Konzertvorschau Wunderbar Weite Welt

Patricia Vonne tritt am 9. April in der Wunderbar auf.
            Foto: Veranstalter

Patricia Vonne tritt am 9. April in der Wunderbar auf.

Foto: Veranstalter

Es handelt sich nicht um einen Aprilscherz. Die Wunderbar Weite Welt überrascht ihre Gäste im April mit viel Rock, Soul und Blues. Drei außergewöhnliche Donnerstagskonzerte lassen die Frühblüher vibrieren und machen den Singvögeln Konkurrenz.

Hochwertige Bandformationen reisen in die Burgstadt, packen ihre Instrumente aus und begeistern das Publikum. Konzertbeginn ist jeweils 20 Uhr. Der Eintritt kostet pro Person 25 Euro.

Der 9. April gehört Patricia Vonne. Die Sängerin und Komponistin gehört zu den schillerndsten Figuren der heutigen texanischen Musikszene. Die internationale Presse feiert ihre „starke, sinnliche Stimme“. Die Sängerin hat den unvergleichlichen Tex-Mex-Rock in ihrem Repertoire und kreiert einen verführerischen Mix aus Südstaaten-Sound und ihrem mexikanischen Erbe.

Die Sängerin und Schauspielerin ist die Schwester des Kultregisseurs Robert Rodriguez, der für seine starke Bildsprache in Filmen wie „From Dusk Till Dawn“ und „Sin City“ bekannt ist und arbeitet auch als Komponistin für Quentin Tarantino.

Eine Woche später am 16. April wird Peter Karp mit seinem Blues-infused-Soul-Rock in der Wunderbar Weiten Welt erwartet. Abgesehen von den Lobeshymnen seiner Fans ist Karp ein Geschichtenerzähler, ein selbstbewusster Sänger, ein einfühlsamer Songwriter, ein fesselnder Performer und ein mitreißender Gitarrist.

Das Multitalent brilliert auf der elektrischen Resonator-Slide-Gitarre, der Akustikgitarre, der Mundharmonika und dem Klavier. Karps Stil gilt als gefühlvoll und originell. Für Eppsteiner Insider ist wichtig zu wissen, dass Mark Johnson von Delta Moon nun die Gitarre in der Peter Karp Band spielt, nachdem Bandleader Tom Gray gestorben ist.

Die Nathan Bell & The Right Reverend Crow Band transferiert am 23. April „Blues & Stories“ vom Tennessee River an den Schwarzbach. Bandgründer Nathan Bell ist bekannt als herausragender Singer-Songwriter. Seine Melodik siedelt sich zwischen Americana und Blues an. Sein Vater ist der prominente Dichter Marvin Bell und genau wie dessen literarische Werke berühren die Texte des Sohnes das Herz.

Er singt über schreiende Ungerechtigkeit, orangefarbene Clowns mit viel Macht und bleibt dabei bodenständig. Die Zuhörerschaft kann sich auf einen faszinierenden Auftritt und eine Musikalität freuen, die den Abend lange nachklingen lässt.

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