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Versicherung zahlt für Sandsteinkreuz

Drei Gemälde beherbergt das Stadt- und Burgmuseum Eppstein mit dem Motiv des alten Sandsteinkreuzes. Dieses stammt von Konrad Eugen Schüßler, der es 1929 noch mit den beiden Linden verewigte. Stadt- und Burgmuseum Eppstein

Das Sandsteinkreuz von 1869 an der Bundesstraße 455 von Eppstein nach Fischbach kann saniert werden. Die Versicherung kommt fast für den gesamten Schaden auf. Lediglich einen Abzug von zehn Prozent der Restaurierungskosten trägt nun die Stadt Eppstein.

 

Die Bemühungen der Esten Stadträtin Sabine Bergold waren erfolgreich. „Damit können wir voll und ganz zufrieden sein, und das Flurdenkmal wieder herrichten lassen.“ Das Kreuz war bei einem Autounfall im Mai beschädigt worden. Zunächst hatte die Versicherung des Autofahrers aufgrund des Alters des Flurdenkmals lediglich fünfzig Prozent der Kosten von etwa 8 000 Euro tragen wollen. Ein Gutachter hatte den besonderen Wert des Denkmals bestätigt, das früher Zielpunkt für Flurprozessionen der Eppsteiner Katholiken war. Im Jahre 2010 war das Kreuz durch einen umstürzenden Baum bereits schon einmal beschädigt und mit Hilfe von Spenden wieder hergerichtet worden. Es ist das einzig erhaltene religiöse Flurdenkmal in der Gemarkung Eppstein.

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