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Mit dem BUND auf der Pirsch nach Vogelstimmen

Klaus Stephan (2. v. li.) erklärt den Wanderern, worauf sie bei der Vogelpirsch achten müssen.

Neun Eppsteiner trafen sich unter Leitung von Klaus Stephan am vergangenen Samstag zur Vogelstimmenwanderung am Hammersberg bei Niederjosbach – und waren begeistert von den zahlreichen unterschiedlichen Tonarten.

Mit ein wenig Übung gelang es den meisten, den ein oder anderen Vogelruf zu erkennen.

Der BUND-Chef hatte außerdem als Anschauungsmaterial mit Gips ausgegossene Eierschalen von Meise, Amsel und Drossel dabei. Gebannt beobachteten die frühen Waldbesucher ein Specht-Paar, das bei der Futtersuche immer wieder zwischen Bruthöhle und Insektenfang unterwegs war. „Der ganze Baum schien zu zwitschern, wenn einer der Elternvögel im Anflug war“, schilderte Stephan.

Er will im Sommer weitere Wanderungen anbieten, die nächste voraussichtlich im Juni. Abstandhalten fiel der Gruppe im Wald nicht schwer. Für einige, wie Claudia Papenhausen, war es ihr erstes „Nach Corona-Event“, wie sie sagte – und keinesfalls ihre letzte Vogelstimmenwanderung. EZ

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