Neue Schilder informieren über Aufforstung und Baumtelefon

Bernd Pastowski, Peter Lange, Sascha Lemberg, Carolin Pfaff, Arno Müller, Simon Vits, Markus Wolf und Hans Jörg Schmidt (v.li.) am neuen Schild. Foto: Beate Schuchard-Palmert

Der Naturpark Taunus nahm am Dienstag zwei neue Infotafeln für den Waldlehrpfad entgegen. Die beiden Sponsoren, der Bremthaler Sascha Lemberg und Simon Vits von den grafischen Werkstätten Eppstein (GWE) waren auch dabei.

Eine der neuen Tafeln am ebenfalls neuen Baumtelefon erläutert in kindgerechter Sprache, wie Schallwellen im Baumstamm übertragen werden, die zweite steht wenige Meter weiter an einer Kahlfläche und erläutert, wie sie wieder bewaldet wird, warum beispielsweise junge Bäume mit Wuchshüllen gepflanzt werden und dass die „komischen hellgrünen Röhren“ die jungen Bäume vor hungrigen Rehen schützen sollen. Die kleine Eule, mal mit Krawatte und Hut, mal mit hochgeschlagenem Kragen und Lupe, ist als Symbolfigur des Waldlehrpfades immer dabei.

Die beschriebene Fläche liege allerdings unterhalb des Weges, „man muss sich also umdrehen, um den Baumnachwuchs zu sehen“, merkte Peter Lange, langjähriger Waldlehrpfad-Pate, an. Er erklärte außerdem, dass das Schild an einer Kahlfläche stehe, auf der sowohl vom Forst neu gepflanzte Bäume zu sehen sind, als auch natürlicher Baumwuchs, der sich selbst ausgesät habe.

Die beiden Mitarbeiter des Naturpark Taunus, Markus Wolf und Uli Schmidt, hatten die beiden Schilder unmittelbar vor dem Pressetermin aufgestellt. Carolin Pfaff, Geschäftsstellenleiterin des Naturpark Taunus, war für den Inhalt verantwortlich, die GWE für den Druck. Einige Paten des Waldlehrpfads, außer Lange noch Bernd Pastowski und Hans Jörg Schmidt, kümmern sich um seine Pflege. bpa

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