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FWG will Tourismus und Stadtbild verbessern

Die FWG sorgt sich um die Entwicklung in der Altstadt und der anderen Stadtteilzentren: Hohe Leerstandsquoten der Geschäfte in Bremthal, Vockenhausen und Alt-Eppstein solle die Verwaltung veranlassen, Kontakte zwischen den Eigentümern der leerstehenden Geschäfte und Immobilienmaklern oder der IHK zu vermitteln. Die Arbeitsgruppe Stadt-entwicklung solle ein Konzept zur Steigerung des Tourismus entwickeln, da Ausflügler und Reisende Gastronomie und Handel beleben. Aus Sicht der FWG fehlt ein Konzept, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern.

Außerdem soll die Stadt dazu anregen, dass Eigentümer Fördermittel zur Renovierung ihrer Immobilien nutzen und ihre Häuser herrichten. Die FWG hat dabei vor allem wenig gepflegte und schlecht unterhaltene Gebäude im Blick, die das Stadtbild stören. Die Stadt solle insbesondere bei Eigentümer- oder Generationswechsel Kontakte knüpfen, auf Fördermöglichkeiten hinweisen und gestaltend einwirken. Das geschehe ohnehin, sagte Rathauschef Alexander Simon, dennoch wurde der Antrag von der Stadtverordnetenversammlung zur weiteren Diskussion in den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen.

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