Wetzen, Dengeln und Sensen mit dem BUND

Roman Eckendorf, Rebeca Henkel, Karin Gruchot, Volker Pottmann und Katja Struppe beim Arbeiten auf der Beerenwiese.Foto: Klaus Stephan

Der erste Eppsteiner Sensenworkshop des BUND fand am vergangenen Samstag auf der Beerenwiese der BI „Eppstein blüht“ in Bremthal statt. Acht sensenlustige Personen tauschten sich bei herrlichstem Sonnenschein über die Feinheiten des Sensenhandwerkes aus.

Einige von ihnen waren blutige Anfänger, „keine Bange, geschnitten hat sich keiner“, beruhigt BUND-Vorsitzender Klaus Stephan. Andere waren schon erfahrene Hasen.

Auf jeden Fall hatten alle viel Spaß und jeder konnte etwas lernen. Die genaue Einstellung der Sense, das Wetzen und vor allem die richtige Technik beim Sensen waren genauso Thema, wie das überaus schwierige Dengeln der Sensenblätter. Da lässt sich noch einiges verbessern. Die Beerenwiese hatte auch etwas davon. Sie wurde fast komplett gemäht. Ein kleiner Teil des Mahdgutes kommt seitdem ein paar Kaninchen in Eppstein zu Gute. Der Rest landete im bereitgestellten Anhänger des Bauhofes.

„Jetzt hoffen wir, dass der Beerengarten den ersten Winter gut überlebt. Dann wird es sicherlich auch noch weitere Sensenworkshops geben“, verspricht Klaus Stephan.

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