Wunderbar: Konzerte und Bilder im Februar

Ausstellung von Fariborz Mahmoudi Jafarlou vom 3. Februar bis 15.März in der Wunderbar Foto: Veranstalter

Je frostiger der Februar wird, umso heißer geht es in der Wunderbar Weite Welt im Eppsteiner Stadtbahnhof zu. Dort brennt die Luft. Es glüht das Mikrofon und das Mitklatschen bringt den Blutkreislauf auf Hochtouren.

Zwei Konzerte, jeweils donnerstags, begeistern mit Tom-Waits-Songs aus New York und Blues aus Hamburg. Sie beginnen jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 25 Euro, für die Hamburg Blues Band am 29. Februar 30 Euro.

VKB, die VickyKristinaBarcelona-Band, eine der beliebtesten Bands New Yorks, spielt heute, am 1. Februar. Sie interpretiert Tom Waits auf feminine Weise und präsentiert seine Lieder in einem neuen Licht, wobei der ursprüngliche Humor und das Pathos erhalten bleiben. Ob philosophisch, humorvoll, verstörend oder herzerwärmend: überraschende Arrangements für Akkordeon, Gitarre, Perkussion, Harmonium, Banjo, Flaschen und Glocken versprechen ein einmaliges Konzerterlebnis. Don’t wait! Tom Wait!

Am 29. Februar, einem Tag, der sich nur alle vier Jahre ereignet, reist The Hamburg Blues Band auf ihrer 40th Anniversary-Tour an. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und umwerfenden Roots Blues. Die Band fährt brettharten Gitarren-Bluesrock auf, heizt mit Spielfreude und traditionsbewusstem Soul ein. Ausflüge zu Psychedelic, Boogie und Jazz inklusive.

Maler Fariborz Jafarlou in der Wunderbar

Vom 3. Februar bis zum 15. März ist eine Ausstellung des Hofheimer Künstlers Fariborz Mahmoudi Jafarlou unter dem Motto „Kunst schafft neue Blickwinkel“ zu bewundern.

„Mein Leben ist die Kunst und die Kunst ist mein Leben“, lautet der Wahlspruch Jafarlous, der 1967 in Teheran geboren wurde. An der dortigen Kunsthochschule erwarb er sein Diplom im Fachbereich Computergrafik und war lange Ehrenmitglied des Instituts zur Förderung der bildenden Künste im Bereich Malerei und Grafik sowie Mitglied im Teheraner Verein Junge Grafiker. Seine Heimat ist der Iran, doch das Schicksal führte ihn 2007 nach Deutschland in die Stadt Hofheim, welche er seitdem sein neues Zuhause nennt.

Künstlerisch möchte er sich auf keinen bestimmten Stil festlegen. Kunst sei für ihn eine „innere Angelegenheit“. Sie steht mit seinen Gefühlen, seinem Gemütszustand und seinen Lebensumständen in Verbindung. Jafarlou liebt die Ruhe der Natur. Er schränkt sie nicht auf Bäume, Gräser und Blumen ein, sondern besieht sie sich im Sinne eines wissenschaftlichen Gesamtwerkes. Seine Bilder entstehen kraftvoll mit Acryl. Er versucht, östliche und westliche Kunst, insbesondere deutsche und iranische Kunst, zu verbinden. Ganz nach dem Motto des Malers Vincent van Gogh: „Ich fühle mich nur lebendig, wenn ich male“, ist mit Fariborz Mahmoudi Jafarlou ein besonderer Künstler zu Gast, der sich samt dem Team der Wunderbar Weite Welt auf zahlreich interessiertes Publikum freut.

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