Rasenkraftsport: Bundesliga-Quali erfolgreich

Rasenkraftsportler der TSG Eppstein (v.l.): Karsten Steinfurth, Tobias Dockhorn, Markus Manhold, Konstantin und Tim Steinfurth.    Foto: privat

Statt Training hieß es am Dienstag Wettkampf um die Bundesliga-Qualifikation im Rasenkraftsport. Nach drei Jahren Corona-Pause findet erstmals wieder der Bundesligaendkampf Anfang Juli statt. Dort messen sich die jeweils acht besten Rasenkraftsport-Mannschaften Deutschlands. Amtierender Meister der Männer ist die TSG Eppstein, die ihren Titel verteidigen will.

Mit starkem Ergebnis von 99,24 Relativpunkten erreichte die Mannschaft mit Konstantin und Tim Steinfurth, Markus Manhold und Tobias Dockhorn die Qualifikation für den Bundesliga-Endkampf. Tobias steuerte mit seinen Leistungen 28,44 Punkte zum Mannschaftsergebnis bei. Er erzielte sehr gute 45,47 Meter mit dem Hammer sowie 17,80 Meter mit dem 12,5 kg schweren Gewicht. Einen Dreikampf auf hohem Niveau absolvierte Markus Manhold. Im Hammer- und Gewichtwurf (28,13 Meter und 12,57 Meter) blieb er nur knapp unter seinen Bestleistungen und freute sich über 1481 Punkte. Gut drauf ist derzeit auch Konstantin Steinfurth. Mit dem Hammer erzielte er bärenstarke 64,97 Meter, auch das Gewichtwerfen lief mit 24,25 Metern sehr gut. Tim Steinfurth, eigentlich noch dem U20-Jahrgang angehörend, musste mit schwereren Wurfgeräten antreten. Den Hammer warf er 54,44 Meter weit, und auch der Stein flog trotz nasser Bahn auf sehr gute 8,17 Meter.

Neben der Bundesliga-Mannschaft nutzten weitere Athleten die Möglichkeit eines Wettkampfs. Jonathan Goldapp zeigte im Steinstoßen mit 7,78 Metern eine gute Leistung. Den Hammer warf er 23,84 Meter weit und erzielte im Dreikampf gute 1532 Punkte. Karsten Steinfurth warf das Gewicht 11,31 Meter weit und sammelte insgesamt 1191 Punkte. Maria Antonia Speck freute sich über starke 20,38 Meter im Gewichtwurf sowie 35,38 Metern im Hammerwurf. Der Hammer von Nicole Pasker flog 31,85 Meter weit, mit dem Gewicht ließ sie 16,86 Meter folgen. Die 20-Meter-Marke übertraf Silke Speck im Hammerwurf mit 20,55 Metern. Sie war im Steinstoßen mit 7,83 Metern und 1425 Dreikampfpunkten ebenfalls zufrieden.

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