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vor 3 Jahre 37 Wochen

dass die Stadt so schnell reagiert hat. Hoffen wir auf die von Bürgermeister Simon angedeuteten 'positiven Signale'. Im Rahmen der anstehenden Kommunalwahl stehen halt auch Themen wie der (flächendeckende) Breitbandausbau zur Wahl. So hoch liegt die Messlatte gar nicht; es sind erstmal nur 50 Mbit/s.

Peter Ott

vor 3 Jahre 37 Wochen

Ich habe immer grün gewählt. Bis ich in Eppstein sah was hier unter "grüner" Politik verstanden wird. Der Schulterschluss mit der CDU in der Regierungskoalition ist so harmonisch, dass es mir schwerfällt, die Positionen der beiden Parteien auseinanderzuhalten, die vor Jahren für zwei völlig entgegengesetzte Lebenskonzepte standen. Am Beispiel der Edeka-Pläne in der Staufenstraße wird deutlich, dass die Eppsteiner GRÜNEN sich weit von dem entfernt haben, wofür die Partei früher stand. Bequemlichkeit und Konsum sind offensichtlich wichtiger als Naturschutz und eine alternative Politik, die es verbieten würde, dem deutschen Marktführer, der soeben noch Kaisers/Tengelmann kassiert hat, hier alles zu gestatten. Ich persönlich würde mir eine Partei wünschen, die das Wort "alternativ" nicht der AfD überlässt und nachhaltige Konzepte für Eppstein entwickelt. Dies wäre allerdings anstrengend und würde sich wohl nicht mit der schwarz-grünen Harmoniesucht der momentanen Eppsteiner GRÜNEN decken.

vor 3 Jahre 37 Wochen

Stellungnahme der BI zur Sitzung des Ortsbeirates Eppstein am 25.1.16 zum Supermarktneubau in der Staufenstraße

Ungewöhnlich regen Anteil nahm die Bevölkerung, darunter viele Vertreter der BI, an der Sitzung des Ortsbeirates Eppstein am 25.1.16. Unter TOP 6 wurde der städtebauliche Vertrag zwischen Edeka und der Stadt behandelt. Wie erwartet vertraten CDU, GRÜNE und FWG die Position des Bürgermeisters, der marginale Änderungswünsche wie die Anlieferung über den Parkplatz oder die Verteilung der Erschließungskosten als großen Fortschritt preiste. Lediglich die beiden SPD-Vertreter Uzun und Winterfeld kritisierten die Pläne mit Hinweis auf drohende Geschäftsschließungen und eine Verödung der Altstadt sowie die Verkehrs- und Lärmproblematik und stellten den Plan grundsätzlich infrage. Es wurde auch deutlich, daß der Regionalverband der Nutzungsänderung noch nicht zugestimmt hat und auch nach der von der Stadt beauftragten „Auswirkungsanalyse“ große Bedenken gegen den Markt hat, da der REWE-Markt mit 13% zu erwartenden Umsatzeinbußen deutlich über den „zumutbaren“ 10% liegt. Die Einwände zur „kritischen Grenze“ wurden in einer weiteren Erörterung mit dem Gutachter wegdiskutiert, nach der auch diese Bedenken verschwanden und die Entscheidungsträger nun sagen, das sei zu verkraften. Die BI meint, hier werden Fakten, Statistiken und Entscheidungen politischem Willen unterworfen und dem Expansionsdrang des deutschen Marktführers EDEKA geopfert. Wir begrüßen, daß sich die SPD geschlossen gegen die derzeitigen Pläne stellt. Der Wähler wird bei den bevorstehenden Kommunalwahlen das Vorgehen seiner Vertreter bewerten. Vertrag sowie Bauleitplanung wurden mit 6 zu 2 (SPD-) Stimmen im Ortsbeirat befürwortet. Wir empfehlen den Eppsteiner Befürwortern des geplanten Marktes, sich anzuschauen, wie EDEKA kürzlich in Hattersheim (Buch) und Königstein (Nolte) gebaut hat, um sich ein Bild davon zu machen, was uns erwartet. Ein weiterer Koloss mit Riesenparkplatz statt Gestaltungsmöglichkeiten für die Bürger und wahrlich kein schönes Eingangsbild für die Burgstadt. Die Erfahrung vieler Gemeinden zeigt, dass Märkte „auf der grünen Wiese“ Innenstädte sterben lassen. Der vermeintliche Fortschritt verkörpert ein überholtes Konzept, dem Eppstein sich mit Fantasie und Klugheit entgegenstellen sollte.

vor 3 Jahre 37 Wochen

...ist zumindest meine Meinung. Und ich habe mich noch nie so fremd und unwohl in meinem eigenen Land gefühlt wie heute.

vor 3 Jahre 37 Wochen

Leider ist Unitymedia auch für die in Vockenhausen vom jetzigen Nicht-VDSL-Ausbau Betroffenen keine Alternative. Als Beispiel sei hier nur die Jahnstraße genannt, die nicht mit Kabelanschluss von Unitymedia bedacht wurde. Auf der Bürgerversammlung wurde allen vor Augen geführt, wie wichtig Bandbreite und Internet in der heutigen Zeit ist. Bald wird jede Kaffeemaschine und jeder Kühlschrank über eine eigene IP-Adresse verfügen und über das Internet breitbandig kommunizieren. Ich wage nicht mir vorzustellen was passiert, wenn mir im Homeoffice meine Videokonferenz zusammenbricht, weil gerade mein Kühlschrank eigenständig ein Pfund Butter nachbestellt. Ich erinnere: Kein VDSL, KEIN privater Provider und maximal 12 Mbit/s.

vor 3 Jahre 37 Wochen

Um es gleich vorweg zu sagen: ich erhalte keine Provision von Unitymedia. Aber Ihre erneut konstruktiv-kritische Berichterstattung, hier in der aktuellen EZ über den Breitbandausbau der Telekom in Eppstein, bestätigt mir erneut, dass nicht alles so rund läuft in Eppstein, wie es uns die Wahlkämpfer gerne verkaufen möchten. Meine Entscheidung im Februar 2010 von der Telekom auf Unitymedia (Kabel-) Internet
umzusteigen hat sich bis heute als richtig erwiesen.,

Reiner Hausbalk, Eppstein

vor 3 Jahre 38 Wochen

Hallo Herr Varga,

um Ihr Interesse zu befriedigen und den unterschwelligen Vorwurf der Intransparenz zu entkräften:
Den städtebaulichen Vertrag und die Bauleitplanung mit vielen Anhängen finden Sie seitens der Stadt bereits veröffentlicht.

Sie öffnen auf der Seite "www.eppstein.de" den Menuepunkt "Rathaus/Politik" und dann im linken Menue die "Bürgerinformation über die Gremienarbeit".
Wählen Sie den Eintrag "Kalender" aus und klicken Sie anschließend auf den Kalendereintrag zur Ortsbeiratssitzung Eppstein. Dort finden Sie alle Informationen, die Sie suchen.

Schönen Sonntag
Magnus Fischer

vor 3 Jahre 38 Wochen

Ist es nicht bezeichnend, daß die Unterlagen zum städtebaulichen Vertrag zwischen Edeka und der Stadt nicht vorher veröffentlicht werden? Es wäre, auch mit Blick auf die kommende Kommunalwahl, interessant zu sehen ob es auch kritische Stimmen zum Plan von Edeka gibt oder alles kommentarlos geschluckt wird. Ich werde jedenfalls zur Sitzung gehen und mir das Verhalten der Beiräte anschauen.
Folgende Personen bilden den Eppsteiner Ortsbeirat: CDU - Sandra Steinmetz, Abert Marthaler, Inke Werner / SPD - Jürgen Wingenfeld, Rezep Uzun / Grüne - Martin Alberts, Gabriele Autor / FWG - Heinz Sparwasser, Thomas Dürrich.

vor 3 Jahre 39 Wochen

...ob es klar genug geworden ist. Titan Networks wird nicht (!) die Jahnstrasse (eine Seitenstrasse zur "bestens" versorgten Hauptstrasse) in absehbarer Zeit anbinden. Auf mehrere dszbgl. Anfragen wurde mir bspw. freigestellt auf eigene Kosten die Anbindung an deren Verteiler zu beauftragen. Also komplette Erdarbeiten etc. Diese schluegen dann mit einer Summe pro lfd. Meter zu Buche. Ein utopischer Betrtag. Wie es fuer den Strassenzug "Am Bornwald" etc. aussieht, habe ich nicht erfragt. Mir ist voellig schleierhaft wie man auch -und hier trifft der Vorwurf dis Stadt- so etwas zulassen konnte. Auf die Diskussion am Infoabend freue ich mich jetzt schon. Viele Gruesse Peter Ott

vor 3 Jahre 39 Wochen

Am Dattenbach,
Im Hirtengarten,
oberer Teil der Taunusstraße ab Hausnummer 17a bzw. Ecke "Im Hirtengarten",
oberer Teil der Haupstraße ab Hausnummer 109 bzw. 128,
Am Bornwald,
Jahnstraße,
An der Mohrsmühle,
In der Steinbach,
An der Embsmühle

vor 3 Jahre 39 Wochen

Es mag sein, dass die Hauptstraße zum Teil durch einen privaten Anbieter erschlossen wurde. Dies trifft allerdings nicht (!) auf die Jahnstraße zu. Diese Anwohner (wie ich auch) fühlen sich als Mitbürger zweiter Klasse. Kein Gasanschluss, kein Kabelfernsehen und jetzt auch kein vernuenftiges Internet. Von einer Geschwindigkeit >30 Mbit ist hier absolut nichts vorhanden. Besonders grotesk: Gerade in der Jahnstraße hängen die Magenta-farbenen Plakate, die eine rosige und schnellere Internetwelt versprechen. Viele Grüße Peter Ott

vor 3 Jahre 39 Wochen

Guten Abend Herr Czorny, vielen Dank für diese Auskunft. Nun ist klar, warum die "weißen Bereiche" in der Übersicht existieren. Nun haben die Anwohner der betroffenen Straßen die Wahl A) VDSL von Titan Networks zum gegenwärtigen Zeitpunkt zusätzlich zu dem Telekom DSL zu buchen oder B) zu hoffen das Titan Networks bis Mai 2016 keine verbindliche Zusage zum VDSL2-Vectoring Ausbau macht und damit die Telekom als "Grundversorger" tätig werden kann. Interessant zu wissen, dass hier in einem Teil Vockenhausen das gleiche "Problem" besteht wie in Wildsachsen, Langenhain und Lorsbach. Viele Grüße, Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 39 Wochen

Sehr geehrter Herr Ickstadt, ergänzend zu Ihrer Anfrage möchte ich Ihnen hiermit mitteilen, dass der von Ihnen beschriebene Bereich durch einen Wettbewerber (Titan Network) mit einer leitungsgebundenen Breitband Grundversorgung >30 Mbit/s bereits ausgebaut wurde. Aus diesem Grund sind zwei Kabelverzweigerbereiche vom Ausbau durch die der Telekom ausgenommen.. Freundliche Grüße Hans Czorny

vor 3 Jahre 40 Wochen

Lieber Gast, gerne würde ich sie mit Ihrem Namen ansprechen, nun ja offensichtlich ist das ja nicht gewollt. Sie beziehen sich auf folgenden regulatorischen Hintergrund: http://www.teltarif.de/vdsl-vectoring-telekom-regulierungsantrag-hvt-aenderung-hintergrund/news/58757.html Diese Regulatorien betreffen jedoch ausschließlich die Vectoring-Technologie. Bis einschließlich einer Bandbreite von 50 MBit/s wird jedoch von Vectoring kein Gebrauch gemacht! Die Vermittlungsstelle (= indoor-DSLAM) in Vockenhausen befindet sich hinter der Apotheke in der Goldbachstraße 2. Ein Blick auf die Karte bescheinigt jedoch gerade um diese Adresse herum sehr gute VDSL-Abdeckung, das passt nicht mit Ihrer "550m-Regel" zusammen. Da sie Herr/Frau Gast jedoch offensichtlich andere Quellen haben, möchte ich die Frage stellen, wo ein neuer Haupverteiler aufgestellt wurde, der das Gebiet vom Rathaus I beginnend bis einschließlich Sportplatz/ An der Embsmühle vom dem vorläufigen VDSL-Ausbau (550m-Regel) ausschließt? Eine interne Anfrage von mir bei der Telekom ergab darüber hinaus, dass der für unseren Telekomanschluss verantwortliche Kabelverzweiger in den internen Listen der Telekom für das erste Halbjahr 2016 nicht für eine VDSL-Verfügbakeit vorgesehen ist!   Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 40 Wochen

Sehr geehrter Herr Ickstadt,
vielen Dank für den Kommentar und den wichtigen Hinweis. Die von ihnen aufgeführten Straßen gehören zum sogenannten Nahbereich. Das ist das Einzugsgebiet der Telekombetriebsstelle (Vermittlungsstelle) in einem Umkreis von ca. 550 m. Gemäss den technischen und regulatorischen Vorgaben der BundesNetzAgentur (BNetzA) darf hier momentan kein Ausbau erfolgen. Die Bürger, die in diesem Bereich wohnen, verfügen schon über Bandbreiten >25MBit. Bereits in diesem Jahr wird diese Vorschrift geändert werden, so dass bundesweit alle Nahbereiche dann auch mit der Vectoring Technik (bis zu 100MBit) können Ein Gesetzentwurf liegt bereits vor. Allerdings ist offen, ob die Telekom oder die Wettbewerber die Gebiete erschließen können.

vor 3 Jahre 40 Wochen

Ganz Eppstein soll mit VDSL versorgt werden, nein es gibt eine große Lücke: Das Dreieck zwischen Taunusstraße und hinter dem Rathaus in Vockenhausen! Konkret sind das folgende Straßen: Am Bornwald Im Hirtengarten Jahnstraße Am Dattenbach Ebenfalls von dem "Nichtausbau" betroffen ist der Straßenzug "An der Mohrsmühle". Interessant zu wissen, was die Vertreter der Telekom und der Stadt Eppstein zu diesem Sachverhalt am 19. Januar zu sagen haben. Diese Informationen sind der Verfügbarkeitübersicht der Telekom zu entnehmen: https://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewCategoryTheme-Start?ServiceboxCatID=netzausbau&KeywordPath=zuhause%2Finfo-box%2Fberatung%2Fnetzausbau&callback=off&mlid=917.9.1008616.0f33d4c8553b3a9
c1ee55db909bcc6be.473507.2117254372412261376.0.1451477581.1.1454069581&
vpnr=4205000&wt_mc=ac_zf_473507%3A214233%3A934608%3A4544733 In der Legende sind auf der rechten Seite folgende Haken zu setzen: VDSL bis zu 50 Mbit Und beide bei VDSL Ausbau geplant Alle Straßenzüge, die nun weiß bleiben, werden nicht mit VDSL versorgt (werden).
Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 42 Wochen

Liebes EZ Team,
grundsätzlich drucken Sie keine LESERBRIEFE;
dieser war es aber allemal wert und hat mich sehr bewegt.
Ich kenne den Schreiber nicht und freue mich, über seine Gedanken und Erfahrungen beim Begegnungsfest lesen zu können.

Und bei dieser Gelegenheit eine tiefe Verneigung für Ihr Engagement und die Art der Berichterstattung zu "diesen Themen",
und das nun schon seit Jahren!

Mit guten Wünschen für die Festtage und das Neue Jahr

Ich freue mich auch weiterhin von Ihnen zu lesen

Ulrike Herrmann (He-Sie)

vor 3 Jahre 43 Wochen

Für mich gibt es keine Obergrenze...

vor 3 Jahre 44 Wochen

Liebe junge Mitstreiter im Sinne von Hilfsbereitschaft und Humanität,
sicher haben Sie ein gutes Herz, aber es mangelt Ihnen an Realitätssinn.
Um den etwas zu trainieren, empfehle ich Ihnen, erst einmal 1 bis 2 Flüchtlinge für ein Jahr in Ihrem Heim aufzunehmen, bevor Sie Forderungen an andere richten.
Sie werden sehen, welch Mammutaufgabe Integration bedeutet, und Sie werden auch eine Ahnung davon bekommen, welche Gefahren drohen, wenn sie nicht gelingt. Und je mehr Migranten kommen, um so mehr ist ein Scheitern vorprogrammiert.
Deshalb wäre es verantwortungsbewußter von Ihnen, auf eine Begrenzung der Migration zu dringen, als Ihr Heil in zusätzlicher Umverteilung zu suchen
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Vértesy

vor 3 Jahre 45 Wochen

Es war wirklich ein sehr schöner Nachmittag und alle Kinder, Mamas, Papas und Großeltern hatten sehr viel Spass! Danke Andrea für alle die Liebe und Mühe mit der Du diese Veranstaltung möglich gemacht hast!!!

vor 3 Jahre 46 Wochen

Eine sehr gute Wahl. Nicht nur für Jugendliche bestens Geeignet um ein wenig Wissen über die Alten Götter zu erhalten.

vor 3 Jahre 47 Wochen

Der Deutschunterricht wird von drei Lehrerinnen durchgeführt, nicht nur von Hannah Fritsch. Zwei Lehrerinnen unterrichten jeweils an zwei Tagen und eine am verbleibenden Tag in der Woche. Wir unterrichten unsere Teilnehmer 4 Stunden lang. Trotz dieser langen Zeit und dem konzentrierten Unterricht sind alle hoch motiviert und möchten möglichst bald gut Deutsch sprechen können!

vor 3 Jahre 49 Wochen

Die "Hessische Bildungsinitiative Nachhaltigkeit" ist eine Maßnahme der "Nachhaltigkeitsstrategie Hessen" (und nicht des Kultusministeriums)!
Link: www.hessen-nachhaltig.de

vor 3 Jahre 50 Wochen

An dem Kommentaren von Haura017 kann man sehr deutlich die Geisteshaltung der politischen Linken beobachten. Begriffe wie Völkerwanderung sind "Pegida-Sprech" und mit der Benennung von Problemen wird vorgeworfen, es würden "unterste Schichten" bedient, weiterhin sollten die Verfasser des Briefes nachdenken, ob sie der "deutschnationalen" Ecke zugeordnet werden wollen.

Falsch. Denn Leute wie Haura017 verkennen, dass die Flüchtlinge schon mindestens 6 friedliche Länder durchquert haben, bevor sie nach Deutschland kommen, sie sind daher richtigerweise Wirtschaftsflüchtlinge, denen nach Europäischer und Deutscher Gesetzeslage sowie Dubliner Abkommen gar kein Asylrecht zusteht. Weiterhin sind die Sorgen durchaus berechtigt, wenn man sich die "Segnungen" des Islam (Stichworte Frauenrechte, Intoleranz, Parallelgesellschaften) oder die massive Zuwanderung in unsere Sozialsysteme (alle internationalen Studien zeigen extrem negative Entwicklungen durch ungeregelte Zuwanderung auf) vor Augen hält. Es ist gerade der Ignoranz und der Untätigkeit der Regierung zu verdanken, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung dieses Treiben äußerst kritisch sieht.

Haura017, Sie haben die Wahrheit nicht gepachtet und sie sollten sich hüten, andere zu verunglimpfen, weil die ihre Meinung nicht teilen. Obgleich mir bewusst ist, dass Ihre Mittel häufig eingesetzt werden, um Andere mundtot zu machen. Wir alle sollten nicht auf Ihre Masche reinfallen, denn eine funktionierende Demokratie braucht offenen Diskurs, ohne dass Andere als Nazis, oder hier wahlweise als "unterste Schicht" bezeichnet werden.

vor 3 Jahre 50 Wochen

Ich finde nicht, dass Sie per Definition festlegen können, das Recht auf Ihrer Seite zu haben.
Die andere Seite sieht sich genauso im Recht. Was vermutlich auch der Grund ist, weswegen unsere Gesellschaft gerade tiefgespalten ist.
Und schlichte Gemüter, die entweder nicht zugänglich sind für sachlich geführte Diskussionen bzw. deren Handeln auf falsch verstandenen „Werten“ fußt, finden sie auf selbstverständlich auf beiden Seiten der Gesellschaft.
Da hat keiner per se das Recht, die Moral oder gesellschaftliche Legitimation auf seiner Seite.

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