Burgvergnügen am Museumstag

Auch das 2014 angekaufte Ölgemälde von Johann Wilhelm August Weber von 1835 wird zu sehen sein.     Repro: Fotogruppe Eppstein

Viele Künstler und Künstlerinnen haben die Eppsteiner Burg verewigt. Seit dem frühen 19. Jahrhundert schwärmten Ausflügler von der romantischen Ruine. Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 15. Mai, zeigt das Burgmuseum meist unbekannte Ansichten der Burg aus dem Museumsmagazin. Zur Ausstellungseröffnung um 15 Uhr sind Interessierte auf die Burg geladen. Die Sonderausstellung „Das ist das alte Schloss und Thal Eppstein!“ kann am Museumtag bis 17 Uhr besichtigt werden.

Zur Eröffnung hält der langjährige Museumsleiter und Stadtarchivar Dr.

Bertold Picard einen Einführungsvortrag in der Kemenate. Die Fotogruppe Eppstein hat Reproduktionen der Kunstwerke angefertigt. Wer den Vortrag und die besprochenen Bilder nicht direkt in der Kemenate miterleben kann, hat die Möglichkeit, per ZOOM beizutreten. Dazu bittet das Burgmuseum um Voranmeldung unter der Telefonnummer 305-131 oder E-Mail monika.rohde-reith[at]eppstein[dot]de, Interessenten bekommen dann einen Link zugeschickt.

Nach der Eröffnung am Museumstag schließt sich die Burg allerdings wieder, und die Bauarbeiten werden fortgesetzt. Nach der Wiedereröffnung der Burg ist die Sonderschau dann für zwei Wochen zu sehen. Aktuelle Informationen dazu finden sich unter www.eppstein.de oder www.facebook.com/stadt.eppstein.

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