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vor 3 Jahre 51 Wochen

Freue mich sehr, dass es die CDU in Kelkheim nicht geschafft hat.
Manchmal glaube ich ja noch an Gerechtigkeit und dass die Kelkheimer Wähler sehen, wie Dinge in Eppstein laufen und keine Lust darauf haben, dass sich das auf Kelkheim ausweiten könnte. Was ein Glück!

vor 4 Jahre 3 Tage

Hallo Herr Otto, na ja, so schlecht sieht es ja nun für Albi Kündiger nicht aus. Ich wünsche ihm viel Glück!
Frau Menzendorf ist ein absolutes Desaster für die Eppsteiner Grünen und ich hoffe und bete, dass sie in ihre Heimat zurückgeht.
Wie kann man die Eppsteiner Grünen, kommend von einer sehr guten Postion, so in den Niedergang treiben? Grüße

vor 4 Jahre 1 Woche

Unbedingt sehens-und hörenswert. Gleich Karten bestellen.

vor 4 Jahre 1 Woche

Manchmal kommt mir die EZ wie das Zentralorgan der Eppsteiner CDU vor.
Der Artikel beginnt mit längst bekanntem und auch in der EZ veröffentlichtem...
Dass die CDU bedauern sollte, Frau Bergold u.U. nach Kelkheim zu verlieren glauben nur die Naiven, haben doch die Lenker der Eppsteiner CDU diesen Deal eingefädelt. Man(n) wird seine Gründe gehabt haben...
Dass nun die mögliche Nachfolge der Ersten Stadträtin bis nach der Kommunalwahl verschoben werden soll, ist einzig im Interesse der CDU, die zwar die Zusammenarbeit mit den leider vollkommen unpolitischen Grünen lobt, aber erstmal abwarten will, ob nicht eine absolute Mehrheit bei der Wahl herauskommt. Dann könnten sie den/die Stadtrat/rätin aus den eigenen Reihen bestimmen.
Der Artikel bedauert zwar die fast unmögliche, aufopferungsvolle Arbeit des Bürgermeisters ohne zweiten Hauptamtlichen, zieht dann aber stringent den Schluß, dass solch eine Wahl Monate dauern würde. Warum eigentlich fragt sich da der kritische Bürger, bei solch Leidensdruck des Bürgermeisters?
Das Vorschlagsrecht für den vakanten Posten stünde nämlich den Grünen zu, deren Vorsitzende Menzendorf mal wieder vollkommen unpolitisch dem schwarzen Wunsche Rechnung trägt. Sie gehörte auch federführend zu denen, die sich Frau Bergold mit Vehemenz grün geredet hat, allen Warnungen zum Trotz! Um hinterher die Empörte zu spielen?
Die zur Maxime der Burgstadt stilisierten parteilosen Finanzfachleute sind nur so lange Maxime, wie sie der CDU nahestehen und wenn es das politische Kalkül erfordert, den vermeintlich grünen Rock fallen lassen, um einen rabenschwarzen Unterrock zu präsentieren...
„Der vakante Posten des Ersten Stadtrats könnte nach der Wahl im März zentrales Thema für ein neues Bündnis werden, falls es für keine der Fraktionen für eine absolute Mehrheit reicht“, heißt es in dem Bericht. 
Das bedeutet im Klartext: Wenn es für die CDU eine absolute Mehrheit gibt, kann sie alleine bestimmen und die Grünen haben umsonst das Stimmvieh im schwarzen Stall gespielt! Wer sonst könnte in Eppstein eine absolute Mehrheit anstreben?    

vor 4 Jahre 2 Wochen

Es ist durchaus verständlich, dass viele stolz und freudig auf die neuaufgestellten Blumenkübel reagieren - alle jene, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen und einen Parkplatz brauchen. Der Bürgermeister findet, "wir haben Parkplätze genug", und daher sollen die Blumenkübel nicht nur verschönern, sondern auch "unbefugtes Parken verhindern". So heißt es in dem Artikel der Frankfurter Rundschau vom 1. Juni über die neu aufgestellten Blumenkübel. Ich kann die Freude ganz und gar nicht teilen, denn ich gehöre leider zu den Anwohnern, die nun seit der Fertigstellung der Hauptstraße tagtäglich auf Wanderfahrt auf der Suche nach einem Parkplatz sind und viel Weg zu Fuß nach Hause zurück legen müssen, weil mit den Parkplatzmarkierungen definitiv Parkflächen weggefallen sind.
Und ich kann nicht verstehen, warum die Parkhinderniskübel ausgerechnet auch auf jenen breiten Bürgersteigen angebracht wurden, die sich wirklich gut als markierte Parkfläche geeignet hätten. Es gibt sicherlich gute Gründe dafür (will ich hoffen), aber weder erhalten wir Bürger ausreichend Parkflächen, noch Informationen über die Gründe über den Wegfall an Parkflächen, geschweige denn Anwohner-Parkausweise für den großen Parkplatz gegenüber der Blumenkübel.
Der Bürgermeister kann bei jedem Rathausaufenthalt in Vockenhausen jederzeit und beliebig lange auf dem großen Parkplatz parken und die Blumenkübel auf der anderen Straßenseite als reine Dekoration betrachten. Diese Park-Möglichkeit steht Anderen nur für zwei Stunden offen und fällt daher für Anwohner weg.
An Blumenkübeln freue ich mich ansonsten auch, aber diese frustrieren mich als Anwohnerin der Hauptstraße ziemlich, gerade weil sie nicht für die Steigerung unserer Lebensqualität als Augenweide, sondern als dekoratives Hindernis für uns gedacht sind!
Ich finde die Ansicht, wir hätten genug Parkplätze äußerst bürgerfern, da völlig abgehoben von unserer Lebenssituation.
Nach über drei Jahren erheblicher Einschränkungen und Belastungen durch die Arbeiten an der Hauptstraße sind für mich diese Blumenkübel allerdings auch ein i-Tüpfelchen!

vor 4 Jahre 4 Wochen

Es ist beschämend für eine zivilisierte Gesellschaft, dass immer bei den Schwächsten gespart wird. Tierheimen fällt es sowieso schwer, sich finanziell über Wasser zu halten und das bei all der sinnvollen Arbeit, die dort tagtäglich geleistet wird. Vielleicht sollte die "Hundesteuer", die ich zahlen muss und über die ich mich jedes Jahr ärgere (gibt es eine Katzensteuer, gibt es eine Pferdesteuer - sollte überhaupt ein Lebewesen versteuert werden?), dann wenigstens in eine solche Tierschutzeinrichtung fließen, dann würde ich mich auch nicht mehr so ärgern!

vor 4 Jahre 10 Wochen

Schön wäre jetzt noch die Infos, wo man die Vorfälle melden kann, am Besten mit Telefonnummer und E-Mail. Auf der Internetseite der ESWE habe ich bisher noch nichts gefunden

Vielen Dank dafür

vor 4 Jahre 11 Wochen

Aber wirklich traurig, dass es überhaupt juristisch geklärt werden musste.
Die städtischen Ämter und Verwaltungen verstehen sich leider viel zu selten als Dienstleister, der auch mal über den Tellerrand hinausschauen sollte. Bei einer einfachen Vorortbesichtigung würde man feststellen, dass durch die Carports die Verkehrssicherheit keinesfalls gefährdet wird. Zudem es auch etliche Ausnahmegenehmigungen gibt, die anscheinend die Verkehrssicherheit nicht gefährdet haben.
Und auf den Abriss weiter zu beharren, triff die Bezeichnung Willkür ziemlich gut. Die städtische Verwaltung sollte für den Bürger da sein, nicht umgekehrt.

vor 4 Jahre 11 Wochen

Es scheint mir, dass wenn sich einmal was in den Köpfen festgesetzt hat, ist es nahezu unmöglich, dies zu korrigieren.
Es wird keine "Waschstraße" in das Feuerwehrhaus eingebaut!
Eine Fahrzeughalle wird als Wasch-Halle ausgelegt. Das bedeutet, dass die Wände gefliest werden. In dieser Halle werden die Fahrzeuge gepflegt - mit Eimer, Schwamm und Muskelkraft. Die Fahrzeugpflege ist bei der Feuerwehr viel Aufwand, da die Einsatzfahrzeuge 20 bis 30 Jahre halten müssen.

vor 4 Jahre 14 Wochen

Hallo Herr Wenzel,

ich find's schön. Ich bin hier aufgewachsen und früher sah es genauso aus.

Der Kriegerweg nachts ist angenehmer zu gehen.

Zum Lärm kann ich Ihnen als Wissender nur sagen: Bäume sind kein Lärmschutz. Es stimmt zwar, dass das was, man nicht sieht, als leiser wahrgenommen wird, messtechnisch ist es aber nicht so.

was wollen sie denn 2016 machen, wenn der Gotthard Basistunnel in Betrieb genommen wird und wir hier wahrscheinlich Entlastungsverkehr zur Rheinstrecke erwarten können ?

Grüße

Gast

vor 4 Jahre 14 Wochen

Der Artikel spricht mir aus der Seele, denn es ist eine innere Haltung, die Hinterlassenschaften seines Tieres in den Mülleimer zu entsorgen - und das nicht nur, wenn jemand hinschaut oder es draußen hell ist. Nein, auch wenn es dunkel oder gar Nacht ist, darf man ruhig die Tütchen bemühen. Auch - und ganz besonders - auf dem Weg. Das ist eine unserer Verantwortungen als Tierhalter. Als Doppelhundebesitzer nutze ich den Radweg als Gassiweg nicht regelmäßig, aber ich freue mich über jeden, der die Tütchen benutzt, und ärgere mich sehr über die ignoranten Hundebesitzer, besonders die von größeren Hunden. Natürlich wird es nicht angenehmer, je größer ein Haufen ist, aber dann darf man eben keinen (großen) Hund halten.

vor 4 Jahre 14 Wochen

Auch ich als Hundebesitzerin kann mich diesem Leserbrief nur anschließen. Die Hinterlassenschaften unseres Hundes werden selbstverständlich auch von mir beseitigt. Die Grünflächen werden in regelmäßigen Abständen von den Stadtarbeitern vom Bauhof gemäht. Das denen dann beim Mähen die Hundescheiße um die Ohren fliegt, muss absolut nicht sein. Die Grünfläche werden auch gerne von Kindern benutzt, daran sollte man als Hundebesitzer auch denken. Man sollte Hundehasser keinen Anlass geben Giftköder oder (wie jetzt in Ehlhalten geschehen, in der Nähe des Spielplatzes) ein Fangeisen auszulegen. Wobei der/diejenige nicht daran gedacht hat, mit dieser Aktion Kinder in Gefahr zu bringen. Was die Pferdeäpfel betrifft kann ich mich ebenfalls anschließen. Auf dem Weg nach Nieder-/Oberjosbach ist nur noch Zick-Zack-Lauf angesagt.

vor 4 Jahre 14 Wochen

Als Hundebesitzerin aus Vockenhausen kann ich mich in allen Punkten anschließen. Sammle ebenfalls die Hinterlassenschaften meiner Hunde ein, das sollte selbstverständlich sein, finde ich. Es ist nicht nur der Fußweg zum Bahnhof, sondern leider an mehreren Straßen. Möchte allerdings noch eine Tiergruppe dazu nehmen: Ich ärgere mich nicht nur über Hundehaufen sondern auch über Pferdeäpfel, die leider auch am Bach zufinden sind, und nicht nur dort, sondern auch "rund um die Kirche" in Vockenhausen. Hatte selbst schon einen Pferdeapfel auf unserem Hof liegen. Können Pferdebesitzer das nicht auch wegräumen???

vor 4 Jahre 15 Wochen

Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, zu welchen Methoden sich unser Bürgermeister und die meisten unserer Abgeordneten verstiegen haben. Unser Bürgermeister hatte ja seit langem die Idee, in der Ortsmitte in Vockenhausen ein Geschäfts-und Ärztezentrum bauen zu lassen und dafür das Rathaus zu verlegen. So schön so gut, obwohl auch diese Idee bald ein tot geborenes Kind sein könnte. Aber jetzt geht es darum, dass die Stadt gar kein freies Grundstück für ein neues Rathaus hat. Was macht man da? Da die Eigentümer dieses Grundstücks, das Herr Simon im Auge hat, in absehbarer Zeit gar nicht verkaufen möchten, ändert man einfach den Bebauungsplan. Und zwar formuliert man ihn so, dass in Zukunft auf diesem Gelände nichts anderes als ein Verwaltungsgebäude stehen kann. Falls also der Eigentümer die Gelegenheit hat, sein Grundstück günstig an einen Investor zu verkaufen , der vielleicht auch wieder, wie nebenan Eigentumswohnungen bauen will, dann kann er das gar nicht mehr, weil ihn die Stadt durch den neuen Bebauungsplan geknebelt hat.
Das heißt, hier wird ein Bürger einfach enteignet, weil ja ein allgemeines Interesse vorlieg, wie Herr Simon meint. Aber das stimmt gar nicht. Man könnte durchaus bei der gegenwärtigen Situation bleiben, das Rathaus in Vockenhausen sanieren und ausbauen. In Vockenhausen gibt es genug Parkplätze und so weniger zentral wie der Herrengarten ist die Lage auch nicht. Im Gegenteil: die armen Verwaltungsangestellten müssten dann in einem feuchten dunklen Schattenloch, umgeben von S-Bahn und Umgehungsstraße ihr Dasein fristen. Im Sommer könnten sie kein Fenster öffnen, da sie dabei überhaupt nicht telefonieren oder reden könnten. Das soll eine Verbesserung sein?? Ganz abgesehen von den Klimmzügen, die man veranstalten müsste, um genügend Parkplätze zu schaffen. Und solch einer Vorlage stimmen außer den Abgeeordneten der FWG die meisten Abgeordneten zu oder sie enthalten sich der Stimme, was ja einer Zustimmung gleichkommt!!!!
Was würden die Damen und Herren sagen, wenn man mit ihren eigenen Grundstücken genau so verfahren würde. Das ist die blanke Enteignung und zwar auf scheinbar legalem Weg. Dass sich unsere Abgeordneten zu solch schmutzigen Tricks haben überreden lassen, ist einfach nicht zu fassen. 

vor 4 Jahre 15 Wochen

Die mehrheitliche Zustimmung des Stadtentwicklungsausschusses und der Ortsbeiräte Eppstein und Vockenhausen zur Magistratsvorlage „Am Herrngarten“ erschreckt mich als Anwohnerin. In Anbetracht der hohen städtischen Verschuldung und der bislang zögerlichen Ansiedlung von Unternehmen im Gewerbegebiet West frage ich mich, auf welcher Grundlage eine solche Zustimmung überhaupt basiert? Ist das eine Zukunftsvision? In ihrem Kern „das neue Rathaus“ ist sie bereits veraltet! Wiesbaden macht es uns vor – mit seinem virtuellen Rathaus und nicht nur Wiesbaden. Der Herrngarten, so lese ich, sei „städtebaulich ungeordnet“. Stimmt genau, wenn sich dahinter die Vorstellung von einer Reihenhausordnung verbirgt, die sich durch Einheitlichkeit und nicht durch Vielfalt auszeichnet. Klar ist indes für mich: Hier wird über unsere Köpfe hinweg geplant. Verplant wird dabei Privateigentum (der Parkplatz Am Herrngarten soll einem Parkdeck weichen), außer Kraft gesetzt werden soll ein langfristig bestehender Vertrag zwischen dem Herrngarten und der Stadt Eppstein bezüglich der Parkplätze in der Straße, um 0,50 m für die Verbreiterung einer Straße zu gewinnen. Schlimmer noch: Unmittelbar eingegriffen wird in das Recht auf Eigentum mit der städtischen Reservierung eines Grundstücks. Dabei besteht nicht die geringste Hemmschwelle, das Grundstück und seine Eigentümerin der Öffentlichkeit ohne ihre Zustimmung preis zu geben. Auf Befindlichkeiten von Personen wird von allen Beteiligten mit „Füßen getrampelt“. Bei dieser Vorgehensweise gerät das Zauberwort Bürgerbeteiligung in meinen Augen zur hohlen Phrase, nützlich im Wahlkampf und dann schnell wieder in die tiefste Schublade versenkt. Armes Eppstein! Heidrun Fritsch

vor 4 Jahre 15 Wochen

Sehr geehrte Frau Rasper, hier ein paar Antworten zu den Fragen die Sie gestellt haben bzw. zu den Thesen die Sie aufgestellt haben:
1.) Hier sprechen Sie einen Punkt an, der aus der bisherigen Berichterstattung nicht ganz klar hervorgeht - nämlich die Frage, ob die Kirche selber bauen will - und damit in der Tat solche Unwägbarkeiten in Kauf nehmen müsste - oder geht es darum, das Grundstück an einen Bauträger zu veräußern, damit dieser dort bauen kann und damit natürlich auch das Risiko des Geländes in seine Planung mit einbeziehen muss.
2) Ein sehr salomonischer Vorschlag, der sicherlich in die weitere Diskussion zwischen allen Beteiligten einfließen kann.
3) Weil diese Grundstücke in den Amtmannswiesen wohl nicht der Landeskirche bzw. der Talkirchengemeinde gehören, sondern der evangelischen Kirche in Fischbach. Beste Grüße, Oliver Goldapp

vor 4 Jahre 16 Wochen

Angeblich ist die Umfrage Müllerwies gestoppt. Das ist eine falsche Information. Es wird weiter abgestimmt und die Nein-Stimmen sind erstmals so viel wie die Ja-Stimmen. Völlig unglaubwürdig was hier passiert. Hat wenig mit seriöser Zeitung zu tun.

Anmerkung der Red.: Die Umfrage war bis zum 5.3., 11.45 Uhr offen.

vor 4 Jahre 16 Wochen

Zu Ihrer Umfrage nehme ich wie folgt Stellung: Der Standort für die Einrichtung betreuten Wohnens wurde auch von der Agenda 21 schon vorgeschlagen und positiv beurteilt. Jedoch anstelle des geplanten Edeka-Marktes unter Einbeziehung vorhandener Bausubstanz und nicht auf dem Spielplatz. Wir haben in Eppstein ohnehin zu wenig Spielplätze und schon gar nicht einen wie diesen, der von allen Altersgruppen genutzt werden kann.
Alternativ wäre nur vor dem ehemaligen Tunneleingang am Bahnhof eine Spielplatzmöglichkeit zu schaffen, die Fläche wäre aber nur für eine Minimalausstattung ausreichend. Waltram Ebmeyer

vor 4 Jahre 16 Wochen

1.)
Vor über 40 Jahren, im Jahre 1972 stand schon mal die Müllerwies mit einer Bebauung auf der Tagesordnung. Damals wollte man dort den Kindergarten bauen, da der Pfarrer angeblich in der Rossertstr. keine Genehmigung für einen Neubau erteilen wollte. Auf meine Interrvention bei Pfarrer Jakobi - ich war damals im Magistrat - konnte die Planung für den Neubau in der Müllerwies gestoppt und der Anbau in der Rossertstr. gebaut werden. Die Stadt war damals sehr froh über diese Lösung, - obwohl dadurch mehrere tausend DM damals bereits in den Sand gesetzt waren!! - da sich bei der Planung bereits herausgestellt hatte, dass der Boden in der Müllerwies sumpfig sei und ein besonderes Fundament nötig gewesen wäre. Aus diesem Grund verzichtete man damals auf einen Neubau und baute nur den Bolzplatz.

Hat sich in der Zwischenzeit an dem Boden etwas geändert? Oder hat die Kirche jetzt soviel Geld, dass sie locker solch einen teuren Bau durchführen kann?

2.) Wenn man schon einen Neubau da hinsetzen will, reicht doch der Bolzplatz und der Rollschuhplatz. Der Spielplatz könnte unbedingt bleiben, zumal es für die Senioren, wenn denn da welche einziehen sollten, eine größere Breicherung wäre, den Kindern beim Spielen zuzuschauen.
Und für den Bolzplatz und die Rollschuhbahn wäre genügend Platz auf der anderen Seite zwischen Fischbacherweg und B455. Das wäre sogar für größere Kinder aus Eppstein noch
besser zu erreichen.
Aber der Spielplatz sollte erhalten bleiben, falls der verschwinden würde, wäre das sehr traurig für die Stadt Eppstein, die doch vorgibt kinderfreundlich zu sein.

3.) Warum baut die Kirche keine Seniorenanlage in den Amtmannswiesen, da habt sie doch auch Grundstücke?

vor 4 Jahre 16 Wochen

Seit Jahren beobachte ich als Fast-Anlieger der Müllerwies eine große Beliebtheit und Frequentierung des Spielplatzes. Dort sind auch im Winter Familien mit ihren Kindern an den Tischtennisplatten, auf dem Bolzplatz wird Fußball oder Handball gespielt, Kinder turnen an den Geräten. Seit ich selbst mit meinen zwei - jetzt erwachsenen - Kindern diesen Spielplatz gern besucht habe, hat sich an der Attraktivität nichts geändert. Ich fände es sehr schade, wenn er einer anderen Bestimmung weichen sollte. Die angedachte Ausweichmöglichkeit des Freizeitgeländes zwischen Fischbacher Straße und der Bundesstraße sehe ich mehr als kritisch. Gerade in den Nachmittags- und Abendstunden ist auf der Bundesstraße enorm viel Autoverkehr. Ob das dann wirklich eine Alternative ist?

vor 4 Jahre 16 Wochen

Seniorenwohnungen werden in Eppstein dringend gebraucht. Senioren fällt es schwer, sich von ihrem altvertrauten Heim zu trennen. Noch schwerer fällt es ihnen, wenn sie Eppstein verlassen müssen, dann verlieren sie auch noch ihren vertrauten Freundeskreis! Sie haben dann nur noch die Wahl zwischen einer traurigen Zukunft oder trotz aller Gebrechen und Mühen in ihren zu großen Wohnungen/Häusern zu bleiben. Junge Familien müssen weiter warten auf eine passende Wohnung.

Die Absicht einen Ersatzspielplatz zu bauen ist fair und notwendig.

vor 4 Jahre 16 Wochen

Meine Neinstimme zur Seniorenanlage auf dem angedachten Platz bedarf des Kommentars, da ich natürlich nicht gegen eine solche bin, A B E R sehr an dieser Stelle.
Seit 2007 wohne ich in der Müllerwies und habe seither an kaum einem Tag beobachtet, dass der Spielplatz nicht genutzt wurde.
Dieser einzige, einfache "Fast-wie-früher-Spiel- und Treffplatz" bietet allen Altersgruppen ein natürliches Zusammenfinden, viel Bewegungsfreiheit und stellt außerordentliches Integrationspotenzial dar.
So wird er wahr- und lebhaft angenommen.
Beim Vorbeigehen denke ich häufig im Jahresverlauf: Die Stellen vor den Fußballtoren könnten mal trocken aufgepolstert werden!
Bei einer gedanklichen Wanderung durch Eppstein finde ich keinen wirklich geeigneten Ausweichplatz.

vor 4 Jahre 16 Wochen

Es gibt viel wichtigere Dinge, die in Eppstein geregelt und bearbeitet werden sollten. Als Erstes finde ich es ein Hohn,den Spielplatz an die B455 zu verlegen. Es ist ja wohl kein sicherer Platz für Kinder UND Autofahrer. Also allein diese Idee, den Platz dorthin zu buxieren ist schon ein Witz. Es wird jedes Eck zugebaut. Am Bienroth wird gebaut...für Familien mit KINDERN... Hallo... auch die möchten einen Spielplatz! Wichtiger ist es in Eppstein Parkplätze zu schaffen, für die neuen Bewohner die nach Eppstein ziehen sollen... für die Kunden der Eppsteiner Geschäfte und für die Altstadtbewohner ohne Grundstück. Es gibt genug Ideen, das umzusetzen! Dafür eignet sich der Burgspielplatz mit der Wiese, die eh nur von Hunden genutzt wird!! Dafür bleibt der Spielplatz an der Müllerwiese bestehn. Vielleicht könnte die Stadt in Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung des Fliednerhauses, dieses wieder als Seniorengerechtes Wohnen erneuern. Es WAR ja mal für Senioren gedacht! Somit hätten wir Wohnungen für die Senioren und müssten kein neues bauen.

vor 4 Jahre 16 Wochen

Die Aussagen bezüglich des Spielplatzes, sowohl von Frau Bering, als auch von Frau und Herrn Vehring scheinen mir reichlich unreflektiert und unsachlich zu sein. Es handelt sich schließlich nicht um eine destruktive Reduktion der den Kindern zur Verfügung stehenden Spielfläche, sondern um eine Verschiebung dieses Jugendtreffpunktes um etwa 500 Meter. Durch diese Verschiebung entsteht einerseits ein neuer, den Bedürfnissen der Benutzer angepasster, vermutlich besser ausgestatteter Spielplatz in unmittelbarer Nähe zu dem noch existenten Pendant in der Müllerwies. Andererseits schafft die Stadt durch diese Maßnahme angemessenen Wohnraum für Senioren, die ein genauso essenzieller Bestandteil unserer Gesellschaft sind, wie unsere Heranwachsenden. Dadurch gewinnt die Stadt an Attraktivität; Spielfläche und Bildungseinrichtungen (Freiherr-vom-Stein-Schule) für Kinder, geeigneter Wohnraum für junge Familien, aber zukünftig auch die Möglichkeit, im zunehmenden Alter in der Heimatstadt Eppstein zu bleiben, oder hier hin zu ziehen. Da Stadt und Kirche offensichtlich bereit sind, sich mit den Vorstellungen und Wünschen der Eltern und Kinder auseinanderzusetzen, diese Mitarbeit sogar explizit erwünscht ist, sollten alle "betroffenen" Eppsteiner diese Möglichkeiten der Mitgestaltung und des Diskurses auch ausschöpfen.

vor 4 Jahre 17 Wochen

Es geht nicht um "entweder ... oder" , nicht um "alt oder jung". In einer Gemeinde muss immer das Miteinander im Vordergrund stehen. Dazu sind Offenheit, Gesprächs- und Kompromissbereitschaft notwendig.

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