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Carsharing: Station am Rathaus geplant

Fünf Stadtteile mit einem weit verzweigten Straßennetz und eine Einwohnerzahl unter 14 000 – Die Voraussetzung für ein gut funktionierendes Carsharing-Projekt sind in Eppstein nicht gerade ideal. Trotzdem will die Stadt den Versuch wagen.

Stadt will Elektroauto fürs Carsharing einsetzen

Potenzielle Partner hat Bürgermeister Alexander Simon schon gefunden, die das System des Auto-Teilens auch in Eppstein einführen möchten. Außerdem will er sich in anderen Städten informieren, wie dort Carsharing-Angebote umgesetzt werden.

In seiner heutigen Sitzung entscheidet der Magistrat, ob das Projekt fortgeführt wird. Ein Standort für das erste Carsharing-Auto könnte am Rathaus I liegen. Tagsüber stünde es dem Rathaus für Botendienste zur Verfügung, in der restlichen Zeit, vor allem abends und an den Wochenenden den Eppsteinern. „Wenn die Stadt das Angebot nutzt, unterstützen wir den Anbieter und garantieren ihm einen Mindestverdienst“, führt Simon aus. Gut für die Umwelt ist das Carsharing in zweierlei Hinsicht: Auf lange Sicht sollen Eppsteiner zumindest auf einen Zweitwagen verzichten. Außerdem wird ein Elektroauto eingesetzt.

Sollten die Eppsteiner das Carsharing-Angebot nutzen, will die Stadt Standorte für weitere Carsharing-Fahrzeuge im Stadtgebiet schaffen. Das Projekt könnte laut Simon 2019 starten und würde auf drei Jahre ausgelegt. Danach wird ausgewertet.

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