Ideen für „Zukunft Innenstadt“ und ein Dach für Eppstein

Die Initiative „Eppstein lebt!“ hat etliche Projekte zur Belebung der Altstadt mit genauen Beschreibungen zur Umsetzung erarbeitet und an die Erste Stadträtin Sabine Bergold und Bürgermeister Alexander Simon überreicht.

„Diese Projekte sind nun als ganzheitliches Konzept für die zum Landesprogramm ,Zukunft Innenstadt’ aufgelegten Förderanträge versendet worden“, freut sich Gabriele Erschens-Walldorf, eine Sprecherin der Gruppe.

Die Initiative „Eppstein lebt!“ hatte sich in unterschiedlicher Gruppierung mehrfach getroffen und weiter beraten und möchte am kommenden Freitag, 16. Juli, um 15 Uhr während des Wochenmarktes auf dem Gottfriedplatz insbesondere zum Thema „Ein Dach für Eppstein“ informieren und die Idee zu diesem Konzept erläutern.

Die Initiatoren, zu denen auch Sabrina Reulecke, Peter Arnold, Enrico und Ricarda Prinz aus Alt-Eppstein sowie Gottfried Hilz-Ward und IHH-Chef Markus Rösmann gehören, stellen sich unter einem „Dach für Eppstein“ im Idealfall eine große Schirmanlage über dem Gottfriedplatz vor. Diese würde den Platz vielfältig und wetterunabhängig nutzbar machen sowie Räume schaffen. Zum Beispiel für die Präsentation neuer Firmen im Rahmen des IHH, für die temporäre Vorstellung der Eppsteiner Vereine, es könnte auch ein „Naschmarkt“ zweimal im Jahr mit regionalen und einheimischen Produkten konzipiert werden. Die vielfältigen Veranstaltungen der Talkirche und des Familienzentrums, seien es Konzerte, Konfirmationen, Hochzeiten oder Vorträge, könnten unter diesem „Dach für Eppstein“ stattfinden.

Vielleicht besteht Interesse an einem „After-Work“-Treffen, beispielsweise jeden Donnerstagabend. Der Kulturkreis, Miteinander Füreinander oder andere Vereine könnten dabei für sich werben. Eppstein wird bereichert durch viele junge Menschen, die Kreativpotential und Talente mitbringen. Für diese dort ein „Junges Forum“ zu schaffen, könnte die Altstadt mit junger Energie beleben. „Möglicherweise rücken die Stadtteile mit weiteren Ideen enger zusammen“, hofft die Initiative. Kreative HotSpots könnten sich in den Stadtteilen etablieren. Nicht zu vergessen die vielen künstlerisch und musisch Begabten, einzelne und Gruppen, die unter dem „Dach für Eppstein“ spontan aktiv werden könnten. Debattierwettbewerbe sind denkbar – Jung und Alt könnten sich üben in gepflegter Diskussions- und Streitkultur. Selbstverständlich profitieren von diesem „Dach für Eppstein“ auch Gastronomiebetriebe mit ihrer Vielfalt.

Die Initiative „Eppstein lebt!“ will über diese Idee am kommenden Freitag, 16. Juli, im Rahmen des Wochenmarktes diskutieren und wird mit einigen Initiatoren vor Ort sein. Die Gruppe hofft auf weitere Anregungen zur Gestaltung der Altstadt und gibt per E-Mail Eppsteinlebt[at]posteo[dot]de und in der EZ weitere Treffen der Initiative bekannt. Erschens-Walldorf hofft, dass das neue Projekt neue oder ehemalige Aktive zur Mitarbeit motiviert.EZ

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