Die umfassende Modernisierung beinhaltet unter anderem die Installation einer neuen Anlagensteuerung, den Ersatz der bisherigen radiometrischen Dickenmessung durch ein optisches Messsystem und die Einrichtung der Maschinensicherheit nach dem neuestem Stand der Technik.
Das hessische Unternehmen entwickelt und wartet einen Großteil der eingesetzten Maschinen in Eigenregie, um das in Jahrzehnten aufgebaute Prozess-Know-how im Haus zu halten. Im aktuellen Projekt bleiben lediglich die langlebigen Maschinenbetten und Walzgerüste erhalten, während deren Funktionseinheiten erneuert werden.
„Diese Philosophie reflektiert unsere Rolle als ein ‚Unikum‘ in der deutschen Industrielandschaft: traditionelle Materialien und Produktionsverfahren, gestützt auf vorausschauendes Denken und innovative Prozesse“, sagt Geschäftsführer Marco Holst. „Diese Investition in unseren Maschinenpark macht uns wieder ein Stück zukunftsfähiger.“

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