Mendelssohn im Taunus: „So vergnügt und heiter ist mir zu Muth“

„Und ich liege unter Apfelbäumen und großen Eichen; in letzterem Fall bitte ich den Schweinehirten, daß er seine Thiere unter einen anderen Baum treibt, um mich nicht zu stören ferner esse ich Erdbeeren zum Kaffe, zum Mittag und zum Abend, trinke Asmannshäuser Brunnen stehe um 6 auf, und schlafe doch neuntehalb Stunden. … ferner zeichne ich fleißig, und componire noch fleißiger.“ So schreibt Felix Mendelssohn Bartholdy im Juli 1844 aus seinem Sommer-Aufenthalt in Bad Soden an seine Schwester Fanny Hensel.

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