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Bauherren investieren 279,7 Millionen Euro

Das Verbändebündnis Wohnen fordert mehr Inestitionen für bezahlbaren Wohnraum.Foto: Pressestelle Verbändebündnis Wohnen

Vom Single-Apartment bis zum Bungalow: Im Main-Taunus-Kreis sind im vergangenen Jahr 1063 Neubauwohnungen entstanden – 286 davon in Ein- und Zweifamilienhäusern. Darauf wies das Verbändebündnis Wohnen hin, in dem sich die Baugewerkschaft IG Bau und die Bauwirtschaft zusammengeschlossen haben.

Das Bündnis beruft sich dabei auf die Bau-Bilanz des Statistischen Bundesamts.

Bauherren haben im Main-Taunus-Kreis im vergangenen Jahr 279,7 Millionen Euro in den Neubau von Wohnungen investiert. Laut IG Bau müsste es viel mehr sein, wenn der Main-Taunus-Kreis seinen Beitrag zur Wohnraum-Offensive der Bundesregierung leisten wolle. Insgesamt seien bundesweit im vergangenen Jahr nicht einmal 285 000 Wohnungen neu gebaut worden. Dabei habe die Große Koalition von CDU/CSU und SPD eine ganz andere Messlatte gelegt: 1,5 Millionen Neubauwohnungen bundesweit bis 2021 – also 375 000 pro Jahr. Das Verbändebündnis Wohnen fordert daher Bund, Land und Kommunen auf, mehr für den Wohnungsbau zu tun. Vor allem für bezahlbaren Wohnraum. Auch das Wohneigentum im Main-Taunus-Kreis müsse wieder effektiv gefördert werden. Schließlich sei es eine wichtige Altersvorsorge.

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