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vor 3 Jahre 8 Wochen

Es mag sein, dass die Hauptstraße zum Teil durch einen privaten Anbieter erschlossen wurde. Dies trifft allerdings nicht (!) auf die Jahnstraße zu. Diese Anwohner (wie ich auch) fühlen sich als Mitbürger zweiter Klasse. Kein Gasanschluss, kein Kabelfernsehen und jetzt auch kein vernuenftiges Internet. Von einer Geschwindigkeit >30 Mbit ist hier absolut nichts vorhanden. Besonders grotesk: Gerade in der Jahnstraße hängen die Magenta-farbenen Plakate, die eine rosige und schnellere Internetwelt versprechen. Viele Grüße Peter Ott

vor 3 Jahre 8 Wochen

Guten Abend Herr Czorny, vielen Dank für diese Auskunft. Nun ist klar, warum die "weißen Bereiche" in der Übersicht existieren. Nun haben die Anwohner der betroffenen Straßen die Wahl A) VDSL von Titan Networks zum gegenwärtigen Zeitpunkt zusätzlich zu dem Telekom DSL zu buchen oder B) zu hoffen das Titan Networks bis Mai 2016 keine verbindliche Zusage zum VDSL2-Vectoring Ausbau macht und damit die Telekom als "Grundversorger" tätig werden kann. Interessant zu wissen, dass hier in einem Teil Vockenhausen das gleiche "Problem" besteht wie in Wildsachsen, Langenhain und Lorsbach. Viele Grüße, Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 8 Wochen

Sehr geehrter Herr Ickstadt, ergänzend zu Ihrer Anfrage möchte ich Ihnen hiermit mitteilen, dass der von Ihnen beschriebene Bereich durch einen Wettbewerber (Titan Network) mit einer leitungsgebundenen Breitband Grundversorgung >30 Mbit/s bereits ausgebaut wurde. Aus diesem Grund sind zwei Kabelverzweigerbereiche vom Ausbau durch die der Telekom ausgenommen.. Freundliche Grüße Hans Czorny

vor 3 Jahre 9 Wochen

Lieber Gast, gerne würde ich sie mit Ihrem Namen ansprechen, nun ja offensichtlich ist das ja nicht gewollt. Sie beziehen sich auf folgenden regulatorischen Hintergrund: http://www.teltarif.de/vdsl-vectoring-telekom-regulierungsantrag-hvt-aenderung-hintergrund/news/58757.html Diese Regulatorien betreffen jedoch ausschließlich die Vectoring-Technologie. Bis einschließlich einer Bandbreite von 50 MBit/s wird jedoch von Vectoring kein Gebrauch gemacht! Die Vermittlungsstelle (= indoor-DSLAM) in Vockenhausen befindet sich hinter der Apotheke in der Goldbachstraße 2. Ein Blick auf die Karte bescheinigt jedoch gerade um diese Adresse herum sehr gute VDSL-Abdeckung, das passt nicht mit Ihrer "550m-Regel" zusammen. Da sie Herr/Frau Gast jedoch offensichtlich andere Quellen haben, möchte ich die Frage stellen, wo ein neuer Haupverteiler aufgestellt wurde, der das Gebiet vom Rathaus I beginnend bis einschließlich Sportplatz/ An der Embsmühle vom dem vorläufigen VDSL-Ausbau (550m-Regel) ausschließt? Eine interne Anfrage von mir bei der Telekom ergab darüber hinaus, dass der für unseren Telekomanschluss verantwortliche Kabelverzweiger in den internen Listen der Telekom für das erste Halbjahr 2016 nicht für eine VDSL-Verfügbakeit vorgesehen ist!   Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 9 Wochen

Sehr geehrter Herr Ickstadt,
vielen Dank für den Kommentar und den wichtigen Hinweis. Die von ihnen aufgeführten Straßen gehören zum sogenannten Nahbereich. Das ist das Einzugsgebiet der Telekombetriebsstelle (Vermittlungsstelle) in einem Umkreis von ca. 550 m. Gemäss den technischen und regulatorischen Vorgaben der BundesNetzAgentur (BNetzA) darf hier momentan kein Ausbau erfolgen. Die Bürger, die in diesem Bereich wohnen, verfügen schon über Bandbreiten >25MBit. Bereits in diesem Jahr wird diese Vorschrift geändert werden, so dass bundesweit alle Nahbereiche dann auch mit der Vectoring Technik (bis zu 100MBit) können Ein Gesetzentwurf liegt bereits vor. Allerdings ist offen, ob die Telekom oder die Wettbewerber die Gebiete erschließen können.

vor 3 Jahre 10 Wochen

Ganz Eppstein soll mit VDSL versorgt werden, nein es gibt eine große Lücke: Das Dreieck zwischen Taunusstraße und hinter dem Rathaus in Vockenhausen! Konkret sind das folgende Straßen: Am Bornwald Im Hirtengarten Jahnstraße Am Dattenbach Ebenfalls von dem "Nichtausbau" betroffen ist der Straßenzug "An der Mohrsmühle". Interessant zu wissen, was die Vertreter der Telekom und der Stadt Eppstein zu diesem Sachverhalt am 19. Januar zu sagen haben. Diese Informationen sind der Verfügbarkeitübersicht der Telekom zu entnehmen: https://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewCategoryTheme-Start?ServiceboxCatID=netzausbau&KeywordPath=zuhause%2Finfo-box%2Fberatung%2Fnetzausbau&callback=off&mlid=917.9.1008616.0f33d4c8553b3a9
c1ee55db909bcc6be.473507.2117254372412261376.0.1451477581.1.1454069581&
vpnr=4205000&wt_mc=ac_zf_473507%3A214233%3A934608%3A4544733 In der Legende sind auf der rechten Seite folgende Haken zu setzen: VDSL bis zu 50 Mbit Und beide bei VDSL Ausbau geplant Alle Straßenzüge, die nun weiß bleiben, werden nicht mit VDSL versorgt (werden).
Frank Ickstadt

vor 3 Jahre 11 Wochen

Liebes EZ Team,
grundsätzlich drucken Sie keine LESERBRIEFE;
dieser war es aber allemal wert und hat mich sehr bewegt.
Ich kenne den Schreiber nicht und freue mich, über seine Gedanken und Erfahrungen beim Begegnungsfest lesen zu können.

Und bei dieser Gelegenheit eine tiefe Verneigung für Ihr Engagement und die Art der Berichterstattung zu "diesen Themen",
und das nun schon seit Jahren!

Mit guten Wünschen für die Festtage und das Neue Jahr

Ich freue mich auch weiterhin von Ihnen zu lesen

Ulrike Herrmann (He-Sie)

vor 3 Jahre 12 Wochen

Für mich gibt es keine Obergrenze...

vor 3 Jahre 13 Wochen

Liebe junge Mitstreiter im Sinne von Hilfsbereitschaft und Humanität,
sicher haben Sie ein gutes Herz, aber es mangelt Ihnen an Realitätssinn.
Um den etwas zu trainieren, empfehle ich Ihnen, erst einmal 1 bis 2 Flüchtlinge für ein Jahr in Ihrem Heim aufzunehmen, bevor Sie Forderungen an andere richten.
Sie werden sehen, welch Mammutaufgabe Integration bedeutet, und Sie werden auch eine Ahnung davon bekommen, welche Gefahren drohen, wenn sie nicht gelingt. Und je mehr Migranten kommen, um so mehr ist ein Scheitern vorprogrammiert.
Deshalb wäre es verantwortungsbewußter von Ihnen, auf eine Begrenzung der Migration zu dringen, als Ihr Heil in zusätzlicher Umverteilung zu suchen
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Vértesy

vor 3 Jahre 14 Wochen

Es war wirklich ein sehr schöner Nachmittag und alle Kinder, Mamas, Papas und Großeltern hatten sehr viel Spass! Danke Andrea für alle die Liebe und Mühe mit der Du diese Veranstaltung möglich gemacht hast!!!

vor 3 Jahre 16 Wochen

Eine sehr gute Wahl. Nicht nur für Jugendliche bestens Geeignet um ein wenig Wissen über die Alten Götter zu erhalten.

vor 3 Jahre 17 Wochen

Der Deutschunterricht wird von drei Lehrerinnen durchgeführt, nicht nur von Hannah Fritsch. Zwei Lehrerinnen unterrichten jeweils an zwei Tagen und eine am verbleibenden Tag in der Woche. Wir unterrichten unsere Teilnehmer 4 Stunden lang. Trotz dieser langen Zeit und dem konzentrierten Unterricht sind alle hoch motiviert und möchten möglichst bald gut Deutsch sprechen können!

vor 3 Jahre 19 Wochen

Die "Hessische Bildungsinitiative Nachhaltigkeit" ist eine Maßnahme der "Nachhaltigkeitsstrategie Hessen" (und nicht des Kultusministeriums)!
Link: www.hessen-nachhaltig.de

vor 3 Jahre 19 Wochen

An dem Kommentaren von Haura017 kann man sehr deutlich die Geisteshaltung der politischen Linken beobachten. Begriffe wie Völkerwanderung sind "Pegida-Sprech" und mit der Benennung von Problemen wird vorgeworfen, es würden "unterste Schichten" bedient, weiterhin sollten die Verfasser des Briefes nachdenken, ob sie der "deutschnationalen" Ecke zugeordnet werden wollen.

Falsch. Denn Leute wie Haura017 verkennen, dass die Flüchtlinge schon mindestens 6 friedliche Länder durchquert haben, bevor sie nach Deutschland kommen, sie sind daher richtigerweise Wirtschaftsflüchtlinge, denen nach Europäischer und Deutscher Gesetzeslage sowie Dubliner Abkommen gar kein Asylrecht zusteht. Weiterhin sind die Sorgen durchaus berechtigt, wenn man sich die "Segnungen" des Islam (Stichworte Frauenrechte, Intoleranz, Parallelgesellschaften) oder die massive Zuwanderung in unsere Sozialsysteme (alle internationalen Studien zeigen extrem negative Entwicklungen durch ungeregelte Zuwanderung auf) vor Augen hält. Es ist gerade der Ignoranz und der Untätigkeit der Regierung zu verdanken, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung dieses Treiben äußerst kritisch sieht.

Haura017, Sie haben die Wahrheit nicht gepachtet und sie sollten sich hüten, andere zu verunglimpfen, weil die ihre Meinung nicht teilen. Obgleich mir bewusst ist, dass Ihre Mittel häufig eingesetzt werden, um Andere mundtot zu machen. Wir alle sollten nicht auf Ihre Masche reinfallen, denn eine funktionierende Demokratie braucht offenen Diskurs, ohne dass Andere als Nazis, oder hier wahlweise als "unterste Schicht" bezeichnet werden.

vor 3 Jahre 19 Wochen

Ich finde nicht, dass Sie per Definition festlegen können, das Recht auf Ihrer Seite zu haben.
Die andere Seite sieht sich genauso im Recht. Was vermutlich auch der Grund ist, weswegen unsere Gesellschaft gerade tiefgespalten ist.
Und schlichte Gemüter, die entweder nicht zugänglich sind für sachlich geführte Diskussionen bzw. deren Handeln auf falsch verstandenen „Werten“ fußt, finden sie auf selbstverständlich auf beiden Seiten der Gesellschaft.
Da hat keiner per se das Recht, die Moral oder gesellschaftliche Legitimation auf seiner Seite.

vor 3 Jahre 19 Wochen

Semantik ändert nichts an der Wirkung von Worten auf schlichte Gemüter. Und die ist hier fatal und wurde von mir zu Recht kritisiert (hören Sie sich doch einmal montags Herrn Bachmann & Co an) .
Und damit sollten wir, lieber Gast, unseren Diskurs beenden, er ist nicht zielführend.

vor 3 Jahre 20 Wochen

1. Nach Ihrer Logik sollte man also nur die Meinung äußern oder auf Missstände hinweisen, wenn die Angelegenheit noch nicht thematisiert wurde bzw. nur wenn Aussicht auf Erfolg besteht?
Ich finde die Tatsache, dass meine Kommunalpolitiker einen offenen Brief geschrieben haben gut. Es zeigt mir, dass sie sich mit dem Thema kritisch auseinander setzen und festgestellt haben, dass es mehr benötigt um Realpolitik zu betreiben, als ein flacher inhaltloser Spruch "Wir schaffen das".
Im Angesicht der enormen Herausforderungen für unser Land (gesellschaftlich, finanziell, sicherheitspolitisch, ...) sollte meiner Meinung nach ein Bundeskanzler(in), für sein Land eine deutlich (pro)aktivere und sichtbarerer Rolle einnehmen und Taten folgen lassen. Das kann ich bei Frau Merkel beim besten Willen nicht erkennen.
2. Nimmt man sich die Beschreibung aus dem Duden vor, findet man dort u.a. "(umgangssprachlich) Wanderung, Bewegung, Zug einer Masse von Menschen". Was ist also an dieser Bezeichnung in Bezug auf die thematisierte Situation sachlich falsch?
Ihre Argumentation bezieht sich lediglich darauf, dass diese Bezeichnung auf bestimmten Demonstrationen häufiger verwendet wird, also anscheinend nicht der Political Correctness entspricht. Das ändert aber nichts an den Tatschen, und dieses Wort (ob es einem gefällt oder nicht) beschreibt die Situation nun mal leider sehr gut.
Und auch wenn es dem MTK sehr gut geht, sind die Sorgen berechtigt und dem (Wahl)Volk tut es manchmal gut, dass die Verantwortlichen nicht zu allem wortlos nicken, auch wenn ein offener Brief daran nichts ändern wird.
Fazit: Dinge nicht beim Namen zu nennen oder sich an der Political Correctness zu verschlucken, frei nach dem Motto: es kann nicht sein, was nicht sein darf, hilft nicht weiter.

vor 3 Jahre 20 Wochen

Die Verfasser des Briefes an die Bundeskanzlerin waren sich offensichtlich nicht über folgende Fakten im Klaren:
1. Briefe von Kommunalpolitikern bekommt eine Bundeskanzlerin nie persönlich zu Gesicht, sondern allenfalls ihre Referenten, die auch höflich den Brief "i.A." beantworten werden.
2. Was mich aber eigentlich zu diesem Leserbrief treibt, ist die Formulierung "Völkerwanderung" gleich in der Überschrift. Dieser Begriff ist nicht nur sachlich falsch und wird richtigerweise im Text nur noch als Flüchtlingsströme verwendet, sondern er ist vor allem Pegida-Sprech. Mit diesem Ausdruck werden Ängste geschürt und er dient der geistigen Brandstiftung. Waren sich die Verfasser darüber nicht im Klaren oder wollten sie die unterste Schicht ihres Wählerpotentials bedienen?
Was die vorgetragenen Sorgen der Kommunen anbelangt, so sind diese selbstverständlich berechtigt. Aber der im Bundesvergleich sehr reiche MTK steht mit diesen Sorgen nicht alleine da und sie sind in Berlin bekannt. Auch die Forderungen sind alles andere als neu und werden - soweit die EU Kommission zuständig ist und sich durchsetzen kann - auch in Brüssel versucht umzusetzen (siehe hierzu http://ec.europa.eu/priorities/migration/index_de.htm).
Mein Fazit: dieser bewusst öffentlich gemachte Brief an die Bundeskanzlerin zielt auf das Wahlvolk - das ist legitim -, aber die Unterzeichner sollten bei der Wortwahl aufpassen, damit sie nicht der rechtsnationalen Ecke zugeordnet werden.

vor 3 Jahre 21 Wochen

Warum haben die Jusos Eppstein den Brief nicht den SPD-Bürgermeisterinnen in Sulzbach, Schwalbach oder Hattersheim übergeben. In den Zeitungen konnte man gerade lesen, dass diese Kommunen an der Spitze stehen, wenn es um unsolidarisches Verhalten geht, weil sie die vereinbarten Aufnahmequoten nicht einhalten. Weiter konnte man lesen, dass Kreisbeigeordneter Baron diesen Kommunen sogar mit Zwangzuweisung gedroht hat. Nur Eppstein und Liederbach haben die Quoten sogar übererfüllt. Bürgermeister Simon ist zu empfehlen, das peinliche Schreiben an seine Amtskolleginnen weiterzuleiten, damit diese endlich handeln.

vor 3 Jahre 22 Wochen

Ich möchte gern vorsorglich darauf hinweisen, dass oberhalb des Campingplatzes zwei große Streuobstwiesen mit Apfelbäumen liegen, die nicht bestohlen wurden. Erst das dahinter liegende Grund des Familienvaters Kai Vahsel, das versteckter liegt, hat die Diebe angelockt, um auf so freche Art und Weise viele Äpfel zu stehlen und die Apfelernte unmöglich zu machen. Heidrun Fritsch

vor 3 Jahre 22 Wochen

Oberhalb vom Campingplatz gibt es direkt am Weg nach Niederjosbach große Streuobstwiesen mit Apfelbäumen. Hier wurde nichts gestohlen. Das geschah erst auf dem hinten diesen Streuobstwiesen liegenden Grundstück. Möglicherweise ist es dort geschützer für Diebe, die so frech vorgehen und nicht nur monetären Schaden anrichten, sondern auch viel Freude vernichten.

vor 3 Jahre 25 Wochen

Siehe auch den Leserbrief: Ur-Bobby Car-Rennen war 2004
Link: http://www.eppsteiner-zeitung.de/eppsteiner/leserbriefe/ur-bobby-car-rennen-war-2004-id22708.html

und das Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=4ofkx1BPnso

vor 3 Jahre 29 Wochen

Liebe Simone Pawlitzky,

herzlichen Dank für Ihren tollen Beitrag. Ich finde, der Tag wurde sehr gut wiedergegeben und auch die Auszüge aus meiner Führung, die ja über eine Stunde war, ist sehr treffen und prägnant. Das erlebt man nicht so oft.
Dafür mein Kompliment. Beste Grüße

Peter Kiefer

vor 3 Jahre 31 Wochen

Sehr geehrte Damen und Herren,
es wäre wirklich erfreulich, wenn Sie auch einmal über all die netten Hundehalter schreiben würden, die schon lange Jahre Hunde halten, ihre Steuern bezahlen, Häufchen entfernen und entsorgen und sich gegenüber anderen Menschen und Menschen mit Hunden rücksichtsvoll verhalten.
Dies ist nämlich meiner Ansicht nach immer noch die Mehrheit, aber über die zu berichten ist ja langweilig.

vor 3 Jahre 33 Wochen

So sind sie, unsere "Wutbürger". Sie beschäftigen sämtliche Gerichte bis zum Bundesverwaltungsgericht und wollen nun nicht für die Kosten des verlorenen Verfahrens aufkommen. Sehr aufschlussreich über die Geisteshaltung dieser Leute. Möglicherweise sollten sie auch mal akzeptieren, dass die Bürger dieses Baugebiet wollen und dass die Stadt weitere Entwicklung braucht, um nicht zu schrumpfen. Die führenden Köpfe der Initiative wohnen alle in der Nähe des Baugebiets und haben ganz eigennützige Motive - sie wollen keine weiteren Häuser in ihrer Nähe sehen - was natürlich nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die selben Personen vor 30 Jahren anderen dort die Sicht verbaut haben - das war aber sicher was ganz anderes.

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