Home | Meine Eppsteiner | Kommentare

Neueste Kommentare

Im Interesse aller User behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls zu editieren oder abzulehnen.

Die Prüfung kann einige Stunden in Anspruch nehmen. 

Regeln

  • Bitte beachten Sie die Rechtschreibung und Interpunktion. Beiträge mit zu vielen sprachlichen Fehlern, falschem Satzbau, durchgehender Klein- oder Großschreibung, Hervorhebungen, übertriebener Zeichensetzung, fehlenden Abständen, unüblichen Abkürzungen, Smilies oder anderen Chat-Symbolen können wir leider nicht veröffentlichen.
  • Besonderen Wert legen wir auf einen sachlichen Stil, einen freundlichen Ton, Toleranz und den Respekt vor anderen Meinungen.
  • Kommentare/Leserberichte werden gelöscht, wenn sie andere etwa wegen ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer Sprache, ihrer Abstammung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung diskriminieren.
  • Demagogische, sexistische oder rassistische Äußerungen führen zur sofortigen Löschung des Kommentars/Leserberichts und zur umgehenden Sperrung des Accounts.
  • Texte sollten von Ihnen stammen, in deutscher Sprache verfasst sein und sich am Artikelthema orientieren.
  • Unzulässig sind Kontaktadressen, Telefonnummern, Weblinks und gewerbliche oder werbende Hinweise.

Der Verlag der Eppsteiner Zeitung haftet nicht für den Inhalt von Nutzerbeiträgen und verweist auf die Eigenverantwortung der Leser für ihre Beiträge.
Hinweise zu Kommentaren und Leserberichten, die gegen unsere Nutzungsbedingungen verstoßen, nehmen wir gerne unter online[at]eppsteiner-zeitung[dot]de entgegen.


 

vor 3 Jahre 2 Tage

Und immer schön Öl aufs Feuer gießen... das können die selbsternannten Problemlöser... das ging schon bei Alfred Dregger oder Roland Koch und deren gezielt ausländerfeindlichen Wahlkämpfen los und hört bei den Wölfen im Schafspelz - der AfD auf... Die Bilder aus Mazedonien werden einfach verdrängt, der syrische Völkermord natürlich auch ! Warum haben die Deutschen denn ein eindeutiges Asylrecht ? Vielleicht sollten sie erstmal Hausaufgaben machen und Geschichtsbücher studieren, bevor sie dieses Grundrecht aushebeln wollen... Die Situation in Afrika ist nicht erst seit gestern absehbar - dass die Bundesregierung sich darauf nicht vorbereitet hat, spricht nicht für den Weitblick von Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb !
Wir sind seit Jahren der größte Nettozahler einer undemokratischen EU, darüber hinaus haben wir 20 Millionen Ostdeutsche in unsere Sozialsysteme integriert - warum also die Häme und Mißgunst, wenn Verfolgte bei uns anklopfen? Wir schaffen das natürlich, wenn nicht jeder Dummkopf bei den "sozialen" Medien oder in unsäglichen Talkshows seinen schwarz-braunen Senf loslassen dürfte, um das ausländerfeindliche Feuer am Brennen zu halten. Das Steueraufkommen war noch nie so groß wie heute - die Frage ist nur, für was es verschwendet wird. Wenn nur das neue Raketenabwehrsystem gestrichen wird, sind 4 Milliarden € für Flüchtlinge verfügbar....damit kann man eine ganze Menge machen...packen wir´s also an !

vor 3 Jahre 1 Woche

als Populismus bezeichnen ist zwingend erforderliche Realpolitik. Diese ist vielleicht nicht unbedingt im Sinne einer "Friede-Freude-Eierkuchen"-Traumwelt, aber leider notwendig, weil sich die Probleme einer planlosen Wir-schaffen-das-Politik nicht durch naive gute Worte oder Willkommensfeste lösen lassen.

vor 3 Jahre 1 Woche

"Trauriger Gast", schade dass Sie nicht bereit sind sich zu engagieren. Aber es ist ja viel leichter, nur zu kritisieren. und alles besser zu wissen. Aber immerhin- Sie wollen zur Wahl gehen, das ist doch schon mal was! Damit unterscheiden Sie sich von denen, die auch nur kritisieren, nicht zur Wahl gehen und sich nachher über das Ergebnis beschweren, weil die anderen falsch gewählt haben.

vor 3 Jahre 2 Wochen

Glückwunsch zu dem hervorragenden Artikel über Herrn Lörincz und die bevorstehende Ausstellung.
Große Fachkenntnis kombiniert mit feinem Einfühlungsvermögen.
Herzlichen Dank dafür.

Jochen M. Quack

vor 3 Jahre 2 Wochen

Alle wollen gut leben in Eppstein...darin sind sich die Parteien einig... Alle stellen sich als bürgernah und gesprächsoffen dar, doch keiner ist es tatsächlich. Ob bei der Diskussion über Edeka, der der so geliebten Eppsteiner Altstadt den Todesstoß geben wird, obwohl alle Parteien vordergründig deren Förderung proklamieren, noch beim Umbau des Bahnhofsvorplatzes oder der Entwicklung städtebaulicher Konzepte, Streichung der Kindergartengebühren (alle reden von der familienfreundlichen Republik).... Alle wollen sparen, keiner tut es. Der 2015 Haushalt steigerte zwar den Grad der Neuverschuldung nicht, er baute diese aber auch nicht ab und ab 2016 wird wieder munter auf die Folgegenerationen mit steigenden Neuverschuldungen gelebt. Die Vockenhäuser brauchen das teuerste Gerätehaus des Kreises - alle Parteien befürworten dies z.B. Die CDU schmückt sich keck mit dem Ausbau der Hauptstr. - ein lange währendes Ärgernis für jeden Bürger - und lobte auch noch in höchsten Tönen die ausführende Firma, die an drei Tagen in der Woche mit 3 Arbeitern tätig war....die Interimsstraßendecke kostete den Steuerzahler noch dazu 200.000€ Eppsteiner Mittel... ähnlich war´s beim 18 Monate währenden Matschloch am Bahnhof - auch ein selbstverschuldetes Eigentor der Verwaltung, welches die Bürger täglich erzürnte!
twas mehr Selbstkritik würde den Christlichen gut zu Gesicht stehen, steuern sie ja weitgehend die Geschicke der Stadt. Auch die Blitzer sind ein Ärgernis und kosten den Steuerzahler unterm Strich jedes Jahr Geld. Weil ja nicht gespart wird, bekommen nun die ach so vernachlässigten Satellitengemeinden jetzt auch Blitzanlagen.... Staatsliberalität ist etwas anderes... intelligente Verkehrspolitik auch!
as die FWG noch in Eppstein bewirken will, bleibt ihr Geheimnis, außer Allgemeinplätzen wenig Substanz, die Sozis sind freundlich bemüht, aber wie ihr großer Siggi in Berlin wankelmütig und kaum mehr berechenbar - ja für Edeka - nein für die geplante Größe - linke Politik sieht anders aus liebe SPD...
Die Grünen haben sich zum 0-Tarif unter dem schwarzen Mäntelchen versteckt, bei allen interessanten Themen geschwiegen und mitgestimmt und plötzlich gejammert, als sie gemerkt haben, das Frau Bergolds Herz ja gar nicht grün schlägt.... Wo bleibt da Scharfsinn, Lebenserfahrung und politisches Verständnis - von ökonomischem Denken gar nicht zu reden...
Die FDP kommt immerhin mit neuem, ,jungem Personal' - da könnten sich die Grünen eine Scheibe abschneiden - leider fordern sie direkt eine Reduzierung des Flüchtlingszuzuges, als könnte man dies politisch festlegen, ohne den Asylgeist auszuhöhlen. Wer die Fernsehbilder aus Aleppo oder von der Mazedonischen Grenze gesehen hat und so etwas fordert, bleibt ein bedauernswerter Populist... wo sind da die einst stolzen Liberalen der Hamm-Brücher-Ära geblieben...?? Wo sind überhaupt gestandene Persönlichkeiten mit einer bewegten Lebenshistorie, mit Brüchen in der Biografie, selbstkritischem Blick, aber mit Berechenbarkeit für die Bürger ?? Diese sind meist in bürgerschaftlichen, humanitären Initiativen aktiv, was der schönste Lichtblick in Eppstein ist.
Ich will auch gut leben, frage mich aber, wo mein Kreuzchen hingehört... gar nicht so einfach in diesen Tagen und bei diesem gefährlichem Populismus allerorts... Trotzdem gehe ich zur Wahl...

vor 3 Jahre 2 Wochen

Wer hat das Wort „Feierlisabeth“ zu verantworten? Der- oder diejenige hat nicht richtig bei der Rede von Hr. Bürgermeister Simon zugehört! Es muss richtig heißen "Faye Lisabeth", von ihrem Mädchennamen herrührend, da sie eine geborene Fay ist. Es hat absolut nichts mit feiern zu tun!!!
Über den erstgenannten Ausdruck "Feierlisabeth" wird Frau Repasch sicherlich nicht glücklich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Sauer

vor 3 Jahre 2 Wochen

Die übereilte Rodung auf der "EDEKA" Fläche ist auch für den BUND Eppstein eine Frechheit. Uns verärgert insbesondere, dass weit mehr Bäume gefällt wurden, als im Bebauungsplan zugestanden waren. Man mag zur Notwendigkeit eines neuen Supermarktes stehen wie man will, aber das Vorgehen sieht für mich alles andere als rechtmäßig aus. Im Herbst 2014 wurde das ganze als vage Möglichkeit präsentiert und von Herrn Simon als Beispiel für bürgernahe Entscheidungen geprießen. Schon damals stand fest, dass der Markt kommt und zwar so wie vorgesehen, ohne größere Abstriche. Eine Farce und zwar mit breiten Grinsen!

vor 3 Jahre 3 Wochen

Über den Bericht auf S.5 der EZ vom 04.02.2016 habe ich mich sehr gefreut, denn er thematisiert etwas, das mir im Eppsteiner Stadtgebiet zunehmend auffällt: Zerstörungen und Schmuddel. Ich habe die Stadt Eppstein auf zerstörte Bodenleuchten an der Bogenstützmauer schon vor einem halben Jahr hingewiesen (im Zusammenhang mit anderen Anregungen). Man habe die Beschwerde an die zuständige Süwag weitergeben, aber geschehen ist seitdem nichts. Ein weiterer hässlicher Fall, der in der Zuständigkeit der Stadt liegt, ist der Hundekotbehälter in unmittelbarer Nähe zum Hauptaufgang zur Burg.
In den letzten 10 Monaten ist der Behälter noch mehr verkommen. Auf Besucher von Eppstein und der Burg machen solche Schandflecken einen schlechten Eindruck. Vielleicht kann die Eppsteiner Zeitung diesen "Fall" einmal aufgreifen, denn dieser Mißstand dauert nun schon weit über ein Jahr an. Ich erspare Ihnen weitere Beispiele für die "Verschmuddelung" mancher Stellen in Eppstein. Ein tragisches Beispiel befindet sich ganz in der Nähe der Eppsteiner Zeitung. Man traut seinen Augen nicht, wenn man durch den Burggraben läuft. Dieter Neuhaus, Eppstein

vor 3 Jahre 3 Wochen

Lieber Gast,
nicht immer ist der Grund für eine Haltung abhängig vom persönlichen "Vorgarten". Ob ein Markt in dieser Größe an dieser Stelle eine gute Entscheidung ist, ist Ihre Meinung, meine jedoch nicht. Und dafür gibt es sehr viele Gründe. Nicht jeder denkt nur bis zum eigenen Gartenzaun, sondern durchaus auch darüber hinaus.

vor 3 Jahre 3 Wochen

Ist das noch Vogelschutz oder doch vor vollendete Tatsachen gestellt? Oder eher "ich weiss etwas was Du nicht weisst?" Die Bäume auf dem Gelände der alten Ölmühle wurden bereits vor der Abstimmung im Stadtparlament am vergangenen Donnerstag gefällt! Auch der Regionalverband (Änderung des regionalen Flächennutzungsplans) wird seine Abstimmungsveranstaltung erst am 2.3.16 abhalten! Eigentlich sollte noch nichts endgültig entschieden sein. Wo ist hier Demokratie, wo ist hier Transparenz? Oder ist doch alles nur eine Farce?

vor 3 Jahre 3 Wochen

Sie überschätzen die Macht von "Interessensvertretern". Im Übrigen machen Sie nichts anderes: Sie vertreten Ihre Interessen. Das ist auch gut und richtig so!
Aufgabe der Politik ist es dann aber, eine Entscheidung unter Berücksichtigung und Abwägung der vorgebrachten Interessen zu treffen. Dies ist vergangenen Donnerstag im Stadtparlament geschehen.
Der Vollständigkeit halber: auch die SPD ist nicht gegen den Supermarkt, sondern "nur gegen die Größe". Somit ist die Eppsteiner Politik in Summe eindeutig für den Vollsortimenter.

vor 3 Jahre 3 Wochen

Bitte FDP nicht vergessen. Warum sollen Menschen, die gute Entscheidungen treffen, Erfüllungsgehilfen sein? Warum sagen Sie nicht, dass es Ihnen in Wirklichkeit nur um den Verkehr vor der eigenen Haustür geht. Ehrlich währt am längsten!

vor 3 Jahre 3 Wochen

Herr Hodes teilte heute (19. Feb.) mit: Voraussichtlich Mitte April 2016 soll die Baumaßnahme fertiggestellt werden, so dass die L 3026 dann wieder geöffnet werden kann.

vor 3 Jahre 4 Wochen

Warum ist EDEKA so zuversichtlich? Weil Lobbyisten des Handelsriesen bestimmen, was in Eppstein passiert und CDU, GRÜNE und FWG deren Erfüllungsgehilfen spielen. Bedenken und Anregungen aus der Bürgerschaft wurden ignoriert und die noch ausstehende Entscheidung des Regionalverbandes über die Änderung des Flächennutzungsplanes wird vorweggenommen. Die Kommunalwahl wird zeigen, ob die Eppsteiner diese Demokratieinterpretation teilen.

vor 3 Jahre 6 Wochen

Dem von Herrn Ott Geschrieben kann ich mich nur anschliessen, unsere politisch Aktiven dürfen nicht nur an ihren Worten, sondern müssen an ihren Taten gemesen werden. Ich erinnere mich noch gut an den Text von Christian Heinz in der EZ 1/66 (7. Januar 2016), Seite 10 "... Im März soll überall in Eppstein die Datenautobahn fertig sein. Damit wird ein Wahlversprechen der CDU eingelöst. ..." Hätten sich einige Bürger nicht engagiert, siehe hierzu die Artikel aus den letzten Eppsteiner Zeitungen oder hier Online, wären einige Straßenzüge in Vockenhausen nicht erschlossen worden. Nun gilt es zunächst abzuwarten, wie sich die Dinge in Vockenhausen weiter entwickeln.

Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 6 Wochen

dass die Stadt so schnell reagiert hat. Hoffen wir auf die von Bürgermeister Simon angedeuteten 'positiven Signale'. Im Rahmen der anstehenden Kommunalwahl stehen halt auch Themen wie der (flächendeckende) Breitbandausbau zur Wahl. So hoch liegt die Messlatte gar nicht; es sind erstmal nur 50 Mbit/s.

Peter Ott

vor 3 Jahre 6 Wochen

Ich habe immer grün gewählt. Bis ich in Eppstein sah was hier unter "grüner" Politik verstanden wird. Der Schulterschluss mit der CDU in der Regierungskoalition ist so harmonisch, dass es mir schwerfällt, die Positionen der beiden Parteien auseinanderzuhalten, die vor Jahren für zwei völlig entgegengesetzte Lebenskonzepte standen. Am Beispiel der Edeka-Pläne in der Staufenstraße wird deutlich, dass die Eppsteiner GRÜNEN sich weit von dem entfernt haben, wofür die Partei früher stand. Bequemlichkeit und Konsum sind offensichtlich wichtiger als Naturschutz und eine alternative Politik, die es verbieten würde, dem deutschen Marktführer, der soeben noch Kaisers/Tengelmann kassiert hat, hier alles zu gestatten. Ich persönlich würde mir eine Partei wünschen, die das Wort "alternativ" nicht der AfD überlässt und nachhaltige Konzepte für Eppstein entwickelt. Dies wäre allerdings anstrengend und würde sich wohl nicht mit der schwarz-grünen Harmoniesucht der momentanen Eppsteiner GRÜNEN decken.

vor 3 Jahre 6 Wochen

Stellungnahme der BI zur Sitzung des Ortsbeirates Eppstein am 25.1.16 zum Supermarktneubau in der Staufenstraße

Ungewöhnlich regen Anteil nahm die Bevölkerung, darunter viele Vertreter der BI, an der Sitzung des Ortsbeirates Eppstein am 25.1.16. Unter TOP 6 wurde der städtebauliche Vertrag zwischen Edeka und der Stadt behandelt. Wie erwartet vertraten CDU, GRÜNE und FWG die Position des Bürgermeisters, der marginale Änderungswünsche wie die Anlieferung über den Parkplatz oder die Verteilung der Erschließungskosten als großen Fortschritt preiste. Lediglich die beiden SPD-Vertreter Uzun und Winterfeld kritisierten die Pläne mit Hinweis auf drohende Geschäftsschließungen und eine Verödung der Altstadt sowie die Verkehrs- und Lärmproblematik und stellten den Plan grundsätzlich infrage. Es wurde auch deutlich, daß der Regionalverband der Nutzungsänderung noch nicht zugestimmt hat und auch nach der von der Stadt beauftragten „Auswirkungsanalyse“ große Bedenken gegen den Markt hat, da der REWE-Markt mit 13% zu erwartenden Umsatzeinbußen deutlich über den „zumutbaren“ 10% liegt. Die Einwände zur „kritischen Grenze“ wurden in einer weiteren Erörterung mit dem Gutachter wegdiskutiert, nach der auch diese Bedenken verschwanden und die Entscheidungsträger nun sagen, das sei zu verkraften. Die BI meint, hier werden Fakten, Statistiken und Entscheidungen politischem Willen unterworfen und dem Expansionsdrang des deutschen Marktführers EDEKA geopfert. Wir begrüßen, daß sich die SPD geschlossen gegen die derzeitigen Pläne stellt. Der Wähler wird bei den bevorstehenden Kommunalwahlen das Vorgehen seiner Vertreter bewerten. Vertrag sowie Bauleitplanung wurden mit 6 zu 2 (SPD-) Stimmen im Ortsbeirat befürwortet. Wir empfehlen den Eppsteiner Befürwortern des geplanten Marktes, sich anzuschauen, wie EDEKA kürzlich in Hattersheim (Buch) und Königstein (Nolte) gebaut hat, um sich ein Bild davon zu machen, was uns erwartet. Ein weiterer Koloss mit Riesenparkplatz statt Gestaltungsmöglichkeiten für die Bürger und wahrlich kein schönes Eingangsbild für die Burgstadt. Die Erfahrung vieler Gemeinden zeigt, dass Märkte „auf der grünen Wiese“ Innenstädte sterben lassen. Der vermeintliche Fortschritt verkörpert ein überholtes Konzept, dem Eppstein sich mit Fantasie und Klugheit entgegenstellen sollte.

vor 3 Jahre 6 Wochen

...ist zumindest meine Meinung. Und ich habe mich noch nie so fremd und unwohl in meinem eigenen Land gefühlt wie heute.

vor 3 Jahre 7 Wochen

Leider ist Unitymedia auch für die in Vockenhausen vom jetzigen Nicht-VDSL-Ausbau Betroffenen keine Alternative. Als Beispiel sei hier nur die Jahnstraße genannt, die nicht mit Kabelanschluss von Unitymedia bedacht wurde. Auf der Bürgerversammlung wurde allen vor Augen geführt, wie wichtig Bandbreite und Internet in der heutigen Zeit ist. Bald wird jede Kaffeemaschine und jeder Kühlschrank über eine eigene IP-Adresse verfügen und über das Internet breitbandig kommunizieren. Ich wage nicht mir vorzustellen was passiert, wenn mir im Homeoffice meine Videokonferenz zusammenbricht, weil gerade mein Kühlschrank eigenständig ein Pfund Butter nachbestellt. Ich erinnere: Kein VDSL, KEIN privater Provider und maximal 12 Mbit/s.

vor 3 Jahre 7 Wochen

Um es gleich vorweg zu sagen: ich erhalte keine Provision von Unitymedia. Aber Ihre erneut konstruktiv-kritische Berichterstattung, hier in der aktuellen EZ über den Breitbandausbau der Telekom in Eppstein, bestätigt mir erneut, dass nicht alles so rund läuft in Eppstein, wie es uns die Wahlkämpfer gerne verkaufen möchten. Meine Entscheidung im Februar 2010 von der Telekom auf Unitymedia (Kabel-) Internet
umzusteigen hat sich bis heute als richtig erwiesen.,

Reiner Hausbalk, Eppstein

vor 3 Jahre 7 Wochen

Hallo Herr Varga,

um Ihr Interesse zu befriedigen und den unterschwelligen Vorwurf der Intransparenz zu entkräften:
Den städtebaulichen Vertrag und die Bauleitplanung mit vielen Anhängen finden Sie seitens der Stadt bereits veröffentlicht.

Sie öffnen auf der Seite "www.eppstein.de" den Menuepunkt "Rathaus/Politik" und dann im linken Menue die "Bürgerinformation über die Gremienarbeit".
Wählen Sie den Eintrag "Kalender" aus und klicken Sie anschließend auf den Kalendereintrag zur Ortsbeiratssitzung Eppstein. Dort finden Sie alle Informationen, die Sie suchen.

Schönen Sonntag
Magnus Fischer

vor 3 Jahre 7 Wochen

Ist es nicht bezeichnend, daß die Unterlagen zum städtebaulichen Vertrag zwischen Edeka und der Stadt nicht vorher veröffentlicht werden? Es wäre, auch mit Blick auf die kommende Kommunalwahl, interessant zu sehen ob es auch kritische Stimmen zum Plan von Edeka gibt oder alles kommentarlos geschluckt wird. Ich werde jedenfalls zur Sitzung gehen und mir das Verhalten der Beiräte anschauen.
Folgende Personen bilden den Eppsteiner Ortsbeirat: CDU - Sandra Steinmetz, Abert Marthaler, Inke Werner / SPD - Jürgen Wingenfeld, Rezep Uzun / Grüne - Martin Alberts, Gabriele Autor / FWG - Heinz Sparwasser, Thomas Dürrich.

vor 3 Jahre 8 Wochen

...ob es klar genug geworden ist. Titan Networks wird nicht (!) die Jahnstrasse (eine Seitenstrasse zur "bestens" versorgten Hauptstrasse) in absehbarer Zeit anbinden. Auf mehrere dszbgl. Anfragen wurde mir bspw. freigestellt auf eigene Kosten die Anbindung an deren Verteiler zu beauftragen. Also komplette Erdarbeiten etc. Diese schluegen dann mit einer Summe pro lfd. Meter zu Buche. Ein utopischer Betrtag. Wie es fuer den Strassenzug "Am Bornwald" etc. aussieht, habe ich nicht erfragt. Mir ist voellig schleierhaft wie man auch -und hier trifft der Vorwurf dis Stadt- so etwas zulassen konnte. Auf die Diskussion am Infoabend freue ich mich jetzt schon. Viele Gruesse Peter Ott

vor 3 Jahre 8 Wochen

Am Dattenbach,
Im Hirtengarten,
oberer Teil der Taunusstraße ab Hausnummer 17a bzw. Ecke "Im Hirtengarten",
oberer Teil der Haupstraße ab Hausnummer 109 bzw. 128,
Am Bornwald,
Jahnstraße,
An der Mohrsmühle,
In der Steinbach,
An der Embsmühle

X
Sichere Anmeldung

Diese Anmeldung ist mit SSL Verschlüsselung gesichert