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Stimmungsvoller Start ins neue Jahr mit „colcanto Frankfurt“

Birgit Schmickler (Alt), Thorsten Larbig (Klavier), Christian Rathgeber (Tenor), Christoph Kögel (Bass) und Gabriele Hierdeis (Sopran) traten als Ensemble „Colcanto Frankfurt“, beim Neujahrskonzert in der Kirche St. Michael in Niederjosbach auf. Foto: Simone Pawlitzky

Beschwingt und bester Laune gingen die Besucher des Neujahrskonzerts am vergangenen Freitag von der St. Michael-Kirche zum Sektempfang in den Kastanienhof und stießen dort auf das neue Jahr an.

Wie schon in den Jahren zuvor stand die Niederjosbacher Jugendfeuerwehr den Gästen von der Kirche bis zum Landgasthaus mit Fackeln Spalier.

Zum dritten Mal in Folge lud der Förderverein zum festlichen Neujahrskonzert mit dem Musikensemble „colcanto Frankfurt“ ein. Vereinsvorsitzender Bernhard Heinz hieß die rund 250 Konzertbesucher in der voll besetzten Kirche willkommen. „Mit anspruchsvoller Musik möchte der Förderverein einen Beitrag für einen guten Start in das Jahr 2020 leisten“, führte er das Publikum in das wundervolle Konzerterlebnis ein.

Im Lichterschein des geschmückten Tannenbaums erzeugte das Gesangsquartett von Anfang an eine feierliche Stimmung. Die vier Sängerinnen und Sänger Gabriele Hierdeis (Sopran), die Niederjosbacherin Birgit Schmickler (Alt), Christian Rathgeber (Tenor) und Christoph Kögel (Bass), begleitet von Thorsten Larbig am Klavier, starteten mit „Christmas Lullaby“ von John Rutter und sangen im Anschluss gemeinsam mit dem Publikum „Alle Jahre wieder“.

Das Ensemble präsentierte ein breites Repertoire von anspruchsvollen bis heiteren Werken und musizierte Weihnachtslieder aus vier Jahrhunderten in mehreren Sprachen. Gemeinsam mit dem Publikum leiteten die vier Sänger mit dem weltbekannten schottischen Song „Auld Lang Syne“ von Robert Burns den Jahreswechsel ein – das Publikum übernahm den deutschen Titel „Nehmt Abschied, Brüder“ - und begrüßten das neue Jahr mit dem „Toast pour le nouvel an“ von Gioachino Rossini.

Mit ihren wunderbaren Stimmen sorgten sie für Heiterkeit als sie „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson interpretierten und das berühmte Katzenduett von Rossini als Quartett „miauten“. Zum Abschluss gab es für das Publikum noch eine Version von „Alle Jahre wieder“, „unser Motto, um wiederzukommen“, ließ Birgit Schmickler anklingen. „Wir sind überwältigt, dass so viele gekommen sind.“

Nach stehendem Applaus und einer Zugabe wartete noch eine besondere Überraschung auf alle Anwesenden. Ein Schornsteinfeger in seiner schwarzen Kluft und mit einem goldenen Glücksschwein betrat die Kirche und ging nach vorne bis in den Altarraum.

„Wir wünschen, dass wir Menschen auch in diesem neuen Jahr gut miteinander umgehen und uns gegenseitig Glück bringen“, gab Bernhard Heinz dem Publikum mit auf den Weg „und das Symbol ist nach alter Tradition der Schornsteinfeger.“pw

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