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vor 3 Jahre 45 Wochen

Ich möchte gern vorsorglich darauf hinweisen, dass oberhalb des Campingplatzes zwei große Streuobstwiesen mit Apfelbäumen liegen, die nicht bestohlen wurden. Erst das dahinter liegende Grund des Familienvaters Kai Vahsel, das versteckter liegt, hat die Diebe angelockt, um auf so freche Art und Weise viele Äpfel zu stehlen und die Apfelernte unmöglich zu machen. Heidrun Fritsch

vor 3 Jahre 45 Wochen

Oberhalb vom Campingplatz gibt es direkt am Weg nach Niederjosbach große Streuobstwiesen mit Apfelbäumen. Hier wurde nichts gestohlen. Das geschah erst auf dem hinten diesen Streuobstwiesen liegenden Grundstück. Möglicherweise ist es dort geschützer für Diebe, die so frech vorgehen und nicht nur monetären Schaden anrichten, sondern auch viel Freude vernichten.

vor 3 Jahre 47 Wochen

Siehe auch den Leserbrief: Ur-Bobby Car-Rennen war 2004
Link: http://www.eppsteiner-zeitung.de/eppsteiner/leserbriefe/ur-bobby-car-rennen-war-2004-id22708.html

und das Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=4ofkx1BPnso

vor 3 Jahre 51 Wochen

Liebe Simone Pawlitzky,

herzlichen Dank für Ihren tollen Beitrag. Ich finde, der Tag wurde sehr gut wiedergegeben und auch die Auszüge aus meiner Führung, die ja über eine Stunde war, ist sehr treffen und prägnant. Das erlebt man nicht so oft.
Dafür mein Kompliment. Beste Grüße

Peter Kiefer

vor 4 Jahre 2 Wochen

Sehr geehrte Damen und Herren,
es wäre wirklich erfreulich, wenn Sie auch einmal über all die netten Hundehalter schreiben würden, die schon lange Jahre Hunde halten, ihre Steuern bezahlen, Häufchen entfernen und entsorgen und sich gegenüber anderen Menschen und Menschen mit Hunden rücksichtsvoll verhalten.
Dies ist nämlich meiner Ansicht nach immer noch die Mehrheit, aber über die zu berichten ist ja langweilig.

vor 4 Jahre 3 Wochen

So sind sie, unsere "Wutbürger". Sie beschäftigen sämtliche Gerichte bis zum Bundesverwaltungsgericht und wollen nun nicht für die Kosten des verlorenen Verfahrens aufkommen. Sehr aufschlussreich über die Geisteshaltung dieser Leute. Möglicherweise sollten sie auch mal akzeptieren, dass die Bürger dieses Baugebiet wollen und dass die Stadt weitere Entwicklung braucht, um nicht zu schrumpfen. Die führenden Köpfe der Initiative wohnen alle in der Nähe des Baugebiets und haben ganz eigennützige Motive - sie wollen keine weiteren Häuser in ihrer Nähe sehen - was natürlich nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die selben Personen vor 30 Jahren anderen dort die Sicht verbaut haben - das war aber sicher was ganz anderes.

vor 4 Jahre 5 Wochen

Der Nassauer Hof schließt und wird vom Eigentümer verkauft. Finanz-Investoren kaufen das Gebäude und wollen es einer aktuell sehr rentablen Nutzung zuführen.
Herr Simon bedauert es, da Hotels in Eppstein fehlen.
Die EZ schreibt : Das Lokal und Hotel liefen gut ! Ja woher weiß das die EZ ?
Warum verkauft ein Eigentümer, der das Gebäude seit 30 Jahren sein Eigen nennt ?
Weil die Kosten die Einnahmen nicht hinreichend gedeckt haben, trotz unterschiedlicher Konzepte der letzten Pächter.
Hinzu kommen heutzutage unchristliche Auflagen im Hinblick auf Brandschutz etc., die viel Geld kosten.
Den Gnadenstoß hat dem letzten Pächter aber der Umbau der Hauptstrasse verpasst, wovon in dem Artikel leider nichts zu lesen ist.
In dieser Zeit ist der Pächter ausgeblutet, da in einer mobilen Gesellschaft leider ohne Zufahrt/Erreichbarkeit kein Geschäft mehr zu machen ist...
Das hat aber in Eppstein kaum jemanden in der Verwaltung oder beim IHH interressiert. Dort wurde der schildbürgergleiche, langjährige Umbau stets schöngeredet. Es sind die alltäglichen kleinen Ausreden, die den Bürger wahlverdrossen werden lässt...
Auch das Hotel zum Taunus geht ab September in neue Hände - der " Eppsteiner Bub" verläßt sein Eppstein !
Ob der neue Pächter die Kraft, das Knowhow sowie Kapital hat, um das kleine Lokal mit dem kleinen Hotel zu stemmen, bleibt abzuwarten !
Fakt ist : Eppstein braucht Hotels dringender als Supermärkte - tut aber nichts dafür....
Sonst würden unsere Volksvertreter im Zusammenhang mit der Supermarkt-Diskussion nicht Entscheidungen vorwegnehmen, bevor das Volk überhaupt Gehör findet oder Gutachten vorliegen...Städteplanung heißt nicht sich zum Vasallen von Monopolisten wie Edeka zu machen, die ihre Lieferanten knechten und uns die Preise diktieren. Da erwarte ich als Bürger von den "Christlichen" mehr - von den vermeintlich "Nachhaltigen" ,die in Eppstein erschreckend farblos bleiben, sowieso.
Auf dem Gelände über ein Hotel nachzudenken hat die BI Supermarkt schon vor dem Bekanntwerden der Schließung des Nassauer Hofs gefordert.
Unsere Parlamentarier sollten nochmal innehalten und eine nachhaltige Stadtplanung erarbeiten. Die aber braucht Zeit und Vision und keine Schnellschüsse !

vor 4 Jahre 7 Wochen

Freue mich sehr, dass es die CDU in Kelkheim nicht geschafft hat.
Manchmal glaube ich ja noch an Gerechtigkeit und dass die Kelkheimer Wähler sehen, wie Dinge in Eppstein laufen und keine Lust darauf haben, dass sich das auf Kelkheim ausweiten könnte. Was ein Glück!

vor 4 Jahre 9 Wochen

Hallo Herr Otto, na ja, so schlecht sieht es ja nun für Albi Kündiger nicht aus. Ich wünsche ihm viel Glück!
Frau Menzendorf ist ein absolutes Desaster für die Eppsteiner Grünen und ich hoffe und bete, dass sie in ihre Heimat zurückgeht.
Wie kann man die Eppsteiner Grünen, kommend von einer sehr guten Postion, so in den Niedergang treiben? Grüße

vor 4 Jahre 10 Wochen

Unbedingt sehens-und hörenswert. Gleich Karten bestellen.

vor 4 Jahre 10 Wochen

Manchmal kommt mir die EZ wie das Zentralorgan der Eppsteiner CDU vor.
Der Artikel beginnt mit längst bekanntem und auch in der EZ veröffentlichtem...
Dass die CDU bedauern sollte, Frau Bergold u.U. nach Kelkheim zu verlieren glauben nur die Naiven, haben doch die Lenker der Eppsteiner CDU diesen Deal eingefädelt. Man(n) wird seine Gründe gehabt haben...
Dass nun die mögliche Nachfolge der Ersten Stadträtin bis nach der Kommunalwahl verschoben werden soll, ist einzig im Interesse der CDU, die zwar die Zusammenarbeit mit den leider vollkommen unpolitischen Grünen lobt, aber erstmal abwarten will, ob nicht eine absolute Mehrheit bei der Wahl herauskommt. Dann könnten sie den/die Stadtrat/rätin aus den eigenen Reihen bestimmen.
Der Artikel bedauert zwar die fast unmögliche, aufopferungsvolle Arbeit des Bürgermeisters ohne zweiten Hauptamtlichen, zieht dann aber stringent den Schluß, dass solch eine Wahl Monate dauern würde. Warum eigentlich fragt sich da der kritische Bürger, bei solch Leidensdruck des Bürgermeisters?
Das Vorschlagsrecht für den vakanten Posten stünde nämlich den Grünen zu, deren Vorsitzende Menzendorf mal wieder vollkommen unpolitisch dem schwarzen Wunsche Rechnung trägt. Sie gehörte auch federführend zu denen, die sich Frau Bergold mit Vehemenz grün geredet hat, allen Warnungen zum Trotz! Um hinterher die Empörte zu spielen?
Die zur Maxime der Burgstadt stilisierten parteilosen Finanzfachleute sind nur so lange Maxime, wie sie der CDU nahestehen und wenn es das politische Kalkül erfordert, den vermeintlich grünen Rock fallen lassen, um einen rabenschwarzen Unterrock zu präsentieren...
„Der vakante Posten des Ersten Stadtrats könnte nach der Wahl im März zentrales Thema für ein neues Bündnis werden, falls es für keine der Fraktionen für eine absolute Mehrheit reicht“, heißt es in dem Bericht. 
Das bedeutet im Klartext: Wenn es für die CDU eine absolute Mehrheit gibt, kann sie alleine bestimmen und die Grünen haben umsonst das Stimmvieh im schwarzen Stall gespielt! Wer sonst könnte in Eppstein eine absolute Mehrheit anstreben?    

vor 4 Jahre 10 Wochen

Es ist durchaus verständlich, dass viele stolz und freudig auf die neuaufgestellten Blumenkübel reagieren - alle jene, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen und einen Parkplatz brauchen. Der Bürgermeister findet, "wir haben Parkplätze genug", und daher sollen die Blumenkübel nicht nur verschönern, sondern auch "unbefugtes Parken verhindern". So heißt es in dem Artikel der Frankfurter Rundschau vom 1. Juni über die neu aufgestellten Blumenkübel. Ich kann die Freude ganz und gar nicht teilen, denn ich gehöre leider zu den Anwohnern, die nun seit der Fertigstellung der Hauptstraße tagtäglich auf Wanderfahrt auf der Suche nach einem Parkplatz sind und viel Weg zu Fuß nach Hause zurück legen müssen, weil mit den Parkplatzmarkierungen definitiv Parkflächen weggefallen sind.
Und ich kann nicht verstehen, warum die Parkhinderniskübel ausgerechnet auch auf jenen breiten Bürgersteigen angebracht wurden, die sich wirklich gut als markierte Parkfläche geeignet hätten. Es gibt sicherlich gute Gründe dafür (will ich hoffen), aber weder erhalten wir Bürger ausreichend Parkflächen, noch Informationen über die Gründe über den Wegfall an Parkflächen, geschweige denn Anwohner-Parkausweise für den großen Parkplatz gegenüber der Blumenkübel.
Der Bürgermeister kann bei jedem Rathausaufenthalt in Vockenhausen jederzeit und beliebig lange auf dem großen Parkplatz parken und die Blumenkübel auf der anderen Straßenseite als reine Dekoration betrachten. Diese Park-Möglichkeit steht Anderen nur für zwei Stunden offen und fällt daher für Anwohner weg.
An Blumenkübeln freue ich mich ansonsten auch, aber diese frustrieren mich als Anwohnerin der Hauptstraße ziemlich, gerade weil sie nicht für die Steigerung unserer Lebensqualität als Augenweide, sondern als dekoratives Hindernis für uns gedacht sind!
Ich finde die Ansicht, wir hätten genug Parkplätze äußerst bürgerfern, da völlig abgehoben von unserer Lebenssituation.
Nach über drei Jahren erheblicher Einschränkungen und Belastungen durch die Arbeiten an der Hauptstraße sind für mich diese Blumenkübel allerdings auch ein i-Tüpfelchen!

vor 4 Jahre 12 Wochen

Es ist beschämend für eine zivilisierte Gesellschaft, dass immer bei den Schwächsten gespart wird. Tierheimen fällt es sowieso schwer, sich finanziell über Wasser zu halten und das bei all der sinnvollen Arbeit, die dort tagtäglich geleistet wird. Vielleicht sollte die "Hundesteuer", die ich zahlen muss und über die ich mich jedes Jahr ärgere (gibt es eine Katzensteuer, gibt es eine Pferdesteuer - sollte überhaupt ein Lebewesen versteuert werden?), dann wenigstens in eine solche Tierschutzeinrichtung fließen, dann würde ich mich auch nicht mehr so ärgern!

vor 4 Jahre 18 Wochen

Schön wäre jetzt noch die Infos, wo man die Vorfälle melden kann, am Besten mit Telefonnummer und E-Mail. Auf der Internetseite der ESWE habe ich bisher noch nichts gefunden

Vielen Dank dafür

vor 4 Jahre 20 Wochen

Aber wirklich traurig, dass es überhaupt juristisch geklärt werden musste.
Die städtischen Ämter und Verwaltungen verstehen sich leider viel zu selten als Dienstleister, der auch mal über den Tellerrand hinausschauen sollte. Bei einer einfachen Vorortbesichtigung würde man feststellen, dass durch die Carports die Verkehrssicherheit keinesfalls gefährdet wird. Zudem es auch etliche Ausnahmegenehmigungen gibt, die anscheinend die Verkehrssicherheit nicht gefährdet haben.
Und auf den Abriss weiter zu beharren, triff die Bezeichnung Willkür ziemlich gut. Die städtische Verwaltung sollte für den Bürger da sein, nicht umgekehrt.

vor 4 Jahre 20 Wochen

Es scheint mir, dass wenn sich einmal was in den Köpfen festgesetzt hat, ist es nahezu unmöglich, dies zu korrigieren.
Es wird keine "Waschstraße" in das Feuerwehrhaus eingebaut!
Eine Fahrzeughalle wird als Wasch-Halle ausgelegt. Das bedeutet, dass die Wände gefliest werden. In dieser Halle werden die Fahrzeuge gepflegt - mit Eimer, Schwamm und Muskelkraft. Die Fahrzeugpflege ist bei der Feuerwehr viel Aufwand, da die Einsatzfahrzeuge 20 bis 30 Jahre halten müssen.

vor 4 Jahre 22 Wochen

Hallo Herr Wenzel,

ich find's schön. Ich bin hier aufgewachsen und früher sah es genauso aus.

Der Kriegerweg nachts ist angenehmer zu gehen.

Zum Lärm kann ich Ihnen als Wissender nur sagen: Bäume sind kein Lärmschutz. Es stimmt zwar, dass das was, man nicht sieht, als leiser wahrgenommen wird, messtechnisch ist es aber nicht so.

was wollen sie denn 2016 machen, wenn der Gotthard Basistunnel in Betrieb genommen wird und wir hier wahrscheinlich Entlastungsverkehr zur Rheinstrecke erwarten können ?

Grüße

Gast

vor 4 Jahre 22 Wochen

Der Artikel spricht mir aus der Seele, denn es ist eine innere Haltung, die Hinterlassenschaften seines Tieres in den Mülleimer zu entsorgen - und das nicht nur, wenn jemand hinschaut oder es draußen hell ist. Nein, auch wenn es dunkel oder gar Nacht ist, darf man ruhig die Tütchen bemühen. Auch - und ganz besonders - auf dem Weg. Das ist eine unserer Verantwortungen als Tierhalter. Als Doppelhundebesitzer nutze ich den Radweg als Gassiweg nicht regelmäßig, aber ich freue mich über jeden, der die Tütchen benutzt, und ärgere mich sehr über die ignoranten Hundebesitzer, besonders die von größeren Hunden. Natürlich wird es nicht angenehmer, je größer ein Haufen ist, aber dann darf man eben keinen (großen) Hund halten.

vor 4 Jahre 23 Wochen

Auch ich als Hundebesitzerin kann mich diesem Leserbrief nur anschließen. Die Hinterlassenschaften unseres Hundes werden selbstverständlich auch von mir beseitigt. Die Grünflächen werden in regelmäßigen Abständen von den Stadtarbeitern vom Bauhof gemäht. Das denen dann beim Mähen die Hundescheiße um die Ohren fliegt, muss absolut nicht sein. Die Grünfläche werden auch gerne von Kindern benutzt, daran sollte man als Hundebesitzer auch denken. Man sollte Hundehasser keinen Anlass geben Giftköder oder (wie jetzt in Ehlhalten geschehen, in der Nähe des Spielplatzes) ein Fangeisen auszulegen. Wobei der/diejenige nicht daran gedacht hat, mit dieser Aktion Kinder in Gefahr zu bringen. Was die Pferdeäpfel betrifft kann ich mich ebenfalls anschließen. Auf dem Weg nach Nieder-/Oberjosbach ist nur noch Zick-Zack-Lauf angesagt.

vor 4 Jahre 23 Wochen

Als Hundebesitzerin aus Vockenhausen kann ich mich in allen Punkten anschließen. Sammle ebenfalls die Hinterlassenschaften meiner Hunde ein, das sollte selbstverständlich sein, finde ich. Es ist nicht nur der Fußweg zum Bahnhof, sondern leider an mehreren Straßen. Möchte allerdings noch eine Tiergruppe dazu nehmen: Ich ärgere mich nicht nur über Hundehaufen sondern auch über Pferdeäpfel, die leider auch am Bach zufinden sind, und nicht nur dort, sondern auch "rund um die Kirche" in Vockenhausen. Hatte selbst schon einen Pferdeapfel auf unserem Hof liegen. Können Pferdebesitzer das nicht auch wegräumen???

vor 4 Jahre 24 Wochen

Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, zu welchen Methoden sich unser Bürgermeister und die meisten unserer Abgeordneten verstiegen haben. Unser Bürgermeister hatte ja seit langem die Idee, in der Ortsmitte in Vockenhausen ein Geschäfts-und Ärztezentrum bauen zu lassen und dafür das Rathaus zu verlegen. So schön so gut, obwohl auch diese Idee bald ein tot geborenes Kind sein könnte. Aber jetzt geht es darum, dass die Stadt gar kein freies Grundstück für ein neues Rathaus hat. Was macht man da? Da die Eigentümer dieses Grundstücks, das Herr Simon im Auge hat, in absehbarer Zeit gar nicht verkaufen möchten, ändert man einfach den Bebauungsplan. Und zwar formuliert man ihn so, dass in Zukunft auf diesem Gelände nichts anderes als ein Verwaltungsgebäude stehen kann. Falls also der Eigentümer die Gelegenheit hat, sein Grundstück günstig an einen Investor zu verkaufen , der vielleicht auch wieder, wie nebenan Eigentumswohnungen bauen will, dann kann er das gar nicht mehr, weil ihn die Stadt durch den neuen Bebauungsplan geknebelt hat.
Das heißt, hier wird ein Bürger einfach enteignet, weil ja ein allgemeines Interesse vorlieg, wie Herr Simon meint. Aber das stimmt gar nicht. Man könnte durchaus bei der gegenwärtigen Situation bleiben, das Rathaus in Vockenhausen sanieren und ausbauen. In Vockenhausen gibt es genug Parkplätze und so weniger zentral wie der Herrengarten ist die Lage auch nicht. Im Gegenteil: die armen Verwaltungsangestellten müssten dann in einem feuchten dunklen Schattenloch, umgeben von S-Bahn und Umgehungsstraße ihr Dasein fristen. Im Sommer könnten sie kein Fenster öffnen, da sie dabei überhaupt nicht telefonieren oder reden könnten. Das soll eine Verbesserung sein?? Ganz abgesehen von den Klimmzügen, die man veranstalten müsste, um genügend Parkplätze zu schaffen. Und solch einer Vorlage stimmen außer den Abgeeordneten der FWG die meisten Abgeordneten zu oder sie enthalten sich der Stimme, was ja einer Zustimmung gleichkommt!!!!
Was würden die Damen und Herren sagen, wenn man mit ihren eigenen Grundstücken genau so verfahren würde. Das ist die blanke Enteignung und zwar auf scheinbar legalem Weg. Dass sich unsere Abgeordneten zu solch schmutzigen Tricks haben überreden lassen, ist einfach nicht zu fassen. 

vor 4 Jahre 24 Wochen

Die mehrheitliche Zustimmung des Stadtentwicklungsausschusses und der Ortsbeiräte Eppstein und Vockenhausen zur Magistratsvorlage „Am Herrngarten“ erschreckt mich als Anwohnerin. In Anbetracht der hohen städtischen Verschuldung und der bislang zögerlichen Ansiedlung von Unternehmen im Gewerbegebiet West frage ich mich, auf welcher Grundlage eine solche Zustimmung überhaupt basiert? Ist das eine Zukunftsvision? In ihrem Kern „das neue Rathaus“ ist sie bereits veraltet! Wiesbaden macht es uns vor – mit seinem virtuellen Rathaus und nicht nur Wiesbaden. Der Herrngarten, so lese ich, sei „städtebaulich ungeordnet“. Stimmt genau, wenn sich dahinter die Vorstellung von einer Reihenhausordnung verbirgt, die sich durch Einheitlichkeit und nicht durch Vielfalt auszeichnet. Klar ist indes für mich: Hier wird über unsere Köpfe hinweg geplant. Verplant wird dabei Privateigentum (der Parkplatz Am Herrngarten soll einem Parkdeck weichen), außer Kraft gesetzt werden soll ein langfristig bestehender Vertrag zwischen dem Herrngarten und der Stadt Eppstein bezüglich der Parkplätze in der Straße, um 0,50 m für die Verbreiterung einer Straße zu gewinnen. Schlimmer noch: Unmittelbar eingegriffen wird in das Recht auf Eigentum mit der städtischen Reservierung eines Grundstücks. Dabei besteht nicht die geringste Hemmschwelle, das Grundstück und seine Eigentümerin der Öffentlichkeit ohne ihre Zustimmung preis zu geben. Auf Befindlichkeiten von Personen wird von allen Beteiligten mit „Füßen getrampelt“. Bei dieser Vorgehensweise gerät das Zauberwort Bürgerbeteiligung in meinen Augen zur hohlen Phrase, nützlich im Wahlkampf und dann schnell wieder in die tiefste Schublade versenkt. Armes Eppstein! Heidrun Fritsch

vor 4 Jahre 24 Wochen

Sehr geehrte Frau Rasper, hier ein paar Antworten zu den Fragen die Sie gestellt haben bzw. zu den Thesen die Sie aufgestellt haben:
1.) Hier sprechen Sie einen Punkt an, der aus der bisherigen Berichterstattung nicht ganz klar hervorgeht - nämlich die Frage, ob die Kirche selber bauen will - und damit in der Tat solche Unwägbarkeiten in Kauf nehmen müsste - oder geht es darum, das Grundstück an einen Bauträger zu veräußern, damit dieser dort bauen kann und damit natürlich auch das Risiko des Geländes in seine Planung mit einbeziehen muss.
2) Ein sehr salomonischer Vorschlag, der sicherlich in die weitere Diskussion zwischen allen Beteiligten einfließen kann.
3) Weil diese Grundstücke in den Amtmannswiesen wohl nicht der Landeskirche bzw. der Talkirchengemeinde gehören, sondern der evangelischen Kirche in Fischbach. Beste Grüße, Oliver Goldapp

vor 4 Jahre 24 Wochen

Angeblich ist die Umfrage Müllerwies gestoppt. Das ist eine falsche Information. Es wird weiter abgestimmt und die Nein-Stimmen sind erstmals so viel wie die Ja-Stimmen. Völlig unglaubwürdig was hier passiert. Hat wenig mit seriöser Zeitung zu tun.

Anmerkung der Red.: Die Umfrage war bis zum 5.3., 11.45 Uhr offen.

vor 4 Jahre 24 Wochen

Zu Ihrer Umfrage nehme ich wie folgt Stellung: Der Standort für die Einrichtung betreuten Wohnens wurde auch von der Agenda 21 schon vorgeschlagen und positiv beurteilt. Jedoch anstelle des geplanten Edeka-Marktes unter Einbeziehung vorhandener Bausubstanz und nicht auf dem Spielplatz. Wir haben in Eppstein ohnehin zu wenig Spielplätze und schon gar nicht einen wie diesen, der von allen Altersgruppen genutzt werden kann.
Alternativ wäre nur vor dem ehemaligen Tunneleingang am Bahnhof eine Spielplatzmöglichkeit zu schaffen, die Fläche wäre aber nur für eine Minimalausstattung ausreichend. Waltram Ebmeyer

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