8. Holzbildhauer-Symposium startet am Sonntag

Am Sonntag, 12. September, wird um 11.30 Uhr auf dem Firmengelände von MB Baumdienste an der L 3026 (Bezirksstraße) das Holzbildhauer-Symposium eröffnet. Einlass ist um 11 Uhr.

Kunstinteressierte sind bis zur Finissage am 19. September eingeladen, die Künstlerinnen und Künstler von 10 bis 18 Uhr auf dem Platz zu besuchen und am Gestaltungsprozess teilzuhaben.

Bei jedem Symposium bemüht sich die Arbeitsgruppe um eine zusätzliche künstlerische Aktion zum Start der Veranstaltung. In diesem Jahr schlagen der weltberühmte Cellist Daniel Müller-Schott, die japanische Malerin Keiko Kimoto und der Koreaner Ukn Lee eine besondere Brücke: „Cello im Dialog mit Holz, Papier und Pinsel“. Geplant war, dass Kimoto darüber hinaus die ganze Woche über in den Eppsteiner Stadtteilen an ausgewählten Plätzen mit Interessierten künstlerisch arbeitet. Der Gedanke dabei: Die Kunst zu den Eppsteinern bringen. Angesichts erhöhter Corona-Auflagen verzichtet der Kulturkreis auf diese Aktionen. Vom 13. bis 18. September besucht Kimoto stattdessen an jedem Tag eine anderen Klasse im Kunstunterricht in der Freiherr-vom-Stein-Schule und zeigt dort unterschiedliche künstlerische Techniken. Alle Themen beziehen sich auf das Holzbildhauer-Symposium im Kontext von Landschaft und Natur.

Müller-Schott tritt darüber hinaus auf Einladung des Kulturkreises am Samstag, 11. September, als Solist in der Talkirche auf. Karten für 25 Euro sind erhältlich über Frankfurt Ticket RheinMain und an der Abendkasse

Der Kulturkreis Eppstein hat zu dem diesjährigen „Meistersymposium“ acht Künstlerinnen und Künstler eingeladen. Empfohlen wurden sie von den Bildhauern des vorigen Symposiums 2018, allesamt Kunstschaffende, die bei vorausgegangenen Symposien einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hatten. Die Eingeladenen versprechen eine facettenreiche und aufregende Werkschau. Auf dem Platz in Niederjosbach werden Markus Bäcker (Lilau-Art) aus dem rheinland-pfälzischen Gries, Johannes Bierling aus Freiburg, Frank Leske aus Bad Kreuznach, Reinhard Osiander aus Bremen, Tanja Röder aus Pfaffenhofen, Gudrun Schuster aus Neuss, Ortrud Sturm aus dem hessischen Rödermark sowie Christel Steier aus Bernau im Schwarzwald arbeiten.

Eine öffentliche Führung über den Platz findet am Donnerstag, 16. September, um 16 Uhr statt. Mit Führungen zu den Werken auf der Finissage am 19. September um 11 Uhr endet das Symposium. Der Kulturkreis Eppstein wählt eines der Kunstwerke aus, um es zu kaufen und auf dem Skulpturenweg in der Heinrich-Anton-Ickstatt-Anlage in Bremthal auszustellen.

Für die Veranstaltungen gilt die 3G-Regel – Geimpft, Getestet oder Genesen. Besucher bringen bitte einen entsprechenden Nachweis mit.

Weitere Artikelbilder:

Kommentare

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisierten Spam vorzubeugen.
1 + 18 =
Lösen Sie diese einfache mathematische Aufgabe und geben das Ergebnis ein. z.B. Geben Sie für 1+3 eine 4 ein.


X