Darin spiegelt sich der Lebensweg des im Nationalsozialismus als Jude verfolgten Sammlers wider. Im Fokus der Ausstellung stehen daher der NS-verfolgungsbedingte Verkauf der Sammlung an die Stadt Frankfurt am Main im Jahre 1938, die Übereignung ihrer kunsthandwerklichen Stücke an das Museum für Kunsthandwerk (heute Museum Angewandte Kunst), und die Rückgabe eines Großteils der Sammlung an die rechtmäßigen Erben nach dem Zweiten Weltkrieg.
Treffpunkt zur Führung durch die Ausstellung ist am Mittwoch, 19. April, um 12.45 Uhr im Foyer des Museums, Schaumainkai 17. Anmeldungen bei Heide Drescher unter der E-Mail heide-hans-drescher[at]t-online[dot]de oder telefonisch unter der Nummer 3 27 71.
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