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Emmaus-Stiftung kocht über Grenzen hinweg

Die spendablen Gäste erhöhten das Stiftungskapital um 14 000 Euro, das damit die Marke von 1 Million Euro erreicht.Foto: Ulrich Häfner

Unter dem Motto „Männerwirtschaft“ hat sich die Kochgruppe rund um Pfarrer Moritz Mittag auf internationales Parkett gewagt. Freunde und Förderer der „Stiftung Evangelische Emmausgemeinde Eppstein“

kamen am vergangenen Freitag im Gemeindezentrum zusammen, um das Stiftungsvermögen zu erhöhen. „Das Ziel des Abends sollte nicht weniger als ein Meilenstein in der Geschichte der Stiftung werden“, so die Emmausgemeinde.

Um die rund 50 Gäste in beste Stiftungslaune zu versetzen, wurde über Grenzen hinweg gekocht. Es gab eine Messabecha aus Israel, ein Pho-Süppchen aus Vietnam, Chakalaka aus Südafrika, Enchiladas aus Mexiko und eine Burrata mit geschmorten Pfirsichen aus Italien. Dazu wurden korrespondierende Weine ausgeschenkt. Yannick Monot interpretierte zwischen den Gängen Chansons und die eine oder andere Erinnerung an das legendäre Woodstock Festival wurde wach.

Das Konzept ging auf: Bestens gelaunt leg-ten die Teilnehmer des Abends 14 000 Euro zugunsten der Stiftung zusammen. Der Meilenstein war geschafft: Das Stiftungskapital der „Stiftung Evangelische Emmausgemeinde Eppstein“ hat an diesem Abend die magische Grenze von einer Million Euro überschritten. Eine wichtige Hürde auf dem noch weiten Weg in die finanzielle Unabhängigkeit der Gemeinde wurde an diesem Abend geschafft. „Die erste Million ist die schwerste“ wurde an den Tischen gescherzt.EZ

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