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Blitzer-Bilanz: Gefahrenabwehr funktioniert

Ein wenig unglücklich war die Anfrage der FWG nach der „ökonomischen Bewertung“ des Blitzers an der Umgehungsstraße in Höhe des Zebrastreifens formuliert. Magnus Fischer, der in Niederjosbach wohnt, fragte nach den Kosten, schob aber in der Begründung nach, dass die stationären Geschwindigkeitsmessgeräte der Verkehrssicherheit dienen sollten und wollte in der Stadtverordnetenversammlung zudem wissen, ob für den zweiten geplanten Blitzer an der B455 in Höhe der Kreuzung nach Niederjosbach alle anderen vorhandenen Möglichkeiten der Gefahrenabwehr ausgeschöpft worden seien.

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