Schulforscherin spricht über „Zeitenwende in der Bildung“

Verheerende Ergebnisse in der PISA-Studie, viele Klagen von Eltern, Schülern und Lehrern – an den deutschen Schulen läuft es offenbar nicht rund. Welche Änderungen nötig wären und wie sie umgesetzt werden könnten, das untersucht Bildungsforscherin Dr. Susanne Farwick.

Sie wird am Montag, 10. Juni, in Bremthal über die „Zeitenwende in der Bildung“ sprechen. Der Vortrag findet um 20 Uhr im Emmaus-Gemeindezentrum statt, in Bremthal, Freiherr-vom-Stein-Straße 24.

Farwick wird beleuchten, welche Defizite es in der Bildung gibt, was Schulen in der heutigen Zeit besser machen sollten und was sie dafür brauchen. Der Vortrag ist Teil der Reihe „Über Gott und die Welt“, die dieses Jahr hinterfragt, auf welchen Feldern es einer „Zeitenwende“ bedarf – und in welche Richtung diese gehen sollte.

Farwick ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Duisburg-Essen. Sie koordiniert im Forschungsverbund „Schule macht stark – SchuMaS“ die Zusammenarbeit mit Schulen und Schulverwaltung.

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