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Hirten beim Krippenmusical St. Laurentius – ein Engel in St. Michael

Festlicher Abschluss des Krippenmusicals in St. Laurentius.Fotos: privat

In St. Laurentius stand auch in diesem Jahr wieder das Krippenmusical im Zentrum der Familienchristmette am Heiligen Abend.

In einem Musikstück, das die Weihnachtsgeschichte einmal etwas anders aus dem Blick der Hirten erzählte, beschrieben 17 Kinder im Alter zwischen vier und dreizehn Jahren die Erlebnisse der Hirten in der Weihnachtsnacht. Sie schilderten den harten Alltag des Hirtenlebens, die enttäuschende Herbergssuche von Maria und Josef, das große Erstaunen der Hirten bei der Verkündigung der Geburt Jesu durch die Engel und nicht zuletzt den Besuch an der Krippe, wo Maria und Josef sie überrascht empfingen. Zum Abschluss sangen sie von ihrem Auftrag, die Weihnachtsgeschichte weiter zu erzählen und forderten auch die Gemeinde auf, die Freude über die Geburt Jesu zuhause mit Familie und Freunden zu teilen.

Viele Krippenspiel-Kinder waren erst in diesem Jahr neu dazugekommen und zauberten der Gemeinde mit ihrer Freude und ihrem Enthusiasmus ein Lächeln ins Gesicht. Dass das Krippenspiel trotz zahlreicher neuer Gesichter eine gelungene Aufführung wurde, ist auch diesmal wieder Sandra und Christian Schmitz zu verdanken, die bereits seit Oktober mit viel Engagement und Geduld mit den Kindern das Stück eingeübt und ihnen die Angst vor dem großen Publikum genommen haben. Ihnen wurde nicht nur durch den langen Applaus der Gottesdienstteilnehmer, sondern auch persönlich durch Linda Dirrüch im Namen der katholischen Pfarrei gedankt. Die Familienchristmette in St. Laurentius war damit für viele kleine und große Besucher auch in diesem Jahr wieder ein ganz besonderer Höhepunkt des Heiligen Abends.

Ein Engel erzählt

Es ist Heilig Abend,16 Uhr: Die Niederjosbacher Kirche ist wie immer bis zum letzten Platz gefüllt. Kleine und große Gäste freuen sich auch in diesem Jahr wieder auf das Krippenspiel. „Fröhliche Weihnacht überall“, ertönt es von der Orgel und die 30 Krippenspiel-Kinder ziehen feierlich und singend in die Kirche ein. Die Geschichte beginnt im Mittelgang, dort treffen sich ein paar Mädchen, um gemeinsam über den Weihnachtsmarkt zu bummeln. Doch was sehen sie da? Einen Stand mit wunderschönen Holzfiguren. Auf einmal bewegt sich die Engelsfigur und beginnt sogar mit den Kindern zu sprechen. Als Engel, der damals bei der Geburt von Jesus dabei war, erzählt er die Weihnachtsgeschichte: die lange Herbergssuche von Maria und Josef, die Aufregung der Hirten und Schafe, als die Engel die Geburt Jesu verkünden und die Reise der heiligen drei Könige zum Stall in Betlehem. „Was für eine schöne Geschichte“, heißt es am Ende.

Ja, wie schön, dass ein Kind die Welt verändern kann.

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