Eppstein Foils neuestes Ziel: eine „Autobahn“ für Sonnenergie

Eine zierliche Modellwindmühle aus Holz dreht auf der Fensterbank verspielt ihre Flügel: Zwei Kabel verbinden sie mit einem Solarmodul, das zum Laden der Energie in der Morgensonne am Fenster liegt. „Das ist eine kleine Spielerei und nur zur Anschauung gedacht“, sagt Dirk Mälzer, Geschäftsführer und Gesellschafter von Eppstein Foils in einem der Konferenzzimmer des historischen Kontorgebäudes der früheren Stanniolfabrik. Er lässt sich nicht gern in die Karten sehen, schon gar nicht während der Entwicklungsphase eines neuen Produktes. Tatsächlich arbeitet der Weltmarktführer für Blei- und Zinnfolien seit fast drei Jahren an einer völlig neuen Metallfolie für Solarmodule.

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