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vor 4 Jahre 30 Wochen

Lieber Teppich, wahrscheinlich leben Sie ohne Kind und Kegel vermögend in einem Schloss, ganz ohne Verkehr in einer Anliegerstraße, die zu einer gemacht wurde, weil Sie damals "Connections" hatten. Wenn Sie Ihr Glück genießen können, warum schreiben Sie solche Kommentare? Herzliche Grüße

vor 4 Jahre 32 Wochen

...die Verantwortlichen der Stadtverwaltung drehen und wenden die Realität nach ihrem Gusto.
Unseriöse Verkehrsmessungen und Umfragen auf die sich dann bezogen wird, um die Bürger zu täuschen.
Kein Wunder, dass die Einwohnerzahlen in Eppstein stetig sinken...

vor 4 Jahre 32 Wochen

Falls der Link zu dem Video nicht funktioniert:
http://youtu.be/Dsi27aaCGSA

vor 4 Jahre 32 Wochen

... zumindest fürs Bürgermeisterbüro

Ist wie mit den gelegentlichen Blitzeraktionen Ausfahrt Freiwillige Feuerwehr Vockenhausen.
Dort wurde sich dann so hingestellt das man das zum Blitzer gehörende Fahrzeug, natürlich in Blau/Silber, schon aus größtmöglicher Entfernung klar erkennen kann.

Am Ende kann man sich dann hinstellen und verkünden, das die Geschwindigkeitsüberschreitungen doch gar nicht so hoch und so viele sind....

vor 4 Jahre 33 Wochen

ganz einfach ... derartige probleme entstehen immer in der nähe der günstigen immobilien !
ziehen sie einfach um oder bleiben in ihrer preisklasse !

hauste rein bleibste fein !

vor 4 Jahre 33 Wochen

Nicht nur als Mitglied des Sängerbundes Vockenhausen und langjährige Einwohnerin zeigt mir die Erfahrung, dass der zentrale Platz in Ortsmitte sehr wichtig für die Bewohner ist, da dieser von allen Seiten des Ortes gut - auch zu Fuß - zu erreichen ist und daher sehr geeignet, Festivitäten aller Art dort stattfinden zu lassen. Ob Bolzplatz für die Jugend oder Ort für traditionelle Veranstaltungen - Pfingstmontagfrühschoppen der Sänger, Kerb unterstützt von der Feuerwehr, Ausgangspunkt für viele Unternehmungen per Bus, Fahrrad oder per pedes - idealer geht es nicht, denn durch die genügende Anzahl an Parkplätzen ist ein Ein- und Umsteigen sehr gut möglich.
Auch ist der einzig öffentlich verfügbare Raum für Vockenhausen- der "Blaue Saal im Rathaus I - ein Veranstaltungsort für alle Vereine, die über kein eigenes Vereinsheim verfügen und auf eine solche Lokalität angewiesen sind. Feste und kulturelle Veranstaltungen sind - da zentral gelegen - immer gut besucht, die Vorteile liegen auf der Hand und sind bereits erwähnt.
Es wäre ein ziemlicher Einschnitt und Nachteil für alle Bürger, denen das Miteinander der Bewohner wichtig ist und sich entsprechend engagieren, denn sie wären in Ihrer Möglichkeit, dies zu pflegen, sehr beschnitten.
In der Hoffnung, dass viele Mitbürger /innen dieser Meinung sind, und bei den entscheidenenden Gremien Gehör finden, verbleibe ich
mit vielen Grüßen
Sabine Kammer

vor 4 Jahre 33 Wochen

Zur Berichterstattung in der EZ vom 24.7.14 Bahnhofsvorplatz und Parkplätze - Detailplanung mit Pächter Aus der Erfahrung mit der Vorplatzplanung, die nach dem Stadtverordnetenbeschluß im letzten Jahr in Beton gegossen war, haben wir wegen der heute Abend anstehenden Stadtverordnetensitzung einen Änderungsantrag zu der Planung der Außenbahnsteigseite an alle Fraktionen verschickt. Der Ortsbeirat Eppstein hat dieser Planungsvorlage vor gut 2 Wochen unkritisch zugestimmt. Deshalb haben wir diesen Weg gewählt, um zu retten was zu retten ist. Ziel ist nach dem Abbau der Parkmöglichkeiten am Bahnhofsvorplatz auf der Außenbahnsteigseite wenigstens die verlorenen 50 Kurzzeitparkplätze auszugleichen und nicht das gesamte Gelände mit 202 Parkplätzen den Pendlern zufallen zu lassen, was für die Infrastruktur von Alt-Eppstein als auch des Bahnhofgebäudes mit BB und Gastronomie von großem Nachteil wäre. Wir freuen uns sehr in dem Bericht zu lesen, dass Bürgermeister Simon uns in die Planungen einbeziehen will und noch keine Detailplanung vorliegt; die Planung also noch veränderbar ist. Bei der Planung des Vorplatzes hat uns der ehemalige Bürgermeister Reus 2012 ständig vertröstet , obwohl wir die Verhältnisse vor Ort seit 2005 sehr genau kennen und aktive Mithilfe angeboten haben. Die Planung des DB-Ingenieur-Büros erfuhren wir dann Ende Dezember 2012 zunächst aus der EZ.....Unsere Alternativ-Vorschläge wurden vom RMV ggü. der Stadt abgelehnt, obwohl dessen Verhandlungsperspektive nicht besser war ,als die der Kommune, die schließlich die Gelder bereitstellen muß. Zum Schottern und provisorischem Herrichten der 80 Kurzzeitparplätze auf der Außenbahnsteigseite sei folgendes richtig gestellt : Das Bauamt versicherte uns 6 Monate vor Beginn des Vorplatzumbau´s 180 Parkplätze auf der Außenbahnsteigseite schottern zu lassen. Im Verlauf 2014 wurde der Fa. Klostermann, deren Auftrag am Bahnhof abgeschlossen ist, zugesagt ,das Gelände auch weiterhin nutzen zu können. Die Firma verlegt momentan Leerrohre entlang der Bahnstrecke Richtung Lorsbach und will ihre bequeme, pensionsähnliche Infrastruktur nicht aufgeben. Dadurch reduzierte sich die Anzahl auf nur noch 80 Parkplätze. Der Vorteil für die Stadt Eppstein ist nicht erkennbar. Die Fa. Klostermann zog anschließend das Park-Gelände mit einem Bagger ab und legte es ca. 30cm tiefer, d.h. sie bereitete es auf spätere Maßnahmen vor, die noch nicht beschlossen und finanziert sind, vergaß dabei leider, dass von September 14 bis Juni 2015 das Gelände nur in trockenen Zeiten seine Zwecke erfüllen kann, während für Herbst / Winter nasse Füße und schlammige Schuhe vorprogrammiert sind. Dies wurde vom örtlichen Bauamt nicht hinterfragt, sondern hingenommen. Nachdem sich die bis auf den Fels ausgebaggerte Fläche beim ersten Schutt in eine Seenlandschaft verwandelte, dauerte es immerhin gut 2 Wochen, bis das Bauamt auf unsere Intervention hin Kies bestellte und ihn im hinteren Teil der Baustelle zum Tunnel hin verteilen ließ. Der wesentlich wichtigere Teil, im Zugangsbereich zum Bahnsteig, wurde ausgespart. Warum der Baupolier hinten anfing, bliebt das Geheimnis in Schilda´s Bauamt. Der Bürgermeister teilte mir drei Tage später mit, der Kies und das Geld hätten nicht ausgereicht, um sein 6 Monate vorher gegebenes Versprechen einzulösen, während der Umbauzeit einen vertretbaren Zugang zur "Visitenkarte unserer Stadt" zu gewährleisten. Wir sind trotz allem zuversichtlich, dass auch dieser Faux-pas behoben wir, wenn die Brückenvollsperrung ab 4.8.erfolgt und das Gelände frei ist. Alles in allem werden wir jubilieren, wenn wir unseren Betrieb nach 8-9 Jahren Belastung endlich ohne Baustellenlärm, Schmutz und Staub führen können, vorausgesetzt das Gebäude bleibt vernünftig erreichbar ! Hinzuzufügen bleibt noch für uns, dass die Wunderbar Weite Welt während der Brückenvollsperrung ohne Lieferanten - Gäste und - Feuerwehrzufahrt seine Tore schließen muß, da ein ordnungsgemäßer Betrieb nicht gewährleiet werden kann.

vor 4 Jahre 34 Wochen

Die Sonntagsumfrage zur Bundespolitik ist allgemein gehalten - Wenn dort die SPD vor der CDU liegt, trifft das eventuell einen Bundesvorstand aber sonst niemanden. Direkte Auswirkungen hat das nicht. Selbiges gilt für die Trendumfragen "Wer soll Kapitän der deutschen Nationalelf werden" usw. Wahrscheinlich käme auch kein Mensch auf die Idee, diese Umfragen als Grundlage für Entscheidungen zu nehmen.

Je mehr wir uns aber auf gezielte (und erst recht lokale) Themen zubewegen, desto höher sehe ich für meinen Teil das Risiko, dass diese Umfragen auch in die Entscheidungsfindung bei politischen Prozessen einfließen. Ich warte auf den Tag, wo sich ein Stadtverordneter (oder eine Bürgerinitiative) bei einem Streitthema auf die Umfragen der EZ bezieht (ich bin sicher, dass er kommen wird).
Und in dem Augenblick handelt es sich nicht mehr um eine einfache Erfassung eines Stimmungsbildes, sondern um (ungewollte) Einflussnahme in politische Entscheidungsprozesse. Vielleicht sehe ich da auch zu schwarz - wer weiß (nein, kein absichtliches Wortspiel).

Ich finde es gut, dass hier diskutiert werden kann - das soll so sein. Auch wenn ich kein Freund anonymer Diskussionen (Zumindest der Redaktion sollten Namen der Verfasser bekannt sein - und wenn es nur der eigenen Rechtssicherheit dient) bin. Persönlich bin ich allerdings der Auffassung, dass öffentliche Umfragen und Diskussionen meistens ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit darstellen. Aber meine Einschätzung muss ja nicht jeder teilen :-)

vor 4 Jahre 34 Wochen

warum müssen Umfragen gerade auf der website der Eppsteiner Zeitung seriös sein, wo sie doch sonst in unserem Lande an jeder erdenklichen Stelle manipuliert werden ? Jeder weiß, dass da manipuliert wird, das ist halt nun mal so. Die Einen manipulieren vor der Umfrage, in dem sie die Stimmung in einer Richtung anbahnen, die Anderen manipulieren, indem sie nur einen bestimmten Personenkreis befragen, die Dritten befragen nur 300 Personen zu einem Thema und letztlich die Vierten bieten zum Beispiel die Möglichkeit (wahrscheinlich in Ermangelung der technischen Mittel) mehrfach abzustimmen. Die Liste könnte man wahrscheinlich fortsetzen. Viel wichtiger ist es, dass die website der Eppsteiner Zeitung lebt, offen ist und die Möglichkeit zur Äußerung bietet ! Schön, dass es so ist und ehrlich gesagt: solche Effekte, dass sich zum Beispiel über Nacht die Zahlenverhältnisse komplett verschieben, sind natürlich auch nett zu beobachten. Ich selbst habe mich schon erwischt, bei dem Gedanken: da müsste ich aber noch mal drücken...

vor 4 Jahre 34 Wochen

Den Wunsch, die Mitte von Vockenhausen neu zu gestalten, kann ich sehr gut verstehen. Ich gebe aber auch zu bedenken, das die Kinder dort ihren Bolzplatz haben und dieser wird sehr viel genutzt. Ich finde es auch sehr wichtig, dass dieser erhalten bleibt. Nicht nur die Kinder aus unmittelbarer Nähe kommen dort hin. Sondern viele schnappen sich ihr Fahrrad und kommen aus ganz Vockenhausen, um dort zu spielen. In meine Augen könnte man diesen Bolzplatz noch attraktiver gestalten, denn so viele Möglichkeiten gibt es in Vockenhausen meines Wissens nicht. Aus meiner Sicht wäre es eine Katastrophe, wenn dieser Platz auch noch weg kommt. Für Familien ist ein Bolzplatz zentral gelegen genauso wichtig, wie eine gute Infrastruktur.

vor 4 Jahre 35 Wochen

Ich selbst bin Eigentümer einer Etagenwohnung in der Waldallee und biete auch die Einliegerwohnung in unserem Haus zur Vermietung an. Man kann sich nicht vorstellen, was die Leute heute für Ansprüche haben. Balkon und Terrasse sind Pflicht, zu klein darf die Wohnung auch nicht sein – da sind selbst 50m² für eine Person zu wenig. Weiterhin mokieren sich Mieter darüber, dass die Küche nicht fabrikneu ist – ja soll ich denn jetzt für jeden neuen Mieter eine neue Küche für 15.000 Euro da hinstellen? Insofern ist es sicherlich nicht richtig, dass es an bezahlbarem Wohnraum mangelt – 7-8 Euro pro qm sind sicher in Eppstein nicht zu viel! Man wundert sich schon darüber, dass Leute deren Haushaltseinkommen eher an der unteren Skala liegt selbst die höchsten Ansprüche an eine Mietwohnung haben. Wer eben mehr Komfort haben will muss sich Eigentum schaffen.

vor 4 Jahre 36 Wochen

Ich wundere mich darüber, dass immer wieder angeführt wird, die meisten Eppsteiner (inklusive Ortsteile - es gibt nämlich auch Ortsteile, in denen sich überhaupt keine Einkaufsmöglichkeit befindet!!!!!! - dies vergessen manche Mitbürger) würden sich gut versorgt sehen. Im Forum und auch durch Gespräche hört man meist das Gegenteil. Dies wird aber augenscheinlich von Manchen schlichtweg ignoriert. Hauptsache, sie können ein paar Geschäfte bequem erlaufen. Dies ist für Viele eben nicht möglich. Ich fahre nicht aus Niederjosbach in die Eppsteiner Altstadt zum Einkaufen, hier fehlt schlichtweg das Angebot und die Parkmöglichkeit, ich fahre auch nicht extra nach Vockenhausen, geschweige denn Fischbach. Ich weiß nicht, warum die Ansiedlung eines größeren Marktes, der wirklich auch Auswahl hat und das Einkaufen in anderen Städten (Hofheim, Kriftel, Hattersheim) überflüssig machen könnte, hier derartig hohe Wellen schlägt. Es wäre eine Bereicherung für eine Stadt wie Eppstein. Häuser und Wohnungen werden in diversen Baugebieten doch ausreichend gebaut, warum spielt man das gegeneinander aus? Abgesehen davon - wenn Eppstein mehr Einwohner bekommt, sollten auch die Einkaufsmöglichkeiten Schritt halten.

vor 4 Jahre 36 Wochen

Der von Edeka geplante Supermarkt ist eine absolute Bereicherung für Eppstein. Dann hätten wir endlich mal eine Alternative zu den kleinen Rewe Märkten in Fischbach und Vockenhausen, bei denen das Sortiment eher überschaubar oder gerade vergriffen ist. Für unsere 6-köpfige Familie wäre es eine echte Erleichterung, wenn wir nicht für den Einkauf nach Niedernhausen oder Eschborn in den Rewe fahren müssten. Sicherlich wird der Supermarkt die Situation für die Händler in der Altstadt verändern, aber wir können das Angebot dort beispielsweise gar nicht nutzen, da das Angebot zu gering ist und Öffnungszeiten nicht mit den Arbeitszeiten kompatibel sind. Vielleicht ist es an der Zeit, das Konzept für die Altstadt grundsätzlich zu überarbeiten und an den Wandel anzupassen. Ein Ort zum Einkaufen ist die Altstadt aufgrund des Durchgangsverkehrs und der Enge der Straßen ohnehin nicht. Die Altstadt wird eher durch die Gastronomie belebt. Ich bin der Meinung, dass der geplante Supermarkt die Attraktivität Eppsteins erhöhen wird und damit auch die Stadt für mehr Menschen interessanter macht. Schaut man sich in den benachbarten Gemeinden um, stellt man schnell fest, dass es dort neben großen Supermärkten auch noch funktionierende Altstädte gibt (Hofheim, Niedernhausen, Königstein und letztlich auch Kelkheim). Ich würde mich freuen, wenn dieses Projekt zeitnah realisiert wird, es wäre ein echter Gewinn!

vor 4 Jahre 36 Wochen

Der Verfasser liegt leider völlig richtig. Aber die Eppsteiner Zeitung folgt nur einem allgemeinen Trend - Manipulation, Sensationsmache ist in den Medien das Gebot der Stunde. Vor allem haben jetzt auch die Eppsteiner ein Forum für anonyme Heckenschützen, das gerne genutzt wird. Und es geht ja so einfach, wie auch dieser Kommentar zeigt, der deshalb natürlich anonym verfasst wird.

vor 4 Jahre 36 Wochen

... frage ich mich mittlerweile ernsthaft, wie repräsentativ diese sein soll.

Ein einfacher Test ergibt, dass es völlig unproblematisch möglich ist - selbst als angemeldeter Benutzer - von ein und dem selben Rechner seine Stimme mehrfach abzugeben. Was sagen die Umfragen also aus?

Gerade bei kontroversen Themen (wie z.B. dem Edeka Markt) gab es (wie auch von Ihnen erkannt) einen schlagartigen Stimmungswandel - was soll man daraus schließen? Dass sich die Stimmung tatsächlich gegen den Supermarkt gewandelt hat oder dass es Leute gibt, die genug Zeit und Nerven haben, um Ihre Meinung mittels gezielter Umfragemanipulation (was hier richtig einfach ist!) durchzudrücken? Wer am lautesten schreit, hat Recht?

Wenn ich die aktuelle Umfrage betrachte, birgt diese massives Frustpotential bei all denjenigen, die sich für ein - soweit in der heutigen "all inclusive" Gesellschaft noch sinnvoll darstellbar - gesundes Vereinsleben in Vockenhausen einsetzen. Was bezwecken sie mit der Umfrage - bzw. worüber wird abgestimmt? Wenn Sie die Frage stellen, ob ein zentraler Versammlungsort noch zeitgemäß ist, sollten sie auch die Alternative nennen - Ein nicht zentraler Versammlungsort? Gar kein Versammlungsort? Eine Ortsmitte mit einer Genehmigung für einen Vollsortimenter über 2000qm (korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege und der Entwurf zur Gestaltung der Ortsmitte mittels eines Investors diese Größenordnung nicht vorsieht und es keine entsprechende bereits verabschiedete Genehmigung für einen solchen gibt) und der Hoffnung, dass sich dort Gastronomie ansiedelt, die ein Treffen in der Ortsmitte ermöglicht?

Man verzeihe mir meine harsche Kritik, aber abstimmen kann man nur, wenn man Hintergründe und Alternativen kennt - also am Ende einer Diskussion. Hier wird eine (leicht manipulierbare) Abstimmung durchgeführt, bevor Argumente genannt worden - ich für meinen Teil halte das für unseriös und ein gefährliches Spiel mit dem Engagment von Eppsteiner Bürgern - auch wenn die Tendenz aktuell stark in Richtung einer Befürwortung der Ortsmitte zeigt (allerdings schließe ich auch hier nicht aus, dass die Befürworter einfach mehrfach abstimmen)

Ich bitte Sie ernsthaft: Führen Sie die Umfragen seriös (und damit wenig manipulierbar) und nach Aufführung von Argumenten durch, oder lassen Sie es bleiben. In der aktuellen Form bieten diese mehr Risiko als Nutzen.

vor 4 Jahre 37 Wochen

Zitat
„Je mehr geblitzt wird, desto höher sind die Einnahmen aber auch die Leasingsumme, je weniger geblitzt wird, desto geringer die Einnahmen, aber auch die zu zahlende Leasinggebühr“, führt Rohde-Reith aus.

Würde letztendlich, im "schlimmsten aller Fälle", bedeuten : Wenn keine Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt würde = Leasingkosten 0€ ?
Man gestatte dem geneigten Steuerzahler seine Zweifel.

vor 4 Jahre 37 Wochen

Vll. möchte die Eppsteiner Zeitung gelegentlich einmal im Rathaus nachfragen, in welchem Verhältnis sich rechnerisch die Kosten für den zusätzlichen Aufwand inkl. Personalkosten einerseits zu den Einnahmen aus den Geschwindigkeitsüberschreitungen andererseits darstellen, danke für die Veröffentlichung der Zahlen! Interessant wäre auch einmal ein offenzulegender Vorher-/Nachhervergleich bezgl. des Kostenaufwandes, den die Kassenwärter im Rathaus sicherlich schon wenige Wochen nach der Inbetriebnahme der Messanlage anstellen werden.

vor 4 Jahre 37 Wochen

Dem Artikel von Anette Kim stimmen wir als Vockenhausener völlig zu. Sie hat alles auf den Punkt gebracht. Wenn uns REWE in Vockenhausen wegen Umsatzrückgang verläßt sieht es auch für die Ehlhaltener ganz besch... aus. Sie haben im Ort keine Nahversorgung und müssen dann dann für jeden Artikel des täglichen Berdarfs 2 x 2 = 4 Km weiter fahren als bisher. Außerdem ist die Lage des neuen EDEKA Marktes erstklassig für Kunden, die die B455 morgens und abends zur Arbeitsfahrt benutzen. Mal schnell halten, und das Nötigste mitnehmen. Das werden wesentlich mehr Kunden sein als von Alt-Eppstein vielleicht zu Fuß über die Straße gewackelt kommen. Das ist wahrscheinlich von EDEKA so gewollt. Wenn unsere Stadt das auch will... bitte schön. Eine Bereicherung für Eppstein ist das aber in keinster Weise.

Mit freundlichen Grüßen

vor 4 Jahre 37 Wochen

Dem Artikel von Anette Kim stimmen wir als Vockenhausener völlig zu. Sie hat alles auf den Punkt gebracht. Wenn uns REWE in Vockenhausen wegen Umsatzrückgang verläßt sieht es auch für die Ehlhaltener ganz besch... aus. Sie haben im Ort keine Nahversorgung und müssen dann dann für jeden Artikel des täglichen Berdarfs 2 x 2 = 4 Km weiter fahren als bisher. Außerdem ist die Lage des neuen EDEKA Marktes erstklassig für Kunden, die die B455 morgens und abends zur Arbeitsfahrt benutzen. Mal schnell halten, und das Nötigste mitnehmen. Das werden wesentlich mehr Kunden sein als von Alt-Eppstein vielleicht zu Fuß über die Straße gewackelt kommen. Das ist wahrscheinlich von EDEKA so gewollt. Wenn unsere Stadt das auch will... bitte schön. Eine Bereicherung für Eppstein ist das aber in keinster Weise.

Mit freundlichen Grüßen

vor 4 Jahre 38 Wochen

In dem bpa gekennzeichneten Artikel stellt der Verfasser die Vermutung an, dass die beiden Flüchlingsnotunterkünfte Alte Schulstr. 10 und Haus Sandstein sich deshalb so krass unterscheiden, weil in Schulstraße 10 viele Nationalitäten, im Haus Sandstein ausschließlich Eritreer untergebracht sind. Der Verfasser trifft hier nicht ganz den Nagel auf den Kopf:
Im Haus Sandstein kümmert sich die Familie Malcherowitz, die selbst dort wohnt und Eigentümer der Pension ist, intensiv um die Bewohner, um die Einhaltung von Mindestregeln, um die Entsorgung von Müll, um die Erhaltung der Anlage!
In der Alten Schulstr. 10 herrscht dagegen die organisierte Verantwortungslosigkeit mit stinkenden Müllcontainern, vollgestopftem Hof mit Sperrgut, einem Hausmeister, der seit rund 5 Monaten nicht mehr gesehen wurde und einem Eigentümer, der die Anlage abgeschrieben hat und seine Zukunft ganz woanders sieht!
Es liegt zumindest nahe, dass nicht so sehr die Nationalität der Bewohner der Hauptgrund für die Unterschiede sind, sondern die hier dargelegten Strukturen!
Was können wir daraus lernen für die neue Anlage im ehemaligen Schützenhof? Wie liegen dort die Strukturen? Ich hoffe mehr in Richtung Sandstein!!

Rolf Hedtke
Eppstein, den 19.6. 2014

 

vor 4 Jahre 38 Wochen

Zur Supermarkt-Diskussion möchte ich noch anführen, dass die derzeitigen Märkte in den Ortsteilen leider jeweils zu klein sind, um ein umfassendes Angebot (Bio !) zu ermöglichen. Zum Beispiel hat tegut ganz tolle Filialen (inkl. Frischfisch), allerdings erst ab einer gewissen Größe, so dass wir aus Bremthal - die uns im Vorfeld riesig über den Wechsel von Tengelmann zu tegut gefreut hatten - inzwischen dort nur das Allernötigste einkaufen und auch auf die Märkte im Umkreis (Edeka in Auringen, alnatura in Hofheim, tegut in Wiesbaden) ausweichen.
Ein Wechsel des Konzepts zu einem kleineren Edeka kann ich daher nicht befürworten. Ganz oder gar nicht !

vor 4 Jahre 38 Wochen

Zur Supermarkt-Diskussion möchte ich noch anführen, dass die derzeitigen Märkte in den Ortsteilen leider jeweils zu klein sind, um ein umfassendes Angebot (Bio !) zu ermöglichen. Zum Beispiel hat tegut ganz tolle Filialen (inkl. Frischfisch), allerdings erst ab einer gewissen Größe, so dass wir aus Bremthal - die uns im Vorfeld riesig über den Wechsel von Tengelmann zu tegut gefreut hatten - inzwischen dort nur das Allernötigste einkaufen und auch auf die Märkte im Umkreis (Edeka in Auringen, alnatura in Hofheim, tegut in Wiesbaden) ausweichen.
Ein Wechsel des Konzepts zu einem kleineren Edeka kann ich daher nicht befürworten. Ganz oder gar nicht !

vor 4 Jahre 38 Wochen

Zur Supermarkt-Diskussion möchte ich noch anführen, dass die derzeitigen Märkte in den Ortsteilen leider jeweils zu klein sind, um ein umfassendes Angebot (Bio !) zu ermöglichen. Zum Beispiel hat tegut ganz tolle Filialen (inkl. Frischfisch), allerdings erst ab einer gewissen Größe, so dass wir aus Bremthal - die uns im Vorfeld riesig über den Wechsel von Tengelmann zu tegut gefreut hatten - inzwischen dort nur das Allernötigste einkaufen und auch auf die Märkte im Umkreis (Edeka in Auringen, alnatura in Hofheim, tegut in Wiesbaden) ausweichen.
Ein Wechsel des Konzepts zu einem kleineren Edeka kann ich daher nicht befürworten. Ganz oder gar nicht !

vor 4 Jahre 38 Wochen

"Gleich 2 x 100 % Sicherheit für (m)eine Spende, wo finde ich solch ideale Voraussetzungen für meine gute Tat?" Diese äußerst rare 'Stecknadel im riesengroßen Heuhaufen' aktueller Spendenaufrufe finden Sie/ findet ihr hier in Eppstein beim 'Brückenbau'-Projekkt von Lernen dürfen e.V.! –
100 % der Spende fließt in die Restfinanzierung der Brücke, ohne jeden Abzug, um die Zwischenfinanzierung zu tilgen und – 100 % gesichert ist bereits der Erfolg dieses Projektes, denn (zufällig seit Erscheinen dieses Artikels) jubelt die hintere Falaise: "DAS ABGESCHNITTENSEIN VOM REST DER WELT IST ENDLICH BEENDET.... DIE BRÜCKE IST FERTIG !!!"
Diese frohe Botschaft erreicht mich (erst) heute, nachdem unser Repräsentant wieder in Ouagadougou eingetroffen ist, da seit einigen Wochen zur Falaise keine telefonische Anbindung mehr besteht,...und jetzt jubele auch ich vor Dankbarkeit, denn dieser bautechnische Erfolg ist alles andere als von vorn herein klar gewesen..(siehe Foto: unser LKW ist im ganzen Landkreis umhergefahren und hat um Holzausleihe für die Verschalung in der Bauzeit gebeten, natürlich wurde das Holz nach dem Ausschalen wieder zu den Besitzern zurückgefahren, denn das wenige vorhandene Holz ist ein kostbarer Schatz, es gibt dort keins!)
Möge es nun auch diesesmal noch gelingen, hier in Eppstein und Umgebung – wie bisher bereits bei allen Projekten – d i e Menschen zu erreichen, die von Herzen wohlwollend die EZ-Berichterstattung über unsere Lernen dürfen-Projektaktionen verfolgen und – besonders wenn akute Finanznot bestand – jedesmal kurzentschlossen tatkräftig mitgeholfen haben, den Engpass zu beseitigen! Nur so konnten wir in so kurzer Zeit so außergewöhnlich erfolgreich sein! Und nur mein Vertauen in diesen 'Rückhalt', diese 'Treue in der Not' hat es mich wagen lassen, – es stand sehr auf der Kippe – so mutig zu sein, Ende März das 'JA' für den Baubeginn zu geben! Keinen Tag später hätte es sein dürfen, um den niedrigdten Wasserstand im Jahr zu nützen, mit dem Bauende dem Beginn der Regenzeit aber gerade noch zuvor zu kommen... es hat so eben und eben geklappt mit ganz leichter Überschneidung.... auch die langen und hohen Widerlagerwände konnten unter hohem Einsatz der Bevölkerung noch plangemäß beendet werden, einfach hervorragend!
Natürlich ist die Reihe jetzt an mir, mit der Fertigstellung der Brücke noch einmal einen dazu passenden Aufruf an euch / Sie mit der Bitte zu starten, durch einen Beitrag behilflich zu sein, die restliche Finanzierungslücke von gut 12 000 € für die zweite Hälfte der Brücke. schließen zu helfen. Drei Jahre war die Bevölkerung isoliert... den vollen Umfang ihrer Dankbarkeit können wir uns hier gar nicht annähernd ausmalen.. Sie gilt im gleichen Maße all den Vielen, die mit ihren Spenden seit letztem Herbst die erste Hälfte der nun bereits fertigen, sehr stabilen, auf 7 Stützwänden aufgelagerten Brücke finanziert haben, genauso wie den Vielen, die hoffentlich in der nächsten Zeit noch helfen werden, die Restfinanzierung zu sichern!... möchte doch 'Lernen dürfen' so bald wie möglich die noch ausstehende 2. Hälfte des Collèges in Angriff nehmen und danach – wie geplant – in 2015 den Bau der letzten Grundschule. Auch wir von 'Lernen dürfen' werden uns allen Unterstützern sehr in Dank verbunden fühlen und bitten darum, Spenden auf unser Lernen dürfe -Konto DE64 510 500 150 225 075 977 bei der Naspa mit dem Kennwort 'Brücke' zu versehen und die Adresse mit einzutragen, wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist! Vielleicht treffe ich ja am Burglauf- und Eppstein-Trails-Wochenende (27. bis 29.06.) den einen oder die andere von euch / Ihnen auf dem TSG-Sportplatz?.
'Lernen dürfen e.V.' erhielt von der TSG freundlicherweise die Genehmigung, dort aus Afrika sowohl Erfrischendes als auch detailierte(re) Informationen auszugeben, als auch 'Brückenunterstützung' einzunnehmen. Große berechtigte Freude: DIE BRÜCKE IST FERTIG ... und die Zukunft ist offen .... wie schön, das bewusst wahrzunehmen.
Claudia Papenhausen

vor 4 Jahre 38 Wochen

Meine Sorge angesichts der Planung eines weiteren Supermarkts in Eppstein ist, dass es den Entscheidungsträgern nicht wirklich um die Interessen der Bürger hinsichtlich der Einkaufsmöglichkeiten geht, sondern vielmehr um die Erzielung von Gewerbeeinnahmen oder ähnlich gelagerter politischer und ökonomischer Interessen, die letztendlich dazu führen, dass sich Eppstein und die dazugehörigen Ortsteile derart verwandeln, so dass sie nicht mehr genau diesen Charakter und Lebensqualität beinhalten, weswegen wir Bürger hier gerne leben wollen. Einzelhandel bedeutet nicht nur Existenzgrundlage von ortsansässigen Familien und einen wichtigen Faktor für die gesamtgesellschaftliche Wirtschaft, sondern auch eine bestimmte Art von Lebenskultur, die immer mehr durch Filialen größerer Unternehmer verdrängt werden. Mithalten mit dem Fortschritt, Konkurrieren, Modernisieren, Anpassen an die Entwicklungen sind verständlicherweise Bestrebungen engagierter Gemeindemitglieder. Aber auf welche Kosten? Der Verlust von Einzelhandelsläden, die sich auch ästhetisch harmonisch in die Gemeinde einfügen, mit individuellem Angebot und persönlicher Atmosphäre wiegt für mich schwerer als der Gewinn von großem stanbdardisiertem Angebot in sterilen riesigen Gebäuden mit anonymen persönlichem Hintergrund und häßlichen Parkplätzen. Wenn ich etwas aus diesem Angebot brauche, was mir ein kleines Geschäft hier nicht bieten kann, dann fahre ich mit dem Auto, mit dem ich ohnehin dorthin fahren würde, auch einen oder zwei oder auch mal drei Orte weiter in eine größere Ortschaft, in die ein Supermarkt kulturell, architektonisch und prinzipiell auch besser passt. Bei vielen geplanten oder umgesetzten Maßnahmen der letzten Jahre habe ich den Eindruck gewonnen, dass Eppstein und seine Ortsteile in eine ebensolche größere Stadt verwandelt werden soll. Ich persönlich bin absolut entschieden dagegen und sehe mch bereits nach Wohnmöglichkeiten um, welche von den "Segnungen des Fotschrittes" noch nicht eingeholt wurden und noch entsprechende Wohn- und Lebensqualität bieten.
Mit freundlichen Grüßen und Dank für die Mitteilungsmöglichkeit
Petra Kühne

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