Sprengung verschoben: Frost legt Bohrer lahm

Fast 40 Schaulustige hatten sich am Sonntagvormittag gegen 10 Uhr am Bahnhof versammelt, um aus sicherer Entfernung die für diesen Termin angekündigte erste Sprengung für den neuen Eisenbahntunnel mitzuerleben. Kurz darauf zogen sie enttäuscht davon: Die Eiseskälte hatte die frosterprobten Tunnelbauer zu unfreiwilligen Pausen gezwungen und die Arbeiten für den Rohrschirm, eine Art Korsett aus 18 Meter langen Eisenstangen, das den Tunneleingang stabilisieren soll, aufgehalten (Foto).

Jetzt weiterlesen

Dieser Text ist nur für Abonnenten der Zeitung bzw. Besitzer unseres Online-Abos kostenlos zugänglich.

Wenn Sie die Eppsteiner Zeitung online lesen und die zusätzlichen Funktionen wie Online-Archiv und PDF-Dokument der Printausgabe in Farbe nutzen möchten, melden Sie sich an.

Für den Jahresbeitrag von 30 Euro können Sie alle Funktionen auf unserer Website nutzen. Weitere Informationen finden Sie im Abo-Bereich.



X