Hungertuchwallfahrer in Niederjosbach

Hungertuchwallfahrer kamen auf ihrem Weg nach Hofheim durch Eppstein.Foto: privat

Hungertuchwallfahrer kamen auf ihrem Weg nach Hofheim durch Eppstein.Foto: privat

Seit vielen Jahren ruft das katholische Hilfswerk Misereor in der Zeit vor Ostern zu Spenden für Entwicklungsprojekte im Globalen Süden auf. Um für dieses Anliegen zu werben, wanderten drei Pilgergruppen in fünf „Tagesetappen“...

...zum Ort des diesjährigen Eröffnungsgottesdienstes nach Hofheim.

Eine Gruppe mit etwa 40 Männern und Frauen aus ganz Deutschland kam am vergangenen Freitag, dem vorletzten Tag dieser Wallfahrt, abends in Niederjosbach an. Sie wurden von Traudi Ziegler und Bert Blank von der katholischen Gemeinde empfangen und betreut.

Nach einem gemeinsamen Abendessen im Kastanienhof und einer Andacht in der Kirche St. Michael übernachtete die Gruppe im Gemeindezentrum am Honigbaum.

Am Samstagvormittag wanderten die Pilger vom Bahnhof in Eppstein über Lorsbach nach Hofheim. Zu dieser letzten Etappe schlossen sich den Pilgern fünf Eppsteinerinnen und Eppsteiner an und gingen bis Hofheim mit. Die Pilger trugen dabei das Hungertuch vor sich her. Auf diesem großen Transparent sind Bilder von Kindern aus Misereor-Projekten abgebildet. In Hofheim traf sich die Gruppe mit den anderen Pilgern und vielen Hofheimern zum Friedensgebet. Gemeinsam nahmen sie an einem Gottesdienst teil. EZ

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