Glasfaser: Jetzt den „Jackpot“ knacken

Jetzt schlägt die Stunde der Helfer. Beim zweiten Unterstützertreffen der Glasfaser-Initiative Alt-Eppstein sind nochmals mehr Nachbarn, Freunde und Mitbürger aus der Kernstadt dabei gewesen.

40 Unterstützer sind dem Aufruf der Steuerungsgruppe um Peter Arnold, Claus Hilles, Robert Lange und Ralf Weitbrecht gefolgt, um aktiv mitzuhelfen, dass auch Alt-Eppstein an das superschnelle Datennetz der Deutschen Glasfaser angeschlossen wird. Wie berichtet, müssen insgesamt noch 170 Vorverträge bis Weihnachten abgeschlossen werden, damit es klappt.

Mittlerweile haben sich schon mehr als 30 Alt-Eppsteiner Haushalte für die Vorzüge des Datenturbos entschieden. Weitere müssen folgen – auch mit Hilfe engagierter Unterstützer.

Am Dienstag, 13. Oktober, lädt die Glasfaser-Initiative ihre Unterstützer zu einem weiteren, letzten Treffen ein. Um 19 Uhr wird Vertriebsexperte Fabian Patt von der Deutschen Glasfaser im Rahmen eines Informationsabends den Unterstützern in den Räumen von IHH- und Percuma-Chef Markus Rösmann weitere Tipps geben.

Der weiße Fleck muss weg! Ein griffiger Slogan mit einer eindeutigen Botschaft. Beim Treffen der 40 Unterstützer, die jetzt aktiv damit beginnen, in den einzelnen Straßen um die noch fehlenden Anschlüsse zu werben, gab es prominente Besucher. Mirko Tanjsek, der verantwortliche Projektmanager der Deutschen Glasfaser, war extra aus seinem Wohnort Bocholt nach Eppstein gekommen, um der Initiative weiteren Mut zu machen. „Es ist ein steiniger Weg, aber sie können es schaffen“, sagte er. Die umtriebigen Eppsteiner sind sicher, dass sie es schaffen werden – auch, weil der erste Mann der Stadt mit im Boot sitzt.

Bürgermeister Alexander Simon war wie schon bei dem ersten Treffen vor zwei Jahren im Bürgersaal in der Rossertstraße dabei. Damals war Eppstein erst die dritte Stadt in ganz Hessen, in der die Deutsche Glasfaser ihr Netz ausbauen wollte. Der begeisterte Simon sprach von einem „Jackpot“. Jetzt wurde Simon gebeten, gemeinsam mit der Initiative und ihren vielen engagierten Helfern endlich den Jackpot zu knacken.

Simon brauchte beim Unterstützertreffen nicht von den Vorzügen des schnellen Glasfasernetzes überzeugt zu werden, dessen Vorteile in den vielfältigsten Bereichen gerade seit dem Ausbruch der Corona-Krise offenkundig sind. Neben Arnold und Tanjsek führte auch Simon aus, dass ein Glasfaserausbau im Hinblick auf die Wertsteigerung der Immobilien wichtig und zukunftssichernd sei.

Nicht nur Vermieter hätten ein gesteigertes Interesse daran, dass ihre Immobilie im Wert steige und an Attraktivität gewinne. Auch Mieter, die einen schnellen Glasfaseranschluss haben möchten, sollten unbedingt mit ihren Vermietern sprechen.

Schon im Vorjahr hatte sich Simon in seinem Privathaus für das Angebot der Deutschen Glasfaser entschieden – und jetzt hat er sich bereit erklärt, in seinem Sprengel in der Stolbergstraße sowie in der Kurmainzer Straße aktiv um weitere Vorverträge zu werben. EZ

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