Auch in Eppstein gab es Weinanbau, wie Straßennamen wie „Auf dem Wingertsberg“ verraten.
Bereits im 13. und 14. Jahrhundert sind Weinberge der Herren von Eppstein bezeugt. Sie wurden als Lehen vergeben oder verpachtet. Und natürlich nutzten die Burgherren auch ihre Weinberge zum eigenen Verbrauch oder ließen sich Wein aus dem Rheingau liefern.
Damit bei der Führung keine Kehle trocken bleibt, ist Mundschenk Ramon Olivella von der Eppsteiner Weinpresse mit dabei. Er versorgt die Teilnehmenden mit ausgewählten Weinen zum Probieren und Genießen. Auch Patrick Klein von der Eppsteiner Rotte hat einen besonderen Tropfen im Gepäck: einen Gewürzwein nach mittelalterlichem Rezept. Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt.
Beginn ist um 14 Uhr vor dem Burgtor. Die Kosten für Burgeintritt, Führung und Weinverkostung belaufen sich auf 20 Euro. Anmeldungen sind per E-Mail bei Maria Antonia Speck unter maspeck[at]arcor[dot]de möglich.

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