Hauptaugenmerk liegt diesmal auf seinen Experimenten am Computer, Doppelbelichtungen und Fotocollagen, für die er auch seine Unterwasseraufnahmen verfremdete und auf seinen eindrucksvollen Bildern von der Frankfurter Skyline, die Rödiger skiachromatisch bearbeitet hat: So warf auch der unverkennbare Messeturm farbige Schatten, während der Musiker Mateo Martinez davor zur Vernissage auf seiner Gitarre spielte und sich in der Wunderbar die zahlreichen Gäste an den Tischen angeregt über die Ausstellung unterhielten.
Besonders gefreut hat sich Rödiger über den Besuch seines langjährigen Freundes Claus Coester, der in seiner Begrüßungsansprache auch an Rödigers erste Fotografierversuche Anfang der 1950er Jahre erinnerte.


Kommentare