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TuS holt wichtige Punkte gegen Wildsachsen

Der TuS Niederjosbach, 15. der Kreisliga-A, empfing die einen Zähler weiter unten stehende SG Wildsachsen. Dieses Kellerduell gegen die Nachbarn war geprägt von Nervosität auf beiden Seiten. In Hälfte eins hatte die SG die besseren Torchancen, scheiterte aber mehrfach am glänzenden Marcel Merkel im Tor des TuS, am Pfosten oder am eigenen Unvermögen. Der TuS hingegen war nicht in der Lage, die schnellen Spitzen Marlon Hild, Ruben Schulze oder Ole Hamburger vernünftig in Szene zu setzen, und der nasse Platz war nicht leicht zu bespielen.

Als es dann in der 29. Minute einen Eckball gab, legte sich Marlon Hild das Leder zurecht. Der Ball flog hoch vor das Tor und schien eine fette Beute des guten Gästetorhüters zu werden. Der griff sich das Leder, fiel zu Boden, verlor dabei den Ball, der über die Torlinie trudelte. Damit stand es 1:0 und keiner wusste warum. Die Gäste öffneten ihre Abwehr nun etwas mehr, was wiederum Räume für den TuS bedeutete, doch bis zur Halbzeit blieb es bei der glücklichen Führung des TuS. Zu Beginn der zweiten Hälfte war die Abwehr der Niederjosbacher mit Leon Köhler, Johnny Angelov, Markus Eicke und Yannick Günther extrem gefordert. Doch das Zweikampfverhalten war gut. Niederjosbach wollte das Ergebnis unbedingt halten. Auch Pavel Yordanov, Thorsten Klein und Florian Racky kämpften im Mittelfeld um jeden Meter. Es war ein typischer Fight im Kampf um den Klassenerhalt. Als der TuS in der 81. Minute durch den eingewechselten Nils Cox das 2:0 erzielte, war der Jubel groß und die Partie schien entschieden. Doch der gute Schiedsrichter erkannte auf Abseits; das Tor wurde nicht gewertet. Die Spieler des TuS, Trainer und Fans sehnten den Schlusspfiff herbei, der erst in der 98. Minute ertönte.

TuS: Marcel Merkel, Leon Köhler, Yannick Günther, Markus Eicke, Johnny Angelov, Pavel Yordanov, Thorsten Klein, Florian Racky, Ole Hamburger, Marlon Hild, Ruben Schulze, Nils Kox, Oliver Kindl und Stefan Heinz.

Die zweite Mannschaft von Jürgen Maisch unterlag mit einer Notbesetzung dem Tabellendritten vom SC Eschborn deutlich mit 1:7. Torschütze war Leon Glockner.

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