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vor 2 Jahre 20 Wochen

Es ist schon problematisch, in Zeitungen sich úber geschäimftliche Auseinandersetzungen Dritter subjektiv und detailliert zu äussern.
Das ist Aufgabe der Justiz und nicht der Presse.
Ich würde mich freuen, wenn die Damen und Herren Journalisten sich auf ihre Aufgabe beschränken würden und keine Vorverurteilungen gegenüber Dritten beförden würden.

vor 2 Jahre 20 Wochen

Danke für diesen wunderbaren Artikel über meine Lesung an der Comenius Schule. Schön, wenn ich die Kinder neugierig aufs Lesen und auf Hockey machen konnte!

vor 2 Jahre 25 Wochen

In diesem Markt wird schikaniert, die Arbeiter müssen das tun, was die Zentrale sagt. Wenn die das nicht machen, werden die fristlos gekündigt. Es kommen Leute von der Zentrale, fotografieren den Markt und stellen das bei sich in der Zentrale vor und labern nur Mist. Haltet euch fern von tegut, reinste Abzocke, niemanden würde ich diesen Markt empfehlen.

vor 2 Jahre 28 Wochen

Meldung am 06.12.2016: Der Festnetzausbau in Vockenhausen (Teilbereich) wird voraussichtlich Anfang März 2017 abgeschlossen.
https://t-map.t-mobile.de/TMAP4/index/index.jsp?initCoverageLayoutIdx=1&initCoverageLayerIds=dslCoverageVDSL_25_50&lang=de

Prüfung hiermit: http://www.telekom.de/zuhause/tarife-und-optionen/internet?wt_mc=ii_da_phx-ico3 
– ergibt lediglich den Hinweis, dass erst ab März gebucht werden kann... Die Telekom Hotline am 06.12.2017 darauf hin angesprochen, sagt sogar Mitte März 2017 ! Frank Ickstadt

Ich muss obiges nach den aktuellen Informationen von heute Abend relativieren. Es müssen noch einige Aktualisierungen in den Auskunftssystemen der Telekom vorgenommen werden. Die nachträglich von der Telekom installierte Hardware läuft seit gestern definitiv und die ersten Kunden sind darauf schon kommentiert! Frank Ickstadt

vor 2 Jahre 29 Wochen

Die Säulen des Terrassenausgangs sind gesichert. Am Freitag, den 25.11.2016 gegen 8:20 Uhr ging es los. Beide Säulen sind äußerst behutsam und dennoch zügig geborgen worden. Nach ca. 20 Min. lagen beide Säulen auf dem Baugelände - und die weiteren Abbrucharbeiten konnten weitergehen.

vor 2 Jahre 32 Wochen

Die Bürgerinitiativen in Urbar, Eitelborn und Hübingen wünschen den Mitstreitern viel Erfolg in ihrer Region!

Wir werden auch weiterhin gerne kooperieren und unterstützen!

Viele Grüße aus dem Westerwald!

Oliver Leuker, Sprecher der BI Hübingen

vor 2 Jahre 34 Wochen

Klamme Kommunen ist das Stichwort... Sparhaushalte, Streichungen von Leistungen, zu hohe Kita-Gebühren, aber fremdfinanzierte Blitzer anschaffen, die laut Stadt Eppstein am Tag durchschnittlich 24 Verkehrssünder á 15€ einbringen.(130.000€ p.A.) Das soll glauben wer will. Ich glaube es nicht. Schon beim Blitzer in Alt-Eppstein wurden bislang nur nebulöse Zahlen genannt - auch da legt die Stadt drauf, nachdem in den ersten Monaten viele Eppsteiner reingefahren sind und sich darüber geärgert haben. Mittlerweile fahren nur noch Ortsfremde am Abend oder in der Nacht rein. Das ist keine Stadtplanung und keine Maßnahme zur Verkehrsberuhigung ! Das sind Maßnahmen, die Parteikollegen beruhigen und Aktivitäten der Verwaltung zeigen sollen. Ich finde es armselig und es nimmt uns allen ein Stück Lebensqualität beim Autofahren, sind die Eppsteiner leider nicht die einzigen sind, die den Leasingfirmen die Taschen auf Steuerzahlerkosten füllen. Nachhaltige Politik ist etwas anderes.....

vor 2 Jahre 35 Wochen

wenn man bedenkt, wie das Thema bei der Bürgerveranstaltung "(V)DSL" noch kurz unter Rubrik 'geht nicht - gibts nicht' von der Telekom abgehandelt wurde, ist das nun ein bemerkenswerter Erfolg. Ich denke, an diesem Beispiel konnte man gut erkennen, wenn Bürger Dinge kritisch hinterfragen und auf offene Ohren innerhalb der lokalen Amtsträger treffen. Ich weiß nicht, wieviel 'Kammerdiplomatie' Bürgermeister Simon hier im Hintergrund treiben musste. Jedenfalls war sie erfolgreich.

vor 2 Jahre 36 Wochen

Sicher sind die angedachten neuen Standorte für Blitzanlagen sinnvoll. Doch nach unserem Dafürhalten gibt es akuten Bedarf für einen zusätzlichen Standort:
Die (L3027) hat sich ab Ortsausgang Ehlhalten in Richtung Oberjosbach zu einer wahren Motorrad-Rennstrecke entwickelt. Die vor einigen Jahren renovierte Straße ist ja auch einfach zu schön um vernünftig zu fahren! Spätestens nach der Fahrbahnteilung wird "der Stiel rumgedreht" und mit z.Tl. ohrenbetäubendem Lärm den Berg hochgebrettert. Manche Maschinen dröhnen noch kilometerweit nach. Toll, wenn dann auch noch die Schlafzimmer nur wenige Meter entfernt von der Straße liegen!
Eine Blitzanlage, die auch Motorräder erfasst, hier platziert, würde mit Sicherheit den Lärmpegel reduzieren und einen "gesundheitsfördernden" Effekt für Fahrer und Anwohner ergeben.

vor 2 Jahre 38 Wochen

Ein guter Vorschlag von Bürgermeister Simon wird von Hessen Mobil kaltgestellt mit der Begründung, die Gemeinde wünscht den Kreisel. Ich denke, die Gemeinde und das Land Hessen benötigt den Kreisel, um den Verkehr flüssiger zu halten und Emissionen im Stadtgebiet zu vermeiden. Es ist keine "Komfortmaßnahme" der politisch Verantwortlichen, sondern ein Erfordernis ! Neue Ampelanlagen würde Hessen Mobil sicherlich zahlen, aber mit Kreiseln tut sich die Wiesbadener Behörde nicht nur in Eppstein extrem schwer. Verwunderlich, kann man doch aus Frankreich, Benelux oder auch aus Nordrhein-Westfalen lernen, wie Verkehr durch Kreisel besser gelenkt werden kann. Ob es die Nähe zum Ampelbauer Siemens ist, kann nur gemutmaßt werden.... Interessant auch, dass Hessen Mobil immer das letzte Wort behalten will und scheinbar Erfordernisse besser einschätzen kann, als die vor Ort lebende Verwaltung. Unser Bürgermeister sollte sich nicht den Wind aus den Segeln nehmen lassen, sondern in Wiesbaden beim Leiter von Hessen Mobil oder auch im Ministerium vorstellig werden und die Diskussion ob Ampel oder Kreisel dorthin verlagern. Politische Freunde hat Hr. Simon dort genug. Der Argumentation von Hessen Mobil sollte er hochoffiziell widersprechen und einen Kreisel in den nächsten 2-3 Jahren fordern !

vor 2 Jahre 40 Wochen

Ein wenig unglücklich ist der Artikel schon verfasst! Gleich einleitend wird die Prämisse objektiven Journalismus' verlassen und subjektiv Meinung wertend geäußert. Außerdem ist er inhaltlich zu korrigieren: Ich wohne seit 15 Jahren (wieder) in Bremthal.
Leider wird auch die Antwort auf meine Eingangs gestellte Frage, ob denn alle milderen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr vor der Entscheidung für einen Blitzer an der B455/Spanische Einfädelspur geprüft worden sind, nicht im Bericht dargestellt.

Die erste Stadträtin beantwortete die Frage nämlich ausweichend: es sei letztendlich eine politische Entscheidung gewesen, sagte sie...

In Eppstein/Fußgängerüberweg werden noch immer 800 Fahrzeuge im Monat oder knapp 27 am Tag geblitzt. Diese sind also auch weiterhin zu schnell unterwegs. Trotz stationärer Geschwindigkeitsmessanlage.

Wenn es sich bei der Verkehrsführung der Spanischen Einfädelspur um eine gefährliche Stelle handelt, warum finden sich dann seit deren Einrichtung keinerlei Warn- oder Hinweisschilder? Auf der B455 könnte z.B. eine entsprechende Kennzeichnung zur Verlangsamung des Verkehrs, zumindest aber zu einer erhöhten Aufmerksamkeit des Fahrzeugführers führen. Dies würde die Verkehrssicherheit – auch ohne Blitzer – erhöhen. Eine Überprüfung dieser Maßnahme durch den regelmäßigen Einsatz eines mobilen Blitzgeräts wäre denkbar. Das wäre wohl sicherlich ein milderes, geeignetes Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aber es war ja eine "politische" Entscheidung. Der Trend geht zum Drittgerät. Und ein Warn- oder Hinweisschild refinanziert sich ja nicht...

Magnus Fischer

vor 2 Jahre 43 Wochen

Sie ist unglaublich :D Großes Lob an dich Lulu :)

vor 2 Jahre 48 Wochen

Die SPD hat recht mit ihrer Kritik an der Erhöhung der Kita-Gebühren. Noch schöner wäre es, wenn die Bundes-SPD dies genauso sieht und sich dafür stark macht, den Kommunen mehr Geld zur Verfügung zu stellen.
Deutschland ist leider kinderfeindlich und nicht - freundlich orientiert, sonst wäre bei diesem riesigen Steueraufkommen mehr Geld für Familien und Kinderbetreuung am richtigen Fleck vorhanden. Dass die Kommunen nicht stärker dagegen revoltieren, wundert mich.
Die Diskussion in Eppstein zeigt aber, wie betriebsblind die Parlamentarier geworden sind und dieses Ungleichgewicht als in Stein gemeiselt akzeptieren, statt aufzubegehren. Gerade die Christlichen, die sich doch so vehement für die Familie einsetzen und in Berlin alle Hebel in der Hand halten, nehmen diese Ungerechtigkeit ohne weitere Reflektion hin.
Solange Deutschland viel Geld für Waffen und Rüstung hat und die deutsche Rolle bei der Nato ausbauen will, wird sich daran voraussichtlich nichts ändern und es wird weiterhin wenig Kinder geben.
Von den Grünen ist mal wieder nichts zu hören, außer der Tatsache, dass sie dieser Ungerechtigkeit auch noch zustimmen....
Ein Umdenken und Druck von unten wäre vonnöten, wollten die Deutschen wieder mehr Kinder, statt auf Zuwanderung setzen zu müssen.

vor 2 Jahre 50 Wochen

Das Badminton-Camp ist für alle Kinder im Alter von 8-17 Jahren, die einmal "schnuppern" möchten und Badminton kennenlernen möchten. Eine Vereinsmitgliedschaft in der SG Bremthal ist NICHT notwendig. Das Badminton Camp ist kostenlos und findet in der Comenius-Halle in Eppstein-Bremthal statt. Gespielt wird vom 19.-22. Juli immer in der Zeit von 16-19 Uhr. Schläger und Bälle sind vorhanden und brauchen nicht mitgebracht werden. Die Teilnahme ist auf 25 Kinder begrenzt - noch sind Plätze frei! Anmeldung und Fragen an volker_schulze@gmx.de.

vor 3 Jahre 11 Stunden

Eine wunderbare Idee und ein großes Lob an Brina Stein und alle MitstreiterInnen!
Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
Liebe Grüße aus der Märchenstadt Buxtehude vom Team madle-fotowelt!

vor 3 Jahre 1 Woche

Guten Tag zusammen,
Schön, dass das Thema "Mangel an Kita Plätzen" nun Dank der Eppsteiner Zeitung öffentlich wird.
Nachdem nun der Mangel in sämtlichen Stadtteilen mehr und mehr zum Vorschein kommt, möchte ich der Vollständigkeit halber mitteilen, dass es auch in Alt- Eppstein einen Mangel an Kita Plätzen gibt. Und auch hier haben viele Eltern noch keine verbindliche Zu- oder Absage erhalten.
Geschwisterkinder, die bereits im Oktober 3 Jahre alt werden, bekommen laut Kita- Leitung höchstwahrscheinlich keinen Platz. Ganz zu schweigen, von Kindern (wie u.a. Meine Tochter- auch Geschwisterkind), die erst im Winter 3 werden. Selbst für das darauf folgende Kindergartenjahr 2017/2018 möchte die Kita- Leitung keine verbindliche Zusage aussprechen.
Für viele Eltern ist es nun zu spät, um in einer anderen Stadt einen Kita Platz für dieses Jahr zu bekommen. Abgesehen davon, dass es gerade bei einem Geschwisterkind eine Zumutung ist - finanziell, organisatorisch und auch emotional für das jüngere Kind.

vor 3 Jahre 2 Wochen

Es wird immer wieder über den Engpass der Kita-Plätze in Niederjosbach gesprochen und ich bin froh, dass die Eppsteiner Zeitung darauf aufmerksam macht.
Ich kenne einige Eltern, die ihre Kinder im katholischen Kindergarten in Vockenhausen angemeldet haben. Von dort sind bisher scheinbar weder Zu- noch Absagen gekommen. Diese Eltern hängen in der Luft und wissen nicht wie es ab dem Sommer für sie weiter gehen soll. Zwar können ein paar Kinder notfalls einige Monate länger bei der Tagesmutter oder in der Kinderkrippe bleiben aber unbegrenzt ist das auch nicht möglich. Auch kostet die Krippe deutlich mehr als der Kindergarten. Niemand weiß ob die Stadt oder das Land die Differenz begleicht wenn es einfach nicht genug Plätze gibt. Die Kinder dürften sich dort auch langsam langweilen da sie schon 3 Jahre alt sind.
Die Eltern mit denen ich gesprochen haben haben ihre Kinder um den 1. Geburtstag herum angemeldet - also keinesfalls zu spät.
Wenn die Kinder in den Kindergarten kommen muss zumindest ein Elternteil 2 Wochen Urlaub nehmen um die Eingewöhnung zu machen. Viele müssen ihren Jahresurlaub schon im Januar beim Arbeitgeber einreichen. Wer bekommt schon 2 Wochen Urlaub in den Sommerferien wenn er sie erst Mitte Juni beantragt?
Ich habe gehört, dass momentan daran gearbeitet wird in Vockenhausen eine zusätzliche Gruppe aufzumachen. Erst wenn klar ist ob das klappt kann festgelegt werden welche Kinder aufgenommen werden können und welche nicht. Diese Entscheidung muss dringend gefällt werden. Und was passiert mit den Kindern wenn die Gruppe nicht ins Leben gerufen werden kann? Gibt es dann für sie Plätze in anderen Kindergärten? Wenn die Eltern das wüssten, dann wäre ihnen sicher schon ein Stück weit geholfen.

vor 3 Jahre 5 Wochen

Wir als Betreiber freuen uns natürlich, wenn nach rund 10 Jahren endlich alle Bauarbeiten um den Bahnhof ihren Abschluß finden !
Es waren lange Jahre mit Lärm und Staub, in denen wir unser Projekt aufbauen mußten.
Gespannt sind wir noch darauf wieviele Kurzzeitparkplätze auf den neuen Flächen nun für die Alt-Eppsteiner ausgewiesen werden, nachdem am Vorplatz über 40 Parkplätze abgebaut wurden, die auch den Eppsteiner dienten, die mal schnell in die Altstadt wollten....
Wünschenwert bleibt auch noch etwas mehr Liebe in die Öffentliche Behindertentoilette zu investieren, die nach wie vor nicht der Visitenkarte der Stadt entspricht, sondern eher ihr Stiefkind ist.
Oft schlecht und zuwenig geputzt, ohne Toilettenpapier und seit 8 Wochen ohne Klositz fristet sie ein trauriges Dasein !
Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen im Ortsbeirat, Rathaus und dem Gleichstellungs-Büro sich dieser Frage professionell widmen.
Die Besucher des Bahnhofsfestes und die ca. 1100 Bahngäste, die täglich den Bahnhof frequentieren, werden es danken.

vor 3 Jahre 9 Wochen

Ein großes Danke an meine Nachfolger im Förderverein, dass Sie diese schöne Tradition bei Wind und Wetter fortführen! Auf dem Sportplatz waren zum Glück keine Glasscherben oder Zigarettenstummel, aber es sollten große Schilder angebracht werden, dass KEINE STOLLENSCHUHE verwendet werden dürfen! Der Kunstrasen hat sehr stark gelitten und muss sonst bald ausgetauscht werden. Ein Fangnetz zum Schuldach hin wäre auch immer noch ein Gewinn. Herzliche Grüße, Dieter Falk

vor 3 Jahre 10 Wochen

Da augenscheinlich in Vockenhausen die Bauarbeiten für die VDSL Infrastruktur abgeschlossen wurden, es aber noch etliche Straßen gibt, die nicht erschlossen wurden, erfolgte heute, 12. April 2016, eine telefonische Nachfrage bei der Stadt Eppstein, wann der weitere Ausbau in Vockenhausen beginnt. Hier die gegebenen Auskünfte:

"Die Bundesnetzagenur hat noch bis diese Woche geprüft wie es mit dem Rest von Vockenhausen ‚weitergeht‘. Es gäbe nach wie vor Probleme wegen ‚dem anderen Provider‘. Diese seien noch nicht alle ausgeräumt."

Dem steht die offizielle Aussage des Landrates Cyriax und des Eppsteiner Bürgermeisters in der Pressemitteilung vom 16. Februar 2016 entgegen:

"Hintergrund seien rechtliche Bestimmungen, weil dort bereits ein anderes Unternehmen seine eigenen Leistungen ausgebaut
habe. In Gesprächen aber habe der Kreis mit der Telekom die Lage geklärt. Die Firma, die derzeit in
Eppstein die Kabelverteiler umbaut, werde das demnächst auch bei den noch fehlenden Anlagen übernehmen."

Nachzulesen auf breitband-mtk.de:
http://www.breitband-mtk.de/uploads/PDF/2016_02_18_breitbandeppsteinvockenhausen.pdf

Auf die Frage hin, wann denn die weitere Erschließung der übriggebliebenen 400 Haushalte erfolgen soll und das es die Zusicherung gab, dass die Firma nach dem Schalten der Anschlüsse den restlichen Ausbau beginnt, gab es folgende Aussage:
„…Mit Sicherheit nicht. Diese Firma hat ja ganz andere/weitere Aufträge im Kreis und definitiv keine Kapazitäten aktuell frei...Es müsse eine andere Firma gesucht und beauftragt werden.“

Ich hoffe nun, das sich die betroffenen Haushalte der folgenden Straßen (obere Teil der Taunusstraße und der Hauptstraße, Am Dattenbach, Am Bornwald, Im Hirtengarten, Jahnstraße, An der Mohrsmühle In der Steinbach und An der Embsmühle) nun direkt bei Bürgermeister Simon und Landrat Cyriax melden und auf den zügigen weiteren VDSL-Ausbau beharren.

vor 3 Jahre 11 Wochen

Filiale hat sich kurzfristig geändert. Wohne in Wildsachsen
und habe kein Auto. Blöd für mich gelaufen. Früher konnte man die letzte Filiale wenigstens mit dem Bus erreichen! Und die Öffnungszeiten
sind überhaupt nicht optimal (Telefonnummer gibt es auch nicht). Wird wohl lange dauern, bis mich ein Paket oder Brief erreicht (oder gar nicht). Schade, dass es einem Menschen so schwer gemacht wird.

vor 3 Jahre 11 Wochen

Ich verstehe nicht wie man auf solche Öffnungszeiten kommt. So wird diese Postfiliale Rentnern und Arbeitslosen vorbehalten sein. Schade.

vor 3 Jahre 14 Wochen

Es bedarf keines „Öl aufs Feuer gießen“ durch AfD oder sonst wem wie sie es beschreiben. Es reicht völlig aus, wenn man sich die Ereignisse in Suhl anschaut, bei der über 100 aufgebrachte Glaubensfanatiker unsere Polizisten gejagt haben, oder sich mal die Ereignisse in Köln vor Augen hält! Und das sich solche Ereignisse wiederholen, wird mit jedem Tag wahrscheinlicher, wenn man weiter an der konzeptlosen „Wir schaffen das“ Floskel festhält! Unbestreitbar ist, dass die Not der Leute in Idomeni und Syrien die Wenigsten kalt lässt. Nichtsdestotrotz ist unser Grund- und Asylgesetz nicht darauf ausgerichtet oder geeignet unbegrenzt und unreguliert Kriegs- und Armutsflüchtlinge aufzunehmen die sich mittlerweile sogar schon aus Myanmar auf den Weg nach Europa machen. Mag sein, dass wir finanziell noch sehr viel mehr Flüchtlinge aufnehmen könnten. Aber das wird den sozialen Frieden in Deutschland gefährden und destabilisiert unsere Gesellschaft. Schließlich sind die wenigsten „Neubürger“ die viel beschworenen Facharbeiter und zudem Einige, wenn nicht sogar die Mehrheit, integrationsunwilig. Uns geht es nur so gut, weil immer genug Leute in das Sozialsystem gezahlt haben und eine Solidarität für dieses System bestand. Und unser hohes Steueraufkommen, kann ja wohl nicht ernsthaft die Lösung für alle Flüchtende aus Afrika und dem Nahen Osten sein. Wir schaffen das nur, wenn alle Bürger an einem Konsens zusammenarbeiten, Meinungen nicht automatisch ausgeschlossen werden, nur weil sie nicht der aktuellen Gesinnungsdiktatur entsprechen und nicht jeder Dummkopf hysterisch mit der Nazikeule um sich haut. Sachliche unaufgeregte und vermittelnde Töne fehlen mir in der politischen Diskussion fast vollständig. Ansonsten geht die Solidarität für unser System verloren.

vor 3 Jahre 14 Wochen

Wäre schön, wenn die EZ ein bisschen mehr Hintergrundinfos gegeben hätte. Aufgrund der hohen Arbeitslast war es Herr Huppertz nur selten vergönnt Urlaub zu nehmen, hat aber trotz der nicht gerade idealen Bedingungen, die die tolle Deutsche Post AG ihren Postagenturen aufoktroiert, in den letzten Jahren immer einen sehr freundlichen und guten Service geboten. Nachdem die Post AG sich entschieden hat, die Postagenturen mit neuen Gebühren zu knebeln, vermute ich das ein wirtschaftliches Arbeiten für Herrn Huppertz einfach zu schwierig geworden ist. Sehr schade und ein Resultat des Börsengangs der Post AG, die in erster Linie ihre jährliche Bilanz im Blick hat und weniger ihre Mitarbeiter, Zulieferer oder Kunden.

vor 3 Jahre 14 Wochen

Und immer schön Öl aufs Feuer gießen... das können die selbsternannten Problemlöser... das ging schon bei Alfred Dregger oder Roland Koch und deren gezielt ausländerfeindlichen Wahlkämpfen los und hört bei den Wölfen im Schafspelz - der AfD auf... Die Bilder aus Mazedonien werden einfach verdrängt, der syrische Völkermord natürlich auch ! Warum haben die Deutschen denn ein eindeutiges Asylrecht ? Vielleicht sollten sie erstmal Hausaufgaben machen und Geschichtsbücher studieren, bevor sie dieses Grundrecht aushebeln wollen... Die Situation in Afrika ist nicht erst seit gestern absehbar - dass die Bundesregierung sich darauf nicht vorbereitet hat, spricht nicht für den Weitblick von Schwarz-Rot oder Schwarz-Gelb !
Wir sind seit Jahren der größte Nettozahler einer undemokratischen EU, darüber hinaus haben wir 20 Millionen Ostdeutsche in unsere Sozialsysteme integriert - warum also die Häme und Mißgunst, wenn Verfolgte bei uns anklopfen? Wir schaffen das natürlich, wenn nicht jeder Dummkopf bei den "sozialen" Medien oder in unsäglichen Talkshows seinen schwarz-braunen Senf loslassen dürfte, um das ausländerfeindliche Feuer am Brennen zu halten. Das Steueraufkommen war noch nie so groß wie heute - die Frage ist nur, für was es verschwendet wird. Wenn nur das neue Raketenabwehrsystem gestrichen wird, sind 4 Milliarden € für Flüchtlinge verfügbar....damit kann man eine ganze Menge machen...packen wir´s also an !

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