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Miniaturburg wirbt um Spenden

Helmut Krause hat die Spendenbox des Burgvereins neu gestaltet.

Verwittert und unansehnlich war der hölzerne Burgturm, der als Spendenbox für den Burgverein diente. Peter Arnold hatte die Idee, die Spendenbox zu renovieren und steuerte eine Burgsilhouette aus getriebenem Metall bei, die aus dem Nachlass des Eppsteiners Hennes Rautert stammt.

Der Kelkheimer Helmut Krause, der Mann für alles Praktische beim Burgverein, gab dem Turm einen neuen Anstrich, fügte beides zusammen und schuf für das kleine Burgdiorama einen Rahmen aus wetterbeständigem Holz. Dachdecker Jakob Becht aus Ehlhalten veredelte Dach und Rahmen mit einer Kupferabdeckung. Seit Anfang dieser Woche ist die Burg im Miniaturformat am Burgaufgang zu bewundern – und darf gefüllt werden. Denn der Burgverein hofft, dass die Arbeiten für die neue Burgbeleuchtung noch im Frühjahr beginnen. Mindestens 100 000 Euro kostet es, die Stromleitungen auf der Burg zu verlegen. „Da zählt jeder Euro, den die Eppsteiner uns geben“, sagt Peter Arnold vom Burgverein. Als Gegenleistung bekommen Burgbesucher dafür einen gut beleuchteten Aufgang in den Abendstunden. „Die Beleuchtung der Wege ist unser dringendstes Anliegen“, sagt Arnold. Geplant ist deshalb, im Frühjahr die Zugänge von Osten und Westen bis zum inneren Burgtor zu verkabeln. bpa

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