GV Taunusliebe unterstützt die Feuerwehr

Erster Auftritt für die Taunusliebe nach langer Pause beim Feuerwehrfest auf dem Dorfplatz.

Große Freude ging durch Niederjosbach, als es sich wie eine Eilmeldung im Dorf und in der Umgebung herumsprach, dass die Feuerwehr auf dem Dorfplatz ein Fest organisieren will.

Für den Gesangverein Taunusliebe war es sofort klar, dass die Sängerinnen und Sänger dort ein Ständchen bringen wollen.

Eine willkommene Gelegenheit für die Taunusliebe – die fast 17-monatige Zwangspause wegen Corona liegt noch nicht lange zurück. „Nach einer so langen Pause zeigt es sich, dass auch die Stimme mit all den beim Singen zur Tonbildung gebrauchten Muskeln und Sehnen nur bei regelmäßigem Training und entsprechendem Gebrauch ihre Elastizität und Gestaltungskraft zur Tonbildung behält“, so der Gerhard Naschold von der Taunusliebe. Eigenes regelmäßiges Üben helfe zwar etwas, aber in jedem Fall bleibe die Stimme nicht das, was sie war. Das gemeinsame Gestalten und Interpretieren von Liedern und Chorsätzen muss erst wieder geübt und das Gehör geschult werden.

Einen Monat vor dem Fest hatte die Taunusliebe die Gesangstunden wieder aufnehmen können und der Chor ist nun dank der Gesangsstunden und den intensivierten Stimmübungen auf dem richtigen Weg zur alten Leistungsfähigkeit, wie sich dabei zeigte.

Die beiden Vizedirigentinnen Beate Mühl und Christine Volp hatten den Chor fest im Griff und gaben ihm die notwendige Sicherheit dabei.

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