Unkraut abflammen unverantwortlich

Kopfsteinpflaster, trockene Hecke und Gasbrenner: eine gefährliche Kombination, die in der Burgstadt schon drei Feuerwehreinsätze auslösteKI-Beispielbild: Stadt Eppstein

Kopfsteinpflaster, trockene Hecke und Gasbrenner: eine gefährliche Kombination, die in der Burgstadt schon drei Feuerwehreinsätze auslösteKI-Beispielbild: Stadt Eppstein

Bereits drei Brände mit Feuerwehreinsätzen

Die Stadt Eppstein warnt angesichts der anhaltenden Trockenheit eindringlich davor, Unkraut mit Gasbrennern oder anderen Abflammgeräten zu beseitigen.

Trockene Pflanzen, Hecken, Laub und weitere Materialien können sich innerhalb kürzester Zeit entzünden. Auch Funkenflug und unbemerkte Glut stellen eine erhebliche Gefahr dar.

Die Feuerwehr der Stadt Eppstein musste bereits zu drei Einsätzen ausrücken, bei denen die Unkrautvernichtung durch Abflammen Brände ausgelöst hatte. Solche vermeidbaren Vorfälle binden wichtige Einsatzkräfte und gefährden Menschen, Tiere, Gebäude und die Umwelt. „Das Abflammen von Unkraut ist unter den derzeitigen Bedingungen unverantwortlich. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann ausreichen, um einen Brand mit erheblichen Folgen auszulösen“, erklärt die Stadt Eppstein.

Die Stadt appelliert daher mit Nachdruck an alle Bürgerinnen und Bürger, vollständig auf das Abflammen von Unkraut zu verzichten. Stattdessen sollten ausschließlich ungefährliche Methoden wie das Jäten oder die mechanische Entfernung eingesetzt werden.

Die Stadt Eppstein bittet alle Bürgerinnen und Bürger um verantwortungsbewusstes Verhalten und darum, durch besondere Vorsicht zum Schutz der Gemeinschaft beizutragen.

Kommentare

Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben


X