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vor 4 Jahre 30 Wochen

In dem bpa gekennzeichneten Artikel stellt der Verfasser die Vermutung an, dass die beiden Flüchlingsnotunterkünfte Alte Schulstr. 10 und Haus Sandstein sich deshalb so krass unterscheiden, weil in Schulstraße 10 viele Nationalitäten, im Haus Sandstein ausschließlich Eritreer untergebracht sind. Der Verfasser trifft hier nicht ganz den Nagel auf den Kopf:
Im Haus Sandstein kümmert sich die Familie Malcherowitz, die selbst dort wohnt und Eigentümer der Pension ist, intensiv um die Bewohner, um die Einhaltung von Mindestregeln, um die Entsorgung von Müll, um die Erhaltung der Anlage!
In der Alten Schulstr. 10 herrscht dagegen die organisierte Verantwortungslosigkeit mit stinkenden Müllcontainern, vollgestopftem Hof mit Sperrgut, einem Hausmeister, der seit rund 5 Monaten nicht mehr gesehen wurde und einem Eigentümer, der die Anlage abgeschrieben hat und seine Zukunft ganz woanders sieht!
Es liegt zumindest nahe, dass nicht so sehr die Nationalität der Bewohner der Hauptgrund für die Unterschiede sind, sondern die hier dargelegten Strukturen!
Was können wir daraus lernen für die neue Anlage im ehemaligen Schützenhof? Wie liegen dort die Strukturen? Ich hoffe mehr in Richtung Sandstein!!

Rolf Hedtke
Eppstein, den 19.6. 2014

 

vor 4 Jahre 30 Wochen

Zur Supermarkt-Diskussion möchte ich noch anführen, dass die derzeitigen Märkte in den Ortsteilen leider jeweils zu klein sind, um ein umfassendes Angebot (Bio !) zu ermöglichen. Zum Beispiel hat tegut ganz tolle Filialen (inkl. Frischfisch), allerdings erst ab einer gewissen Größe, so dass wir aus Bremthal - die uns im Vorfeld riesig über den Wechsel von Tengelmann zu tegut gefreut hatten - inzwischen dort nur das Allernötigste einkaufen und auch auf die Märkte im Umkreis (Edeka in Auringen, alnatura in Hofheim, tegut in Wiesbaden) ausweichen.
Ein Wechsel des Konzepts zu einem kleineren Edeka kann ich daher nicht befürworten. Ganz oder gar nicht !

vor 4 Jahre 30 Wochen

Zur Supermarkt-Diskussion möchte ich noch anführen, dass die derzeitigen Märkte in den Ortsteilen leider jeweils zu klein sind, um ein umfassendes Angebot (Bio !) zu ermöglichen. Zum Beispiel hat tegut ganz tolle Filialen (inkl. Frischfisch), allerdings erst ab einer gewissen Größe, so dass wir aus Bremthal - die uns im Vorfeld riesig über den Wechsel von Tengelmann zu tegut gefreut hatten - inzwischen dort nur das Allernötigste einkaufen und auch auf die Märkte im Umkreis (Edeka in Auringen, alnatura in Hofheim, tegut in Wiesbaden) ausweichen.
Ein Wechsel des Konzepts zu einem kleineren Edeka kann ich daher nicht befürworten. Ganz oder gar nicht !

vor 4 Jahre 30 Wochen

Zur Supermarkt-Diskussion möchte ich noch anführen, dass die derzeitigen Märkte in den Ortsteilen leider jeweils zu klein sind, um ein umfassendes Angebot (Bio !) zu ermöglichen. Zum Beispiel hat tegut ganz tolle Filialen (inkl. Frischfisch), allerdings erst ab einer gewissen Größe, so dass wir aus Bremthal - die uns im Vorfeld riesig über den Wechsel von Tengelmann zu tegut gefreut hatten - inzwischen dort nur das Allernötigste einkaufen und auch auf die Märkte im Umkreis (Edeka in Auringen, alnatura in Hofheim, tegut in Wiesbaden) ausweichen.
Ein Wechsel des Konzepts zu einem kleineren Edeka kann ich daher nicht befürworten. Ganz oder gar nicht !

vor 4 Jahre 30 Wochen

"Gleich 2 x 100 % Sicherheit für (m)eine Spende, wo finde ich solch ideale Voraussetzungen für meine gute Tat?" Diese äußerst rare 'Stecknadel im riesengroßen Heuhaufen' aktueller Spendenaufrufe finden Sie/ findet ihr hier in Eppstein beim 'Brückenbau'-Projekkt von Lernen dürfen e.V.! –
100 % der Spende fließt in die Restfinanzierung der Brücke, ohne jeden Abzug, um die Zwischenfinanzierung zu tilgen und – 100 % gesichert ist bereits der Erfolg dieses Projektes, denn (zufällig seit Erscheinen dieses Artikels) jubelt die hintere Falaise: "DAS ABGESCHNITTENSEIN VOM REST DER WELT IST ENDLICH BEENDET.... DIE BRÜCKE IST FERTIG !!!"
Diese frohe Botschaft erreicht mich (erst) heute, nachdem unser Repräsentant wieder in Ouagadougou eingetroffen ist, da seit einigen Wochen zur Falaise keine telefonische Anbindung mehr besteht,...und jetzt jubele auch ich vor Dankbarkeit, denn dieser bautechnische Erfolg ist alles andere als von vorn herein klar gewesen..(siehe Foto: unser LKW ist im ganzen Landkreis umhergefahren und hat um Holzausleihe für die Verschalung in der Bauzeit gebeten, natürlich wurde das Holz nach dem Ausschalen wieder zu den Besitzern zurückgefahren, denn das wenige vorhandene Holz ist ein kostbarer Schatz, es gibt dort keins!)
Möge es nun auch diesesmal noch gelingen, hier in Eppstein und Umgebung – wie bisher bereits bei allen Projekten – d i e Menschen zu erreichen, die von Herzen wohlwollend die EZ-Berichterstattung über unsere Lernen dürfen-Projektaktionen verfolgen und – besonders wenn akute Finanznot bestand – jedesmal kurzentschlossen tatkräftig mitgeholfen haben, den Engpass zu beseitigen! Nur so konnten wir in so kurzer Zeit so außergewöhnlich erfolgreich sein! Und nur mein Vertauen in diesen 'Rückhalt', diese 'Treue in der Not' hat es mich wagen lassen, – es stand sehr auf der Kippe – so mutig zu sein, Ende März das 'JA' für den Baubeginn zu geben! Keinen Tag später hätte es sein dürfen, um den niedrigdten Wasserstand im Jahr zu nützen, mit dem Bauende dem Beginn der Regenzeit aber gerade noch zuvor zu kommen... es hat so eben und eben geklappt mit ganz leichter Überschneidung.... auch die langen und hohen Widerlagerwände konnten unter hohem Einsatz der Bevölkerung noch plangemäß beendet werden, einfach hervorragend!
Natürlich ist die Reihe jetzt an mir, mit der Fertigstellung der Brücke noch einmal einen dazu passenden Aufruf an euch / Sie mit der Bitte zu starten, durch einen Beitrag behilflich zu sein, die restliche Finanzierungslücke von gut 12 000 € für die zweite Hälfte der Brücke. schließen zu helfen. Drei Jahre war die Bevölkerung isoliert... den vollen Umfang ihrer Dankbarkeit können wir uns hier gar nicht annähernd ausmalen.. Sie gilt im gleichen Maße all den Vielen, die mit ihren Spenden seit letztem Herbst die erste Hälfte der nun bereits fertigen, sehr stabilen, auf 7 Stützwänden aufgelagerten Brücke finanziert haben, genauso wie den Vielen, die hoffentlich in der nächsten Zeit noch helfen werden, die Restfinanzierung zu sichern!... möchte doch 'Lernen dürfen' so bald wie möglich die noch ausstehende 2. Hälfte des Collèges in Angriff nehmen und danach – wie geplant – in 2015 den Bau der letzten Grundschule. Auch wir von 'Lernen dürfen' werden uns allen Unterstützern sehr in Dank verbunden fühlen und bitten darum, Spenden auf unser Lernen dürfe -Konto DE64 510 500 150 225 075 977 bei der Naspa mit dem Kennwort 'Brücke' zu versehen und die Adresse mit einzutragen, wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist! Vielleicht treffe ich ja am Burglauf- und Eppstein-Trails-Wochenende (27. bis 29.06.) den einen oder die andere von euch / Ihnen auf dem TSG-Sportplatz?.
'Lernen dürfen e.V.' erhielt von der TSG freundlicherweise die Genehmigung, dort aus Afrika sowohl Erfrischendes als auch detailierte(re) Informationen auszugeben, als auch 'Brückenunterstützung' einzunnehmen. Große berechtigte Freude: DIE BRÜCKE IST FERTIG ... und die Zukunft ist offen .... wie schön, das bewusst wahrzunehmen.
Claudia Papenhausen

vor 4 Jahre 31 Wochen

Meine Sorge angesichts der Planung eines weiteren Supermarkts in Eppstein ist, dass es den Entscheidungsträgern nicht wirklich um die Interessen der Bürger hinsichtlich der Einkaufsmöglichkeiten geht, sondern vielmehr um die Erzielung von Gewerbeeinnahmen oder ähnlich gelagerter politischer und ökonomischer Interessen, die letztendlich dazu führen, dass sich Eppstein und die dazugehörigen Ortsteile derart verwandeln, so dass sie nicht mehr genau diesen Charakter und Lebensqualität beinhalten, weswegen wir Bürger hier gerne leben wollen. Einzelhandel bedeutet nicht nur Existenzgrundlage von ortsansässigen Familien und einen wichtigen Faktor für die gesamtgesellschaftliche Wirtschaft, sondern auch eine bestimmte Art von Lebenskultur, die immer mehr durch Filialen größerer Unternehmer verdrängt werden. Mithalten mit dem Fortschritt, Konkurrieren, Modernisieren, Anpassen an die Entwicklungen sind verständlicherweise Bestrebungen engagierter Gemeindemitglieder. Aber auf welche Kosten? Der Verlust von Einzelhandelsläden, die sich auch ästhetisch harmonisch in die Gemeinde einfügen, mit individuellem Angebot und persönlicher Atmosphäre wiegt für mich schwerer als der Gewinn von großem stanbdardisiertem Angebot in sterilen riesigen Gebäuden mit anonymen persönlichem Hintergrund und häßlichen Parkplätzen. Wenn ich etwas aus diesem Angebot brauche, was mir ein kleines Geschäft hier nicht bieten kann, dann fahre ich mit dem Auto, mit dem ich ohnehin dorthin fahren würde, auch einen oder zwei oder auch mal drei Orte weiter in eine größere Ortschaft, in die ein Supermarkt kulturell, architektonisch und prinzipiell auch besser passt. Bei vielen geplanten oder umgesetzten Maßnahmen der letzten Jahre habe ich den Eindruck gewonnen, dass Eppstein und seine Ortsteile in eine ebensolche größere Stadt verwandelt werden soll. Ich persönlich bin absolut entschieden dagegen und sehe mch bereits nach Wohnmöglichkeiten um, welche von den "Segnungen des Fotschrittes" noch nicht eingeholt wurden und noch entsprechende Wohn- und Lebensqualität bieten.
Mit freundlichen Grüßen und Dank für die Mitteilungsmöglichkeit
Petra Kühne

vor 4 Jahre 31 Wochen

Mach weiter so!

vor 4 Jahre 31 Wochen

Ich kann mich den Argumenten der Befürworter des neuen Supermarktes nur anschließen.
Das Angebot in Eppstein selbst und den Ortsteilen ist sehr dürftig (und ich kenne das Angebot).
Ein großer Edeka-Markt deckt andere Ansprüche ab als der kleine Rewe-Markt, Lidl, Aldi, Tegut etc.
Ich gehe im Moment in Hofheim, Kriftel oder Hattersheim einkaufen - würde es aber in Eppstein tun, wenn dort ein gut sortierter, vernünftig erreichbarer und mit genügend Parkmöglichkeiten ausgestatteter Lebensmittelmarkt entstehen würde.

vor 4 Jahre 31 Wochen

Wir wohnen in der Staufenstrasse und fühlen uns nicht unterversorgt da wir in nächster Nähe (noch) verschiedene Geschäfte haben, die allerdings durch die derzeitige Planung in ihrer Existenz bedroht sind. Noch beleben Wochenmarkt und kleinere Läden die Altstadt, das würde sich bei einem 1500m2 Markt garantiert ändern. Unsere Bürgerinitiative hat bereits über 150 Unterschriften gesammelt und die öffentliche Meinung in Eppstein ist eher gegen das Projekt in den geplanten Dimensionen. Auch Denkmalschutz (Ölmühle aus dem 17. Jh.), Naturschutz und Verkehrsprobleme finden wir nicht entsprechend berücksichtigt. Bei einem Treffen am 25. Juni um 20 Uhr in der Wunderbar wollen wir das weitere Vorgehen koordinieren, dazu lade ich alle Eppsteiner, die die momentane EDEKA-Planung stoppen wollen, herzlich ein. Wir haben eine facebook-Seite eingerichtet ( https://www.facebook.com/eppsteinaltstadt ) und beim Regionalverband kann bis zum 4.7. Stellung bezogen werden:
http://www.region-frankfurt.de/Planung/Aktuelle-Änderungsverfahren/Beteiligungsunterlagen/index.php?La=1&NavID=2033.3&object=tx|2033.187.1&kat=&kuo=2&sub=0

vor 4 Jahre 31 Wochen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Umfrage zu diesem Thema ist wahrscheinlich schon geschlossen. Wir waren aus terminlichen Gründen nicht in der Lage, rechtzeitig zu antworten. Wir möchten uns auf diesem Wege noch GEGEN den neuen Markt aussprechen.
- Es bedeutet langfristig das Ende jedes individuellen Einzelhandels in Alt-Eppstein.
- Es bedeutet gewiss auch das Ende des REWE-Marktes in Vockenhausen und des Einzelhandels in Vockenhausen
- Es bedeutet, dass ein Markt geschaffen wird, für den des praktisch keine ausreichende Kundschaft in 'Laufnähe' gibt.
- Es bedeutet, dass Urbanität verloren geht und gemäß dem amerikanischen Muster alle Einkäufe mit dem PKW zu tätigen sind.
Mit freundlichen Grüßen
Helga & Dieter Neumann

vor 4 Jahre 31 Wochen

Zunächst zur Bürgerbeteiligung: natürlich wollen wir die Möglichkeit der Mitbestimmung durch Bürgerentscheide, die – wie ehemals die Bürgermeister-Kandidatin der SPD gefordert hat – zu Beginn eines Projektes stehen sollte und nicht erst, wenn die Hälfte schon beschlossen ist. Sie hatte das begründet mit Einsparungen, weniger Gerichtsverfahren und größerer Harmonie in den Kommunen. Die Bevölkerung sollte vor einem Projekt befragt werden, ob sie überhaupt eine Notwendigkeit dafür sieht, und das sollte dann auch bindend sein.
Nun zum Edeka-Projekt: Wenn man es so durchzieht wie geplant, wird es die Geschäfte in der Altstadt ruinieren, es sei denn, Edeka gäbe seine Preise an das sog. Lädchen weiter, sodass preislich kein Nachteil für die Kunden des kleinen Geschäftes bestünde. Zweitens sollte Edeka auf eine Bistro-Ecke verzichten, dass weder das Café noch der Feinkostladen abkonkurriert würden. Dann bliebe aber immer noch die Zunahme des Verkehrsaufkommens. Die Messung – wie in der Bürgerversammlung berichtet – an einem einzigen Tag, dürfte wohl kaum repräsentative Werte ergeben haben. Da dürfte es an Messungen ruhig ein bisschen mehr sein. Und letzten Endes: was nützt uns ein etwas größeres Warenangebot ein wenig näher, wenn dabei die Atmosphäre und Ausstrahlung des Altstadtkerns, verloren ging? Das Leben besteht ja nicht nur aus einkaufen!
Dr. Ursula Vértesy

vor 4 Jahre 32 Wochen

Wer heute bei Frau Mohr, bei nah und gut und bei Familie Weyher kauft, sollte das auch in Zukunft tun, dann ändert sich nichts, wenn sich ein neuer Vollsortimenter in der Staufenstraße ansiedelt. Man muss es wahrscheinlich etwas weitreichender betrachten: Der tegut in Bremthal ist sicherlich kein Aushängeschild, was Verfügbarkeit und Frische betrifft. Der Rewe in Eppstein ist gemessen an der verfügbaren Fläche und Parkplätzen ein sehr gut geführter Markt. Und dennoch kaufen viele Eppsteiner weder hier noch dort, weil sie z.B. als gestresste Berufstätige dem "One-stop-shopping" den Vorzug geben. Man sieht sie also weder bei Weyher noch im tegut, sondern bei Rewe in Kriftel oder bei Edeka in Medenbach. Die Konkurrenzsituation wird daher möglicherweise überbewertet. Mit einem Vollsortimenter an diesem Standort kann Eppstein verlorene Kaufkraft zurück gewinnen und wahrscheinlich neue Käuferschichten ansprechen. Das führt zu einer prosperierenden Nachfrage am Standort Eppstein und steigert die Attraktivität des Wohnortes. Edeka ist nicht als Preisbrecher bekannt, so dass auch die serviceorientierten Händler sich ihrer Stärken bewusst sein sollten, denn die meisten der künftigen Edeka Kunden kaufen bisher ganz sicherlich nicht bei tegut, Mohr & Co ein, so dass hier keine unmittelbare Konkurrenz entsteht. Und wenn das denn so ist, dann sollten wir neben der Steigerung der Attraktivität der Wohn-Infrastruktur auch noch die kommenden Gewerbesteuereinnahmen mitnehmen. Auch wenn ich durch einen neuen Edeka meine Kaufgewohnheiten nicht grundlegend verändern werde - und das kann ich ganz allein entscheiden - bin ich trotzdem für die Ansiedlung eibes Vollsortimenters an diesem Standort.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Ich bin ein Befürworter des geplanten Supermarkts, WEIL ich bislang nicht in Eppstein einkaufe. Ich habe 22 Jahre in Alt-Eppstein in unmittelbarer Nähe zu dem geplanten Supermarkt gelebt - meine Eltern wohnen dort noch heute. Seit nunmehr 16 Jahren wohne ich in Bremthal. Ich kenne die Einkaufssituation also schon sehr lange und sie ist in all den Jahren nicht besser geworden! Von einem Metzger, zwei Bäckern, zwei kleinen Spar-Läden, einem Tante-Emma-Laden (an der Hohl), einem Blumenladen, einer Drogerie, einem Haushalts- und Spielwarengeschäft,... die es mal vor 30 Jahren gab, kann man heute nur noch träumen. Diese Lücke wird auch der neue Edeka-Markt nicht vollständig schließen, aber es wäre zur Abwechslung mal ein Schritt in die umgekehrte Richtung. Für uns als vierköpfige Familie in Bremthal würde ein Verzicht auf den Supermarkt in Eppstein bedeuten, dass wir weiterhin folgende Supermärkte nutzen: - Edeka in Auringen oder Idstein - Rewe in Niedernhausen - Globus in Nordenstadt - Aldi in Niedernhausen

vor 4 Jahre 32 Wochen

Der TeGut ist in Sortiment, Qualität und Frische fast noch schlechter als der vorherige Tengelmann (das "fast" liegt aber nur an seinem fernsehbekannten Metzger, der nicht zu überbieten ist). Der Rewe in Vockenhausen ist schlecht erreichbar, ist klein und hat kaum Parkplätze. Selbst wenn die Hauptstraße mal wieder normal befahrbar ist, wird sich kaum jemand aus Niederjosbach oder Bremthal zusätzlich dorthin begeben. Ausreichend ist das leider nicht, es sei denn "ausreichend" wird im Sinne der Schulnote 4 interpretiert. Für uns als vierköpfige Familie in Bremthal würde ein Verzicht auf den Supermarkt in Eppstein bedeuten, dass wir weiterhin folgende Supermärkte nutzen: - Edeka in Auringen oder Idstein - Globus in Nordenstadt - Rewe in Niedernhausen - Aldi in Niedernhausen Ich sehe in einem Bau in Eppstein genau das, was Sie fordern: Eine Verbesserung der Infrastruktur. Gerade für die in Frankfurt Berufstätigen, da bin ich wohl nicht der Einzige, wäre das eine Riesenverbesserung in verkehrsgünstiger Lage.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Für mich wäre ein Edeka in Eppstein eindeutig eine Bereicherung der Einkaufsmöglichkeiten. Rewe, Lidl und Aldi sind in Iihrem Sortiment sehr begrenzt und kein Ersatz. Bisher kaufe ich immer beim Edeka in Auringen ein - würde mich also über einen näher liegenden Edeka durchaus freuen. Das gleichzeitg ein Schmuddeleck am Eingang von Eppstein aufgewertet wird ist ein schöner Nebeneffekt.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Die Befürworter des geplanten Supermarktes kauften bisher nicht in Eppstein ein, denn sonst würden sie das Angebot von Alt Eppstein und Vockenhausen kennen. Wir haben in Eppstein wunderbare Geschäfte mit absolut persönlicher Bedienung. In Vockenhausen ist das genauso. Wir haben alllein in Vockenhausen 2 Getränkelieferanten, die die Ware auch nach Hause liefern. Getränke Weyher und den Schluckspecht. Wir haben Supermärkte Bäcker und Metzger in Eppstein und Fischbach. Der Nah und Gut in Alt-Eppstein wie auch die Burg-Buchhandlung mit Lotto/ Schreibwaren u.s.w. Ebenso Obsthändler wie Ulrike Mohr in Vockenhausen. Die hat eine super Auswahl. In den Supermärkten gibt es doch nur das immer Gleiche Einheitszeug. Herr Simon möchte sich ein Denkmal setzen. Herr Wolter hat den Bahnhof und den Wochenmarkt durchgesetzt. Da bleibt halt nur noch sowas. Die Altstadt stirbt, aber dann gibt es wenigstens keine Parkplatzprobleme mehr. Denn wenn keiner mehr kommt, dann benötigen wir auch keine Parkplätze für Kunden. Herr Simon, sehen sie endlich ihren Fehler ein und legen dieses Projekt zu den Akten. Auf dem Gelände sollte man besser Wohnungen für junge Familien bauen. Das macht mehr Sinn.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Lieber Herr Otto,

ich sehe das wie Sie. Eppstein liegt in Mitten von Wald und Bäumen. Mehrere Firmen leben gut davon, diese klein zu halten, bzw. zu bändigen. Es ist also absoluter Blödsinn auch nur einen Baum irgendwo im Stadtbild zu pflanzen, außer er wird als Schattenspender benötigt und auch dann gäbe es bestimmt bessere und pflegeleichtere Lösungen.
Diese Planung am Bahnhof ist völlig an den Notwendigkeiten und der Realität vorbei ! Aber ich war hier gerade zufällig in Bremthal an der Kirche und habe zum ersten mal diese sagenumwobene Treppe gesehen. Das ist auch ein Denkmal unserer Stadtregierung, wo ich nur sagen kann: kompletter Blödsinn und völlig unnötig !
Ich denke nicht, dass man mit konstruktiven Gesprächen hier etwas ändern kann - ich glaube damit muss man in Eppstein einfach leben. Es ist halt eben schade, dass die Bürger unter solchen Aktionen leiden, weil dann eben das Geld für vielleicht sinnvolle Projekte nicht zur Verfügung steht.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Herr Bangert hat schon recht mit seinen Überlegungen und Nachfragen.... In Eppstein fehlt ein städtebauliches Konzept und man wurstelt seit Jahren vor sich hin. Deshalb wurde auch der Bahnhof nicht über einen Kreisel an der B455 mit neuer Zufahrt angebunden, sondern übers Nadelöhr " Sandsteinbrücke". Die Vockenhäuser Gedenkbrücke für viel Geld erbaut, bestätigt diese These... Jetzt sollen sich am Bahnhofsvorplatz Mütter mit ihren Kindern tummeln, Jugendliche treffen und die Bahnreisenden sollen statt nach Hause zu gehen die "höhere Aufenthaltsqualität" genießen. Dafür werden mit Steuergeldern Grünanlagen und Lindenalleen geschaffen, die an dieser Stelle kein Mensch braucht. Die Planungsentwürfe stammen aus der Feder eines Büros, die im Auftrag der DB deutschlandweit Bahnhofvorplätze bauen und keine ortsspezifischen Überlegungen anstellten. Der Abbau von 60% der Parkplätze bei verdoppelter Grundfläche ist der eigentliche Skandal am Bahnhof. Einerseits sucht die Kommune in Umfragen und Gutachten nach Lösungen für Alt-Eppstein, andererseits werden 250 m weiter Parkplätze ohne jede Not radikal abgebaut. Es ist schlichtweg "Irreführung der Öffentlichkeit", wenn der Bevölkerung suggeriert wird, die Pendlerparkplätze ggü. wären der Ausgleich für den Abbau deren auf dem Vorplatz !! Die 180 Pendlerplätze gab es schon vor dem Umbau und sie waren von Pendlern morgens zwischen 6:00 und 8:00 zugestellt, sodass dieser Bereich für Eppstein erst am Abend wieder genutzt werden kann. Und diese Pendler werden jetzt systematisch zurückkehren. Als " Mutbürger " habe ich versucht, mich schon 2012 in die Planungen einzuschalten. Allerdings hatte das Bauamt und Hr. Reus daran kein Interesse. Als die Planung dann veröffentlicht wurde, erarbeiteten wir einen Gegenentwurf, der die RMV-Wünsche einbezieht, dem planenden Ingenieur einleuchtete, nicht aber den Verantwortlichen im Rathaus, die eine Art "Augen zu und durch"-Mentalität zeigten und sich einer nachhaltigen Diskussion verweigerten. Hier wird wohl bürgernahe Politik verbal gefordert, in der Umsetzung ist sie dann aber doch unerwünscht. Allerdings würde dies auch ein Einsehen in eigene Unzugänglichkeiten voraussetzen. So mancher Bürger wird nach dem Umbau fassungslos begreifen, wie wenig dieser Umbau Eppsteiner Interessen dient ! Das Bürgerbüro und die Wunderbar werden schwerer zu erreichen sein, eingefasste Parkplätze mit Randsteinen und enge Fahrspuren werden mehr Behinderung als Komfort bedeuten, die Grünflächen und Bänke werden vandalisiert werden und das Nadelöhr Brücke wird ewig Ärger mit sich bringen. Berechtigtermaßen freuen werden sich einzig die Radler über ihre Fahrradboxen und die Pendler aus dem Umland. Aber das Bauamt hat ja alles genau mit der DB und dem RMV abgestimmt, wie man liest..... Nur – von wem werden die Bauamtsmitarbeiter eigentlich bezahlt ?

Was unsere Kritik der Schließung der Behindertentoilette betrifft, wundert es uns, wie unprofessionell die Verwaltung Verträge mit dem Reinigungsunternehmen abgefasst hat und wie hilflos sie mit einem "Alltagsproblem" an ihrem "Aushängeschild" umgeht. Im übrigen hat die Regelung mit dem Umgang der Toilette 6,5 Jahre sehr gut funktioniert. Über gelegentlich übermäßige Verschmutzung von öffentlichen Toiletten beklagen sich im übrigen auch Hausmeister an Schulen oder Gastwirte, ohne dass diese Toiletten "zur Abschreckung" geschlossen werden. Abgeschreckt werden hier nur die Kunden des RMV, für die man doch so viel Gutes tun will..... Schade auch, dass der Ortsvorsteher und die Gleichstellungsbeauftragte sich zu diesem diesem Thema so gar nicht äußern ....??? Sind die immer noch mit "ihrem" Blitzer beschäftigt, suchen gar Standorte für den Nächsten ??? Die Wähler/innen werden´s beobachten. Das Team der WWW

vor 4 Jahre 32 Wochen

Ich denke, dass ein neuer großer Supermarkt in Eppstein ein existentielles Risiko für die bereits bestehenden Märkte Rewe und Tegut darstellt und deren möglicher Wegfall für die Lebensqualität in den einzelnen Stadtteilen einen erheblichen Verlust darstellen würde. Für mich stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, das vorhandene Angebot der Vollsortimenter durch einen Bio-Supermarkt zu ergänzen. Für einen umfassenden ökologischen Einkauf muss man derzeit entweder nach Königstein, Kelkheim oder Kriftel fahren und dass tun nicht wenige Eppsteiner.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Ich würde einen Supermarkt an dieser Stelle befürworten, allerdings nur wenn es sich dabei um einen Vollsortimenter (Fischabteilung, Drogeriemarkt,Bioabteilung mit Reformabteilung) handelt.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Ich finde die aktuelle Ausstattung mit Supermärkten in Eppstein/Bremthal als absolut ausreichend! Für den täglichen Bedarf gibt es alles zu vernünftigen Preisen und für den großen Wocheneinkauf finde ich mehr als genug große Supermärkte bis hin zum Wochenmarkt bereits vor Ort oder in der näheren Umgebung. Statt immer wieder mit neuen, teilweise exorbitanten Investitionen Zustände ändern zu wollen bin ich dafür, bestehende Infrastruktur zu verbessern bzw. auszubauen.

vor 4 Jahre 32 Wochen

Ich fände es SEHR begrüßenswert, wenn es bald bessere Einkaufsmöglichkeiten im Eppsteiner Bereich gäbe. Die Auswahl bei den Discountern ist natürlich begrenzt, aber auch bei REWE kann ich vieles nicht bekommen und fahre dann entweder zu EDEKA nach Idstein oder zum GLOBUS Lebensmittelmarkt in Hattersheim.
So Unrecht hat eine Bekannte, die auch in Vockenhausen wohnt , nicht, wenn sie behaptet, Eppstein ist angebotsmäßig ein Dorf!!
 
Also eindeutig FÜR einen EDEKA in Eppstein.

Brigitte Peth

vor 4 Jahre 32 Wochen

Warum gerade Eppstein? Hier denke ich, ist man inkl. der Einzelhändler in Vockenhausen, doch gut versorgt. Die Eppsteiner, die bisher außerhalb auf dem Weg zur Arbeit einkaufen gingen, werden sicher ihre Gewohnheiten nicht ändern. Was passiert denn mit den bisher niedergelassenen Einzelhändlern, die sicher durch die Mehrjahres-Baustelle auf der Hauptstraße schon genug Umsatzeinbußen haben. Ich kann sehr gut auf den neuen Edeka in Eppstein verzichten, da ich mich gut versorgt fühle und mir der Erhalt der bisher niedergelassenen Einzelhändler inkl. der in Vockenhausen,und Fischbach wichtig ist. Warum platziert man den neuen Markt nicht im Gewerbegebiet in Bremthal, in Niederjosbach oder Ehlhalten? Ich bin übrigens nicht, wie im redaktionellen Teil angesprochen, mobilisiert worden (wo bleibt hier die Neutralität ????).

vor 4 Jahre 33 Wochen

Ich verstehe die Bedürfnisse der Bewohner in Alt Eppstein nach mehr Angebot. Das war auch ein Grund, warum wir ein Häuschen in Vockenhausen gekauft haben und nicht in den Amtmannswiesen vor diversen Jahren. Ich finde es auch okay, das dort gebaut werden soll, doch bitte schön in der richtigen Größe! Mir machen die Auswirkungen auch auf Vockenhausen Sorgen. Im Moment kann ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen, doch wenn der kleine REWE, der Gemüseladen von Fr. Mohr und so weiter leider zu machen müssen, bin ich dann diejenige, die mit dem Auto los muss. Sprich meine Lebensqualität sinkt und das heißt, ich hätte doch mein Haus in den Amtmannswiesen bauen sollen. Warum kann man den Edeka nicht in der passenden Größe nach der Kaufkaft von Alt Eppstein bauen? Warum kann es kein miteinander/nebeneinander geben. Immer muss es einen stärkeren geben und wenn in Vockenhausen auch die Läden zu machen, dann haben wir alle an Lebensqualität verloren. Es geht nicht nur um die Altstadt, es geht auch um Vockenhausen.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Diese Umfrage ist nicht repräsentativ, da eine Mehrfachstimmabgabe möglich ist!

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