Stadt begrüßt „Wir sind Eppstein“

Die Initiative wirbt mit Bannern wie hier am Stadtbahnhof zum Einkauf im Ort.Foto: Stadt Eppstein

Die Initiative wirbt mit Bannern wie hier am Stadtbahnhof zum Einkauf im Ort.Foto: Stadt Eppstein

Zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung- und Umwelt sind die Initiatoren der Initiative „Wir sind Eppstein“ eingeladen, um dort ihr Konzept vorzustellen. Die öffentliche Sitzung des Ausschusses findet am Dienstag,8. September, um 19.30 Uhr im Rathaus I in Vockenhausen statt.

Die Initiative „Wir sind Eppstein“ ist ein Zusammenschluss in Eppstein ansässiger Gewerbetreibender aus Einzelhandel, Handwerk, Gastronomie und Dienstleistungen. Ziel der Initiative ist es, die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des örtlichen Gewerbes sichtbar zu machen, die Zusammenarbeit der Unternehmen untereinander zu stärken und die Bürgerinnen und Bürger für das Angebot vor Ort zu sensibilisieren.

Mit einem gemeinsamen Außenauftritt, einer zentralen Internetplattform sowie verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen setzt die Initiative ein Zeichen für Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Eppstein. Zusätzliche Außenwirkung erhofft sich die Initiative durch die von ihr kreierte Eppstein-Card als Kundenbindungs- und Bonussystem, das den Einkauf bei den teilnehmenden Betrieben zusätzlich attraktiv macht.

„Die Kampagne trägt dazu bei, die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt zu stärken und das Bewusstsein dafür zu fördern, dass ein lebendiges Stadtzentrum und eine vielfältige Gewerbelandschaft wesentlich für die Lebensqualität sind,“ so Bürgermeister Alexander Simon, der gemeinsam mit der städtischen SWE GmbH der Initiative seine Unterstützung zusichert.

Entstanden ist die Initiative in der Hochphase der Baustelle zur Sanierung der Bundesstraße 455. „Sie ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie durch Eigeninitiative, Kooperation und gemeinsames Handeln die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes gestärkt und ein wichtiger Beitrag zur Belebung der Stadt geleistet werden kann,“ so Erste Stadträtin Andrea Sehr.EZ

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