Frühjahrsputz rund um historische Mauern

Blick durch ein Fenster in der Nordmauer auf die Boule-Bahn und das neue Klettergerüst, eine Miniatur-Burg aus Holz. Foto: bpa

Während die Beete auf der Burg noch winterlich unberührt auf die gärtnerische Hand warten, waren die städtischen Gärtner dieser Tage schon emsig dabei, die Anlagen in der Altstadt rund um die Burg frühlingsfit zu machen.

Anfang der Woche jäteten und harkten Bernhard Roth und Sandra Pecher die Kräuter am Burgaufgang hinter dem Verlagshaus der Eppsteiner Zeitung.

Der gelernte Landschaftsgärtner Roth arbeitet seit 33 Jahren bei der Stadt und kennt in Eppstein jede Grünanlage, seine Kollegin, Gärtnerin Sandra Pecher, hat erst vor wenigen Wochen angefangen.

Auch die Arbeiten in der Wooganlage gehen zügig voran. Die neue Boule-Bahn, initiiert in einer Gemeinschaftsaktion von TSG Eppstein und Lions Club, ist vorbereitet, das erste Spielgerät für den neu gestalteten Kinderspielplatz ist installiert, zwei Wehrtürme aus Holz, die vor der mächtigen Nordmauer geradezu winzig wirken. Mit der Ritterburg werde ein Wunsch der Kinder erfüllt, den die Stadt bei einer Umfrage ermittelt hat.

Rund 8000 Euro für die Boule-Bahn kamen über Spendengelder zusammen. Für die Spielplatzneugestaltung investiert die Stadt insgesamt 180 000 Euro, knapp die Hälfte davon stammen aus dem Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“. bpa

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