Alte Mauern, blühende Rosen, duftende Kräuter und Schwalben, die über der Burg ihre Kreise ziehen, machen die Festspielabende zum Erlebnis.
Nicht verpassen sollte man die Aufführung „Hotel Mimosa“ mit den heimischen Burgschauspielern, die an vier Abenden auf der Festspielbühne stehen. Ein Höhepunkt des Sommers wird die Oper „La Traviata“, dargeboten von internationalen Gesangssolistinnen und -solisten der Opera Classica Europa. Die Oper ist voller Emotionen und Dramatik und avancierte vor allem durch die weltbekannten mitreißenden Melodien zu einem der beliebtesten und meistgespielten Werke.
Die neun Saxophonistinnen und Saxophonisten der kleinsten „BigBand“ aus Veldenz präsentieren frei nach dem Motto „NoSaxNoFun“ eine bunte Auswahl aus ihrem Repertoire. Liebhaber des Kabaretts kommen bei Roberto Capitoni sicherlich auf ihre Kosten, wenn er in „60 ist das Neue 40“ die Männerträume eines Italo-Schwaben satirisch beleuchtet.
Für Kinder wird dieses Jahr das Grimm‘sche Märchen „Rapunzel“ auf ungewöhnliche Weise aufgeführt: Kerstin Röhn vom Theater Laku Paka spielt und erzählt die Geschichte verborgen in einem übergroßen Mantel. Der Vorhang für die Burgfestspiele 2026 senkt sich nach der Aufführung der Dramatischen Bühne mit „Ein Sommernachtstraum“: In längst vergangenen Zeiten, als Elfen und Geisterwesen noch in den Wäldern wohnten, versucht der König der Elfen nach jahrtausendlangem Verlangen, die Liebe der Elfenkönigin zu gewinnen. Ein Zauberwald voller Geister, Elfen und Liebeswirren – dieses Stück sollte man sich nicht entgehen lassen!
Informationen über das Programm der Burgfestspiele, Termine und Eintrittspreise sind auf der Homepage www.eppstein.de oder im Veranstaltungskalender der Stadt Eppstein zu finden. Der Veranstaltungskalender liegt im Bürgerbüro, den beiden Rathäusern und im Burgmuseum aus. Auf der Webseite www.eppsteiner-zeitung.de kann darin digital geblättert und die Broschüre kann heruntergeladen werden.


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