Bistum stellt zwei Millionen Euro für Energiehilfen bereit

Energiesparen ist Gebot der Stunde. Foto:www. pixabay.com

Die Energiekostenkrise trifft viele Menschen eiskalt. Das Bistum Limburg stellt deshalb einen Notfallfond „Energiehilfen“ mit zwei Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld soll in erster Linie bei Personen und Familien ankommen, die durch die Preisentwicklung besonders von Armut bedroht sind.

Die Vergabe des Geldes wird über die Caritas organisiert.

„Zu den vielen Gesichtern der Not ist eines dazugekommen: die Energiearmut, also eine Armut durch gestiegene Energiepreise“ betont Ute Schuler, Leiterin der Abteilung Jugend und Soziales des Caritasverbandes Main-Taunus.“

Ein besonderer Fokus bei der Vergabe der Mittel des Fonds wird auf Personen und Familien gelegt, die durch das Raster staatlicher Hilfen fallen. Gründe, die dazu führen, kennen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas aus ihrer täglichen Arbeit. Die Situation vieler Betroffener verschlechtere sich wegen der Energiekrise oft dramatisch. Sie benötigen daher auch strukturelle Verbesserungen in ihrem Alltag, ein Stromsparcheck oder Energieberatung kann helfen. Auch dafür gibt es Mittel.

Das Sozialbüro des Caritasverbandes Main-Taunus, Burgstraße 9 in Hofheim, bietet ab sofort Beratungsgespräche zum Notfallfond an und ist telefonisch unter (0 61 92) 20 78 90 zu erreichen, per E-Mail unter sozialbuero[at]caritas-main-taunus[dot]de.

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