefällt werden müssen.

Zu 16.

Aktuell gibt es diese Überlegungen seitens der Verwaltung nicht.
Ich hoffe,  ich konnte alle Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Nina Becker

Fachbereichsleiterin
Dipl. Ing. (FH) Architektur
M.A. (FH) Stadtplanung

vor 42 Wochen 2 Tage

Liebe Leserinnen und Leser,

die Antwort von Bürgermeister Simon auf den Offenen Brief fügt die Redaktion zur Information als Kommentar an:

Sehr geehrte Frau Rehfeld,
sehr geehrter Herr Rehfeld,

danke für Ihre Nachricht. Der Glasfaserausbau ist eine sehr große Chance für unsere Stadt – Sie beschreiben es zutreffend. Ich freue mich darüber und bin auch ein wenig stolz darauf, dass es uns überhaupt gelingen konnte, ein solches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger zu bekommen. Eppstein ist im Main-Taunus-Kreis und der näheren Umgebung im Rhein-Main-Gebiet die einzige Kommune, in der ein flächendeckender Ausbau eines Glasfasernetzes angeboten wird. Ich hatte bei den Gesprächen und Verhandlungen mit der Deutschen Glasfaser stets darum gebeten und mich dafür eingesetzt, dass nicht „nur“ Gewerbegebiete ausgebaut werden. 

Mit dem Abschluss des Kooperationsvertrages zwischen der Stadt Eppstein und der Deutschen Glasfaser haben wir unseren Bürgerinnen und Bürgern die Tür zur Zukunft geöffnet. Durch diese Tür – um bei dem Bild zu bleiben – müssen aber die Menschen selbst hindurchgehen. Selbstverständlich unterstützen wir die Idee auch aktiv. Nach den heute neu veröffentlichten Zahlen sieht es „besser“ aus als noch zum Zeitpunkt Ihre Mail. Ehlhalten und Niederjosbach führen die „Rangliste“ an. Aus den Kreisen der Deutschen Glasfaser ist zu hören, dass es generell bisher so war, dass in den zwei Wochen vor Fristende noch einmal sehr viele Menschen sich für das Angebot entscheiden. Es bleibt also spannend.

Aktuelle Zahlen:

Ehlhalten                   30 %

Niederjosbach          20 %

Eppstein                    12 %

Vockenhausen          12 %

Bremthal                   11 %

Weitere Aktionen sind in Planung. So wird es aller Voraussicht nach am Samstag, 16. März von 10 bis 15 Uhr einen Glasfasertag auf dem Rathausplatz in Vockenhausen geben. Die Planungen laufen noch seitens der Deutschen Glasfaser und der Termin ist noch nicht endgültig bestätigt. Jedoch ist klar: es gibt weitere Marketing-Aktionen… ggf. auch einen Flyer mit Eppsteiner Gesichtern.

Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie ebenfalls für dieses Thema „brennen“. Bitte engagieren Sie sich weiter so eifrig. 

Freundliche Grüße aus dem Rathaus,

Alexander Simon, Bürgermeister

vor 42 Wochen 3 Tage

Den gemachten Aussagen kann ich nur zustimmen. In den Foren überwiegen die Stänkerer und Jammerer. Das kennt man ja aus dem privaten Umfeld zur Genüge. Gute Dinge werden als selbstverständlich dahingenommen, sollte etwas mal nicht so sein wie erwartet, dann wird sich lauthals beschwert. So wird die Wirklichkeit verzerrt, da die große, zufriedene Mehrheit schweigt.
Was häufig nicht erwähnt wird: Durch einen Glasfaseranschluss geht die Kupfertelefonleitung ja nicht verloren! Ganz im Gegenteil, eine neue Möglichkeit kommt hinzu. Sollte es tatsächlich eine große Unzufriedenheit bei dem Einzelnen geben, so ist es selbstverständlich möglich, nach den 24 Monaten Mindestvertraglaufzeit zurück zur alten Technik zu wechseln.
Wir Bewohner der Eppsteiner Stadtteile können nun entscheiden und sollten den Schritt in die Zukunft wagen. Es wird sich lohnen.

vor 43 Wochen 4 Tage

Ich bin wirklich erstaunt, dass man hier diese einzigartige Gelegenheit, flächendeckend mit einer hochperformanten Anbindung versorgt zu werden, verstreichen lässt. Ja, ich war auf dem Infoabend und bekam direkt die Besorgnis mit, der eigene Vorgarten könne einem Truppenübungsplatz gleichen wenn die Grabearbeiten durchgeführt werden. Man hätte das im Internet gelesen, da hätte jemand was geschrieben. Aber: wie viele Anschlüsse wurden denn bisher verlegt und werden von zufriedenen Teilnehmern genutzt? Richtig: Überwältigend mehr!
Auch ist das mit Beiträgen in Foren immer so eine Sache. Man sollte nie alles glauben oder zumindest immer hinterfragen. Auch hörte ich dort "Erst mal sehen, was der magentafarbene Mitbewerb vielleicht anbietet". Dieses Warten geht schief.
Und sollte vom großen T. wirklich was kommen, dann nur, wo es sich rentiert - also vorwiegend Gewerbegebiete oder dort, wo mit wenig Aufwand und Einsatz schneller Gewinn lockt. Man erinnere sich: die Deutsche Glasfaser wird alle Straßenzüge anbinden. Ohne Wenn und Aber. Lost Places wird es hier nicht geben. Kupfer gehört zum alten Eisen. Wer das selbst nach den Infoabenden nicht erkannt hat, darf sich später auch nicht beschweren. Noch sind ein paar Tage Zeit. Zumindest einen Besuch der Info-Container sollte da drin sein. Die Betonung liegt hier auf 'Info'.

vor 43 Wochen 4 Tage

Ich finde die Idee, mit den wiederkehrenden Anliegergebühren für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen, sehr gut. Dadurch wird auch die Stadt gezwungen, jeweils fünf Jahre im Voraus zu planen, welche Straßen jetzt gemacht werden müssen, und anders als bei einer Grundsteuererhöhung, fließt das zusätzlich eingenommene Geld nicht in den Haushalt, sondern direkt in den Straßenbau. Letztlich werden diejenigen Grundstückseigentümer, die in den letzten Jahren die Einmalgebühr bereits bezahlt haben, bis zu 25 Jahre von der Abgabe frei gestellt. Fazit: eine gerechte Lösung

vor 47 Wochen 5 Tage

Um Ihre Frage zu beantworten: Der Text ist eindeutig ein redaktioneller Beitrag, ein Terminhinweis, den wir weder kommentieren, noch zensieren. Eine Einschätzung des Films überlässt die Redaktion den Betrachtern. 

Beate Palmert-Adorff, Redakteurin

vor 48 Wochen 1 Tag

Handelt es sich hier um einen redaktioneller Artikel oder eine Anzeige?
Wenn es ein redaktioneller Artikel ist, wundere ich mich über die Naivität der EZ Redaktion, Mit einem nichts hinterfragenden Artikel Werbung für einen zu tiefst reaktionären "Journalisten" wie Jörg Rehmann zu machen, ist eigentlich nicht der Stil der Eppsteiner Zeitung,

vor 49 Wochen 6 Tage

Sehr geehrter Herr Heinz,



ein Ereignis, das im nächsten Jahr 50 Jahre zurückliegt (21.7.1969), mit einer Christbaumkugel in Beziehung zu bringen, bedarf schon extremer Phantasie!

Es wäre aus meiner Sicht viel sinnvoller und realistischer gewesen, in 2018 den deutschen Astronauten Alexander Gerst zu zitieren, in welch erschreckendem Ausmaß wir mit unserem Planeten umgehen.

Sie haben völlig recht, uns  Menschen als "nichts Erstaunlicheres " zu beschreiben, nämlich: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das selbst seine Lebensgrundlage zerstört !!!

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Das Jahr  2018 hat vielen Menschen sehr deutlich vor Augen geführt, in welch bedrohlicher Weise sich unser Erdball zur "Wehr" setzt. Es ist endlich an der Zeit, dass sich Menschen /Politiker in Verantwortung auch "unangenehmen Realitäten" stellen !

Leider ist das Gegenteil der Fall:

Mit nichtssagenden Worthülsen Bsp. "falsche Propheten/dogmatische Engstirnigkeit"  werden solche Meinungen tituliert. Dazu passt es natürlich auch davon zu sprechen, "uns nicht von Missgeschicken  die Freude trüben zu lassen". Eppstein muss im Paradies liegen...

 

Mit freundlichen Grüßen,

Siegfried Bachert

(parteilos, 63 Jahre alt , 3 Kinder)

 

vor 1 Jahr 2 Tage

Ich kann mich dem Kommentar von PC-Stein nur anschließen. Als Freiberufler habe ich jetzt schon bei der Telekom einen 100er Anschluß. Die Begrenzung auf 200 ohne TV Möglichkeit macht keinen Sinn. Hier sollte das Unternehmen höhere Übertragungsraten + TV anbieten...

vor 1 Jahr 1 Woche

Mit dem Tarif DG Professional bietet die Deutsche Glasfaser ein Paket für Freiberufler und Selbständige an für 49,99 € (ab dem 13.Monat 69,99 € netto). Dieses ist leider auf 200 MBit/s limitiert, enthält dafür aber eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz.
Leider ist die Zubuchung eines Fernsehpakets nicht möglich, so dass die Überlegung, damit einen Unitymedia Vertrag ersetzen zu können, hinfällig wird.

vor 1 Jahr 1 Woche

Im Zeitalter der Digitalisierung und 5G sind Selbständige und Gewerbetreibende mehr denn je auf eine Verbesserung des Netzzugangs angewiesen. Darüber hinaus gewinnt das Thema Home Office weiter stark an Bedeutung.
Wer solche Bedingungen anbietet hat die Bedeutung der Digitalisierung nicht verstanden. Da es sich bei der DG um ein Unternehmen handelt, dem die öffentliche Diskussion zu diesen gerade auch für die Wirtschaft wichtigen Themen von essenzieller Bedeutung nicht unbekannt sein dürfte, bleibt die Frage offen, welchen Zweck eine solche Einschränkung verfolgt.
Übrigens, wie ist der Punkt 5.10 im Falle der Vermietung von Wohnraum, Vereinen, Einrichtungen des öffentlichen Interesses und der Stadt selbst anzuwenden?
Die Begeisterung, die ich bei der Lektüre des Artikels zunächst empfand, hat sich stark relativiert und es bleibt nur zu hoffen, dass hier ein Irrtum vorliegt, der sich leicht aufklären lässt.
Ansonsten hätte ich eine objektivere und gut recherchierte Berichterstattung erwartet und insbesondere auch eine konstruktiv kritische Haltung der Lokalpolitik.
Im globalen Vergleich lebt Deutschland in Fragen der Digitalisierung hinter dem Mond. Einschränkungen dieser Art tragen dazu bei.

vor 1 Jahr 1 Woche

Für reine Privathaushalte scheint dies ein attraktives und zukunftsfähiges Angebot zu sein, ein Blick in die AGBs des Anbieters offenbart jedoch, dass auch schon die geringste gewerbliche Nutzung verboten ist und entsprechend sanktioniert wird. So heißt es im Punkt 5.10: "Der Kunde darf die Dienste der Deutsche Glasfaser nicht zu kommerziellen, freiberuflichen oder gewerblichen Zwecken nutzen und Dritten nicht zur ständigen Alleinnutzung oder zum gewerblichen Gebrauch überlassen ". Sehr schade!

vor 1 Jahr 1 Woche

Also wenn man sich auf der Seite der DG mal umschaut, sieht man das zur Zeit in jedem Ortsteil gerade 0% Nachfragebündelung herscht, da darf man gespannt sein...

vor 1 Jahr 2 Wochen

sondern eher die Netflix-Serie der Tochter, während zeitgleich der Sohnemann ein Film von Amazon Prime Video schaut. Dazu lädt der Thermomix (oder vergleichbar) neue Kochrezepte hinunter und ein weiteres Familienmitglied ist tatsächlich im Homeoffice. Blöderweise werden gerade die aktuellen Betriebsystemupdates von Windows und eine Aktualisierung des Virenscanners aus dem Internet gesaugt. Da will ich noch gar nicht von einer Videokonforenz sprechen. Die Tablets/iPads und Smartphones, die ebenfalls im heimischen WLAN aktiv sind fordern natürlich ebenso ihre Bandbreite. Die Jugendlichen laden vermehrt ihre Smartphonevideos in das Internet, von daher werden nicht nur höhere Download-, sondern auch die Uploadgeschwindigkeiten immer wichtiger. Das sind die Zeichen der Zeit, wer sie nicht erkennnt bleibt zurück! Frei nach Erich Kästner "Stillstand bedeutet Rückschritt!"

vor 1 Jahr 2 Wochen

Das sind wirklich gute Nachrichten was den Breitbandausbau in unserer Stadt betrifft. Es ist nur zu hoffen, dass moeglichst viele diese Chancen erkennen und den Schritt wagen. Denke aber 40 Prozent Interessenten sollten schon zusammenkommen. Im Rahmen einer immer mehr angestrebten Flexibilisierung nicht nur der Arbeitswelt ist Internet mit diesen in Aussicht gestellten Datenraten fast schon ein Muss. Es wird immer davon gesprochen, dass sehr bald jedes einzelne Kuechengeraet seine eigene IP-Adresse besitzen wird. Nicht auszudenken, wenn im Homeoffice die Videokonferenz zusammenbricht, weil nebenan der Kuehlschrank eigenstaendig ein Pfund Butter nachbestellt...

vor 1 Jahr 2 Wochen

Wenn man den Bericht der Eppsteiner Zeitung über die Bürgerversammlung zu Eppstein 2030 liest, könnte man vermuten dass mit dem Ausbau von Radwegen und dem Rückbau von Parkplätzen die Verkehrsprobleme im immer weniger attraktiven Eppstein gelöst würden. Tatsächlich findet aber der innerörtliche Verkehr der Eppsteiner nicht mit dem Fahrrad, sondern mit PKW, Bus und per Fuß statt. Fußgänger haben aber hier keine Lobby und die Radwegenutzer sind vorwiegend Ortsfremde die die mit sportlichem Ehrgeiz die Taunus-Landschaft genießen wollen. Wahre Entlastung für Eppsteins Probleme wird nur der Straßenbau bringen der den Durchgangsverkehr umleitet. Dies fällt vorwiegend in die Zuständigkeiten von Land und Bund. Die Stadt könnte jedoch solche Maßnahmen anregen und fernab von Parteiengezerre und Eigeninteressen der Beteiligten auch mit Nachdruck durchsetzen. So ist z.B. eine Umgehungsstraße von Glashütten geplant, wird aber von Anliegern gebremst. Eine Umgehungsstraße nördlich von Ehlhalten zur Autobahn würde den Durchgangsverkehr durch Ehlhalten, Vockenhausen und Eppstein entlasten. Eine Tunnelung der B455 vom Fischbachtal zum Daisbachtal muß nicht gleich als Phantasterei abgetan werden. Was schlagen unsere gewählten Bürgerschaftsvertreter vor ? Müssen es denn immer nur Privatleute sein, die Initiativen für die Weiterentwicklung unserer Stadt geben ?

vor 1 Jahr 7 Wochen

Die Spendenaktion für Xhenisa war ein voller Erfolg.

Die Familie konnte mit einem fünfstelligen Betrag als finanzielle Reserve in die USA starten. 
Damit konnten zumindest die finanziellen Sorgen abgefangen werden.
Die Initiatoren von der Feuerwehr Vocenhausen danken allen Spendern für die Unterstützung.

vor 1 Jahr 14 Wochen

Ich habe gegen solche Veranstaltungen wirklich nix. Allerdings wäre es schön gewesen, wenn die Rallye Teilnehmer sich an die Verkehrsregeln gehalten hätten. Am Schmerberg oben befindet sich eine Schule, dort ist Tempo 30!!!! Was die Fahrer aber scheinbar nicht interessiert hat! Wieso muss so eine Veranstaltung wärend der Schul-Stoß-Zeiten stattfinden? Die Kinder werden in der Schule zum Laufen animiert. Heute war der Schulweg definitiv nicht sicher! Es wurde den Berg hoch geheizt ohne Ende... Traurig, dass solch eine Veranstaltung über der Sicherheit der Eppsteiner Kinder steht.

vor 1 Jahr 17 Wochen

Ein sehr schöner umfassender Bericht über die Ereignisse auf dem Mittelaltermarkt in Ehlhalten zur 700 Jahrfeier der Stadtrechte von Eppstein. Schade, dass nicht alle Eppsteiner dies miterleben konnten. Wir sind gespannt auf die weiteren Aktionen der Eppsteiner Stadtteile zu diesem großartigen Fest für die gesamte Region.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Als Laie sollte man sich immer die Hilfe einer erfahrenen Wildvogelstation bzw. " Päpplers " holen. Man bekommt die Kleinen zwar, wenn man Glück hat groß, aber die Gefiederschäden durch falsche Ernährung sorgen dafür, daß sie nach einiger Zeit qualvoll sterben, da sie nicht mehr flugfähig sind. Das bekommen die Menschen, die es gut gemeint haben und evtl. auf falsche Ratschläge gehört haben, natürlich nicht mit. Auch ist die Auswilderung alles andere als einfach. Meisen bekommen als empfindliche Insektenfresser auch nur solche, das sind in erster Linie Heimchen oder Grillen u.v.m. Stell ich mir bei Hack schwer vor ihnen da irgenwas vorbereitend auf das spätere Leben mit zu geben....aber, das wird gerne empfohlen, leider....

Ansprechstellen sind in unserer Umgebung (nicht nur für Vögel) die http://www.wildtierhilfe-roedermark.de/ oder die Wildtierstation Hünfelden.
Für Mauersegler die Klinik in Frankfurt: mauersegler.com

Sofortige Hilfe kommt, wenn ein Vogel gefunden wird, über die Facebook Seite Wildvogel Notfälle. Da sind alle Päppler nach PLZ geordnet und melden sich.

Ich bin seit einigen Jahren in der Vogelhilfe aktiv, allerdings kein Päppler.

vor 1 Jahr 25 Wochen

Dies ist ncht das Forum um über die mitteleurpäische Bedeutung der Eppsteiner in ihrer Funktion als Pröbste, Erzbischöfe von Mainz, Königsmacher, Erzkanzler u. a. m. einen Disput zu führen.
Sich allerdings bei den "Eppsteinern" zu beschränken auf die hiesigen Burgherren ist zu kurz gedacht. Der Blick sollte über den Regionalbezug hinausreichen, so wie dies in den von mir genannten (Original-)Quellen auch nachzulesen ist.
Auf meine diesbezügliche, ausführliche Stellungnahme an Herrn Bertold Picard vom 17.04.2018, die er offenbar nicht zur Kenntnis genommen hat, weise ich ausdrücklich hin.
Immerhin bezeichnet unter anderem das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. schon Siegfried II. von Eppstein (1200/08-1230 Mainzer Erzbischof) als aus dem Geschlecht der Herren von Eppstein, die sich nach ihrer Stammburg im Taunus benannten, stammend.
Auch die von B. Picard später zitierte Autorin Regina Schäfer bezeichnet z. B. Werner III. von Eppstein (Erzbischof 1259-1284) als den Dritten aus dem Haus derer von Eppstein (Quelle: 2000 Jahre Mainz - Geschichte der Stadt digital).
Die Christianisierung der Slaven in der Kirchenprovinz Germania (Erzbistum Mainz) und die deutsche Ostsiedlung erreichten im ausgehenden 12. und 13. Jhdt. unter den Eppsteinern einen gewissen Höhepunkt. Beispielhaft erwähnt sei hier, dass das Bistum Olmütz 1063 erstmals urkundlich erwähnt wurde und es bis 1341 dem Mainzer Metropolitanverband unterstand. Die deutsche Ostsiedlung hat wegen der Locatoren des Bischofs von Olmütz, Bruno von Schauenburg (auch: Bruno von Olmütz, Bruno von Schaumburg), 1205 -1281, besondere Bedeutung erlangt und fand in der Legende vom "Rattenfänger von Hameln" seinen bleibenden Widerhall. Im Bistum Olmütz (Herzogtum Troppau) wurde Freudenthal im Jahre 1213 als eine der ältesten böhmischen Königsstädte gegründet. Auch von dort dort kamen 1946 viele Heimatvertriebene in die Eppsteiner Ortsteile, wie in meinem Originalbeitrag nachzulesen ist.
Michael Popovic, Eppstein

vor 1 Jahr 27 Wochen

Der Artikel befasst sich weitestgehend mit den Mainzer Erzbischöfen des 13. Jahrhunderts aus dem Hause Eppstein, hat also mit der Stadtrechtsverleihung an Eppstein unmittelbar nichts zu tun. Ein indirekter Zusammenhang war in Ihrem ausführlichen Beitrag, den Sie mir vorab zum Lesen überlassen haben, dadurch hergestellt worden, dass Sie die Verleihung entscheidend auf die Erinnerung an die Bedeutung der Erzbischöfe zurückführten. Frau Palmert-Adorff (Anm. d. Red.: die Redakteurin) referiert diese These, schränkt sie aber durch den Hinweis auf meine abweichende Einschätzung ein. Erfreut bin ich darüber, dass die EZ nicht wie Sie den Eindruck erweckt, als seien die Erzbischöfe mit den Herren von Eppstein identisch (obwohl sie anlässlich der deutschen Ostsiedlung Ihre Auffassung der „mittelalterlichen Beziehungen von Eppstein nach Böhmen“ wiederholt).
Übrigens wird es in den nächsten Jahren, wenn ich richtig gezählt habe, aufgrund einschlägiger Jubiläen genug passende Anlässe geben, auf die Eppsteiner Erzbischöfe einzugehen: In sechs Jahren, 2024, wird Siegfried III. vor 775 Jahren gestorben sein, und in sieben Jahren, 2025, wird Siegfried II. vor 825 Jahren sein Amt angetreten haben, usw. usw.

Bertold Picard, Eppstein

vor 1 Jahr 33 Wochen

Ihr Hinweis auf den von Franz Burkhard für 1357 genannten „Verwalter und Amtmann“ Jakob von Delkenheim gehört nicht eigentlich zum Thema. Kastellan bzw. Burgpförtner, um den es in dem Artikel ja geht. Jakob war kein „Verwalter“ der Burg, denn dieses Amt gab es nicht, sondern hoch über dem Pförtner stehender Amtmann der Herrschaft Eppstein. Ältester bekannter Pförtner war dagegen um 1300 ein Heilmann (siehe Picard: Menschen auf Burg Eppstein in alter Zeit, in „Zwischen  Main und Taunus 2002“, S. 43). Auf Heilmann folgten u. a. Peter Locher 1495, Hans Naumann 1585, Peter Grimm 1615 und Jakob Friedrich Liesum 1759. Diese waren die Vorgänger von Herrn Kuhlisch.

Die Burkhardsche Liste ist in ihrem Teil vor der Neuzeit, abgesehen von ihren Lücken, in hohem Maß fehlerhaft, da sie Hessen als Mitbesitzer erst ab 1568 aufführt (tatsächlich schon ab 1492); da sie Hessen-Darmstadt schon ab 1568 als Mitbesitzer angibt (tatsächlich erst ab 1624); da sie so tut, als hätten die immer zwei Burgbesitzer einen gemeinsamen Amtmann gehabt, tatsächlich hatte jeder einen eigenen.

Bertold Picard, ehemaliger Stadtarchivar

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