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vor 4 Jahre 2 Wochen

Es geht nicht um "entweder ... oder" , nicht um "alt oder jung". In einer Gemeinde muss immer das Miteinander im Vordergrund stehen. Dazu sind Offenheit, Gesprächs- und Kompromissbereitschaft notwendig.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Ich bin Großmutter von zwei Enkeln ( 5 und 1 Jahr alt). Ich komme einmal in der Woche aus dem Rhein-Main-Gebiet, um die Kinder zu sehen und bei schönem Wetter natürlich auf einen Spielplatz zu gehen! Leider zeigt sich bei diesem Vorgang mal wieder, daß die Kleinsten und Schutzbedürftigsten ganz hinten anstehen, wenn es um Zukunftsweisende Projekte geht! Ob Parkplatz, große Einkaufszentren oder, wie in diesem Fall, eine Seniorenwohnanlage – nirgends wird schneller über die Belange anderer hinweggegangen als bei Kindern! Kinder sind eben am Anfang ihres Lebens nicht so lukrativ wie Menschen am Ende ihres Lebens. Somit kann in diesem Fall die Begeisterung der Kirchenleitung in Darmstadt wohl nur von kinderlosen und potentiellen Kunden der Seniorenanlage geteilt werden. Ebenso liegt der von Herrn Schuffenhauer angesprochene Gewinn ganz gewiß nicht auf allen Seiten! Mit freundlichem Gruß Silke Bartholomäus

vor 4 Jahre 3 Wochen

ich habe eine 4-jährige Tochter, die seit letztem Sommer auf dem Platz Fahrrad fahren lernt uns als ich ihr sagte, das es diesem Platz nicht mehr geben wird, fing sie an zu weinen und fragte mich unter Tränen, wo soll ich denn dann Fahrrad fahren? Es kann doch nicht sein, das neue altersgerechte Wohnungen geplant werden, wenn bereits vorhandene (Vockenhausen) nicht einmal alle von Senioren belegt sind?! Es sollten doch angeblich auch Wohnungen auf dem Gelände der kath. Kirche entstehen?! Es ist ja nicht einmal der Bedarf ermittelt worden. Für mich völlig unverständlich ist natürlich auch der Aspekt, dass die Kinder der ev. Kita ebenfalls mindestens einmal pro Woche auf diesen Platz gehen, um dort zu spielen, soll dann die gesamte Kita den Spielplatz an der Burg besuchen? Ich denke auch, dass man natürlich auch altersgerechte Wohnungen benötigt, aber warum werden diese denn nicht total attraktiv an die Bundesstraße gebaut? Für Kinder gut genug, aber für Senioren nicht ausreichend?

vor 4 Jahre 3 Wochen

Ich finde der Spielplatz soll erhalten bleiben, da unsere Kinder den Platz zum Spielen benötigen. Wo sollen die sonst spielen? Ich finde es eine Unverschämtheit, den Kindern das wegzunehmen, was für Kinder wichtig ist und sogar fördernd. Kinder sind Zukunft. Sie haben da viel Spielraum, was der Burg-Spielplatz leider nicht zu bieten hat. Also meine Stimme geht für den Spielplatz, dass er bleiben soll.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Hallo, ich frage mich wie man solch eine Argumentation aufstellen kann. Viele Senioren ziehen weg, weil es keine barrierefreien Wohnräume gibt. Mit dieser Argumentation vertreibt man Familien mit Kindern, die gerade die Zukunft Eppsteins in beachtlicher Weise prägen könnten. Wir alle werden alt und freuen uns sicherlich über solche Anlagen im hohen Alter. Aber das Leben im hohen Alter ist auch begrenzt. Ein Kind hätte bis ins Jugendalter und darüber hinaus etwas von diesem Spielplatz, der in der gesamten Umgebung seines gleichen sucht. Es steht also zur Wahl: entweder die Senioren oder die Familien für mehrere Generationen. Ich bin in der Staufenstr. aufgewachsen und bin heute noch sehr gerne auf dem Spielplatz mit meinen kleinen Neffen und Nichten. Bitte baut dort keinen Seniorenklotz hin. Ich wage zu behaupten, dass ein Senior nicht sehr viel wert auf den Ort legt. Viel mehr kommt es auf das beste Heim an. Davon gibt es in der Umgebung wirklich viele und sehr gute. P.S.: ich bin der deutschen Rechtschreibung mächtig, aber auf dem Handy ist es mir zu viel Arbeit.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Da stellt sich die Frage, wie die bisherigen Häuser "am Sonnenhang" entstanden sind!!!! Da mussten die Mitbürger der "unteren Häuser" auch Lastwagen sowie Baulärm ertragen und Wertverluste hinnehmen. Des Weiteren wurde vor einiger Zeit die Hauptstraße saniert. Abgesehen von Dreck, Staub und Baulärm direkt vor der Haustür wurden die Anwohner auch noch abkassiert!!! Auch die Schulbusse müssen die Bewohner der "unteren Häuser" hinnehmen. Also....es könnte schlimmer kommen......

vor 4 Jahre 3 Wochen

Als Mutter von drei Kinder im Alter von 5, 9 und 13 Jahren muss ich mich doch sehr wundern, dass bei dem spärlichen Angebot von zwei Spielplätzen in Alt-Eppstein einer nun zunächst wegfallen wird, ohne dass eine Alternative vorhanden ist. Vor allem der Kommentar von Herrn Simon "durch den Zuzug junger Familien habe sich Eppstein in den vergangenen Jahren zu einer jungen Stadt entwickelt" überrascht mich sehr, da ich das Angebot in Alt-Eppstein für Familien mit Kindern äußerst spärlich und auch nicht sehr attraktiv finde. Ich frage mich seit Jahren, warum der Burgspielplatz so lieblos gestaltet ist und nun ein Spielplatz verschwinden soll, der für viele Kinder im Ort sehr wichtig und sehr gut frequentiert ist. Warum plant man nicht im Sinne Anlage für mehrere Generationen und integriert den Spielplatz, anstelle von einem isolierten Bereich "nur" für Senioren. Meine Kinder werden die einzigen Schaukeln und die Rollschuhbahn sehr vermissen. Wo soll denn die Alternative hin, wenn die Grundstücke sowieso so rar gesät sind? Sollen die KInder dann zukünftig nach Vockenhausen pendeln? Das empfinde ich als große Zumutung und ist nicht im Sinne einer ach so "jungen Stadt" und geht leider zu Lasten der jungen Generation.

vor 4 Jahre 4 Wochen

Aus einem FNP Artikel von heute: "Eine Verlegung des Marktes auf den Samstag werde nach Simons Worten zwar gewünscht, habe aber keine Chance. Denn das sei für die Standbetreiber der lukrativste Tag überhaupt, und dann sind sie schon in anderen Städten unterwegs. So bleibt es dabei – Marktzeit in Eppstein ist Freitag von 14 bis 18 Uhr."

Ok - dann wird der Markt untergehen. Normalsterbliche arbeiten Freitagnachmittags. Was an den letzten 3 Worten ist unverständlich?

vor 4 Jahre 4 Wochen

Neben den zu recht als arbeitnehmer-unfreundlich bewerteten Zeiten hat mich auch das viel zu übersichtliche Angebot abgehalten. Sicherlich kann man hier nicht den Markt in Kelkheim als Vergleich nehmen, jedoch wäre mehr Angebot sicher auch hilfreich gewesen.

vor 4 Jahre 4 Wochen

Auch ich wäre öfter auf den Markt gegangen. Aber abgesehen von der ungünstigen Zeit fand ich das Angebot zu übersichtlich.

vor 4 Jahre 4 Wochen

Ich habe mich immer gewundert, dass der Markt am Freitagnachmittag stattfindet. Wer einer Arbeit nachgeht (und das sind sicherlich die allermeisten) muss um diese Uhrzeit arbeiten und hat sicherlich keine Zeit, um auf einen Markt zu gehen. Insofern wäre es sicherlich vernünftig mal umzudenken, wenn Besucherzahlen erreicht werden sollen, die tragfähig sind. Mir scheint aber, dass grundsätzlich am Leben von Berufstätigen vorbei geplant wird.

vor 4 Jahre 14 Wochen

Mich wundert dieser Artikel überhaupt nicht. Es scheint normal zu sein, dass Busfahrer des ESWE in diesem Bereich Bremthals dessen Bürger nötigen und noch schlimmeres. Letztes Jahr ist mir schon ähnliches im Bereich der Parkplätze geschehen. Hier wurde ich an der Ausfahrt aus dem „Wendehammer“ Parkplatz durch dichtes frontales Auffahren eines ESWE-Busses gehindert und wurde genötigt den gesamten Wendehammer rückwärts auszufahren. Eine Beschwerde bei ESWE hat nichts außer einer lahmen Entschuldigung gebracht.
Aber es geht noch schlimmer: Als ich einige Wochen später die Straße „Auf dem Hecken“, also genau die Straße die in obigem Artikel genannt ist, hinaufgefahren bin aus Richtung Bahnhof (das ist in dieser Richtung erlaubt) kam mir ein Bus entgegen. Ich fuhr an den äußersten Rand der Straße bis an den Bordstein des Bürgersteigs und stoppte mein Fahrzeug. Der Bus fuhr mit ungedrosselter Geschwindigkeit weiter und beschädigte mein Fahrzeug auf der gesamten Fahrerseite (ca. 8.000 € Schaden). Es stellte sich heraus, dass es eine Übungsfahrt des ESWE war. Also Fahrlehrer und Schüler. Beide Busfahrer bestritten (oder hatten „vergessen“), dass mein Fahrzeug gestanden hatte. Da der Bus videoüberwacht war, beantragte ich bei ESWE, dieses Video als Beweismittel sichten zu lassen. Nach einigen Tagen wurde mir dann mitgeteilt, dass das Video gelöscht wurde (welch Zufall). Ich musste also, um meinen Schaden ersetzt zu bekommen, anders nachweisen, dass mein Fahrzeug gestanden hatte, welches mir dann schlussendlich durch die Art der Beschädigungen an meinem Fahrzeug auch gelang. Auch hier keine Entschuldigung von ESWE, sondern nur Lügen oder „Vergessen“ der Fahrer. Ich meide seitdem diese Straße und quäle mich durch den Dorfplatz und die sonst viel zu engen Straßen von (San)-Bremthal zum Bahnhof.
Wir sind vor gut 2 Jahren nach Bremthal zugezogen, und wir haben so einige Straßen im In-und Ausland befahren. Aber eine solche Verkehrssituation im gesamten Bremthal haben wir noch nicht erlebt. Da wären die engen Straßen gepaart von fast nicht vorhandenen Bürgersteigen. Den Fußgängern bleibt nichts anderes übrig, als auf die Straße zu laufen. Manche vergessen dann auch leider, dass noch Autos auf dieser Straße fahren. Da werden neue Straßen gebaut (eben solche wie die „Auf dem Hecken“ wo ausdrücklich Buslinien verkehren. Die werden aber so eng (billig) gebaut, dass kaum ein Bus und ein PKW im Kurvenbereich passieren können. Da wird die Straße künstlich vor der Kirche verengt, dass diese nur einseitig befahren werden kann, um ungefähr 3 Parkplätze zu schaffen. Und das auf der ohnehin schon problematischen Wiesbadener Straße. Dieselbe ist eine „Rumpelstraße“, deren Belag längst schon das zeitliche gesegnet hat. Es ist beruhigend zu erfahren, dass wenigstens der Radweg an der B455 auf 500 Meter neuen Asphalt erhalten wird. Da wird ein Dorfplatz neu gestaltet und verkehrsberuhigt, obwohl viele Leute durch diesen Bereich fahren müssen. Die Bordsteine zum Ein-und Ausfahren werden so hoch angelegt, dass man kaum darüber fahren kann. Zudem ist die Einfahrt künstlich verengt. Gleichwohl zeigt jedes Navi die Durchfahrt durch diesen Bereich als Hauptroute! Zu allem Hohn bekommt man dann noch ein Knöllchen von der netten Dame, weil man 3 Minuten gehalten hat, um sich seine Zeitung vom „Rolladen“ zu holen. Liebes Bremthal, Du machst es Deinen Neubürgern recht schwer, Dich lieb zu gewinnen.

vor 4 Jahre 14 Wochen

Sicherlich wurden da noch Gelder bewilligt, die vor Jahresende "verbraten" werden müssen.
Schade um die Steuergelder....

vor 4 Jahre 14 Wochen

... wie alt der Radweg eigentlich ist, dass dieser eine neue Asphaltdecke benötigt. Fahren dort täglich tausende tonnenschwere Zweiräder? Immerhin erschliesst sich mir nun, warum man/frau einem vernünftigen Radweg zwischen Bremthal und Eppstein und an der Wildsächser Straße so zögerlich gegenüber steht; wenn denn alle Nase lang eine neue Asphaltschicht zu Buche schlägt *Ironie-aus*

vor 4 Jahre 16 Wochen

Ich befürworte die Entfernung des 80er Schildes an der von ihnen genannten Stelle. Wie sie schon angemerkt haben, steht das Schild hinter einer Einmündung. Nach der Entfernung wäre dort nämlich 100 km/h zulässig, und nicht etwa 60km/h, wie sie beschreiben...

vor 4 Jahre 16 Wochen

Sehr geehrter Herr Hornung,

Sie haben völlig recht, das ist ökonomischer Wahnsinn - ohne Frage.

Es gibt aber Situationen, die dafür sprechen - als da wären:

Ich habe Geld übrig, will dies los werden und will die laufenden Kosten meines Hauses in der Zukunft reduzieren, für Zeiten in denen ich weniger Geld habe.
Ich habe Geld übrig und will es in Zukunft nicht als laufende Aufwendungen den Energieversorgern schenken

Ich habe Geld übrig und will mich ökologisch besser fühlen

Für Vermieter kann es sinnvoll sein, um die Steuerlast zu drücken. Es nur für die Mieter zu tun, ist Unsinn, die Investition kommt im Normalfall nicht mehr zurück.

Grüße

vor 4 Jahre 17 Wochen

Zum einen finde ich es schon amüsant, dass sich eine Stadt erdreistet den Eigentümern vorschreiben zu wollen, was sie mit ihrem Eigentum machen sollen. Zum anderen muss man feststellen, dass sich Dämmung grundsätzlich nicht rechnet. Wir haben einen örtlichen Handwerker gebeten, ein Angebot für unser EFH zu erstellen, Ergebnis: knappe 35 Tausend Euro. Das ist lächerlich, die Ammortisation liegt in etwa 50 Jahren - bis dahin ist die Dämmung schon zweimal hinüber und muss mit enormen Zusatzkosten wieder von den Wänden geholt werden. Und ganz hellhörig wird man dann zusätzlich, wenn Planer nach einer "Anschubfinanzierung" rufen, da wird sich der geneigte Steuerzahler, der diesen Spaß finanzieren soll schon fragen woher der Wind weht. Es geht hier nämlich nicht darum, das ökologisch Sinnvolle zu tun (nämlich zielgerichteter heizen, besser lüften etc), sondern darum, dass eine Ökolobby ihre Arbeitsplätze von der Allgemeinheit finanziert wissen möchte. Meine Meinung: Die Stadt sollte sich da raus halten. Es geht sie schlichtweg nichts an. Vor allen Dingen muss damit aufgehört werden Steuergelder dafür zu versenken.

vor 4 Jahre 17 Wochen

Theoretisch finde ich das toll was Sie da machen, aber ich muss meinen Vorrednern Recht geben. Das mit der Vernunft und dem Gaspedal ist ja nun wirklich etwas was von einander abprallt.
Aber ein Schild an dem ich den Gelben Sack vermisse - ist das 80 Schild auf der B455 nach der Kreuzung Nederjosbach in die Fahrtrichtung Wiesbaden. Ich weiß nicht ob die Stadt dieses Schild entfernen darf, aber es ist eins der Highlights in Deutschland. Nachdem man von Eppstein bis zur Kreuzung Niederjosbach nur 60 km/h fahren darf, darf man dann für ca. 300 - 400 m 80 km/h fahren bevor man an der Kreuzung nach Bremthal wieder auf 60 Km/h abgebremst wird. Folge - fährt man weiter 60 hängen einem alle auf der Stoßstange oder machen die wildesten überhol Manöver. Alle anderen die nicht durch solche Leute wie mich abgebremst werden fahren an der Kreuzung nach Bremthal dann einfach weiter 80.

vor 4 Jahre 18 Wochen

Hallo, ähnliche Bedenken habe ich in der Freiherr von Ickstatt Straße auch ;-) Generell gilt aber hier auch, dass beim Parken eine Mindestfahrbahnbreite eingehalten werden muss:  http://www.verkehrslexikon.de/Texte/EngerStrTeil01.php 
Und diese ist z.B. im unteren Teil der Frh.-v.-Ickst.-Straße nicht gegeben, wenn dort geparkt wird. Ein faktisches Parkverbot bleibt dadurch bestehen. Wenn ich die Verhältnisse in der Burgstraße/Hintergasse richtig im Kopf habe, gilt das dort ebenfalls, oder?

vor 4 Jahre 18 Wochen

...weniger Regelung finde ich ja auch gut - aber nur 2 Dinge: der in der Burgstraße anzutreffende rasante Fahrstil lässt mich an der Sache mit der Eigenverantwortung bei Autofahrern zweifeln. Und was mich persönlich betrifft: wenn die Einmündung Hintergasse vis a vis der Nr. 50 mal legal zugeparkt wird - das Halteverbot besteht ja nicht mehr, dann komme ich überhaupt nicht mehr in den Hof mit dem Auto - es gibt halt noch so was wie einen Wendekreis. Und vorwärts rein fahren und dann rückwärts wieder raus ist zu gefährlich - siehe rasanter Fahrstil.

vor 4 Jahre 20 Wochen

Da ich den offenen Brief nicht bei den Leserbriefen gefunden habe, hier ein alternativer Link:

http://www.feuerwehr-vockenhausen.de/page/index.php/einsatzabteilung-2/126-offener-brief-zur-aktuellen-debatte-rund-um-das-neue-feuerwehrhaus

vor 4 Jahre 22 Wochen

Am Donnerstag Abend 09.10.14 in der Wunderbar, die junge Band mit dem Leader und Gitarristen Leif de Leeuw hat ein unvergleichliches Konzert gegeben. Jeder der nicht dabei war hat etwas verpasst!. Ein unglaubliches "Blues feeling" gepaart mit der frisches Stimme der Sängerin Britt Jansen und dem genialen Bassspiel von Eibe Gerhartl haben den Abend gekrönt. Anne, Sylvie und Ralf weiter so!!!

Jürgen Mahlein

vor 4 Jahre 24 Wochen

Ich weiß wirklich nicht WARUM es solche Debatten über den Supermarkt gibt. Verdammt noch mal ! Lärm macht auch die Bahn Autos gibt es auch genug in der Staufenstrasse oder sonnst in Eppstein, Anstatt einfach froh zu sein das das tote Kaff endlich wieder belebt wird NEIN da machen so ein paar doch tatsächlich solche Wellen. Es kann doch nur gewonnen werden . Endlich wieder Fleisch (was wieder bezahlbar ist )keine frage vom Metzger ist es besser NUR in Eppstein gibt es ja keinen. Brot endlich auch andere Sorten , und auch das Trocken oder Wurst käse Sortiment auch mal wieder was anderes als das vom Aldi. Es gibt Leute die kein Auto haben und nicht extra nach Fischbach oder Bremthal fahren können. Herrgott noch mal denkt doch mal richtig nach was ihr davon Profitieren könntet. Aber da sind immer solche Quertreiber dabei die meinen das es nicht richtig ist. So sei euch gesagt ihr macht noch so lange bis es kein Geschäft mehr in Eppstein gibt und die Stadt nur noch vergreist aus sieht.

vor 4 Jahre 26 Wochen

Die Bürgerinitiative Eppstein hat eine Homepage eingerichtet, die zur Information und Kontaktaufnahme dient. Die Adresse lautet: bi-eppstein.de

vor 4 Jahre 30 Wochen

Ich finde es grundsätzlich gut, dass unsere Feuerwehr umzieht und somit genügend Platz bekommt. Sie stellen uns ihre ehrenamtliche Hilfe zur Verfügung und müssen sich dann auch noch mit vielen Einschränkungen abfinden. Das geht so nicht weiter. Die Lösung am Sportplatz zu bauen und den Sportplatz trotzdem zu erhalten finde ich richtig.

Auch wenn es die Sportfreunde in dieser Form vielleicht irgendwann nicht mehr gibt. - Die restliche Jugendabteilung hat sich aus der Not heraus mit anderen Vereinen zusammengeschlossen. Ein Grund: Viele Eltern finden heutzutage einen "heruntergekommenen Hartplatz" nicht sonderlich attraktiv. Verletzungsgefahr und rote Erde in der Wäsche sind da nur zwei Beispiele. Sicherlich glänzen Bremthal und Niederjosbach mit schönen Kunstrasenplätzen. - Doch genug Trainingszeiten für alle Kinder - zu annehmbaren Kinderzeiten - waren nicht da. Da hätte ein schöner Sportplatz in Vockenhausen sicher auch geholfen. Aber leider sind die Eppsteiner Vereine bisher nicht in der Lage gewesen, sich zusammenzuschließen, um die Plätze in allen Ortsteilen sinnvoll zu nutzen. Alte Strukturen sollten hier aufgebrochen werden um einen Neuanfang zu machen.

Warum kann man nicht auf jedem unserer Sportplätze etwas besonderes Einrichten? In Vockenhausen z.B. könnte man einen Beachvolleyball-Platz einrichten. Oder man überdacht einen kleinen Trainingsplatz, der auch im Winter das Training ermöglicht. Diese Plätze könnte man ja auch für private Veranstaltungen vermieten.

Ob ein Festplatz in der Ortsmitte heute noch sein muss, da bin ich mir nicht sicher. Aber ein solcher Platz am Sportplatz wäre auch nicht aus der Welt. Dort gibt es eine Bushaltestelle in der Nähe und Parkplätze gibt es hoffentlich auch bald wieder. Während der Kerb gibt es rund ums Rathaus auch keine Parkplätze und das finde ich nicht gut. Am Sportplatz einen Raum zu schaffen, der auch von den Vereinen genutzt oder auch für private Veranstaltungen gemietet werden kann, fände ich gut. Bedarf ist alle mal da.

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