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Neue Broschüre für Senioren

Eileen Schmock hat die Info-Broschüre für Senioren überarbeitet. Foto: bpa

Die Stadt hat ihre Informationsbroschüre für ältere Mitbürger überarbeitet und aktualisiert. Zuständig ist Eileen Schmock, die seit gut einem Jahr im Sozialamt der Stadt arbeitet.

Die Broschüre war eines ihrer ersten Projekte; es half der Neu-Eppsteinerin so ganz nebenbei selbst dabei, sich in der neuen Umgebung zu orientieren. Neu ist ein Inhaltsverzeichnis das die wichtigsten Themen zusammenfasst und beispielsweise auch Informationen über Seniorenaktivitäten oder Sport- und Bewegungsangebote in den einzelnen Stadtteilen aufführt. Die neue Broschüre informiert auch über „Bürgerschaftliches Engagement“ und „Seniorengerechtes Wohnen“.

Wichtige Partner sind Sportvereine, aber auch der Nachbarschaftsverein Miteinander-Füreinander oder das Familienzentrum der Talkirchengemeinde. Unter Hilfe und Pflege zu Hause sind mobile soziale Dienste des DRK Hofheim oder des Malteser Hilfsdiensts in Kelkheim aufgelistet. Aktualisiert wurden auch die Eppsteiner Anlaufstellen des DRK und des VdK. Die aktuellen Sprechstundenzeiten der Sozialberatung, Ansprechpartner, Telefonnummern und Treffpunkte finden unsere Leser auch jede Woche aktuell in der Eppsteiner Zeitung. Das VdK hat seine Beratung vor einigen Monaten ins Bürgerhaus in der Rossertstraße verlegt. Neue Ansprechpartnerin ist Inge-Lore Steinmetz. Auch in der DRK-Geschäftsstelle in der Hauptstraße 79 gibt es eine neue Mitarbeiterin: Seit September ist Juliane Rödl dort für die aufsuchende Seniorenberatung zuständig.

Weitere Angaben gibt es zu Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen für Demenzkranke und ihre Angehörigen. Für Fragen zur Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung, Rentenberatung, Wohnberechtigungsscheine und andere Sozialleistungen sind Beate Langer-Wedekind und Eileen Schmock zuständig. Die 32-Jährige kommt ursprünglich aus Brandenburg, wo sie ihr Verwaltungsstudium absolvierte, arbeitete dann in Frankfurt. Vor gut einem Jahr fand sie die Stelle in Eppstein und zog auch in die Burgstadt um: „Die Großsstadt hat mir nicht so zugesagt, ich wollte wieder etwas ländlicher leben“, sagt sie.

Im Rathaus übernahm sie beim Sozialamt auch die Koordination von Seniorenangelegenheiten. So arbeitet sie mit der aufsuchenden Seniorenberaterin Juliane Rödl vom DRK zusammen, vermittelt zum Präventionsrat und zu ehrenamtlichen Seniorenberatern. Die Organisation des Kreppelkaffees gehört zu ihren Aufgaben und demnächst die Verteilung der Spenden im Zusammenhang mit der Weihnachtshilfe der Bürgerstiftung.

Die neue Informationsbroschüre besteht zwar nur aus 25 schlicht zusammengeklammerten DIN A 4 Blättern, aber sie fasst, auch dank des neuen Inhaltsverzeichnisses, die Seniorenangebote in Stadt und Region recht übersichtlich zusammen. Da die Stadt auf eine gebundene Broschüre verzichtet, lassen sich Ergänzungen und Korrekturen ohne großen Aufwand einfügen. Erhältlich ist das Heft im Rathaus II in Alt-Eppstein und im Bürgerbüro am Stadtbahnhof.bpa

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