Sportfreunde: "Abtreten des Parkstreifens steht nicht zur Debatte"

Unser Leser Stefan Bauer vom Vorstand der Sportfreunde Vockenhausen schrieb einen Leserbrief zum Artikel „Standortsuche für den neuen Kindergarten“ vom 10. September 2020 (EZ 37/2020).

Mit den Sportfreunden 82 Vockenhausen wurden noch keine Verhandlungen geführt und es besteht auch keine Einigung über das Abtreten eines Streifens des Sportplatzes. Auch steht für die Sportfreunde das Abtreten des Parkstreifens überhaupt nicht zur Debatte. Wir wissen nicht, mit wem Bürgermeister Simon hier gesprochen hat.

Zu keiner Zeit haben die Sportfreunde einen Kunstrasenplatz gefordert. Mit eigenen Mitteln halten wir den Sportplatz für die Stadt Eppstein in Schuss. Hier wäre vielleicht auch mal ein Zuschuss der Stadt (siehe Bremthal) wünschenswert.

Im Gegensatz zum geplanten Standort An der Embsmühle liegt für den Standort Alt Eppstein ein Verkehrsgutachten vor. Dieses Gutachten bescheinigt eine allgemeine Verträglichkeit der zu erwartenden verkehrlichen Belastung.

Für die Sportfreunde 82 Vockenhausen,

Stefan Bauer, Vorstand

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18. September 2020 - 15:41

Fake News aus dem Rathaus

Es ist mittlerweile landauf und landab üblich Politiker auch auf lokaler Ebene zu beschimpfen und sowohl verbal wie auch physisch anzugehen. Dies liegt mir fern.
Tatort Bürgersaal Eppstein Ortsbeiratssitzung vom 15.09. um 19 Uhr
Bürgermeister Simon hatte unter anderem wortreich dargestellt, dass das Abtreten eines Teils des eigentlichen Spielfeldes auf dem Sportgelände mit Herrn Bauer abgestimmt sei. Eine Verlegung der Tore zu Lasten der Stadt und sogar eine Verkürzung der Spielfläche sei ebenfalls angesprochen und von Seiten der Sportfreunde positiv beschieden worden.
Der Leserbrief von Herrn Bauer geht jedoch in eine ganz andere Richtung. Eine Geländeabtretung steht laut Herrn Bauer überhaupt nicht zur Debatte.
Warum verbreitet Herr Simon „Fake News“? Früher hätte man gefragt, warum ein gewählter Bürgermeister den Ortsbeirat, den ASU, die Presse und die Zuschauer belügt?
Ist Herr Simon schon so zerfressen von dem Drang ein NEUES Rathaus bauen zu müssen, dass er alle demokratischen Spielregeln über Bord wirft?
In der Sitzung hat auch Herr Berggötz bei seinem Alternativvorschlag schon den Zorn des Bürgermeisters, der sofort in Rage war, zu spüren bekommen. Etwas anderes als die Meinung des Bürgermeister ist nicht willkommen. Aber da hat er auch die richtigen Leute, nicht nur in seiner Partei, um sich.
Von verschiedenen Blickwinkeln die Sache zu erörtern oder gar von Sachkenntnis waren die Ortsbeirats- und ASU-Mitglieder weit entfernt. Es wurde rein auf Vorlage des Bürgermeisters entschieden. Vorher hatte sich keiner die Gegebenheiten vor Ort richtig angeschaut. Das ist eines Ortsbeirates, der vor Ort präsent sein sollte und weiß wovon die Rede sein sollte, unwürdig.
Schämen sie sich, wenn sie noch wissen, was das ist.

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