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Auf der Eisburg kehrt wieder Ruhe ein

Isengard hat ihre Pflicht getan und darf nun erstmal ihre Füße entspannen: Nach drei Wochen endete am Samstag das „Eisvergnügen auf Burg Eppstein“ und die Eisbahn schloss endgültig ihre Pforten. Über 8000 Menschen haben ihre Runden darauf gedreht. Auch Maskottchen Isengard hat in den vergangenen drei Wochen ungeahnte Popula-rität erreicht. Die Plakate, auf denen sie sternenstäubend vor der Burgruine Schlittschuh läuft, fanden reißenden Absatz. Am Donnerstag wurde der 7500. Besucher begrüßt: Eisbahn-Manager Joachim von Kéler überreichte dem Vockenhäuser Ralf Kotthaus und seinem Töchterchen Emma kurz nach der Eröffnung der Eisbahn einen Gutschein für die Eppsteiner Burgfestspiele und einen für Crêpe und Getränke im Namen der Bürgerstiftung.

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