Die Erfolgsmeldung teilte DRK-Chef Stephan Racky jetzt mit, verbunden mit einem dicken Lob an die Feuerwehr Niederjosbach und die Hausmeister der Stadt.
In Niederjosbach wurde der Defibrillator samt Gehäuse, ein sogenannter automatisierter externer Defibrillator, kurz AED, am vergangenen Donnerstag an der Fassade des Feuerwehrhauses angebracht. Am Freitagvormittag wurde das Gerät komplett montiert und ans Stromnetz angeschlossen und bereits am Nachmittag war der neue AED-Standort aktiviert. Das Gerät im neuen Gehäuse steht für den Notfall bereit und ist auch in der Lebensretter-App mit Adresse, den Koordinaten sowie mit Bildern, die den Standort genau zeigen, angemeldet.
Sobald der Standort dort geprüft und aktiviert ist, erscheine er auf der DEFImap der Internetseite regionderlebensretter.de. Die Funktion der Geräte sei unabhängig von der App jederzeit gewährleistet, betonte Racky.
Sein Dank gehe an die Feuerwehr, die die Montage fachgerecht übernommen habe, an die Spender, von denen einige ganz konkret für einen bestimmten Standort gespendet haben, sowie an die Gremien, die das Projekt für ganz Eppstein unterstützen.
Zwei weitere neue Defibrillatoren hängen seit Anfang der Woche am DRK-Standort In der Müllerwies und am Verlagshaus der Eppsteiner Zeitung am Gottfriedplatz. Schon im Dezember wurde eine ähnliche AED-Station an der Emmausgemeinde in Bremthal in die App aufgenommen.
Schon länger gibt es eine Station an der Dattenbachhalle in Ehlhalten, eine am Gebäude der Taunussparkasse in der Hauptstraße Vockenhausen und eine weitere in der Seniorenresidenz in der Langenhainer Straße.
In den kommenden Wochen werden vier weitere Standorte mit AED ausgestattet: am Alten Rathaus in Bremthal, am Rathaus in Vockenhausen und am Stadtbahnhof. Im Frühling soll eine Station auf der Burg installiert werden. Sobald die Gehäuse montiert sind, können sie unverzüglich vom DRK mit den Defibrillatoren ausgestattet und in der App angemeldet werden.bpa

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