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Stadtwache möbelt Mainzer Keller auf

Hermann Prösamer und Klaus Wilke

„Wenn wir noch zehn von deiner Sorte hätten, wäre die Welt in Ordnung“, lobte Hauptmann Klaus Wilke seinen Leutnant Hermann Prösamer bei der Weihnachtsfeier der Truppe im Mainzer Keller. Prösamer ist seit der legendären 650-Jahr-Feier der Stadt 1968 Mitglied in der „Hofgarde“.

Er ist nach den Brüdern Herbert und Wolfgang Frank der dritte 50-Jährige, freute sich Wilke. 35 Jahre führte der vor 30 Jahren nach Bremthal „ausgewanderte“ Eppsteiner die Kasse. Für das goldene Vereinsjubiläum gab’s Urkunde und Präsent vom Vorstand für den 78-Jährigen. Die Stadtwache ist quasi ein Familienunternehmen, sagt Wilke. Prösamers Tochter Sabine und Sohn Thorsten verstärken die Gruppe ebenfalls seit vielen Jahren. Bei den jährlichen Festen, Umzügen und Thekendiensten helfen sowieso alle Mitglieder der Stadtwache mit.

Im zurückliegenden Jahr hat die Gruppe ihren Vereinsraum in der Burg aufgemöbelt. Mit vereinten Kräften wurde der alte, brüchige Holzboden im Mainzer Keller ausgebaut und neue, helle Dielen geölt und verlegt. Außerdem wurde eine neue Küchenzeile eingebaut, auf der bei der Weihnachtsfeier das üppige Buffet von Vereinskoch Jürgen Racky bereit stand.

Kastellan-Ehepaar Josephine und Leander Kuhlisch genoss zum ersten Mal die familiäre Atmosphäre bei der Weihnachtsfeier und sang bei den Weihnachtsliedern kräftig mit.

Sorgen macht Hauptmann Klaus Wilke der Nachwuchs. Der 76-Jährige möchte kürzer treten. Wie jedes Jahr am dritten Advent kraxeln die Stadtwächter wieder auf den Burgturm und zünden das Bengalische Feuer zum Abschluss des Weihnachtsmarktes.jp

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