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vor 10 Wochen 3 Stunden

Sehr geehrter Gast,

es freut mich, dass Sie sich mit dem Thema und meinen Ausführungen dazu beschäftigt haben und ich danke Ihnen dafür!

Eine Entscheidung Pro oder Contra Glasfaser ist immer individuell und selbstverständlich von jedem selbst zu treffen.
Ich gehe daher davon aus, dass das Ehepaar Rehfeld mit seiner Aufforderung an Herrn BM Simon, „über geeignete Maßnahmen“ nachzudenken, nicht meint, Ihnen zwangsweise einen Anschluss zu verpassen, sondern, ob z.B. der Zeitraum der Nachfragebündelung verlängert werden kann, die Stadt einen Zuschuss zur Infrastruktur zur Verfügung stellen kann oder ähnliches.

Bzgl. meines Beitrags führen Sie aus, dass Sie die Kosten zögern lassen und dass der „zweite Tarif mit 49,99€ ab dem 13. Monat 10€ mehr im Monat“ koste, als Ihr heutiger Tarif.

Gestatten Sie eine kurze Gegenrechnung: Sie zahlen nach Ihren Angaben somit € 39,99/Monat. In 24 Monaten (Mindestvertragslaufzeit für einen neuen Anschluss) sind das somit € 959,76.

Der von Ihnen als Vergleich herangezogene DG Classic 400 kostet 12 Monate lang € 24,99 (= € 299,88) und 12 Monate lang € 49,99 (= € 599,88). In Summe also € 899,76 oder (rechnerisch) € 37,49/Monat.

Das scheint mir günstiger zu sein, als Ihr derzeitiger Tarif.

Selbst, wenn Sie die € 69,99 einmaliges Bereitstellungsentgelt hinzurechnen, zahlen Sie in den 24 Monaten damit (rechnerisch) nur 42 ct/Monat (!) mehr als heute bei Ihrem bestehenden Anschluss.

Zu meiner Idee eines Doppelanschluss'. Der Gedanke dahinter ist folgender: Nur, wenn sich heute genug Haushalte finden, die sich einen Anschluß legen lassen, besteht in Zukunft überhaupt die Möglichkeit, später einzusteigen. Denn nur dann existiert in Eppstein ein Glasfasernetz.
Ein Hausanschluß kostet (nach Auskunft der DG) mindestens € 750. Je nach Untergrund auf dem Ihr Haus steht, darf es wahrscheinlich auch mehr werden.
Hinzu kommen dann in Zukunft noch die normalen Nutzungsgebühren. In Summe wird das also sicher teurer, als wenn Sie sich heute für einen Anschluß entscheiden - auch, wenn Sie ihn erst in Zukunft brauchen.
Ein Gedankenspiel: Sie buchen den günstigsten Tarif der DG und zahlen (nur für den Anschluß, denn Sie nutzen ihn ja nicht) dann quasi als Rate (rechnerisch) € 37,91 für 24 Monate.

Was Sie bekommen?
Einen Anschluss an die Zukunft - selbst wenn Sie die Leistungen der Glasfaser heute noch nicht brauchen.

Was Ihnen bleibt nach Ablauf der Mindestlaufzeit von 24 Monaten?
Die freie Wahl - bleiben bei der Glasfaser oder zurück zum Kupferkabel.

Hätten Sie vor z.B. 5 Jahren gedacht, welche digitalen Möglichkeiten heute bestehen (und welche Datenvolumina erforderlich sind)? Ich nicht!
Nur, wenn Sie heute die Chance nutzen, haben Sie in Zukunft eine Entscheidungsfreiheit, denn Sie haben dann beide Anschlüsse in Ihrer Wohnung!

Es liegt mir fern, jemanden zu einer Entscheidung zu nötigen und bedaure, wenn Sie das für sich so empfinden. Ich bitte nur, die Chance für die Zukunft zu sehen: Für sich selbst und für Eppstein insgesamt.

Beste Grüße
Magnus Fischer

vor 10 Wochen 14 Stunden

Als normaler Bürger dieser Stadt ist man doch sehr verwundert. So wird einem suggeriert, dass der Bebauungsplan letztes Jahr abgeändert und das Waldstück östlich des Eppenhainer Weges aus diesem herausgenommen wird. Dies um einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der heimischen Fauna und Flora zu leisten.

Was passierte dann? Am 4. und 6. März wird das Waldstück in der Brutzeit illegal abgeholzt und es scheint niemanden zu interessieren. Plötzlich heißt es, dass der alte Bebauungsplan doch noch Gültigkeit besitzt. Das Abholzungsdatum wird anders angegeben, keine der Behörden kann oder will klare Auskünfte geben, etc. Und wenn ein Bau sonst nicht verhindert werden kann, so sollte zumindest nichts anderes suggeriert werden.

Da fragt man sich, ob dies Unfähigkeit unserer Lokalpolitik oder absichtliche Irreführung ist. Und was von beidem ist schlimmer....?
Kein Wunder, dass der politikinteressierte Bürger zum POLITIKERVERDROSSENEN wird. Und das auf der kommunalen Ebene, die nah am Bürger sein sollte.

Das viele Grün von Eppstein macht doch gerade den Charme und den hiesigen Lebenswert aus. Will man dies absichtlich opfern?
Statt über eine Walderhaltungsabgabe, sollte über eine Wiederaufforstung gesprochen werden..

F. Frank

vor 10 Wochen 1 Tag

Nachdem ich das so verfolge, mit dem "Glasfaserwahn", sollten auch Gegenargumente zugelassen werden. Alle Befürworter der DG tun so, als wäre der Rest, die das nicht wollen, fast schon asozial... Was bitte will das ältere Ehepaar mit Glasfaser, die sie nicht brauchen??? Die aufgrund der wenigen Rente eh schon auf Kosten achten müssen... Das Ehepaar Rehfeld schreibt in seinem offenen Brief an Herrn Simon er "soll über geeignete Maßnamen nachdenken", wie bitte sollen die aussehen? Die Leute unter Druck setzen? Dazu sind die monatlichen Kosten nun auch nicht für jeden aus der Portokasse bezahlbar, wozu soll ich einen "Doppelanschluss" haben und doppelte monatliche Kosten, für etwas, das ich gar nicht brauche? Wie vorgeschlagen von Magnus Fischer... Für etwas, was ich nicht nutze??? Er stellte auch die Frage "Was lässt Sie zögern?" Kosten lassen mich zögern unter anderem. Im günstigsten Tarif zahlt man ab dem 13. Monat 44,99€, PLUS 2,9ct/Minute fürs Telefonieren.... Der zweite Tarif sind 49,99€, das sind 10€ mehr als mein jetziger Tarif bei der Telekom, für etwas, das ich nicht brauche... Nein danke. Wie Herr Hermann auch schon sehr richtig schrieb, die aktuell angebotene Geschwindigkeit reicht uns ! Es laufen bei uns 2 Smartphones und u.U. ein Notebook übers WLAN, ohne Probleme! Fernsehen bringt uns die Schüssel genügend Sender, und das kostenlos :-) und wenn´s mal mehr sein muss, der Fernseher läuft auch super mit unserem jetzigen WLAN (+ die 2 Smartphones dazu ;-)) Und was meint Hr. Kotthaus mit "wenn es um medizinische Hilfe oder Pflegeunterstützung geht"? Natürlich ist es schade, wenn die Glasfaser nicht kommt, für die, die sie unbedingt wollen, aber bitte niemanden fast schon "nötigen", der für sich beschlossen hat, sie nicht zu wollen.

vor 10 Wochen 1 Tag

Illegale Baumfällung = Umweltfrevel



Wer es immer noch nicht begriffen hat sollte es sich jetzt hinter die Ohren schreiben:



"Unsere Umwelt hat keine Lobby !"



Obwohl es unzählige Untere und Obere Behörden in unserem Bundesland gibt, die sich angeblich um Naturschutz kümmern,
muss sich aus meiner Sicht ein Investor/Bauträger scheinbar keinerlei Gedanken machen, wenn er ohne Genehmigung

schnell mal ein Waldstück "vernichtet".



Wie zahnlose Papiertiger sehen die Behördenleiter aus und schicken jetzt auch noch einen externen Gutachter zu einem "wichtige Refugium für geschützte Vogelarten". Über eine mögliche "Walderhaltungsabgabe" für einen 45 Jahre alten Wald wird dann wohl erst in späteren Jahren ein weiterer Gutachter befinden.......





Mit freundlichen Grüßen,

S. Bachert

vor 10 Wochen 2 Tage

Lieber Leserinnen und Leser der Eppsteiner Zeitung, gerne schreibe ich hier meine Sicht zum Glasfaserausbau in Eppstein und den Kommentaren in diesem Forum. Unser Telefon und Internet läuft über Kupferkabel der Telekom mit 16 MBits. Wir haben keine Geschwindigkeitsprobleme mit drei Smartphones und einem Teenager als Internet-Intensivnutzer. Ein Kabelanbieter versorgt uns mit einem hervorragendem Fernsehbild. Fehlende Sender im Standardangebot können dazu gebucht werden. Sollte der Kabelanbieter mal Probleme haben, was immer mal vorkommt, auch beim Glasfaserkabel, können wir immer noch über das Internet ins TV-Programm einsteigen. Wir haben eben nicht nur einen Anbieter.

Gut, ein Glasfaser bietet deutlich mehr Mbits... und sonst? Internationale Fernsehprogramme, die auch unsere weitgereisten Eppsteiner Einwohner versorgen, sucht man vergebens bei der Deutschen Glasfaser (DG). Die gute alte Telekom bietet TV aus Italien, Polen, Russland etc. und bei den Kabelanbietern gibt es noch mehr. Nach Auskunft des Vertriebsmitarbieters der DG könne man sich das über das Internet besorgen. Wer das mal gemacht hat, fühlt sich in die 90er zurück versetzt. Fazit: Die DG ersetzt nicht den Kabelanbieter, wenn man mehr will als den Standard. Will man von außen seine Heizung oder Waschmaschine steuern, also einen Zugriff auf das Heimnetzwerk, dann bietet die DG nur den IP V 4 Standard. Das Zugangsprotokoll IP V 6 ist nur über einen externen Anbieter mit zusätzlichen Kosten möglich. Welche Sichheitsstandards dabei eingehalten werden, bleibt unklar.

Ganz interessant ist das Argument der Wertsteigerung. Der Vetriebsmitarbeiter zitierte eine Studie der Sparkassen und spricht von 9%. Kurz hoch gerechnet bedeutet das bei einem Hauswert von € 500.000 eine Wertsteigerung von € 45.000. Also, man mag Vorteile beim Glasfaser sehen, aber das ist mit Sicherheit Verkaufslyrik. Besonders störend finde ich die Verkaufsmethoden. Gestern sprach bereits der dritte Verkaufsexperte an unserer Haustür vor und versuchte zu überzeugen. Ich brauche das nicht und habe darum gebeten, das zukünftig zu unterlassen. Er konnte mir das nicht zusichern und avisierte weitere Besuche. Jeder möge selbst den Nutzen eines Glasfaserkabels beurteilen und entscheiden. Ich habe hier meine Meinung wieder gegeben. Keiner weiß, was uns die Zukunft bringt. Vielleicht gibt es bald schnelles Internet und Fernsehen kabellos. Beim Telefon haben wir das schon.

Mit besten Grüßen Ralf Herrmann

vor 10 Wochen 2 Tage

Guten Abend, die Bäume wurden nicht wie beschrieben vor dem 1.3 gefällt, sondern am 4.3! Am Rosenmontag, also somit zu Beginn der Brutzeit! . Es wurden am Wochenende vorher zwar vereinzelt schon Bäume gefällt, jedoch wurden am 4.3 von morgens bis nachmittags der Großteil der Bäume gefällt. Im Laufe des Vormittags haben wir und andere Nachbarn die Stadt darauf aufmerksam gemacht.

Viele Grüße Johanna Adam

vor 12 Wochen 12 Stunden

Lieber Herr Simon, klar, durch diese Tür müssen die Menschen selbst hindurchgehen. Aber diejenigen, die davor stehen, müssen überzeugt werden. Zu den Veranstaltungen und in die Container gehen die, denen schnelles Internet egal ist, eher nicht. Die würden Sie aber über die Papierversion dieser Zeitung erreichen. Dieses Medium muss dafür besser genutzt werden!

vor 12 Wochen 12 Stunden

Eine entsprechende Aufklärung über die Papierversion Ihrer Zeitung wäre dringend erforderlich, um auch diejenigen zu erreichen, denen schnelles Internet egal ist und denen nicht bewusst ist, wie sehr sie künftig davon profitieren könnten, allein wenn es um medizinische Hilfe und/oder Pflegeunterstützung geht. Wer hier nicht mitmacht, stellt sich gegen die Gemeinschaft, und um das zu vermitteln wäre das „Blättchen“ vorzüglich geeignet.

vor 12 Wochen 1 Tag

Regelmäßig schaue ich mir die Anmeldequote zum Glasfaserausbau an und stelle mit Bedauern fest, dass noch nicht einmal die Hälfte der benötigten Voranmeldungen eingegangen sind. In Gesprächen mit anderen Eppsteinern höre ich Aussagen wie "Brauche ich nicht", "Was bringt mir das" oder auch "Neue Technik, damit will ich mich nicht beschäftigen". Als individuelle Meinung für mich schwer nachvollziehbar, aber vor allem sind das keine echten Argumente GEGEN einen Glasfaseranschluss.

FÜR einen Glasfaseranschluß spricht: - Steigerung der Immobilienpreise - Bessere Vermietbarkeit von Immobilien - Die DSL Bandbreite wird nicht weiter steigen, das heißt, das Maximum der Geschwindigkeit ist jetzt erreicht - Es geht nicht um "schnelles Internet", sondern darum, eine zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen, welche z.B. auch fürs Fernsehen benötigt wird. Es gibt bereits 8K Fernseher und wenn zukünftig immer mehr UHD/4K/8K Fernsehsender in Betrieb gehen, wird es mit den Sateliten Transponderplätzen eng - Heimarbeitsplätze, Neudeutsch HomeOffice, ist wesentlicher Bestandteil der zukünftigen Arbeitsrealität und hier ist eine schnelle und stabile Netzanbinung zwingend erforderlich - Jetzt bekommt man den Anschluss kostenlos und die Kosten des Vertrages unterscheiden sich nicht von den entsprechenden DSL-Kosten - Es kommt zu keiner Doppeltbelastung durch 2 parallele Verträge - erst wenn der vollständige Wechsel zu Glasfaser vollzogen ist (der DSL Vertrag ausgelaufen ist) bezahlt man die monatlichen Gebühren - Telefonie mit dem Festnetz ist jetzt schon auf Voice over IP umgestellt (Internettelefonie) und hier ist Glasfaser deutlich stabiler (verbindungssicher) als DSL - Warten auf 5G ist keine Option, denn keiner weiß, wann der 5G Ausbau vollzogen wird, vor allem weiß keiner, wie teuer dann entsprechende Verträge sind. Hier wartet man auf die "Katze im Sack" -

Unternehmen in Eppstein werden zukünftig immer mehr auf entsprechende Netzgeschwindigkeit angewiesen sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben, Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zusammenarbeit über das Netz, z.B. zwischen Geschäftspartnern, Unternehmen und Kunden wird entsprechende Bandbreiten benötigen (z.B. 3D Modelle gemeinsam bearbeiten). Somit mein Appell an alle Unentschlossenen -> in ihrem eigenen Sinne, dem Interesse der Gemeinde und der nächsten Generationen von Eppsteiner schließen Sie den Vorvertrag ab. Ralf Kotthaus

vor 12 Wochen 2 Tage
Mit Verwunderung lese ich in der Presse, dass in Eppstein die erforderliche Zahl an Haushalten sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden hat.   Bei allem Verständnis für das Motto "keine Experimente" würde man sich in diesem Fall der Chance begeben, kostengünstig an einer modernen Kommunikationstechnik teilzuhaben. Die Frage, ob man das braucht, ist m.E. irrelevant. Selbst Kaiser Wilhelm konnte es sich seinerzeit nicht vorstellen, dass das Pferd als Fortbewegungsmittel einmal vom Auto verdrängt wird.    In der Presse liest man auch von Bestrebungen in Nachbargemeinden von Initiativen in Richtung Glasfaser. Wenn wir jetzt auf die Möglichkeit verzichten, laufen wir Gefahr, auf absehbare Zeit "abgehängt" zu sein. Das sollte man bei seiner Entscheidung "pro/kontra" bedenken.   Heinz Brückner

P.S.: Die Redaktion hat diese Mail-Zuschríft unseres Lesers als Kommentar eingestellt.

vor 12 Wochen 4 Tage

Leider hat Eppsteins Bürgermeister mit seinem Gefolge die Gelegenheit im neuen Edeka-Markt nicht genutzt,
mit Herrn Baßler drängende Umweltprobleme (Bsp. Reduzierung von Plastikverpackungen)  zu besprechen.
Man mag es eigentlich kaum glauben, aber das Innenleben des Leergutautomaten war von besonders großem
Interesse  bei den Damen und Herren aus Eppstein !



Siegfried Bachert

Eppstein

vor 12 Wochen 5 Tage

wie es auch anders geht. 8% in nur zwei Wochen, Bremthal, Eppstein und Vockenhausen kommen auf 11% bzw 12% in zwei Monaten...
https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/bechtheim-beuerbach-grsroth-kesselbach-ketternschwalbach-limbach-oberlibbach-strinz-trinitatis-wallbach-und-wallrabenstein/

Und wenn wir nicht aufpassen, wird der MTK vom Landkreis Darmstadt-Dieburg abgehängt:
https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/kooperation-von-entega-und-deutsche-glasfaser-im-landkreis-darmstadt-dieburg-0
Das Projekt wird vom Land Hessen unterstützt!

vor 13 Wochen 1 Tag

Liebe Leserinnen und Leser,

die Antwort von Fachsbereichsleiterin Nina Becker von der Stadt Eppstein auf den Offenen Brief fügt die Redaktion zur Information als Kommentar an:

 

 

Sehr geehrter Herr Otto,

wir nehmen Bezug auf Ihren „Offenen Brief“ vom 11.02.2019 und möchten auf ihre Fragen gerne wie folgt antworten (Die Nummerierung haben wir zwecks Übersichtlichkeit eingefügt): 

Zu 1. 

Der Magistrat der Stadt Eppstein erteilt keine Baugenehmigungen.  Er wird im Rahmen des Verfahrens lediglich beteiligt. Die Zuständigkeit liegt diesbezüglich beim Main-Taunus-Kreis. Ansonsten kann über eine „nichtöffentliche Sitzung“ keine Aussage getroffen werden.

Zu 2. 

Zur Baugenehmigung wird auf Punkt 1 verwiesen. Des Weiteren hat die Stadt Eppstein im Jahr 2019 an besagter Stelle eine Fläche erworben.

Zu 3. 

Die Genehmigung zur Rodung von Grundstücken wird seitens der Unteren Naturschutzbehörde in Abstimmung mit HessenForst erteilt. 

Zu 4. 

Das Grundstück war teilweise faktisch Wald, daher wurde eine Walderhaltungsabgabe – unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben - gefordert. Ein anderer Teilbereich des Grundstücks wurde schon immer nach § 34 BauGB (unbeplanter Innenbereich) beurteilt.

Zu 5. 

Da das Grundstück gemäß Bauvorbescheid bebaubar ist, handelt es sich um eine klassische Baulücke.

Zu 6. 

Die Stadt Eppstein hat im Jahr 2018 einen sogenannten „Einfachen Bebauungsplan“ für die Fläche zur Rechtskraft gebracht. Die Beteiligung der Öffentlichkeit und Träger der Öffentlichen Belange hat stattgefunden.

Zu 7. 

Alle Bebauungspläne der Stadt Eppstein sind auf der Homepage einsehbar. Richtig ist, dass der Bebauungsplan nicht die gesamte Kurmainzer Straße erfasst, dies ist jedoch keinesfalls unüblich.

Zu 8. 

Aufstellungsverfahren für weitere Bebauungspläne sind aktuell nicht vorgesehen.

Zu 9. 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans hat eine Größe von 17.990 m² - die Grenzen wurden aus „Städtebaulichen Gründen“ so gezogen. Die Bebauungsplanaufstellung erfolgte im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a BauGB – Bebauungspläne der Innenentwicklung. Die Anwendungsvoraussetzungen für das beschleunigte Verfahren nach § 13a BauGB liegen vor, da der Bebauungsplan der Nachverdichtung einer bereits fast vollständig bebauten Fläche dient und die maximale Grundfläche innerhalb des Plangebietes aufgrund der Größe des Geltungsbereiches von 17.990 m² weniger als 20.000 m² beträgt.

Zu 10. 

Es handelt sich bei dem Bebauungsplan nicht um die Festschreibung des Straßenbestands, sondern er soll die künftige Entwicklung absichern. Die Straßenbreite wie sie im Bebauungsplan ausgewiesen ist, kann, da sich die Parzelle mit diesen Abmessungen im Eigentum der Stadt Eppstein befindet, später so ausgebaut werden. Aufgrund ihrer Erschließungsfunktion und der Bebauung innerhalb des Plangebietes mit Einfamilienhäusern sowie vereinzelt mit Mehrfamilienhäusern besitzt die Kurmainzer Straße im Bereich des Plangebietes die Funktion einer dörflichen Wohnstraße. Der Begegnungsverkehr Lkw bzw. Müllfahrzeug/Pkw ist bei einer solchen Straße ab einer Straßenbreite von 6,00 m gegeben. Nach den aktuellen Festsetzungen des Bebauungsplans weist die Kurmainzer Straße eine Straßenbreite von 8,00 m auf (festgesetzter Ausbauzustand). Damit ist der Begegnungsverkehr Lkw bzw. Müllfahrzeug/Pkw möglich. Zusätzlich ist die Errichtung eines separaten Gehweges in Zukunft möglich. Die Herstellung einer geordneten Zufahrtsituation zum festgesetzten Allgemeinen Wohngebiet ist durch die Festsetzungen des Bebauungsplans grundsätzlich sichergestellt.

Zu 11.

Ich denke sie meinen die Hausnummer 22? Nein, das ist nicht der Fall.

Zu 12.

Es gab Beschwerden seitens der Kurmainzer Straße 22, dass von mehreren Bäume wohl eine Verkehrsgefährdung ausgeht. Bei einer Überprüfung durch eine Fachfirma wurde dies für zwei größere Bäume bestätigt. Fotos können gerne zur Verfügung gestellt werden. Daraufhin wurde der Auftrag aufgrund der Verkehrssicherungspflicht erteilt.

Zu 13.

Da es sich um einen verwaltungsinternen Vorgang handelte und um die Fällung von zwei Bäumen, sind politische Gremien nicht in die Entscheidungsfindung einzubinden gewesen.

Zu 14.

Siehe 12.

Zu 15. 

Die direkten Anwohner waren darüber informiert, dass Bäume gefällt werden müssen.

Zu 16.

Aktuell gibt es diese Überlegungen seitens der Verwaltung nicht.
Ich hoffe,  ich konnte alle Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantworten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Nina Becker

Fachbereichsleiterin
Dipl. Ing. (FH) Architektur
M.A. (FH) Stadtplanung

vor 13 Wochen 1 Tag

Liebe Leserinnen und Leser,

die Antwort von Bürgermeister Simon auf den Offenen Brief fügt die Redaktion zur Information als Kommentar an:

Sehr geehrte Frau Rehfeld,
sehr geehrter Herr Rehfeld,

danke für Ihre Nachricht. Der Glasfaserausbau ist eine sehr große Chance für unsere Stadt – Sie beschreiben es zutreffend. Ich freue mich darüber und bin auch ein wenig stolz darauf, dass es uns überhaupt gelingen konnte, ein solches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger zu bekommen. Eppstein ist im Main-Taunus-Kreis und der näheren Umgebung im Rhein-Main-Gebiet die einzige Kommune, in der ein flächendeckender Ausbau eines Glasfasernetzes angeboten wird. Ich hatte bei den Gesprächen und Verhandlungen mit der Deutschen Glasfaser stets darum gebeten und mich dafür eingesetzt, dass nicht „nur“ Gewerbegebiete ausgebaut werden. 

Mit dem Abschluss des Kooperationsvertrages zwischen der Stadt Eppstein und der Deutschen Glasfaser haben wir unseren Bürgerinnen und Bürgern die Tür zur Zukunft geöffnet. Durch diese Tür – um bei dem Bild zu bleiben – müssen aber die Menschen selbst hindurchgehen. Selbstverständlich unterstützen wir die Idee auch aktiv. Nach den heute neu veröffentlichten Zahlen sieht es „besser“ aus als noch zum Zeitpunkt Ihre Mail. Ehlhalten und Niederjosbach führen die „Rangliste“ an. Aus den Kreisen der Deutschen Glasfaser ist zu hören, dass es generell bisher so war, dass in den zwei Wochen vor Fristende noch einmal sehr viele Menschen sich für das Angebot entscheiden. Es bleibt also spannend.

Aktuelle Zahlen:

Ehlhalten                   30 %

Niederjosbach          20 %

Eppstein                    12 %

Vockenhausen          12 %

Bremthal                   11 %

Weitere Aktionen sind in Planung. So wird es aller Voraussicht nach am Samstag, 16. März von 10 bis 15 Uhr einen Glasfasertag auf dem Rathausplatz in Vockenhausen geben. Die Planungen laufen noch seitens der Deutschen Glasfaser und der Termin ist noch nicht endgültig bestätigt. Jedoch ist klar: es gibt weitere Marketing-Aktionen… ggf. auch einen Flyer mit Eppsteiner Gesichtern.

Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie ebenfalls für dieses Thema „brennen“. Bitte engagieren Sie sich weiter so eifrig. 

Freundliche Grüße aus dem Rathaus,

Alexander Simon, Bürgermeister

vor 13 Wochen 2 Tage

Den gemachten Aussagen kann ich nur zustimmen. In den Foren überwiegen die Stänkerer und Jammerer. Das kennt man ja aus dem privaten Umfeld zur Genüge. Gute Dinge werden als selbstverständlich dahingenommen, sollte etwas mal nicht so sein wie erwartet, dann wird sich lauthals beschwert. So wird die Wirklichkeit verzerrt, da die große, zufriedene Mehrheit schweigt.
Was häufig nicht erwähnt wird: Durch einen Glasfaseranschluss geht die Kupfertelefonleitung ja nicht verloren! Ganz im Gegenteil, eine neue Möglichkeit kommt hinzu. Sollte es tatsächlich eine große Unzufriedenheit bei dem Einzelnen geben, so ist es selbstverständlich möglich, nach den 24 Monaten Mindestvertraglaufzeit zurück zur alten Technik zu wechseln.
Wir Bewohner der Eppsteiner Stadtteile können nun entscheiden und sollten den Schritt in die Zukunft wagen. Es wird sich lohnen.

vor 14 Wochen 3 Tage

Ich bin wirklich erstaunt, dass man hier diese einzigartige Gelegenheit, flächendeckend mit einer hochperformanten Anbindung versorgt zu werden, verstreichen lässt. Ja, ich war auf dem Infoabend und bekam direkt die Besorgnis mit, der eigene Vorgarten könne einem Truppenübungsplatz gleichen wenn die Grabearbeiten durchgeführt werden. Man hätte das im Internet gelesen, da hätte jemand was geschrieben. Aber: wie viele Anschlüsse wurden denn bisher verlegt und werden von zufriedenen Teilnehmern genutzt? Richtig: Überwältigend mehr!
Auch ist das mit Beiträgen in Foren immer so eine Sache. Man sollte nie alles glauben oder zumindest immer hinterfragen. Auch hörte ich dort "Erst mal sehen, was der magentafarbene Mitbewerb vielleicht anbietet". Dieses Warten geht schief.
Und sollte vom großen T. wirklich was kommen, dann nur, wo es sich rentiert - also vorwiegend Gewerbegebiete oder dort, wo mit wenig Aufwand und Einsatz schneller Gewinn lockt. Man erinnere sich: die Deutsche Glasfaser wird alle Straßenzüge anbinden. Ohne Wenn und Aber. Lost Places wird es hier nicht geben. Kupfer gehört zum alten Eisen. Wer das selbst nach den Infoabenden nicht erkannt hat, darf sich später auch nicht beschweren. Noch sind ein paar Tage Zeit. Zumindest einen Besuch der Info-Container sollte da drin sein. Die Betonung liegt hier auf 'Info'.

vor 14 Wochen 3 Tage

Ich finde die Idee, mit den wiederkehrenden Anliegergebühren für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen, sehr gut. Dadurch wird auch die Stadt gezwungen, jeweils fünf Jahre im Voraus zu planen, welche Straßen jetzt gemacht werden müssen, und anders als bei einer Grundsteuererhöhung, fließt das zusätzlich eingenommene Geld nicht in den Haushalt, sondern direkt in den Straßenbau. Letztlich werden diejenigen Grundstückseigentümer, die in den letzten Jahren die Einmalgebühr bereits bezahlt haben, bis zu 25 Jahre von der Abgabe frei gestellt. Fazit: eine gerechte Lösung

vor 18 Wochen 4 Tage

Um Ihre Frage zu beantworten: Der Text ist eindeutig ein redaktioneller Beitrag, ein Terminhinweis, den wir weder kommentieren, noch zensieren. Eine Einschätzung des Films überlässt die Redaktion den Betrachtern. 

Beate Palmert-Adorff, Redakteurin

vor 19 Wochen 8 Stunden

Handelt es sich hier um einen redaktioneller Artikel oder eine Anzeige?
Wenn es ein redaktioneller Artikel ist, wundere ich mich über die Naivität der EZ Redaktion, Mit einem nichts hinterfragenden Artikel Werbung für einen zu tiefst reaktionären "Journalisten" wie Jörg Rehmann zu machen, ist eigentlich nicht der Stil der Eppsteiner Zeitung,

vor 20 Wochen 5 Tage

Sehr geehrter Herr Heinz,



ein Ereignis, das im nächsten Jahr 50 Jahre zurückliegt (21.7.1969), mit einer Christbaumkugel in Beziehung zu bringen, bedarf schon extremer Phantasie!

Es wäre aus meiner Sicht viel sinnvoller und realistischer gewesen, in 2018 den deutschen Astronauten Alexander Gerst zu zitieren, in welch erschreckendem Ausmaß wir mit unserem Planeten umgehen.

Sie haben völlig recht, uns  Menschen als "nichts Erstaunlicheres " zu beschreiben, nämlich: Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das selbst seine Lebensgrundlage zerstört !!!

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Das Jahr  2018 hat vielen Menschen sehr deutlich vor Augen geführt, in welch bedrohlicher Weise sich unser Erdball zur "Wehr" setzt. Es ist endlich an der Zeit, dass sich Menschen /Politiker in Verantwortung auch "unangenehmen Realitäten" stellen !

Leider ist das Gegenteil der Fall:

Mit nichtssagenden Worthülsen Bsp. "falsche Propheten/dogmatische Engstirnigkeit"  werden solche Meinungen tituliert. Dazu passt es natürlich auch davon zu sprechen, "uns nicht von Missgeschicken  die Freude trüben zu lassen". Eppstein muss im Paradies liegen...

 

Mit freundlichen Grüßen,

Siegfried Bachert

(parteilos, 63 Jahre alt , 3 Kinder)

 

vor 23 Wochen 2 Tage

Ich kann mich dem Kommentar von PC-Stein nur anschließen. Als Freiberufler habe ich jetzt schon bei der Telekom einen 100er Anschluß. Die Begrenzung auf 200 ohne TV Möglichkeit macht keinen Sinn. Hier sollte das Unternehmen höhere Übertragungsraten + TV anbieten...

vor 24 Wochen 1 Tag

Mit dem Tarif DG Professional bietet die Deutsche Glasfaser ein Paket für Freiberufler und Selbständige an für 49,99 € (ab dem 13.Monat 69,99 € netto). Dieses ist leider auf 200 MBit/s limitiert, enthält dafür aber eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz.
Leider ist die Zubuchung eines Fernsehpakets nicht möglich, so dass die Überlegung, damit einen Unitymedia Vertrag ersetzen zu können, hinfällig wird.

vor 24 Wochen 1 Tag

Im Zeitalter der Digitalisierung und 5G sind Selbständige und Gewerbetreibende mehr denn je auf eine Verbesserung des Netzzugangs angewiesen. Darüber hinaus gewinnt das Thema Home Office weiter stark an Bedeutung.
Wer solche Bedingungen anbietet hat die Bedeutung der Digitalisierung nicht verstanden. Da es sich bei der DG um ein Unternehmen handelt, dem die öffentliche Diskussion zu diesen gerade auch für die Wirtschaft wichtigen Themen von essenzieller Bedeutung nicht unbekannt sein dürfte, bleibt die Frage offen, welchen Zweck eine solche Einschränkung verfolgt.
Übrigens, wie ist der Punkt 5.10 im Falle der Vermietung von Wohnraum, Vereinen, Einrichtungen des öffentlichen Interesses und der Stadt selbst anzuwenden?
Die Begeisterung, die ich bei der Lektüre des Artikels zunächst empfand, hat sich stark relativiert und es bleibt nur zu hoffen, dass hier ein Irrtum vorliegt, der sich leicht aufklären lässt.
Ansonsten hätte ich eine objektivere und gut recherchierte Berichterstattung erwartet und insbesondere auch eine konstruktiv kritische Haltung der Lokalpolitik.
Im globalen Vergleich lebt Deutschland in Fragen der Digitalisierung hinter dem Mond. Einschränkungen dieser Art tragen dazu bei.

vor 24 Wochen 2 Tage

Für reine Privathaushalte scheint dies ein attraktives und zukunftsfähiges Angebot zu sein, ein Blick in die AGBs des Anbieters offenbart jedoch, dass auch schon die geringste gewerbliche Nutzung verboten ist und entsprechend sanktioniert wird. So heißt es im Punkt 5.10: "Der Kunde darf die Dienste der Deutsche Glasfaser nicht zu kommerziellen, freiberuflichen oder gewerblichen Zwecken nutzen und Dritten nicht zur ständigen Alleinnutzung oder zum gewerblichen Gebrauch überlassen ". Sehr schade!

vor 24 Wochen 3 Tage

Also wenn man sich auf der Seite der DG mal umschaut, sieht man das zur Zeit in jedem Ortsteil gerade 0% Nachfragebündelung herscht, da darf man gespannt sein...

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