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vor 4 Jahre 5 Wochen

Die "Hessische Bildungsinitiative Nachhaltigkeit" ist eine Maßnahme der "Nachhaltigkeitsstrategie Hessen" (und nicht des Kultusministeriums)!
Link: www.hessen-nachhaltig.de

vor 4 Jahre 5 Wochen

An dem Kommentaren von Haura017 kann man sehr deutlich die Geisteshaltung der politischen Linken beobachten. Begriffe wie Völkerwanderung sind "Pegida-Sprech" und mit der Benennung von Problemen wird vorgeworfen, es würden "unterste Schichten" bedient, weiterhin sollten die Verfasser des Briefes nachdenken, ob sie der "deutschnationalen" Ecke zugeordnet werden wollen.

Falsch. Denn Leute wie Haura017 verkennen, dass die Flüchtlinge schon mindestens 6 friedliche Länder durchquert haben, bevor sie nach Deutschland kommen, sie sind daher richtigerweise Wirtschaftsflüchtlinge, denen nach Europäischer und Deutscher Gesetzeslage sowie Dubliner Abkommen gar kein Asylrecht zusteht. Weiterhin sind die Sorgen durchaus berechtigt, wenn man sich die "Segnungen" des Islam (Stichworte Frauenrechte, Intoleranz, Parallelgesellschaften) oder die massive Zuwanderung in unsere Sozialsysteme (alle internationalen Studien zeigen extrem negative Entwicklungen durch ungeregelte Zuwanderung auf) vor Augen hält. Es ist gerade der Ignoranz und der Untätigkeit der Regierung zu verdanken, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung dieses Treiben äußerst kritisch sieht.

Haura017, Sie haben die Wahrheit nicht gepachtet und sie sollten sich hüten, andere zu verunglimpfen, weil die ihre Meinung nicht teilen. Obgleich mir bewusst ist, dass Ihre Mittel häufig eingesetzt werden, um Andere mundtot zu machen. Wir alle sollten nicht auf Ihre Masche reinfallen, denn eine funktionierende Demokratie braucht offenen Diskurs, ohne dass Andere als Nazis, oder hier wahlweise als "unterste Schicht" bezeichnet werden.

vor 4 Jahre 6 Wochen

Ich finde nicht, dass Sie per Definition festlegen können, das Recht auf Ihrer Seite zu haben.
Die andere Seite sieht sich genauso im Recht. Was vermutlich auch der Grund ist, weswegen unsere Gesellschaft gerade tiefgespalten ist.
Und schlichte Gemüter, die entweder nicht zugänglich sind für sachlich geführte Diskussionen bzw. deren Handeln auf falsch verstandenen „Werten“ fußt, finden sie auf selbstverständlich auf beiden Seiten der Gesellschaft.
Da hat keiner per se das Recht, die Moral oder gesellschaftliche Legitimation auf seiner Seite.

vor 4 Jahre 6 Wochen

Semantik ändert nichts an der Wirkung von Worten auf schlichte Gemüter. Und die ist hier fatal und wurde von mir zu Recht kritisiert (hören Sie sich doch einmal montags Herrn Bachmann & Co an) .
Und damit sollten wir, lieber Gast, unseren Diskurs beenden, er ist nicht zielführend.

vor 4 Jahre 6 Wochen

1. Nach Ihrer Logik sollte man also nur die Meinung äußern oder auf Missstände hinweisen, wenn die Angelegenheit noch nicht thematisiert wurde bzw. nur wenn Aussicht auf Erfolg besteht?
Ich finde die Tatsache, dass meine Kommunalpolitiker einen offenen Brief geschrieben haben gut. Es zeigt mir, dass sie sich mit dem Thema kritisch auseinander setzen und festgestellt haben, dass es mehr benötigt um Realpolitik zu betreiben, als ein flacher inhaltloser Spruch "Wir schaffen das".
Im Angesicht der enormen Herausforderungen für unser Land (gesellschaftlich, finanziell, sicherheitspolitisch, ...) sollte meiner Meinung nach ein Bundeskanzler(in), für sein Land eine deutlich (pro)aktivere und sichtbarerer Rolle einnehmen und Taten folgen lassen. Das kann ich bei Frau Merkel beim besten Willen nicht erkennen.
2. Nimmt man sich die Beschreibung aus dem Duden vor, findet man dort u.a. "(umgangssprachlich) Wanderung, Bewegung, Zug einer Masse von Menschen". Was ist also an dieser Bezeichnung in Bezug auf die thematisierte Situation sachlich falsch?
Ihre Argumentation bezieht sich lediglich darauf, dass diese Bezeichnung auf bestimmten Demonstrationen häufiger verwendet wird, also anscheinend nicht der Political Correctness entspricht. Das ändert aber nichts an den Tatschen, und dieses Wort (ob es einem gefällt oder nicht) beschreibt die Situation nun mal leider sehr gut.
Und auch wenn es dem MTK sehr gut geht, sind die Sorgen berechtigt und dem (Wahl)Volk tut es manchmal gut, dass die Verantwortlichen nicht zu allem wortlos nicken, auch wenn ein offener Brief daran nichts ändern wird.
Fazit: Dinge nicht beim Namen zu nennen oder sich an der Political Correctness zu verschlucken, frei nach dem Motto: es kann nicht sein, was nicht sein darf, hilft nicht weiter.

vor 4 Jahre 6 Wochen

Die Verfasser des Briefes an die Bundeskanzlerin waren sich offensichtlich nicht über folgende Fakten im Klaren:
1. Briefe von Kommunalpolitikern bekommt eine Bundeskanzlerin nie persönlich zu Gesicht, sondern allenfalls ihre Referenten, die auch höflich den Brief "i.A." beantworten werden.
2. Was mich aber eigentlich zu diesem Leserbrief treibt, ist die Formulierung "Völkerwanderung" gleich in der Überschrift. Dieser Begriff ist nicht nur sachlich falsch und wird richtigerweise im Text nur noch als Flüchtlingsströme verwendet, sondern er ist vor allem Pegida-Sprech. Mit diesem Ausdruck werden Ängste geschürt und er dient der geistigen Brandstiftung. Waren sich die Verfasser darüber nicht im Klaren oder wollten sie die unterste Schicht ihres Wählerpotentials bedienen?
Was die vorgetragenen Sorgen der Kommunen anbelangt, so sind diese selbstverständlich berechtigt. Aber der im Bundesvergleich sehr reiche MTK steht mit diesen Sorgen nicht alleine da und sie sind in Berlin bekannt. Auch die Forderungen sind alles andere als neu und werden - soweit die EU Kommission zuständig ist und sich durchsetzen kann - auch in Brüssel versucht umzusetzen (siehe hierzu http://ec.europa.eu/priorities/migration/index_de.htm).
Mein Fazit: dieser bewusst öffentlich gemachte Brief an die Bundeskanzlerin zielt auf das Wahlvolk - das ist legitim -, aber die Unterzeichner sollten bei der Wortwahl aufpassen, damit sie nicht der rechtsnationalen Ecke zugeordnet werden.

vor 4 Jahre 8 Wochen

Warum haben die Jusos Eppstein den Brief nicht den SPD-Bürgermeisterinnen in Sulzbach, Schwalbach oder Hattersheim übergeben. In den Zeitungen konnte man gerade lesen, dass diese Kommunen an der Spitze stehen, wenn es um unsolidarisches Verhalten geht, weil sie die vereinbarten Aufnahmequoten nicht einhalten. Weiter konnte man lesen, dass Kreisbeigeordneter Baron diesen Kommunen sogar mit Zwangzuweisung gedroht hat. Nur Eppstein und Liederbach haben die Quoten sogar übererfüllt. Bürgermeister Simon ist zu empfehlen, das peinliche Schreiben an seine Amtskolleginnen weiterzuleiten, damit diese endlich handeln.

vor 4 Jahre 9 Wochen

Ich möchte gern vorsorglich darauf hinweisen, dass oberhalb des Campingplatzes zwei große Streuobstwiesen mit Apfelbäumen liegen, die nicht bestohlen wurden. Erst das dahinter liegende Grund des Familienvaters Kai Vahsel, das versteckter liegt, hat die Diebe angelockt, um auf so freche Art und Weise viele Äpfel zu stehlen und die Apfelernte unmöglich zu machen. Heidrun Fritsch

vor 4 Jahre 9 Wochen

Oberhalb vom Campingplatz gibt es direkt am Weg nach Niederjosbach große Streuobstwiesen mit Apfelbäumen. Hier wurde nichts gestohlen. Das geschah erst auf dem hinten diesen Streuobstwiesen liegenden Grundstück. Möglicherweise ist es dort geschützer für Diebe, die so frech vorgehen und nicht nur monetären Schaden anrichten, sondern auch viel Freude vernichten.

vor 4 Jahre 12 Wochen

Siehe auch den Leserbrief: Ur-Bobby Car-Rennen war 2004
Link: http://www.eppsteiner-zeitung.de/eppsteiner/leserbriefe/ur-bobby-car-rennen-war-2004-id22708.html

und das Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=4ofkx1BPnso

vor 4 Jahre 16 Wochen

Liebe Simone Pawlitzky,

herzlichen Dank für Ihren tollen Beitrag. Ich finde, der Tag wurde sehr gut wiedergegeben und auch die Auszüge aus meiner Führung, die ja über eine Stunde war, ist sehr treffen und prägnant. Das erlebt man nicht so oft.
Dafür mein Kompliment. Beste Grüße

Peter Kiefer

vor 4 Jahre 18 Wochen

Sehr geehrte Damen und Herren,
es wäre wirklich erfreulich, wenn Sie auch einmal über all die netten Hundehalter schreiben würden, die schon lange Jahre Hunde halten, ihre Steuern bezahlen, Häufchen entfernen und entsorgen und sich gegenüber anderen Menschen und Menschen mit Hunden rücksichtsvoll verhalten.
Dies ist nämlich meiner Ansicht nach immer noch die Mehrheit, aber über die zu berichten ist ja langweilig.

vor 4 Jahre 20 Wochen

So sind sie, unsere "Wutbürger". Sie beschäftigen sämtliche Gerichte bis zum Bundesverwaltungsgericht und wollen nun nicht für die Kosten des verlorenen Verfahrens aufkommen. Sehr aufschlussreich über die Geisteshaltung dieser Leute. Möglicherweise sollten sie auch mal akzeptieren, dass die Bürger dieses Baugebiet wollen und dass die Stadt weitere Entwicklung braucht, um nicht zu schrumpfen. Die führenden Köpfe der Initiative wohnen alle in der Nähe des Baugebiets und haben ganz eigennützige Motive - sie wollen keine weiteren Häuser in ihrer Nähe sehen - was natürlich nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die selben Personen vor 30 Jahren anderen dort die Sicht verbaut haben - das war aber sicher was ganz anderes.

vor 4 Jahre 21 Wochen

Der Nassauer Hof schließt und wird vom Eigentümer verkauft. Finanz-Investoren kaufen das Gebäude und wollen es einer aktuell sehr rentablen Nutzung zuführen.
Herr Simon bedauert es, da Hotels in Eppstein fehlen.
Die EZ schreibt : Das Lokal und Hotel liefen gut ! Ja woher weiß das die EZ ?
Warum verkauft ein Eigentümer, der das Gebäude seit 30 Jahren sein Eigen nennt ?
Weil die Kosten die Einnahmen nicht hinreichend gedeckt haben, trotz unterschiedlicher Konzepte der letzten Pächter.
Hinzu kommen heutzutage unchristliche Auflagen im Hinblick auf Brandschutz etc., die viel Geld kosten.
Den Gnadenstoß hat dem letzten Pächter aber der Umbau der Hauptstrasse verpasst, wovon in dem Artikel leider nichts zu lesen ist.
In dieser Zeit ist der Pächter ausgeblutet, da in einer mobilen Gesellschaft leider ohne Zufahrt/Erreichbarkeit kein Geschäft mehr zu machen ist...
Das hat aber in Eppstein kaum jemanden in der Verwaltung oder beim IHH interressiert. Dort wurde der schildbürgergleiche, langjährige Umbau stets schöngeredet. Es sind die alltäglichen kleinen Ausreden, die den Bürger wahlverdrossen werden lässt...
Auch das Hotel zum Taunus geht ab September in neue Hände - der " Eppsteiner Bub" verläßt sein Eppstein !
Ob der neue Pächter die Kraft, das Knowhow sowie Kapital hat, um das kleine Lokal mit dem kleinen Hotel zu stemmen, bleibt abzuwarten !
Fakt ist : Eppstein braucht Hotels dringender als Supermärkte - tut aber nichts dafür....
Sonst würden unsere Volksvertreter im Zusammenhang mit der Supermarkt-Diskussion nicht Entscheidungen vorwegnehmen, bevor das Volk überhaupt Gehör findet oder Gutachten vorliegen...Städteplanung heißt nicht sich zum Vasallen von Monopolisten wie Edeka zu machen, die ihre Lieferanten knechten und uns die Preise diktieren. Da erwarte ich als Bürger von den "Christlichen" mehr - von den vermeintlich "Nachhaltigen" ,die in Eppstein erschreckend farblos bleiben, sowieso.
Auf dem Gelände über ein Hotel nachzudenken hat die BI Supermarkt schon vor dem Bekanntwerden der Schließung des Nassauer Hofs gefordert.
Unsere Parlamentarier sollten nochmal innehalten und eine nachhaltige Stadtplanung erarbeiten. Die aber braucht Zeit und Vision und keine Schnellschüsse !

vor 4 Jahre 24 Wochen

Freue mich sehr, dass es die CDU in Kelkheim nicht geschafft hat.
Manchmal glaube ich ja noch an Gerechtigkeit und dass die Kelkheimer Wähler sehen, wie Dinge in Eppstein laufen und keine Lust darauf haben, dass sich das auf Kelkheim ausweiten könnte. Was ein Glück!

vor 4 Jahre 25 Wochen

Hallo Herr Otto, na ja, so schlecht sieht es ja nun für Albi Kündiger nicht aus. Ich wünsche ihm viel Glück!
Frau Menzendorf ist ein absolutes Desaster für die Eppsteiner Grünen und ich hoffe und bete, dass sie in ihre Heimat zurückgeht.
Wie kann man die Eppsteiner Grünen, kommend von einer sehr guten Postion, so in den Niedergang treiben? Grüße

vor 4 Jahre 26 Wochen

Unbedingt sehens-und hörenswert. Gleich Karten bestellen.

vor 4 Jahre 26 Wochen

Manchmal kommt mir die EZ wie das Zentralorgan der Eppsteiner CDU vor.
Der Artikel beginnt mit längst bekanntem und auch in der EZ veröffentlichtem...
Dass die CDU bedauern sollte, Frau Bergold u.U. nach Kelkheim zu verlieren glauben nur die Naiven, haben doch die Lenker der Eppsteiner CDU diesen Deal eingefädelt. Man(n) wird seine Gründe gehabt haben...
Dass nun die mögliche Nachfolge der Ersten Stadträtin bis nach der Kommunalwahl verschoben werden soll, ist einzig im Interesse der CDU, die zwar die Zusammenarbeit mit den leider vollkommen unpolitischen Grünen lobt, aber erstmal abwarten will, ob nicht eine absolute Mehrheit bei der Wahl herauskommt. Dann könnten sie den/die Stadtrat/rätin aus den eigenen Reihen bestimmen.
Der Artikel bedauert zwar die fast unmögliche, aufopferungsvolle Arbeit des Bürgermeisters ohne zweiten Hauptamtlichen, zieht dann aber stringent den Schluß, dass solch eine Wahl Monate dauern würde. Warum eigentlich fragt sich da der kritische Bürger, bei solch Leidensdruck des Bürgermeisters?
Das Vorschlagsrecht für den vakanten Posten stünde nämlich den Grünen zu, deren Vorsitzende Menzendorf mal wieder vollkommen unpolitisch dem schwarzen Wunsche Rechnung trägt. Sie gehörte auch federführend zu denen, die sich Frau Bergold mit Vehemenz grün geredet hat, allen Warnungen zum Trotz! Um hinterher die Empörte zu spielen?
Die zur Maxime der Burgstadt stilisierten parteilosen Finanzfachleute sind nur so lange Maxime, wie sie der CDU nahestehen und wenn es das politische Kalkül erfordert, den vermeintlich grünen Rock fallen lassen, um einen rabenschwarzen Unterrock zu präsentieren...
„Der vakante Posten des Ersten Stadtrats könnte nach der Wahl im März zentrales Thema für ein neues Bündnis werden, falls es für keine der Fraktionen für eine absolute Mehrheit reicht“, heißt es in dem Bericht. 
Das bedeutet im Klartext: Wenn es für die CDU eine absolute Mehrheit gibt, kann sie alleine bestimmen und die Grünen haben umsonst das Stimmvieh im schwarzen Stall gespielt! Wer sonst könnte in Eppstein eine absolute Mehrheit anstreben?    

vor 4 Jahre 27 Wochen

Es ist durchaus verständlich, dass viele stolz und freudig auf die neuaufgestellten Blumenkübel reagieren - alle jene, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen und einen Parkplatz brauchen. Der Bürgermeister findet, "wir haben Parkplätze genug", und daher sollen die Blumenkübel nicht nur verschönern, sondern auch "unbefugtes Parken verhindern". So heißt es in dem Artikel der Frankfurter Rundschau vom 1. Juni über die neu aufgestellten Blumenkübel. Ich kann die Freude ganz und gar nicht teilen, denn ich gehöre leider zu den Anwohnern, die nun seit der Fertigstellung der Hauptstraße tagtäglich auf Wanderfahrt auf der Suche nach einem Parkplatz sind und viel Weg zu Fuß nach Hause zurück legen müssen, weil mit den Parkplatzmarkierungen definitiv Parkflächen weggefallen sind.
Und ich kann nicht verstehen, warum die Parkhinderniskübel ausgerechnet auch auf jenen breiten Bürgersteigen angebracht wurden, die sich wirklich gut als markierte Parkfläche geeignet hätten. Es gibt sicherlich gute Gründe dafür (will ich hoffen), aber weder erhalten wir Bürger ausreichend Parkflächen, noch Informationen über die Gründe über den Wegfall an Parkflächen, geschweige denn Anwohner-Parkausweise für den großen Parkplatz gegenüber der Blumenkübel.
Der Bürgermeister kann bei jedem Rathausaufenthalt in Vockenhausen jederzeit und beliebig lange auf dem großen Parkplatz parken und die Blumenkübel auf der anderen Straßenseite als reine Dekoration betrachten. Diese Park-Möglichkeit steht Anderen nur für zwei Stunden offen und fällt daher für Anwohner weg.
An Blumenkübeln freue ich mich ansonsten auch, aber diese frustrieren mich als Anwohnerin der Hauptstraße ziemlich, gerade weil sie nicht für die Steigerung unserer Lebensqualität als Augenweide, sondern als dekoratives Hindernis für uns gedacht sind!
Ich finde die Ansicht, wir hätten genug Parkplätze äußerst bürgerfern, da völlig abgehoben von unserer Lebenssituation.
Nach über drei Jahren erheblicher Einschränkungen und Belastungen durch die Arbeiten an der Hauptstraße sind für mich diese Blumenkübel allerdings auch ein i-Tüpfelchen!

vor 4 Jahre 29 Wochen

Es ist beschämend für eine zivilisierte Gesellschaft, dass immer bei den Schwächsten gespart wird. Tierheimen fällt es sowieso schwer, sich finanziell über Wasser zu halten und das bei all der sinnvollen Arbeit, die dort tagtäglich geleistet wird. Vielleicht sollte die "Hundesteuer", die ich zahlen muss und über die ich mich jedes Jahr ärgere (gibt es eine Katzensteuer, gibt es eine Pferdesteuer - sollte überhaupt ein Lebewesen versteuert werden?), dann wenigstens in eine solche Tierschutzeinrichtung fließen, dann würde ich mich auch nicht mehr so ärgern!

vor 4 Jahre 34 Wochen

Schön wäre jetzt noch die Infos, wo man die Vorfälle melden kann, am Besten mit Telefonnummer und E-Mail. Auf der Internetseite der ESWE habe ich bisher noch nichts gefunden

Vielen Dank dafür

vor 4 Jahre 36 Wochen

Aber wirklich traurig, dass es überhaupt juristisch geklärt werden musste.
Die städtischen Ämter und Verwaltungen verstehen sich leider viel zu selten als Dienstleister, der auch mal über den Tellerrand hinausschauen sollte. Bei einer einfachen Vorortbesichtigung würde man feststellen, dass durch die Carports die Verkehrssicherheit keinesfalls gefährdet wird. Zudem es auch etliche Ausnahmegenehmigungen gibt, die anscheinend die Verkehrssicherheit nicht gefährdet haben.
Und auf den Abriss weiter zu beharren, triff die Bezeichnung Willkür ziemlich gut. Die städtische Verwaltung sollte für den Bürger da sein, nicht umgekehrt.

vor 4 Jahre 36 Wochen

Es scheint mir, dass wenn sich einmal was in den Köpfen festgesetzt hat, ist es nahezu unmöglich, dies zu korrigieren.
Es wird keine "Waschstraße" in das Feuerwehrhaus eingebaut!
Eine Fahrzeughalle wird als Wasch-Halle ausgelegt. Das bedeutet, dass die Wände gefliest werden. In dieser Halle werden die Fahrzeuge gepflegt - mit Eimer, Schwamm und Muskelkraft. Die Fahrzeugpflege ist bei der Feuerwehr viel Aufwand, da die Einsatzfahrzeuge 20 bis 30 Jahre halten müssen.

vor 4 Jahre 38 Wochen

Hallo Herr Wenzel,

ich find's schön. Ich bin hier aufgewachsen und früher sah es genauso aus.

Der Kriegerweg nachts ist angenehmer zu gehen.

Zum Lärm kann ich Ihnen als Wissender nur sagen: Bäume sind kein Lärmschutz. Es stimmt zwar, dass das was, man nicht sieht, als leiser wahrgenommen wird, messtechnisch ist es aber nicht so.

was wollen sie denn 2016 machen, wenn der Gotthard Basistunnel in Betrieb genommen wird und wir hier wahrscheinlich Entlastungsverkehr zur Rheinstrecke erwarten können ?

Grüße

Gast

vor 4 Jahre 39 Wochen

Der Artikel spricht mir aus der Seele, denn es ist eine innere Haltung, die Hinterlassenschaften seines Tieres in den Mülleimer zu entsorgen - und das nicht nur, wenn jemand hinschaut oder es draußen hell ist. Nein, auch wenn es dunkel oder gar Nacht ist, darf man ruhig die Tütchen bemühen. Auch - und ganz besonders - auf dem Weg. Das ist eine unserer Verantwortungen als Tierhalter. Als Doppelhundebesitzer nutze ich den Radweg als Gassiweg nicht regelmäßig, aber ich freue mich über jeden, der die Tütchen benutzt, und ärgere mich sehr über die ignoranten Hundebesitzer, besonders die von größeren Hunden. Natürlich wird es nicht angenehmer, je größer ein Haufen ist, aber dann darf man eben keinen (großen) Hund halten.

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