FWG fordert Gasversorgung für ganz Eppstein

Die FWG forderte in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung, dass die Stadt sich für den Ausbau des Gasnetzes in der gesamten Stadt einsetzt. Vor dem Hintergrund, dass von 2026 an Ölheizungen nicht oder nur unter Auflagen erneuert werden dürfen, soll die Stadt mit dem Gasversorger neu verhandeln.

Alternative Heizmethoden, beispielsweise über Wärmepumpen, seien nur bei Neubauten effektiv. Insofern sei der Ausbau des Gasnetzes auch eine Investition in die Zukunft, betonte FWG-Sprecher Bernd Fuchs.

Er geht davon aus, dass in Zukunft der Anteil an regenerativen Gasen oder synthetisch erzeugten Gasen steigen wird. Insbesondere in Ehlhalten gebe es gar keine Gasleitung. Das verunsichere viele Hausbesitzer mit älteren Ölheizungen, sagte Fuchs. Wegen des neuen Gebäudeenergiegesetzes solle die Stadt eine erneute Erhebung bei Hauseigentümern machen, ob Interesse an einer Umstellung auf Gas besteht und dann mit dem Gasversorger verhandeln.

Ziel sei es, Wohngebiete auszubauen, die an einer zügigen Umstellung interessiert seien. Der Antrag wird im Stadtentwicklungsausschuss diskutiert. bpa

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