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Riesen-Andrang beim Fels’chen-Fest

Die Musikschulband „Let’s Groove“ hatte beim Fels’chen-Fest Bühnenpremiere. Viele Gäste sorgten genossen die Musik. Foto: Schönian

Mit so großem Andrang hat beim Jubiläums-Fels’chen des Fördervereins HandballGO!

Eppstein niemand gerechnet: Das Wetter hielt genau bis zum Ende des letzten offiziellen Programmpunkts, es war nicht zu warm, nicht zu kalt. Die Besucher genossen Speis’ und Trank an den voll besetzten Bänken und die Kinder spielten ausgelassen auf der Hüpfburg, den Spielgeräten oder der großen Wiese. Für Unterhaltung sorgte die Musikschule. Sie stellte vier Liveacts: „Musik und Tanz“ mit Kindern aus den Kindergärten Eppstein, Vockenhausen, Bremthal und Niederjosbach, dem „Fels’chen Projekt-Partychor“, einer Samba-Trommelgruppe sowie den sechs Schülern der Band „Let’s Groove“. Sie spielten gekonnt gemeinsam mit ihrem Bandmanager David Tröscher bekannte Titel aus Rock und Pop, darunter „Don’t look Back in Anger“ und „Pricetag“. „Das ist ihr erstes, richtiges Konzert auf der Bühne“, berichtete Tröscher. Von Lampenfieber merkte man den jungen Nachwuchsmusikern jedoch nichts an.

Auch der Fels’chen Projekt-Partychor feierte seinen ersten, offiziellen Bühnenauftritt. Er sang bekannte Stücke, wie „Lolipop“ oder „An Tagen wie diesen“. „Wir sind alles in allem sehr zufrieden, haben gemerkt, was wir können und wo wir noch etwas zu feilen haben – aber für gerademal drei Monate Probezeit lief doch alles erstaunlich rund!“, so Manfred Helbig, der im Fels’chen Projekt-Partychor mitsingt.

Auch den Besuchern gefiel das Fest: Oktay Satici aus Eppstein, der mit seiner Familie das Fest besuchte und dessen Sohn selbst beim Eppsteiner Handballverein spielt, meinte: „Es ist einfach ein Muss hierher zu kommen, die Kinder können auf der Hüpfburg und der Wiese spielen, es gibt tolles Essen und Getränke – davon hat jeder etwas!“ Auch Christopher Wildner, der gemeinsam mit seiner Verlobten, Bürgermeisterkandidatin Nadja Gneupel, gekommen war, war begeistert: „Wir fanden es rundum gelungen, die Musik war klasse, die Stimmung toll und das Essen ebenfalls.“

Mit einem solchen Erfolg hat auch Klaus Freisem, Erster Vorsitzender von Handball GO! Nicht gerechnet. Er erklärte, dass mehrfach Vorräte nachgeordert werden mussten. „Wir wollten ein wenig zurück zu den Wurzeln, haben in Anlehnung an die frühere Zeit, als die Sänger noch zum Singen auf das Fels’chen in den Wald gezogen sind, die Musikschule gefragt, ob sie eventuell einen Chor stellen möchte – und stießen auf offene Ohren. Die Musikschule stellte uns direkt vier Live-Acts“, so Freisem begeistert.

Auch über die eigenen Helfer war er erfreut und dankbar: „Wir hatten 50 freiwillige Helfer, die bei Auf- und Abbau sowie der gesamten Organisation und Bewirtung geholfen haben. Unsere Sponsoren haben uns mit Geld und Materialien unterstützt und die Feuerwehr stellte unter anderem die Hüpfburg zur Verfügung“. Das Wetter spielte ihm ebenfalls in die Karten – „es sei immer ein Risiko, da man im Voraus nie wisse, ob es trocken bleibt“, erklärte Freisem . Tatsächlich: Kaum waren „Let’s Groove“ von der Bühne, begann es zu regnen. Die Einnahmen der Veranstaltung kommen dem gesamten Verein zugute. So wird unter anderem die Handballabteilung finanziell gefördert und die TSG-Trainer und -Schiedsrichter. js

Der Projektchor beim Fels’chen-Fest

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